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Sprachzertifikate EvBIn einer kleinen Feierstunde überreichte Frau Maggio die Sprachenzertifikate Telc in Englisch. Sieben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 hatten sich am Ende des letzten Schuljahrs der international gültigen Prüfung unterzogen. Alle Teilnehmer haben die Prüfung auf dem Niveau A2/B1 mit großem Erfolg bestanden, teilweise sogar mit voller Punktzahl. Bereits seit mehreren Jahren führt die EvB die Telc-Sprachenprüfungen in Kooperation mit der Volkshochschule Marburg durch. Die Prüfungsvorbereitung und Organisation lag in diesem Jahr in den Händen von Frau Maggio.

Alle Prüfungsteilnehmern, mittlerweile bekanntlich ehemalige Schülerinnen und Schüler unsere Schule, die nicht durch Krankheit oder beruflich verhindert waren, kamen gerne zu der kleinen Feierstunde, in der nicht nur über die bestandene Prüfung gesprochen wurde, sondern auch über die zurückliegende Schulzeit und die Zukunft der jungen Frauen und Männer.

G. Schiebl

 

 

Realschule (Klassen 7 bis 10)

Unser größter Schulzweig

Mit ca. 288 Schülerinnen und Schülern ist die Realschule der größte Zweig unserer Schule. Sie endet mit der 10. Klasse und wird in der Regel dreizügig geführt.

 

Eignung ist Voraussetzung

Der Besuch der Realschule setzt die Eignung voraus, die spätestens am Ende der 7. Klasse ausgesprochen wird.

 

Fremdsprachen

Englisch wird als Fremdsprache weitergeführt. In der Klasse 7 können die Schüler Französisch als 2. Fremdsprache wählen.

 

Qualität durch Fachunterricht

In den naturwissenschaftlichen Fächern (Biologie, Physik und Chemie) wird getrennter Fachunterricht erteilt, ebenso in Kunst und Musik bis zur Klasse 9. Wir haben die entsprechenden Fachlehrer und Fachräume. In Klasse 10 werden die Elemente von Kunst und Musik in einem Musicalprojekt zusammengeführt. Lediglich Politik, Geschichte und Erdkunde wird von Klasse 5-8 als Gesellschaftslehre (GL) unterrichtet, weil die meisten gesellschaftlichen Probleme alle drei Bereiche berühren.

NaWi

Im Jahrgang 7 findet ein die Fächer Biologie, Chemie und Physik übergreifender Tag mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt statt.

 

Ziele der Realschule

Ziel der Realschule ist es, dass unsere Schülerinnen und Schüler eine lebensbezogene Allgemeinbildung erreichen und nach ihrem Abschluss erfolgreich in der Berufsausbildung oder auf weiterführenden Schulen sind. Unsere Konzepte und Zielrichtungen werden ständig überprüft und überarbeitet, um den Anforderungen der Arbeitswelt und der weiterführenden Schulen gerecht zu werden.

 

Abschlussprüfung

Die zentrale Abschlussprüfung in der Realschule ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend. Sie besteht aus schriftlichen Prüfungen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch sowie einer Präsentation zu einem frei gewählten Thema. Unsere Schülerinnen und Schüler werden gründlich auf diese Prüfungen vorbereitet. In den Ergebnissen liegen wir oft über dem hessischen Durchschnitt. Für die Präsentation finden spezielle Workshops statt, in denen u.a. der selbstständige Umgang mit Beamern, Einsatz von Software (Powerpoint) und Methoden des Vortragens als Wiederholung nochmals aufgegriffen werden. Probepräsentationen erfolgen schon in der Klasse 9.

Gute Chancen auf Ausbildungsplätze

Aufgrund der guten Konjunktur können wir feststellen, dass vermehrt Schülerinnen und Schüler recht frühzeitig feste Ausbildungsplätze bekommen und damit den Trend, dass unsere Realschulabgänger gerne von den Marburger Betrieben genommen werden, fortsetzen.
Ein sehr großer Teil unserer Schülerinnen und Schüler erhält nach der Klasse 10 die Eignung zum Besuch von weiterführenden Schulen (z.B. Fachoberschule und gymnasiale Oberstufe, überwiegend an beruflichen Gymnasien) und kann die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife erwerben.

 

 

 

 

   

Aktuelle Beiträge

Mit der Flut steigen alle Schiffe – so kann individuelle Förderung gelingen!

Churer ModellDie Unterschiedlichkeiten der Schülerinnen und Schüler wahrzunehmen, ist eine Kernaufgabe der Lehrerinnen und Lehrer an der Emil von Behring-Schule. Das Kollegium der Schule nimmt den Auftrag, alle Kinder ihren Fähigkeiten entsprechend zu fördern, bewusst war. Dies ist mit einem Einheitsunterricht nur schwer zu erreichen. Auch sehr guten Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden, sprengt oft den Anspruch und die Kapazität der Lehrpersonen.
Das Kollegium der Emil – von – Behring – Schule hat sich deshalb im Schuljahr 2017/18 intensiv mit der Frage der Heterogenität und einer individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler beschäftigt.
Auf der Suche und in der Diskussion um binnendifferenzierende Konzepte, wurde unter anderen an einem pädagogischen Tag im April 2018 das Churer Modell vorgestellt.
Das binnendifferenzieren der Unterrichtsmodell lässt sich in folgenden Bereichen skizzieren:
 
1. Das Klassenzimmer wird zur Lernlandschaft mit unterschiedlichen Arbeitsplätzen. Die Tafel ist nicht mehr der zentrale Ort im Klassenraum. Die Schülerinnen und Schüler können ihren Arbeitsplatz selbst wählen. Gemeinschaftliche Aktivitäten stellen einen wichtigen Ausgleich zur Individualisierung dar.
2. Die Einführungen und die Bekanntgabe des Unterrichtsgeschehens erfolgen vorwiegend im Kreis und werden kurz gehalten (in der Regel maximal 15 Minuten), um Lernzeit für die Schülerinnen und Schüler und die Zeit für die Lernbegleitung und -beratung durch die Lehrer zu gewinnen.
3. Die Schülerinnen und Schüler können in der Regel aus Lernangeboten auf verschiedenen Niveaus zum Thema auswählen.
4. Die unterrichtenden Lehrer führen regelmäßig Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern über ihr Lernen (Reflexionen mit der ganzen Klasse und mit Einzelnen).
5. Beim binnendifferenzierten Unterrichten wird die Unterschiedlichkeit der Lernenden, einschließlich ihres Vorwissens, akzeptiert.
6. Die Lehrer sind bereit, Kontrolle und Verantwortung für das Lernen zunehmend an die Schülerinnen und Schüler zu übergeben.
7. Die Schülerinnen und Schüler wissen, was von ihnen erwartet wird. Jede Lerneinheit wird mit einer Lernkontrolle abgeschlossen.
8. Alles was sich im bisherigen Unterricht bewährt hat, wird in die neue Form übertragen. Dies trifft insbesondere auch auf die Klassenführung zu: die Lehrperson agiert, mischt sich ein, steuert stets Erwartungen an die Klasse als Gruppe und an die Lernenden individuell.
(Merkmale des Churer Modells)
 
Das Churer Modell ist ein Praxisprojekt, das in unserem 5. Jahrgang in allen Klassen umgesetzt wird.
Wir erleben schon nach wenigen Wochen, die Zunahme der Lernbereitschaft, eine höhere Konzentrationsfähigkeit und bessere Motivation unserer Schülerinnen und Schüler.
 
K. Schäfer
 
 

 

Was macht eigentlich die Grundschulband?

Grundschulband kleinDie Grundschulband ist ein Musikprojekt mit Schülerinnen und Schülernder Jahrgangstufen 1-4, die mit Werner Eismann ein Bandprojekt durchführen.Die kleinen Musikerinnen, Musiker, Sängerinnen und Sänger treffen sich regelmäßigjeden Montag zu Proben. In Laufe der letzten 5 Jahre haben die Kinder 5 CDs mitselbst geschriebenen Texten und Musik veröffentlicht.Ziel ist es, mit den Kindern selbst gemachte Lieder in einer Band zu spielen,sich mit den einzelnen Instrumenten zu beschäftigen, zu erleben, wie Musik entsteht.Es wird gezeigt, wie die Arbeit in einem Tonstudio funktioniert und wie das Zusammenspielder einzelnen Instrumente ein Ganzes ergibt.Rhythmik, Harmonie, lernen zu Hören, aufeinander zu achten und so gemeinsam MusikIst ein wichtiger pädagogischer Inhalt.Musik machen ist Spaß miteinander haben.
 
Werner Eismann

 

  

 

 

 

 

Sprachenzertifikate Englisch

Sprachzertifikate EvBIn einer kleinen Feierstunde überreichte Frau Maggio die Sprachenzertifikate Telc in Englisch. Sieben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 hatten sich am Ende des letzten Schuljahrs der international gültigen Prüfung unterzogen. Alle Teilnehmer haben die Prüfung auf dem Niveau A2/B1 mit großem Erfolg bestanden, teilweise sogar mit voller Punktzahl. Bereits seit mehreren Jahren führt die EvB die Telc-Sprachenprüfungen in Kooperation mit der Volkshochschule Marburg durch. Die Prüfungsvorbereitung und Organisation lag in diesem Jahr in den Händen von Frau Maggio.

Alle Prüfungsteilnehmern, mittlerweile bekanntlich ehemalige Schülerinnen und Schüler unsere Schule, die nicht durch Krankheit oder beruflich verhindert waren, kamen gerne zu der kleinen Feierstunde, in der nicht nur über die bestandene Prüfung gesprochen wurde, sondern auch über die zurückliegende Schulzeit und die Zukunft der jungen Frauen und Männer.

G. Schiebl

 

 

Gut gekämpft und Soll erfüllt

FußballAG SeptBei den diesjährigen Fußball Stadtmeisterschaften auf dem Gelände des Gassmann Stadions am 5.9.2018 erreichte unser Team der Fußball AG den dritten Platz.

Dabei musste sich unsere Mannschaft mit den Mannschaften der 4 Marburger Gymnasien auseinandersetzen.

Im ersten Spiel verloren wir gegen den späteren Sieger des Turniers der Elisabethschule ganz knapp mit 1:0. Dabei hatte unser Team noch in der letzten Minute des Spiels die große Chance zum Ausgleich.

Nach einem klaren Sieg 3:0 Sieg über die Mannschaft des Philippinums setzte es gegen die Steinmühle eine klare und auch verdiente 0:3 Niederlage.

Im letzten Spiel wurden bei hohen Temperaturen letzte Kräfte aktiviert und durch ein 3:2 gegen die Martin –Luther-Schule Platz 3 erkämpft.

Coach Rainer Berghöfer dankt allen Spielern, die die Fußball AG gut repräsentiert haben, insbesondere den beiden herausragenden Abwehrspielern Steve Deutsch und Robin Herbener sowie unserem Neuling und Youngster Alessandro Sailis, der sich überragend in das Team hineingespielt hat.

R. Berghöfer

 

 

Lahnprojekt der Deutsch-Intensiv-Klasse

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Gut in die neue Saison gestartet.

Beltersh2018 klUnser erstes Freundschaftsspiel spielte unsere C-Jugend erneut in den Ebsdorfergrund. Nach 2 Unentschieden in den letzten beiden Spielen gegen die FV Ebsdorfergrund gelang uns diesmal ein 3:1 Erfolg. Unser Team, dass ohne den Stammtorwart Max Schütz auskommen musste, zeigte große Einsatzbereitschaft und verhinderte, dass unser „Nottorwart“ Johannes Klose, der eigentlich Feldspieler ist, allzu oft eingreifen musste. Dies machte er jedoch bravourös. Auch unser neuer Spieler Cedric Winter fügte sich gut in unser Spiel ein und verstärkte das Team. Torschützen mit je einem Tor waren: Valentin Nazarow, Cedric Winter und Lukas Göttig.

R. Berghöfer

 

 

 

Einführungswoche 2018

Am 10.08.2018 war es wieder so weit: 52 Jungen und Mädchen wurden als neue Schüler in der Klasse 5 auf der Emil-von-Behring Schule begrüßt. Wie jedes Jahr, gab es auch diesmal wieder eine Einführungswoche.

Die Einführungswoche startete mit einer spannenden Schulrallye, bei der die Kinder ganz alleine in Kleingruppen ihre neue Schule erkundeten. Natürlich wollten die Kinder nicht nur die Schule kennenlernen, sondern auch die neuen Klassenkameraden. Die Möglichkeit hierzu gab es sowohl bei gegenseitigen Interviews, als auch bei tollen Spielen und bei der Wanderung. Diese Wanderung fand aufgrund des Wetters nicht am Ende der Woche statt, sondern bereits am Mittwoch und führte alle Schüler ins erfrischende Nass des „Aqua Mar“.

Natürlich galt es auch die Regeln und Lehrer an der EvB kennenzulernen. Was darf man im Unterricht und was nicht? An wen muss ich mich wenden, wenn ich mich verletzt habe?

Da nicht nur die Regeln wichtig sind, sondern auch Wege zu außerschulischen Lernorten, gab es am Freitag noch einen Rundgang durch Marburg. Vorbei am Gerog-Gassmann-Stadion, am Haus der Jugend und der Jägerkaserne, ging es nach einer verdienten Pause noch an der Stadtbücherei entlang zurück zur Emil-von-Behring Schule, wo schon die Eltern mit leckerem Fingerfood auf uns warteten. Hier kam es zu schönen Beisammensein, welches den tollen Abschluss einer gelungenen Einführungswoche bildete.

 

Linda Bösser

 

Einschulung der 1. Klasse im Schuljahr 2018/19

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  Weitere Bilder von der Einschulung gibt es in der Galerie...

 

 

 

 

 

 

Kollegium 2018/19

Kollegium EvB 2018 19 klein

 

Kollegium 2018/19

Althaus, Sarah; Baumeister, Alexander; Bauschke, Petra; Becker, Alessandra; Becker, Philipp; Benda, Christian; Bögel, Stefan; Bösser, Linda; Brauer, Karl Michael; Busch, Gabriele; Cardillo, Petra; Derx, Frauke; Dietrich, Ulrike; Döringer, Sabine; Fett, Wolfgang; Fey, Susanne; Franz, Bernadette; Goldberg, Marc André; Grieger, Ronald; Herbst, Axel; Hindemith, Inga; Karbus, Sabine; Maggio, Sonia; Mitschke, Gerlinde; Pfeiffer, Corinna; Pustelnik, Christoph; Rabe, Miriam Mattheja; Rautenberg, Stefan; Romang, Moritz; Schäfer, Klaus; Schiebl, Gerd; Schmücker, Herwig; Schnell, Birgit; Schröder, Ina; Tittmar, Heiko; Werterbach, Inge; Wesemeyer, Ursula; Zavaczki, Heide Margret

Biskamp, Ulrich, Pfr.;  Schneider,Mareike; Schlögel, Susanne, BFZ; Berg, Sandra, BFZ Koch, Karl-Heinrich; Hoff, Dorothee, SIS; Becker, Sascha, Arbeitsagentur; Genz, Christina Berufseinstiegsbegleiterin

Referendare: Bruchmüller, Jan; Gawlina, Matthias; Hofmann, Jacqueline; Peter, Stephanie

 

   
© M. Brauer