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Soziale Verantwortung übernehmen

Ihren Ursprung hatte die Idee „Schulsanitäter“ vor Jahren im Wahlpflichtunterricht, wo Schüler z.B. mit der Pausenverpflegung oder Renovierungsarbeiten soziale Verantwortung für ihre Schule übernehmen wollten. Daraus entstand – wesentlich durch Aktivitäten einer Schülergruppe – das Projekt „Schulsanitätsdienst“.

Inzwischen ist der Schulsanitätsdienst eine feste Einrichtung an EvB. Knapp 20 Schülerinnen und Schüler wurden von Mitarbeitern des Malteser Hilfsdienstes ausgebildet und dürfen sich ganz offiziell „Notfallhelfer“ nennen.

Gute Ausbildung

Nach einem vollständigen Erste-Hilfe-Kurs (16 St.) machen sie eine zusätzliche Ausbildung in erweiterter Erster Hilfe (Notfallhelfer). Viermal im Schuljahr nehmen sie an einer ganztägigen Fortbildung teil, um sich auszutauschen, Ausbildungsinhalte zu wiederholen und anhand von Praxisbeispielen zu vertiefen. Aus- und Fortbildung der Schülerinnen und Schüler finden fast ausschließlich am Wochenende statt, was schon auf das hohe Engagement dieser Schülerinnen und Schüler hinweist.

Dienst in der Schule

Während der Schulzeit haben nach einem Dienstplan immer drei Schulsanitäter Dienst. Zu Beginn des Schultages holen sie sich zunächst die drei Diensthandys im Sekretariat ab. Von dort aus können sie dann bei Bedarf jederzeit alarmiert werden. Unfälle in der Schule, auch dann wenn objektiv nicht viel passiert ist, werden gerade von jüngeren Schülerinnen und Schülern oft als ziemlich schlimm erlebt. Sie finden dann viel Trost bei den netten älteren Schülerinnen und Schülern aus dem Schulsanitätsdienst. Auch bei ernsteren Vorfällen hat das Team seine hohe Kompetenz schon mehrfach unter Beweis gestellt, sehr zur Erleichterung aller Beteiligten.

Aufgrund der Größe der Gruppe muss niemand mehr als einmal pro Woche Dienst tun, so dass die einzelnen Schülerinnen und Schüler durch ihren Dienst möglichst wenig Unterricht verpassen.

Vorbildfunktion

Die Schulsanitäter haben eine große Vorbildfunktion und zeigen hohe soziale Kompetenz. Das Selbstbewusstsein der einzelnen wird besonders dadurch gestärkt, dass sie echte Verantwortung übernehmen dürfen und konkrete Hilfe leisten können. Das Gefühl, mit seinen Gaben gebraucht zu werden, entfaltet eine starke positive Wirkung bei den Mitgliedern der Gruppe, die durch ihren Dienst zu Vorbildern für andere werden. Ihr Einsatz kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Verminderung der Unfallzahlen

Die Unfallkasse Hessen, bei der unsere Schule versichert ist, veröffentlicht in jedem Jahr Statistiken mit den Unfallzahlen der einzelnen Schulen. Im letzten Jahr erhielt unsere Schule von dort wieder eine Geldprämie, weil die Zahl der gemeldeten Unfälle zurückging. Das liegt sicherlich auch daran, dass so gute Erste Hilfe geleistet wird. Vielen Dank!

(Stefan Rautenberg)

Musik im Lebensalltag

Unsere Kinder umgeben sich ständig mit Musik . Unterstützt durch die vielfältigen Medien des Elektronikzeitalters ist die Musik aus der Jugendkultur nicht mehr wegzudenken. Ob sie dann zur Entspannung, Ablenkung oder als Abgrenzungsmittel gegen die Erwachsenen dient, spielt im konsumorientierten Zeitalter kaum eine Rolle. Der Musikunterricht leitet die Schülerinnen und Schüler zu einem bewussten Umgang mit Musik an.

Musik tut gut - Bläserklasse - Ensemblestunde

An erster Stelle steht immer das eigene Musizieren. Singen und das Spiel eines Instruments fördert, wissenschaftlich erwiesen, das Konzentrations- und Lernvermögen von Kindern und Jugendlichen. Außerdem begreifen Schülerinnen und Schüler durch das eigene Tun viel schneller was in der Musik steckt. Deshalb haben wir bereits zum 3. Mal eine so genannte Bläserklasse eingerichtet. Über 30 Schülerinnen und Schüler erhalten regelmäßig einmal pro Woche Instrumentalunterricht. Die Schüler konnten sich zu Beginn der Förderstufenzeit zwischen Flöte, Klarinette, Saxofon, Trompete und Posaune entscheiden. Die Instrumente werden von der Schule gestellt. Der Unterricht wird von Lehrern der Musikschule Marburg und einem unserer Musiklehrer erteilt. Die Schüler zahlen einen geringen Eigenbetrag. Im zweiten Halbjahr kommt noch eine Ensemblestunde hinzu. So werden auch die trockenen Noten, Ton- und Taktarten lebendig und wichtig für das gemeinsame Musizieren im Klassenverband. Auch das Hören und Kennen lernen von Musik wird immer mit eigenem Handeln verknüpft. Erst in den oberen Klassen kommt eine verstärkte, tiefere theoretische Durchdringung von Musik hinzu: Was ist eigentlich so neu an „Neuer Musik“? Warum ist das meiste, das wir in der Klassikabteilung finden, eigentlich romantische Musik? Welche Wurzeln hat die aktuelle Pop-Musik?

Chorarbeit

Der Chor ist ein Angebot für Kinder von der 3. bis zur 7. Klasse. Ab der 5. Klasse besteht der Chor im Wesentlichen aus den Schülerinnen und Schüler der C

horklassen. In regelmäßigen Konzerten innerhalb und außerhalb der Schule hat sich unser Kinderchor in Marburg einen guten Namen gemacht.

Gute Ausstattung

Für den Wahlpflicht- und den normalen Musikunterricht steht uns eine gute Ausstattung zur Verfügung: An Keyboards, Gitarren, einem Schlagzeug, einer E-Gitarre, einem E-Bass und einer Gesangsanlage werden zahlreiche Möglichkeiten des Handlungsorientierten Lernens geboten, die von vielen Schülern aus Haupt- und Realschule wahrgenommen werden. Dafür wurden auch neue Instrumente angeschafft, die dankenswerterweise vom Förderverein der Emil-von-Behring-Schule finanziert wurden.

Schulband

Die Schulband findet im Nachmittagsangebot statt. Unter der Leitung von Herrn Schiebl üben die Sänger und Instrumentalisten jede Woche engagiert und ernten bei ihren Auftritten stets viel Beifall und Anerkennung.


Natur und Umwelt verstehen

Naturwissenschaften und somit auch die Chemie haben eine große Bedeutung für die Entwicklung einer modernen Industriegesellschaft. Auf der Grundlage chemischer Kenntnisse können viele Prozesse im Alltag und in der Natur besser verstanden werden.

Naturwissenschaftliches Denken

Ziel unseres Chemieunterrichts ist es, grundlegende Kenntnisse über Stoffe und Gesetzmäßigkeiten sowie spezielle Denk- und Arbeitsweisen zu vermitteln und Diskussionen über gesellschaftliche, insbesondere die Umwelt betreffende Fragen, zu versachlichen.
Die Voraussetzungen für die Umsetzung der Lehrpläne in Chemie in den Klassen H8, H9 und R8 bis R10 sind an der EvB äußerst günstig. Ein kombinierter Fach- und Übungsraum, ausgestattet mit einem Lehrer- und 16 Arbeitsgruppenplätzen, modernen Medien (Videokamera und Monitor, Computer, VC-Recorder ...) und Gerätschaften für 10 Schülergruppen, ermöglicht einen weitgehend handlungsorientierten Unterricht.

Fragestellungen in der Chemie

  • Wie gewinnt man Fett aus Erdnüssen?
  • Weshalb liefern Batterien Strom?
  • Wie macht der Abflussreiniger den Abfluss frei?
  • Wie entstehen Kunststoffe?
  • Wie funktioniert ein Abgaskatalysator?

Schülerexperimente

Die Antworten auf diese und viele andere Fragen aus Alltag‚ Umwelt und Technik können sich unsere Schüler durch eigenes Experimentieren handlungsorientiert selbst erarbeiten.

n den Naturwissenschaften wird bisher in unserer Schule Fachunterricht erteilt. Dazu steht uns ein modern eingerichtetes Gebäude zur Verfügung. Im kommenden Schuljahr werden wir in den Jahrgängen 5-7 NaWi Projektage anbieten.

Unser Naturwissenschaftliches Gebäude

In ihm liegen neben modernen Unterrichts- und Sammlungsräumen für Physik, Chemie und Biologie auch zwei Computerräume.


Physik - Technik ist wichtig

 

Physik als Schulfach

Physik ist eine der wichtigsten Basiswissenschaften unserer technisch orientierten Volkswirtschaft. Deshalb steht sie in unserer Schule als Schulfach nicht am Rande.

BedeutungTechnik von

Gerade im Zeitalter der Globalisierung müssen wir in Deutschland, einem an Bodenschätzen armen Land, die naturwissenschaftliche Grundbildung besonders fördern, damit unsere Jugend, die Zukunft Deutschlands, für naturwissenschaftlich-technische Berufe motiviert werden kann. Nur durch Innovationen in der Technik kann Deutschlands Stand in der Weltwirtschaft für die Zukunft gesichert werden. Im Unterricht wollen wir den Schülerinnen und Schülern gerade auch diese Bedeutung des Faches vermitteln.

Beginn in Kl. 6

Wir beginnen mit dem Physikunterricht in der Klasse 6 der Förderstufe. Dabei werden in einfachen Schülerexperimenten erste Grundlagen für die Weiterarbeit in diesem handlungsorientierten Schulfach gelegt.

Unterrichtsansatz

Ausgehend von verschiedenen Grundbedürfnissen der Menschen wird gezeigt, wie die Physik mit ihren Erkenntnissen zahlreiche Erfindungen möglich gemacht hat, die unser Leben heute bestimmen und annehmlich machen.

Unterrichtsmodell

Analyse der Umwelt

Auf diese Elemente greift der Unterricht immer wieder zurück, analysiert unsere technische Umwelt und hinterfragt die zugrunde liegenden physikalischen Gesetze. Hierbei werden physikalische, technische und informationstechnische Vernetzungen aufgezeigt.

ExperimenteVordergrund im

Es versteht sich von selbst, dass der Unterricht im Sinne der im Beruf geforderten Qualifikationen von Teamfähigkeit und Praxiskompetenz unsere hervorragend ausgestattete Schülerlehrmittelsammlung nutzt und das Schülerexperiment in den Vordergrund stellt.

Vernetztes Denken

Die Aufgabenstellungen im Physikunterricht sind praxis- und situationsbezogen. Sie sollen ein fächerübergreifendes und vernetzendes Denken fördern.

Anwendung von Methoden– und Medienkompetenz

Ein weiterer wichtiger Eckpfeiler unseres Unterrichtskonzeptes ist die Festigung von Methodenkompetenz und Medienkompetenz. Daher werden z.B. im mündlichen Unterricht die Bausteine des Kommunikationstrainings nach Leisenheimer eingeübt. Darüber hinaus sind die Erarbeitung von Kurzvorträgen über naturwissenschaftlich-technische Vorgänge und deren multimediale Präsentation zentrale Elemente des mündlichen Unterrichts.

Tastaturschreiben ist wichtig

Im Berufsleben und in unserer Alltagswelt wird das Beherrschen einer Schreibtastatur erwartet und vorausgesetzt. Beherrscht man diese mit dem Zehnfingersystem, sind dadurch viele Lebenssituationen leichter zu bewältigen. Zur Orientierung auf dem Arbeitsmarkt kann diese Qualifikation erhebliche Vorteile bieten.

Ziele

Seit vielen Schuljahren erhalten alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 Unterricht in Tastaturschreiben. Am Ende des Schuljahres ist der Grundkurs abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Tastatur, dadurch haben sie gute Voraussetzungen für den Umgang mit Computern. Ab der Jahrgangsstufe 6 werden die Schüler dann im Umgang mit dem Computer geschult. Nebenbei lernen sie die ordnungsgemäße Ablage von Unterlagen wie es in der Schule oder bei Büroarbeitern erforderlich ist.

Umstieg auf Computer

Seit dem Schuljahr 2008/09 findet der Unterricht an Laptops statt. Mit einem Schreibprogramm haben die Schüler die Möglichkeit, mit einzelnen Lektionen das Schreiben auf der Tastatur individuell zu üben. Jeder kann sein eigenes
Lerntempo wählen und bekommt sofort eine Rückmeldung über die Fehlerzahl oder die Schreibgeschwindigkeit. Zusätzlich werden noch Übungen zur Wiederholung empfohlen. Durch die Speicherung der geschafften Lektionen auf einem eigenen Stick und deren Wiederholungen hat man stets einen guten Überblick über die jeweiligen Fortschritte beim Schreiben.

Rechtschreibung und Konzentration

Ein erfreuliches Zusatzergebnis: Das Tastaturschreiben verbessert die Rechtschreibleistungen und fördert die Konzentrationsfähigkeit.

Über 20 Kursangebote

Das Wahlpflichtangebot des Schuljahres 2012/13 enthält ab Klasse 7 über 20 Kursangebote.
Das Wahlpflichtkursangebot kommt bei unseren Schülerinnen und Schülern gut an. Die häufig projektorientierten Arbeitsformen in den Kursen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern u. a. Mitentscheidungen über Unterrichtsinhalte und Projektdurchführungen. Damit fördern wir auch die Eigenverantwortlichkeit.

Französisch oder  WPU

Hinweis: Wer Französisch wählt, hat keine Wahlpflichtkurse.

Wichtiges Merkmal unseres Schulprofils

Unser interessantes Kursangebot besteht im Wahlpflichtunterricht und teilweise
in Arbeitslehre. Es ist ein wichtiges Merkmal unseres Schulprofils.

Das Kursangebot trägt dazu bei

  • individuelle Begabungen, Neigungen und Interessen zu entfalten
  • Lernschwerpunkte zu erkennen und zu vertiefen
    die im Pflichtunterricht erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertig-
    keiten zu verbessern
  • Schwerpunkte im Hinblick auf spätere berufliche Ausbildung bzw. schuli-
    sche Weiterbildung zu setzen
  • Anregungen für eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu finden
  • eine hohe Fachkompetenz im ausgewählten Unterricht zu erwerben.

Strukturiertes Angebot

Die vielfältigen, strukturiert aufgebauten Angebote werden jährlich aktualisiert. Sie kommen aus vielen Fachbereichen und orientieren sich fachlich und thematisch an den Interessen und Neigungen unserer Schülerinnen und Schüler und an den lehrplanmäßigen Erfordernissen. Die Kurse sind frei nach Neigung wählbar.

Motivation durch Eigenverantwortlichkeit

Insbesondere die Förderung der Eigenverantwortlichkeit durch die eigenständige und verantwortungsbewusste Kurswahl und die damit verbundene Förderung der Motivation zum Lernen wirkt sich in den Kursen sehr positiv sowohl auf das Arbeits- und Sozialverhalten als auch auf die Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler aus.

Angebotstransparenz

Unser Kurswahlsystem erfordert eine gute und frühzeitige Planung und Organisation. Die Kurswahlen für das neue Schuljahr finden für jeden Schüler ab Klasse 7 statt. Jeder Schüler erhält ein Kurs-Angebotsheft. Dieses enthält außer ausführlichen Erläuterungen die genaue Beschreibung der Angebote und deren Anforderungen sowie die Einwahlzettel. Die Schülerinnen und Schüler werden meistens in den Kurs ihrer Erstwahl eingeordnet.

Organisationstransparenz

Spätestens am Ende der ersten Schulwoche des neuen Schuljahres hängen die Listen mit den Teilnehmern der Kurse aus. So finden alle Schülerinnen und Schüler ihre Kurse, die Namen der anderen Kursteilnehmer und die Unterrichtsorte. Diese Daten sind ebenfalls den Klassenlehrern bekannt.

   

Aktuelle Beiträge

Fortbildung Schulsanitäter

Am Sa. 10.11.2018 kammen die Schulsanitäter wieder zu einer ihrer vierteljährigen Fortbildungen in der Schule zusammen.

In fröhlicher Runde wurden fleißig die Inhalte der Ersten Hilfe wiederholt und in verschiedenen Fallbeispielen für die Praxis geübt.

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S. Rautenberg

 

 

Juniorwahlen an der EvB

IMG 20181026 104231Emil-von-Behring-Schule simuliert Landtagswahlen

Im Rahmen der „Juniorwahlen“ konnten die Schüler der EvB einmal unter realen Bedingungen eine Wahl selbst mitmachen. Die 9cR hat die Wahl gemeinsam mit ihrem Politik-Lehrer, Herr Becker, vorbereitet und als Wahlvorstand durchgeführt. „Es lief super, weil sich die Schüler gut in die Regeln und Gesetze eingearbeitet haben“, so Herr Becker. „Sie sind an den Aufgaben gewachsen“, resümierte der vom Projekt begeisterte Lehrer weiter. Nahezu alle Schüler der Klasse 9cR habe man ein deutlich gesteigertes Interesse am Thema „Wahlen“ anmerken können.

Was ist die Juniorwahl eigentlich?

Das ist die Simulation einer Wahl (hier: die Landtagswahl in Hessen). Sie hat eine sehr reale Aufmachung, die deutlich dazu beiträgt, dass die Schüler einen sehr guten Einblick in eine Wahl bekommen. Alle Elemente einer ordentlichen Wahl werden dabei nachgestellt: Im Wahllokal erwartete die Wähler das reale Setting mit Wahlkabine, Wahlurne, Wahlvorstand und allerhand Infoplakaten und Hinweisen. Die Stimmzettel sind quasi originalgetreue Nachbildungen mitsamt allen Direktkandidaten für den Kreis. Alle Schüler erhielten im Vorfeld eine Wahlbenachrichtigung und wurden eingeladen. Um schließlich zu wählen, musste diese vorgelegt werden. Der Wahlvorstand verfügt wie bei der „richtigen“ Wahl auch über ein Wählerverzeichnis, in dem sie die Wähler abhaken. Schlussendlich ist das ganze Setting wie bei einer offiziellen Wahl.

Was bringt das? Es zählt ja nicht wirklich, oder?

„Fachlich gesehen“, so Herr Becker, „wird hier quasi politisches Handel direkt gelernt. Schließlich lernen die Schüler, was Demokratie ausmacht.“ Auch im Unterricht wird durch die Juniorwahl die Sinnhaftigkeit des Themas "Wahlen" gehörig gesteigert. Die Schüler wollten wissen, welche Parteien sie wählen können, wofür die Parteien stehen und vor allem wie alles funktioniert.IMG 20181026 123447

Die Nachbereitung ist nicht unbedeutend. Die Schüler können das Ergebnis ihrer eigenen Wahl im Unterricht analysieren und diskutieren. Eigene Wahlergebnisse bzw. die der Mitschüler sind in gewisser Weise interessanter als die echten. Fachlich ergibt sich aber kein Unterschied, denn es werden ebenso mögliche Koalitionen oder Mehrheiten diskutiert. Auch Überraschungen oder Eigenheiten der Juniorwahl können besprochen werden. Letztlich könnte auch die Frage interessieren, warum die Juniorwahl anders ausfiel als die echte Landtagswahl. Für die Schüler gewinnt das Thema so erheblich an Relevanz.

Die 9cR hat sogar Extraschichten für die Wahl geschoben und ist nach der Schule freiwillig zum Auszählen der Wahl geblieben. „Die Motivation der Klasse hat mich auch mitgerissen und so macht die Arbeit auch Spaß, selbst wenn man damit drei bis vier Nachmittage beschäftigt ist“, resümiert Projektleiter, Herr Becker.

 

 

 

IMG 20181026 104208IMG 20181026 131952Juniorwahlen 01Juniorwahlen 02

 

Reise in die Steinzeit

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Wir, die Klasse 6a der Emil-von-Behring-Schule, haben einen Tag in Roßberg verbracht und dort wie die Steinzeitmenschen gelebt. Wir haben Hütten gebaut, Essen zubereitet, Werkzeuge und Gefäße hergestellt und natürlich Feuer gemacht.

Beim Hüttenbau haben wir zunächst einen geschützten Platz im Wald gesucht. Mit langen Ästen haben wir ein Gerüst gebaut und dann mit anderen Stöcken und Ästen eine Hütte gebaut. Den Boden haben wir mit Tannenzweigen gefegt. Sogar eine Feuerstelle mit richtigem Feuer haben wir uns gemacht.

Mit einem Mahlstein wurde von Hand Getreide zu Mehl gemahlen. Daraus konnten wir mit Wasser, Öl, Kräutern und Salz einen Teig kneten. Als die Feuermacher endlich ein Feuer entfacht hatten, konnten wir leckere kleine Knäckebrote auf den heißen Steinen backen.

Die Töpfer-Gruppe hat aus Ton Gefäße für Kerzen modelliert. Als Wachs haben wir Tierfett genommen und ein Bindfaden war der Kerzendocht. Den Ton haben wir vom Bach geholt. Das war ganz normaler, ein bisschen bröckeliger Matsch.

Natürlich gab es auch Werkzeuge. Die Werkzeugmacher haben Steine geschliffen und zu Äxten an Stöcke gebunden. Auch Pfeil und Bogen wurden hergestellt.

Das war ein toller Tag. Zum Glück hat auch die Sonne etwas geschienen, sonst hätten wir ganz schön gefroren. Das Leben in der Steinzeit war bestimmt sehr anstrengend und Handys hatten die auch nicht!

Alina, Asya und Ashley aus der Klasse 6a

 

Weitere Bilder von der Reise in die Steinzeit gibt es in der Galerie...

 

 

Klassentreffen ehemaliger Grundschüler am 15.09.2018

Busch 01Nachdem vor einigen Wochen Kaja Frank, eine ehemalige Schülerin der Grundschule, überraschend zu Frau Busch ins Lehrerzimmer mit einem Wunsch nach einem Wiedersehen mit ihrer damaligen Klasse kam, gab es heute in der Emil-von-Behring-Schule ein Klassentreffen der besonderen Art: Ehemalige Grundschülerinnen und Grundschüler kamen neun Jahre, nachdem sie die Grundschulzeit beendet hatten, zu einem fröhlichen Treffen in ihrem alten Klassenraum zusammen und hatten gemeinsam mit der Klassenlehrerin Frau Busch einen tollen Nachmittag.

Zunächst gab es eine lebhafte, herzliche Begrüßung, und die jungen Erwachsenen waren natürlich gespannt, ob Frau Busch sie wieder erkennen würde. Diese hatte sich mit der alten Klassenliste vorbereitet und viele Fotos herausgesucht. Aber das Erkennen ging schnell und freute alle sehr.

Busch 02

 

„Ist das alles klein hier!“, und „Hier haben wir gesessen!“, wurde mit entzückten Ausrufen festgestellt. In einer großen ge

Für die Lehrerin war es natürlich besonders schön zu erfahren, dass alle ihren Weg in die unterschiedlichsten Richtungen gefunden hatten. Eine bunte Mischung aus verschiedenen Studiengängen wie BWL, Architektur, Medizin, Lehramt, Maschinenbau, Physik, Psychologie, Praktika im sozialen Bereich gaben einen Spiegel der Möglichkeiten wieder, die die heutige Zeit bietet. Schöne und intensive Gespräche wurden geführt, wo jeder erzählen konnte und an die man sich sicher gern zurückerinnern wird. „Die Grundschulzeit war die schönste Zeit“, da waren sich alle einig und froh, sich in dieser Runde wiedergesehen zu haben. Natürlich will man, besonders nach so einem Treffen, in Kontakt bleiben und am Ende wurde auf der Treppe an der gleichen Stelle wie zur damaligen Einschulung ein Foto gemacht.mütlichen Tischrunde bei selbstgebackenen Kuchen wurde dann natürlich viel erzählt und Fotos des bunten Grundschullebens angesehen. Da gab es viel zu lachen und sehr viele Erinnerungen wurden wach. Sogar ein altes Gitarrenlied wurde angestimmt.

Gabriele Busch

 

 

Sprachreise der EvB nach Bournemouth/England 14.09 - 23.09.2018

UNADJUSTEDNONRAW thumb 1fb1Am 14.09. starteten die 72 Englandfahrer aus den Klassen 8H, 9 und 10 auf die zehntätige Reise nach England, der Heimat von Queen Elizabeth II., Yorkshire Pudding, 5-Uhr-Tee und des berühmten Marineadmirals und Nationalhelden Lord Nelson.

Wir starteten an einem Freitagabend voller Vorfreude, Aufregung und nach einem herzlichen Abschied von den Familien mit unserem nagelneuen Reisebus und vier Begleitern auf die erste Etappe unserer Reise.

Nach einer nächtlichen Busfahrt durch Deutschland, Belgien und Frankreich setzten wir per Fähre von Calais nach Dover, der Stadt mit den berühmten weissen Kreidefelsen, über. Am Samstagmorgen kamen wir dann müde von der Fahrt, aber voller Vorfreude auf die Gastfamilien, in Bournemouth an. Dann ging es zu den Gastfamilien und der Rest des Tages diente zum Kennenlernen und Erholen.

An einigen Tagen gab es vormittags in kleinen Neigungsgruppen Unterricht in der Cavendish School of Englishvon englischen Lehrern und nachmittags Ausflüge. An anderen Tagen gab es dagegen Ganztagsausflüge.

Bereits am Sonntagmorgen ging es dann gleich richtig los und wir machten per Boot eine Tour von Poole nach Swanage. Auf der Strecke liegt neben Poole Harbour auch die Millionaires Row, ein Ort der Reichen und Schönen Englands, an welchem sich Villa an Villa am tollen Sandstrand reiht. Das Highlight der Überfahrt waren aber die Old Harry Rocks, riesige Kreidefelssäulen im Meer. An der Südküste Englands stehen oft Palmen an den Stränden und auch wir konnten uns über gutes, warmes Wetter mit viel Sonnenschein und einer leichten Brise freuen.

Nach einer Wanderung in Swanage bestiegen wir eine historisch akkurate, restaurierte Dampflokomotive und fuhren durch die malerischen Täler der südenglischen Küstenlandschaft nach Weymouth.

Hier konnte man sich bei Fish’n’Chips stärken, die Strandpromenade mit ihren vielen Buden entlang gehen oder einfach durch die Einkaufszone schlendern. Von Weymouth ging es zur Durdle Door, einem riesigen Felsenbogen im Meer, durch den die Wellen brechen und der Einigen sicher aus Filmen wie beispielsweise Pirates of the Caribbean bekannt ist.

Am Dienstag ging es in die Weltstadt London und dort erlebten wir so einiges.

Nach einer kleinen Tour durch das Zentrum der Stadt, vom Trafalgar Square mit der großen Säule, auf welcher Lord Nelson thront, über Big Ben und die London Horse Guards, der königlichen Wache, ging es durch den St. James Park direkt zum Buckingham Palace, der gewaltigen Hauptstadtresidenz der Queen. Nach einer mehrstündigen Freizeit und einem akuten Shoppinganfall in den Einkaufsmeilen Regent und Oxford Street ging es mächtig windig zu, denn wir unternahmen eine spektakuläre Bootstour auf der Themse. Anblicke die man selten sieht boten sich uns und die hervorragend aufgelegte Guide unterhielt mit zahlreichen interessanten, vor allem aber sehr lustigen Anekdoten über ihre Stadt.

Zum Abschluss des Tages genossen wir den Ausblick vom London Eye über die stetig wachsende Metropole, wobei einige SchülerInnen ihre Höhenangst mutig überwanden und danach bemerkten dass es gar nicht schlimm war sondern total lohnenswert. Und als wäre das nicht genug hatte sogar ein weltberühmter Superstar seinen Auftritt, denn Justin Bieber hatte dieselbe Idee wie wir und war ebenfalls auf dem London Eye. Einige mutige Schüler riskierten für ein Foto sogar den strengen Blick der Bodyguards.

In Salisbury sahen wir die berühmte Kathedrale, welche unter anderem die Magna Charta beherbergt. Immer begleitet von unseren netten, englischsprachigen Guides sahen wir außerdem das mysteriöse Stonehenge und erkundigten uns im angeschlossenen, digitalen Museum über die neuesten Funde der Wissenschaftler. Portsmouth bot mit der HMS Victory, dem Flaggschiff von Lord Nelson, einem großen Outlet-Center sowie einer tollen Tour durch den Hafen und die alten Wehranlagen ebenfalls reichlich Abwechslung.

In Windsor und Schloss Windsor waren wir auf den Spuren der königlichen Familie. Wir besuchten das fast tausend Jahre alte Schloss mit seinen prunkvollen Räumen, das, wie kaum ein zweites auf der ganzen Welt, ohne Unterbrechung, bis heute königliche Residenz ist. Unsere Führung brachte uns auch in die St. George’s Chapel innerhalb der Schlossmauern, in der erst im Mai Prince Harry und Meghan Markle geheiratet hatten und in der sich die Queen an jedem Tag ihrer Anwesenheit auf Schloss Windsor für eine halbe Stunde zum Gebet zurückzieht.

Neben all diesen Dingen blieb auch noch reichlich Zeit in Bournemouth und die SchülerInnen konnten sich und auch die Begleiter noch besser kennenlernen.

Nach einem herzlichen Abschied von unseren Gastfamilien brachen wir nach 9 Tagen ein wenig wehmütig wieder Richtung Heimat auf. Die gelungene Reise hat den meisten Teilnehmern sehr gut gefallen, wie dem Schülerfeedbackbogen zu entnehmen war. Viele von ihnen gaben außerdem an, dass sie reichlich Englisch gesprochen haben und sprachlich einiges dazulernen konnten. 

Christian Benda, Englischlehrer EvB

Mehr Bilder von der Exkursion gibt es in der Galerie...

 

Mit der Flut steigen alle Schiffe – so kann individuelle Förderung gelingen!

Churer ModellDie Unterschiedlichkeiten der Schülerinnen und Schüler wahrzunehmen, ist eine Kernaufgabe der Lehrerinnen und Lehrer an der Emil von Behring-Schule. Das Kollegium der Schule nimmt den Auftrag, alle Kinder ihren Fähigkeiten entsprechend zu fördern, bewusst war. Dies ist mit einem Einheitsunterricht nur schwer zu erreichen. Auch sehr guten Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden, sprengt oft den Anspruch und die Kapazität der Lehrpersonen.
Das Kollegium der Emil – von – Behring – Schule hat sich deshalb im Schuljahr 2017/18 intensiv mit der Frage der Heterogenität und einer individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler beschäftigt.
Auf der Suche und in der Diskussion um binnendifferenzierende Konzepte, wurde unter anderen an einem pädagogischen Tag im April 2018 das Churer Modell vorgestellt.
Das binnendifferenzieren der Unterrichtsmodell lässt sich in folgenden Bereichen skizzieren:
 
1. Das Klassenzimmer wird zur Lernlandschaft mit unterschiedlichen Arbeitsplätzen. Die Tafel ist nicht mehr der zentrale Ort im Klassenraum. Die Schülerinnen und Schüler können ihren Arbeitsplatz selbst wählen. Gemeinschaftliche Aktivitäten stellen einen wichtigen Ausgleich zur Individualisierung dar.
2. Die Einführungen und die Bekanntgabe des Unterrichtsgeschehens erfolgen vorwiegend im Kreis und werden kurz gehalten (in der Regel maximal 15 Minuten), um Lernzeit für die Schülerinnen und Schüler und die Zeit für die Lernbegleitung und -beratung durch die Lehrer zu gewinnen.
3. Die Schülerinnen und Schüler können in der Regel aus Lernangeboten auf verschiedenen Niveaus zum Thema auswählen.
4. Die unterrichtenden Lehrer führen regelmäßig Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern über ihr Lernen (Reflexionen mit der ganzen Klasse und mit Einzelnen).
5. Beim binnendifferenzierten Unterrichten wird die Unterschiedlichkeit der Lernenden, einschließlich ihres Vorwissens, akzeptiert.
6. Die Lehrer sind bereit, Kontrolle und Verantwortung für das Lernen zunehmend an die Schülerinnen und Schüler zu übergeben.
7. Die Schülerinnen und Schüler wissen, was von ihnen erwartet wird. Jede Lerneinheit wird mit einer Lernkontrolle abgeschlossen.
8. Alles was sich im bisherigen Unterricht bewährt hat, wird in die neue Form übertragen. Dies trifft insbesondere auch auf die Klassenführung zu: die Lehrperson agiert, mischt sich ein, steuert stets Erwartungen an die Klasse als Gruppe und an die Lernenden individuell.
(Merkmale des Churer Modells)
 
Das Churer Modell ist ein Praxisprojekt, das in unserem 5. Jahrgang in allen Klassen umgesetzt wird.
Wir erleben schon nach wenigen Wochen, die Zunahme der Lernbereitschaft, eine höhere Konzentrationsfähigkeit und bessere Motivation unserer Schülerinnen und Schüler.
 
K. Schäfer
 
 

Für Interessierte gibt es am Donnerstag, 15.11.2018 die Möglichkeit, Einblicke in das Churer Modell an der Emil-von-Behring-Schule zu bekommen.

Unterrichtsbesuche: 9:50-11:20 Uhr

Informationsveranstaltung: 19:00 „Das Churer Modell im Konzept der Emil-von-Behring-Schule“, Schulleitung, Lehrerinnen, Lehrer und Eltern informieren.

 

 

Was macht eigentlich die Grundschulband?

Grundschulband kleinDie Grundschulband ist ein Musikprojekt mit Schülerinnen und Schülernder Jahrgangstufen 1-4, die mit Werner Eismann ein Bandprojekt durchführen.Die kleinen Musikerinnen, Musiker, Sängerinnen und Sänger treffen sich regelmäßigjeden Montag zu Proben. In Laufe der letzten 5 Jahre haben die Kinder 5 CDs mitselbst geschriebenen Texten und Musik veröffentlicht.Ziel ist es, mit den Kindern selbst gemachte Lieder in einer Band zu spielen,sich mit den einzelnen Instrumenten zu beschäftigen, zu erleben, wie Musik entsteht.Es wird gezeigt, wie die Arbeit in einem Tonstudio funktioniert und wie das Zusammenspielder einzelnen Instrumente ein Ganzes ergibt.Rhythmik, Harmonie, lernen zu Hören, aufeinander zu achten und so gemeinsam MusikIst ein wichtiger pädagogischer Inhalt.Musik machen ist Spaß miteinander haben.
 
Werner Eismann

 

  

 

 

 

 

Sprachenzertifikate Englisch

Sprachzertifikate EvBIn einer kleinen Feierstunde überreichte Frau Maggio die Sprachenzertifikate Telc in Englisch. Sieben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 hatten sich am Ende des letzten Schuljahrs der international gültigen Prüfung unterzogen. Alle Teilnehmer haben die Prüfung auf dem Niveau A2/B1 mit großem Erfolg bestanden, teilweise sogar mit voller Punktzahl. Bereits seit mehreren Jahren führt die EvB die Telc-Sprachenprüfungen in Kooperation mit der Volkshochschule Marburg durch. Die Prüfungsvorbereitung und Organisation lag in diesem Jahr in den Händen von Frau Maggio.

Alle Prüfungsteilnehmern, mittlerweile bekanntlich ehemalige Schülerinnen und Schüler unsere Schule, die nicht durch Krankheit oder beruflich verhindert waren, kamen gerne zu der kleinen Feierstunde, in der nicht nur über die bestandene Prüfung gesprochen wurde, sondern auch über die zurückliegende Schulzeit und die Zukunft der jungen Frauen und Männer.

G. Schiebl

 

 

Gut gekämpft und Soll erfüllt

FußballAG SeptBei den diesjährigen Fußball Stadtmeisterschaften auf dem Gelände des Gassmann Stadions am 5.9.2018 erreichte unser Team der Fußball AG den dritten Platz.

Dabei musste sich unsere Mannschaft mit den Mannschaften der 4 Marburger Gymnasien auseinandersetzen.

Im ersten Spiel verloren wir gegen den späteren Sieger des Turniers der Elisabethschule ganz knapp mit 1:0. Dabei hatte unser Team noch in der letzten Minute des Spiels die große Chance zum Ausgleich.

Nach einem klaren Sieg 3:0 Sieg über die Mannschaft des Philippinums setzte es gegen die Steinmühle eine klare und auch verdiente 0:3 Niederlage.

Im letzten Spiel wurden bei hohen Temperaturen letzte Kräfte aktiviert und durch ein 3:2 gegen die Martin –Luther-Schule Platz 3 erkämpft.

Coach Rainer Berghöfer dankt allen Spielern, die die Fußball AG gut repräsentiert haben, insbesondere den beiden herausragenden Abwehrspielern Steve Deutsch und Robin Herbener sowie unserem Neuling und Youngster Alessandro Sailis, der sich überragend in das Team hineingespielt hat.

R. Berghöfer

 

 

   
© M. Brauer