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Soziale Verantwortung übernehmen

Ihren Ursprung hatte die Idee „Schulsanitäter“ vor Jahren im Wahlpflichtunterricht, wo Schüler z.B. mit der Pausenverpflegung oder Renovierungsarbeiten soziale Verantwortung für ihre Schule übernehmen wollten. Daraus entstand – wesentlich durch Aktivitäten einer Schülergruppe – das Projekt „Schulsanitätsdienst“.

Inzwischen ist der Schulsanitätsdienst eine feste Einrichtung an EvB. Knapp 20 Schülerinnen und Schüler wurden von Mitarbeitern des Malteser Hilfsdienstes ausgebildet und dürfen sich ganz offiziell „Notfallhelfer“ nennen.

Gute Ausbildung

Nach einem vollständigen Erste-Hilfe-Kurs (16 St.) machen sie eine zusätzliche Ausbildung in erweiterter Erster Hilfe (Notfallhelfer). Viermal im Schuljahr nehmen sie an einer ganztägigen Fortbildung teil, um sich auszutauschen, Ausbildungsinhalte zu wiederholen und anhand von Praxisbeispielen zu vertiefen. Aus- und Fortbildung der Schülerinnen und Schüler finden fast ausschließlich am Wochenende statt, was schon auf das hohe Engagement dieser Schülerinnen und Schüler hinweist.

Dienst in der Schule

Während der Schulzeit haben nach einem Dienstplan immer drei Schulsanitäter Dienst. Zu Beginn des Schultages holen sie sich zunächst die drei Diensthandys im Sekretariat ab. Von dort aus können sie dann bei Bedarf jederzeit alarmiert werden. Unfälle in der Schule, auch dann wenn objektiv nicht viel passiert ist, werden gerade von jüngeren Schülerinnen und Schülern oft als ziemlich schlimm erlebt. Sie finden dann viel Trost bei den netten älteren Schülerinnen und Schülern aus dem Schulsanitätsdienst. Auch bei ernsteren Vorfällen hat das Team seine hohe Kompetenz schon mehrfach unter Beweis gestellt, sehr zur Erleichterung aller Beteiligten.

Aufgrund der Größe der Gruppe muss niemand mehr als einmal pro Woche Dienst tun, so dass die einzelnen Schülerinnen und Schüler durch ihren Dienst möglichst wenig Unterricht verpassen.

Vorbildfunktion

Die Schulsanitäter haben eine große Vorbildfunktion und zeigen hohe soziale Kompetenz. Das Selbstbewusstsein der einzelnen wird besonders dadurch gestärkt, dass sie echte Verantwortung übernehmen dürfen und konkrete Hilfe leisten können. Das Gefühl, mit seinen Gaben gebraucht zu werden, entfaltet eine starke positive Wirkung bei den Mitgliedern der Gruppe, die durch ihren Dienst zu Vorbildern für andere werden. Ihr Einsatz kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Verminderung der Unfallzahlen

Die Unfallkasse Hessen, bei der unsere Schule versichert ist, veröffentlicht in jedem Jahr Statistiken mit den Unfallzahlen der einzelnen Schulen. Im letzten Jahr erhielt unsere Schule von dort wieder eine Geldprämie, weil die Zahl der gemeldeten Unfälle zurückging. Das liegt sicherlich auch daran, dass so gute Erste Hilfe geleistet wird. Vielen Dank!

(Stefan Rautenberg)

Musik im Lebensalltag

Unsere Kinder umgeben sich ständig mit Musik . Unterstützt durch die vielfältigen Medien des Elektronikzeitalters ist die Musik aus der Jugendkultur nicht mehr wegzudenken. Ob sie dann zur Entspannung, Ablenkung oder als Abgrenzungsmittel gegen die Erwachsenen dient, spielt im konsumorientierten Zeitalter kaum eine Rolle. Der Musikunterricht leitet die Schülerinnen und Schüler zu einem bewussten Umgang mit Musik an.

Musik tut gut - Bläserklasse - Ensemblestunde

An erster Stelle steht immer das eigene Musizieren. Singen und das Spiel eines Instruments fördert, wissenschaftlich erwiesen, das Konzentrations- und Lernvermögen von Kindern und Jugendlichen. Außerdem begreifen Schülerinnen und Schüler durch das eigene Tun viel schneller was in der Musik steckt. Deshalb haben wir bereits zum 3. Mal eine so genannte Bläserklasse eingerichtet. Über 30 Schülerinnen und Schüler erhalten regelmäßig einmal pro Woche Instrumentalunterricht. Die Schüler konnten sich zu Beginn der Förderstufenzeit zwischen Flöte, Klarinette, Saxofon, Trompete und Posaune entscheiden. Die Instrumente werden von der Schule gestellt. Der Unterricht wird von Lehrern der Musikschule Marburg und einem unserer Musiklehrer erteilt. Die Schüler zahlen einen geringen Eigenbetrag. Im zweiten Halbjahr kommt noch eine Ensemblestunde hinzu. So werden auch die trockenen Noten, Ton- und Taktarten lebendig und wichtig für das gemeinsame Musizieren im Klassenverband. Auch das Hören und Kennen lernen von Musik wird immer mit eigenem Handeln verknüpft. Erst in den oberen Klassen kommt eine verstärkte, tiefere theoretische Durchdringung von Musik hinzu: Was ist eigentlich so neu an „Neuer Musik“? Warum ist das meiste, das wir in der Klassikabteilung finden, eigentlich romantische Musik? Welche Wurzeln hat die aktuelle Pop-Musik?

Chorarbeit

Der Chor ist ein Angebot für Kinder von der 3. bis zur 7. Klasse. Ab der 5. Klasse besteht der Chor im Wesentlichen aus den Schülerinnen und Schüler der C

horklassen. In regelmäßigen Konzerten innerhalb und außerhalb der Schule hat sich unser Kinderchor in Marburg einen guten Namen gemacht.

Gute Ausstattung

Für den Wahlpflicht- und den normalen Musikunterricht steht uns eine gute Ausstattung zur Verfügung: An Keyboards, Gitarren, einem Schlagzeug, einer E-Gitarre, einem E-Bass und einer Gesangsanlage werden zahlreiche Möglichkeiten des Handlungsorientierten Lernens geboten, die von vielen Schülern aus Haupt- und Realschule wahrgenommen werden. Dafür wurden auch neue Instrumente angeschafft, die dankenswerterweise vom Förderverein der Emil-von-Behring-Schule finanziert wurden.

Schulband

Die Schulband findet im Nachmittagsangebot statt. Unter der Leitung von Herrn Schiebl üben die Sänger und Instrumentalisten jede Woche engagiert und ernten bei ihren Auftritten stets viel Beifall und Anerkennung.


Natur und Umwelt verstehen

Naturwissenschaften und somit auch die Chemie haben eine große Bedeutung für die Entwicklung einer modernen Industriegesellschaft. Auf der Grundlage chemischer Kenntnisse können viele Prozesse im Alltag und in der Natur besser verstanden werden.

Naturwissenschaftliches Denken

Ziel unseres Chemieunterrichts ist es, grundlegende Kenntnisse über Stoffe und Gesetzmäßigkeiten sowie spezielle Denk- und Arbeitsweisen zu vermitteln und Diskussionen über gesellschaftliche, insbesondere die Umwelt betreffende Fragen, zu versachlichen.
Die Voraussetzungen für die Umsetzung der Lehrpläne in Chemie in den Klassen H8, H9 und R8 bis R10 sind an der EvB äußerst günstig. Ein kombinierter Fach- und Übungsraum, ausgestattet mit einem Lehrer- und 16 Arbeitsgruppenplätzen, modernen Medien (Videokamera und Monitor, Computer, VC-Recorder ...) und Gerätschaften für 10 Schülergruppen, ermöglicht einen weitgehend handlungsorientierten Unterricht.

Fragestellungen in der Chemie

  • Wie gewinnt man Fett aus Erdnüssen?
  • Weshalb liefern Batterien Strom?
  • Wie macht der Abflussreiniger den Abfluss frei?
  • Wie entstehen Kunststoffe?
  • Wie funktioniert ein Abgaskatalysator?

Schülerexperimente

Die Antworten auf diese und viele andere Fragen aus Alltag‚ Umwelt und Technik können sich unsere Schüler durch eigenes Experimentieren handlungsorientiert selbst erarbeiten.

n den Naturwissenschaften wird bisher in unserer Schule Fachunterricht erteilt. Dazu steht uns ein modern eingerichtetes Gebäude zur Verfügung. Im kommenden Schuljahr werden wir in den Jahrgängen 5-7 NaWi Projektage anbieten.

Unser Naturwissenschaftliches Gebäude

In ihm liegen neben modernen Unterrichts- und Sammlungsräumen für Physik, Chemie und Biologie auch zwei Computerräume.


Physik - Technik ist wichtig

 

Physik als Schulfach

Physik ist eine der wichtigsten Basiswissenschaften unserer technisch orientierten Volkswirtschaft. Deshalb steht sie in unserer Schule als Schulfach nicht am Rande.

BedeutungTechnik von

Gerade im Zeitalter der Globalisierung müssen wir in Deutschland, einem an Bodenschätzen armen Land, die naturwissenschaftliche Grundbildung besonders fördern, damit unsere Jugend, die Zukunft Deutschlands, für naturwissenschaftlich-technische Berufe motiviert werden kann. Nur durch Innovationen in der Technik kann Deutschlands Stand in der Weltwirtschaft für die Zukunft gesichert werden. Im Unterricht wollen wir den Schülerinnen und Schülern gerade auch diese Bedeutung des Faches vermitteln.

Beginn in Kl. 6

Wir beginnen mit dem Physikunterricht in der Klasse 6 der Förderstufe. Dabei werden in einfachen Schülerexperimenten erste Grundlagen für die Weiterarbeit in diesem handlungsorientierten Schulfach gelegt.

Unterrichtsansatz

Ausgehend von verschiedenen Grundbedürfnissen der Menschen wird gezeigt, wie die Physik mit ihren Erkenntnissen zahlreiche Erfindungen möglich gemacht hat, die unser Leben heute bestimmen und annehmlich machen.

Unterrichtsmodell

Analyse der Umwelt

Auf diese Elemente greift der Unterricht immer wieder zurück, analysiert unsere technische Umwelt und hinterfragt die zugrunde liegenden physikalischen Gesetze. Hierbei werden physikalische, technische und informationstechnische Vernetzungen aufgezeigt.

ExperimenteVordergrund im

Es versteht sich von selbst, dass der Unterricht im Sinne der im Beruf geforderten Qualifikationen von Teamfähigkeit und Praxiskompetenz unsere hervorragend ausgestattete Schülerlehrmittelsammlung nutzt und das Schülerexperiment in den Vordergrund stellt.

Vernetztes Denken

Die Aufgabenstellungen im Physikunterricht sind praxis- und situationsbezogen. Sie sollen ein fächerübergreifendes und vernetzendes Denken fördern.

Anwendung von Methoden– und Medienkompetenz

Ein weiterer wichtiger Eckpfeiler unseres Unterrichtskonzeptes ist die Festigung von Methodenkompetenz und Medienkompetenz. Daher werden z.B. im mündlichen Unterricht die Bausteine des Kommunikationstrainings nach Leisenheimer eingeübt. Darüber hinaus sind die Erarbeitung von Kurzvorträgen über naturwissenschaftlich-technische Vorgänge und deren multimediale Präsentation zentrale Elemente des mündlichen Unterrichts.

Tastaturschreiben ist wichtig

Im Berufsleben und in unserer Alltagswelt wird das Beherrschen einer Schreibtastatur erwartet und vorausgesetzt. Beherrscht man diese mit dem Zehnfingersystem, sind dadurch viele Lebenssituationen leichter zu bewältigen. Zur Orientierung auf dem Arbeitsmarkt kann diese Qualifikation erhebliche Vorteile bieten.

Ziele

Seit vielen Schuljahren erhalten alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 Unterricht in Tastaturschreiben. Am Ende des Schuljahres ist der Grundkurs abgeschlossen. Die Schülerinnen und Schüler beherrschen die Tastatur, dadurch haben sie gute Voraussetzungen für den Umgang mit Computern. Ab der Jahrgangsstufe 6 werden die Schüler dann im Umgang mit dem Computer geschult. Nebenbei lernen sie die ordnungsgemäße Ablage von Unterlagen wie es in der Schule oder bei Büroarbeitern erforderlich ist.

Umstieg auf Computer

Seit dem Schuljahr 2008/09 findet der Unterricht an Laptops statt. Mit einem Schreibprogramm haben die Schüler die Möglichkeit, mit einzelnen Lektionen das Schreiben auf der Tastatur individuell zu üben. Jeder kann sein eigenes
Lerntempo wählen und bekommt sofort eine Rückmeldung über die Fehlerzahl oder die Schreibgeschwindigkeit. Zusätzlich werden noch Übungen zur Wiederholung empfohlen. Durch die Speicherung der geschafften Lektionen auf einem eigenen Stick und deren Wiederholungen hat man stets einen guten Überblick über die jeweiligen Fortschritte beim Schreiben.

Rechtschreibung und Konzentration

Ein erfreuliches Zusatzergebnis: Das Tastaturschreiben verbessert die Rechtschreibleistungen und fördert die Konzentrationsfähigkeit.

Über 20 Kursangebote

Das Wahlpflichtangebot des Schuljahres 2012/13 enthält ab Klasse 7 über 20 Kursangebote.
Das Wahlpflichtkursangebot kommt bei unseren Schülerinnen und Schülern gut an. Die häufig projektorientierten Arbeitsformen in den Kursen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern u. a. Mitentscheidungen über Unterrichtsinhalte und Projektdurchführungen. Damit fördern wir auch die Eigenverantwortlichkeit.

Französisch oder  WPU

Hinweis: Wer Französisch wählt, hat keine Wahlpflichtkurse.

Wichtiges Merkmal unseres Schulprofils

Unser interessantes Kursangebot besteht im Wahlpflichtunterricht und teilweise
in Arbeitslehre. Es ist ein wichtiges Merkmal unseres Schulprofils.

Das Kursangebot trägt dazu bei

  • individuelle Begabungen, Neigungen und Interessen zu entfalten
  • Lernschwerpunkte zu erkennen und zu vertiefen
    die im Pflichtunterricht erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertig-
    keiten zu verbessern
  • Schwerpunkte im Hinblick auf spätere berufliche Ausbildung bzw. schuli-
    sche Weiterbildung zu setzen
  • Anregungen für eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu finden
  • eine hohe Fachkompetenz im ausgewählten Unterricht zu erwerben.

Strukturiertes Angebot

Die vielfältigen, strukturiert aufgebauten Angebote werden jährlich aktualisiert. Sie kommen aus vielen Fachbereichen und orientieren sich fachlich und thematisch an den Interessen und Neigungen unserer Schülerinnen und Schüler und an den lehrplanmäßigen Erfordernissen. Die Kurse sind frei nach Neigung wählbar.

Motivation durch Eigenverantwortlichkeit

Insbesondere die Förderung der Eigenverantwortlichkeit durch die eigenständige und verantwortungsbewusste Kurswahl und die damit verbundene Förderung der Motivation zum Lernen wirkt sich in den Kursen sehr positiv sowohl auf das Arbeits- und Sozialverhalten als auch auf die Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler aus.

Angebotstransparenz

Unser Kurswahlsystem erfordert eine gute und frühzeitige Planung und Organisation. Die Kurswahlen für das neue Schuljahr finden für jeden Schüler ab Klasse 7 statt. Jeder Schüler erhält ein Kurs-Angebotsheft. Dieses enthält außer ausführlichen Erläuterungen die genaue Beschreibung der Angebote und deren Anforderungen sowie die Einwahlzettel. Die Schülerinnen und Schüler werden meistens in den Kurs ihrer Erstwahl eingeordnet.

Organisationstransparenz

Spätestens am Ende der ersten Schulwoche des neuen Schuljahres hängen die Listen mit den Teilnehmern der Kurse aus. So finden alle Schülerinnen und Schüler ihre Kurse, die Namen der anderen Kursteilnehmer und die Unterrichtsorte. Diese Daten sind ebenfalls den Klassenlehrern bekannt.

   

Aktuelle Beiträge

Tage der offenen Tür 2018

evb Tage der offenen tuer 2018

 

 

Schüler in die Kl. 5 der EvB fürs Schuljahr 2018/19 anmelden...

Liebe Eltern, so können Sie das Anmeldeformular für die EvB ausfüllen:

Musteranmeldung   Zum Vergrößern bitte anklicken!

 

 

Der Schulelternbeirat 2017/18 stellt sich vor:

Jens Wege
Ich bin Jens Wege, 41 Jahre alt und seit Dezember 2017 Vorsitzender des Schulelternbeirates der EvB.
 
Beruflich bin ich als Berufssoldat derzeit im Bataillon elektronische Kampfführung 932 in Frankenberg/Eder stationiert und dort als „Freizeitberater“ eingesetzt. D.h. ich plane und organisiere Aktivitäten zur Freizeitgestaltung meiner Kameraden.
 
Meine Tochter Chiara ist in der Klasse 6cF und meine 2. Tochter, Tabea, besucht derzeit die 3.Klasse der GS Bürgeln - Betziesdorf.
Meine Hobbies sind Kochen, Geocaching und Rad fahren.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Renate Lipinsky
Dr.phil. Renate Lipinsky, 47 Jahre alt, Slavistin und Hausfrau.
Ich habe vier Kinder zwischen 8 und 16 Jahren, von denen zwei in die Elisabethschule, eins in die EKS-Grundschule in Cappel und Paul (14 Jahre) in die 8aR der EvB gehen.
Meine Zeit investiere ich gerne in ehrenamtlicher Tätigkeit, ab und zu als Lektorin, seit 9 Jahren in der Schülerbücherei der EKS in Cappel, seit dreieinhalb Jahren im Elternbeirat der EvB und seit zweieinhalb Jahren auch als Vertreterin der EvB im Stadtelternbeirat.
Außerdem lese und tanze ich gerne und versuche mich an Yoga.
 
 
 
 
Der Schulelternbeirat ist jederzeit über folgende Mailadresse zu erreichen:
elternbeirat-evb [AT] marburg-schulen [PUNKT] de
 
Sollten Sie Fragen oder Anregungen für den Schulelternbeirat haben, dann melden Sie sich
bei uns, nur dann können wir für Sie tätig werden!
 
 
 
 
 
 

EvB-Schüler lesen die Oberhessische, OP vom 3.2.2018

op j18 m02 t03 OP lesen

Ganztagsangebot der EvB Schuljahr 2017/18 - 2. Halbjahr

Pad Nachmittagsangebot 2017 18 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier geht es zum Ganztagsangebot...

 

 

 

 

 

 

1. Galerie in der Schule - Otto Stilgebauer

Plakat StilgebauerDie Bilder von der Ausstellung gibt es in der Galerie...

 

 

 

Ständige Kunstausstellung - Schülerarbeiten im Schuljahr 2017/18

Arbeiten der Klassen 5

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Arbeiten der Klassen 6

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Arbeiten der Klasse 7 

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Arbeiten der Klassen 8

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Arbeiten der Klassen 9 

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Lesung in der Grundschulbücherei der EvB

Lesefest GS 01Am 26. Januar 2018 war Regina Kehn bei uns oben in der Bücherei. Dort hatten sich die erste, die zweite und die dritte Klasse versammelt. Frau Kehn hat uns ein Kapitel aus dem Buch Lotto macht, was sie will vorgelesen. Das Buch hat sie aber nicht selber geschrieben, sie hat nur die Bilder dazu gemalt. Lotto ist ein Mädchen mit ganz, ganz viel Phantasie. So zeichnete Frau Kehn vor unseren Augen einen Papierkorb mit Tieren und allerlei anderen Dingen, z.B. eine Krake, einen Hai, eine Fahrradklingel, einen Teddy, einen Außerirdischen... Auch wir konnten unsere Träume auf ein Blatt malen und vorstellen. Danach hat sie für uns den Zauberer aus Wunschpunsch gezeichnet. Am Schluss durften wir Frau Kehn Fragen stellen. Es war sehr schön!!

Clara, Marlena und Jakob, 2.Klasse

 

 

 

 Lesefest GS 02 Lesefest GS 03 Lesefest GS 04

 

 

OP vom 21.1.2018 - 1. Galerie - Stilgebauer

OP j18 m01 t26

   
© M. Brauer