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Schüler der Emil-von-Behring-Schule erhalten Urkunden für ehrenamtliches Engagement

“Ihr könnt stolz auf euren Einsatz sein.“ Mit diesem Satz würdigte der Schulleiter unserer Schule, Klaus Schäfer, das freiwillige soziale Engagement von21 Schülerinnen und Schülern in diesem Jahr. Seit nunmehr 15 Jahren wird in den Jahrgangsstufen 7 und 8 an der EvB in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf die Teilnahme an einem freiwilligen sozialen Praktikum angeboten. Die Schülerinnen und Schüler verpflichten sich, ein halbes Jahr einmal wöchentlich in Kindertagesstätten, in Einrichtungen der Altenhilfe, bei der Marburger Tafel oder im Eine-Welt-Laden mitzuhelfen. Unsere Schule zertifiziert auch das bereits bestehende Engagement z.B. bei der Feuerwehr oder in kirchlichen Gruppen. Während des Praktikums werden die Jugendlichen von der Mitarbeiterin der Freiwilligenagentur Renate Gerstung und Sabine Karbus, Lehrerin an der  EvB, betreut. Sie stehen bei Fragen und Problemen zur Verfügung und besuchen die Schülerinnen und Schüler an ihren Praktikumsorten. 

Dieser Einsatz wird im Zeugnis vermerkt. Außerdem erhalten die Teilnehmer eine Urkunde, die die Schule im Namen des Landes Hessen vergibt. Auf dieser sind die jeweiligen Aktivitäten beschrieben. Diese Urkunden wurden nun am Ende des Schuljahres im Rahmen einer Feierstunde in unserer Mediathek, zu der neben den aktiven Schülern auch die Eltern und Vertreter der Einrichtungen eingeladen waren, von Schäfer überreicht. Mit Hilfe einer PowerPoint-Show, die die Schülerinnen und Schüler an ihren Einsatzorten zeigte, konnten die Anwesenden einen Eindruck von den Tätigkeiten gewinnen. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer stellte sich und seinen Einsatzort souverän vor. Und auch die Vertreter der beteiligten Organisationen konnten von ihren Erfahrungen berichten. Sie betonten, dass die Schülerinnen und Schüler zuverlässig gekommen seien. Melissa Kuhl, die die Schule nach der 10.Klasse in diesem Jahr verlässt, gab ihren Mitschülern einen wichtigen Hinweis: „Ich habe in meinen Bewerbungsgesprächen erlebt, dass die, die für Einstellungen zuständig sind, nach diesem Engagement fragen.“

 

 

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IMG 20181026 104231Emil-von-Behring-Schule simuliert Landtagswahlen

Im Rahmen der „Juniorwahlen“ konnten die Schüler der EvB einmal unter realen Bedingungen eine Wahl selbst mitmachen. Die 9cR hat die Wahl gemeinsam mit ihrem Politik-Lehrer, Herr Becker, vorbereitet und als Wahlvorstand durchgeführt. „Es lief super, weil sich die Schüler gut in die Regeln und Gesetze eingearbeitet haben“, so Herr Becker. „Sie sind an den Aufgaben gewachsen“, resümierte der vom Projekt begeisterte Lehrer weiter. Nahezu alle Schüler der Klasse 9cR habe man ein deutlich gesteigertes Interesse am Thema „Wahlen“ anmerken können.

Was ist die Juniorwahl eigentlich?

Das ist die Simulation einer Wahl (hier: die Landtagswahl in Hessen). Sie hat eine sehr reale Aufmachung, die deutlich dazu beiträgt, dass die Schüler einen sehr guten Einblick in eine Wahl bekommen. Alle Elemente einer ordentlichen Wahl werden dabei nachgestellt: Im Wahllokal erwartete die Wähler das reale Setting mit Wahlkabine, Wahlurne, Wahlvorstand und allerhand Infoplakaten und Hinweisen. Die Stimmzettel sind quasi originalgetreue Nachbildungen mitsamt allen Direktkandidaten für den Kreis. Alle Schüler erhielten im Vorfeld eine Wahlbenachrichtigung und wurden eingeladen. Um schließlich zu wählen, musste diese vorgelegt werden. Der Wahlvorstand verfügt wie bei der „richtigen“ Wahl auch über ein Wählerverzeichnis, in dem sie die Wähler abhaken. Schlussendlich ist das ganze Setting wie bei einer offiziellen Wahl.

Was bringt das? Es zählt ja nicht wirklich, oder?

„Fachlich gesehen“, so Herr Becker, „wird hier quasi politisches Handel direkt gelernt. Schließlich lernen die Schüler, was Demokratie ausmacht.“ Auch im Unterricht wird durch die Juniorwahl die Sinnhaftigkeit des Themas "Wahlen" gehörig gesteigert. Die Schüler wollten wissen, welche Parteien sie wählen können, wofür die Parteien stehen und vor allem wie alles funktioniert.IMG 20181026 123447

Die Nachbereitung ist nicht unbedeutend. Die Schüler können das Ergebnis ihrer eigenen Wahl im Unterricht analysieren und diskutieren. Eigene Wahlergebnisse bzw. die der Mitschüler sind in gewisser Weise interessanter als die echten. Fachlich ergibt sich aber kein Unterschied, denn es werden ebenso mögliche Koalitionen oder Mehrheiten diskutiert. Auch Überraschungen oder Eigenheiten der Juniorwahl können besprochen werden. Letztlich könnte auch die Frage interessieren, warum die Juniorwahl anders ausfiel als die echte Landtagswahl. Für die Schüler gewinnt das Thema so erheblich an Relevanz.

Die 9cR hat sogar Extraschichten für die Wahl geschoben und ist nach der Schule freiwillig zum Auszählen der Wahl geblieben. „Die Motivation der Klasse hat mich auch mitgerissen und so macht die Arbeit auch Spaß, selbst wenn man damit drei bis vier Nachmittage beschäftigt ist“, resümiert Projektleiter, Herr Becker.

 

 

 

IMG 20181026 104208IMG 20181026 131952Juniorwahlen 01Juniorwahlen 02

 

In der AG “Arbeiten mit Holz” entstand in diesem Halbjahr unter besonderem Einsatz von Jack Neumann und Elias Finn Hanstein (Klasse 5a) eine Ritterburg aus Holz, die aus einzelnen Modulen besteht. So kann sie immer wieder neu zusammengesetzt werden. Das Projekt ist noch nicht fertig, die Burg soll im nächsten Schuljahr erweitert und angemalt werden. Außerdem ist geplant, mit der Burg als Kulisse einen Stop-Motion-Film zu drehen. Ganz besonderen Dank gilt Elias’ Opa, der die Fenster der Burg für uns aussägte, was in der Schule nicht möglich war.

Gerlinde Mitschke

 

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EvB CNC FraeseYunus Tufan, Schüler der Klasse 9c, ist begeistert: „Solche CNC- Maschinen stehen auch in Betrieben. Damit werden wir hier gut auf die Berufswelt vorbereitet.“ Für die Anschaffung der neuen CNC- Maschine, die nun im Unterricht vielseitig genutzt werden kann, hat der Förderverein der Emil-von-Behring- Schule 6500 Euro zur Verfügung gestellt. Die alte CNC-Maschine war seit mehr als 20 Jahren in Gebrauch und nicht mehr auf dem aktuellsten Stand der Technik. Die neue arbeitet auf 1/10 Millimeter genau und arbeitet viel schneller. Nun sind natürlich auch die Schülerinnen und Schüler viel zufriedener, wenn die Arbeitsergebnisse besser gelingen. Ronald Grieger, zuständig für den Fachbereich Arbeitslehre, an der EvB, betont: „Die Eltern zeigten sich beim Tag der offenen Tür von unserer technischen Ausstattung und der damit verbundenen Vorbereitung der Jugendlichen auf die Berufswelt sehr beeindruckt.“

R. Grieger

 

 

 

 

 

 

GesundheitstagIm Rahmen der Zertifizierung der Emil-von-Behring-Schule zur „Gesunden Schule“ führten wir, wie schon in vergangenen Jahren, am 31.5.2017 einen Gesundheitstag in den 6. Klassen durch.

Unser Ziel dabei ist es, bei den Schülern ein Bewusstsein zu entwickeln, dass zu einer gesunden Lebensführung ganz wesentlich drei Aspekte, nämlich „Gesunde Ernährung“, „Bewegung“ und „Suchtprävention“ gehören.

Unterstützt werden wir in diesem Anliegen seit mehreren Jahren durch sehr engagierte Menschen, die selbst von einer Sucht betroffen sind und bereit sind, von ihren Erfahrungen den Schülern sehr eindrucksvoll berichten. Vielen Dank dafür!

Zwei Kehlkopflose sowie drei Besucher, die zu den Anonymen Alkoholikern bzw. zu Alanon gehören, stellten ihre Lebensgeschichten vor. Wie in den Jahren zuvor war große Betroffenheit bei den Schülern zu spüren und im Anschluss an den Projekttag bestätigten sie, dass sie zukünftig in Bezug auf den Umgang mit Alkohol und Zigaretten sehr vorsichtig sein wollen.

Zum Thema: „Gesunde Ernährung“ richteten die Schüler in Kleingruppen zusammen mit Mareike Schneider, unserer Sozialpädagogin, ein gesundes Frühstück her, dass sie anschließend genießen durften. Dabei stellten sie einstimmig fest, dass gesunde Lebensmittel sehr gut schmecken. Sie lernten aber auch, dass ausgewogene Ernährung den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und so mit Energie versorgt und ihn damit fit macht.

Welche Vorteile Bewegung im Leben bringt, erarbeiteten die Schüler in der Turnhalle. Leistungsfähigkeit, Fitness, Schutz vor Krankheiten, positive Wirkungen auf die Seele sowie soziale Aspekte wurden angesprochen, bevor es dann mit viel Spaß und Elan in die Praxis überging.

Insgesamt erwies sich auch dieser Projekttag wie schon in den vergangenen Jahren als voller Erfolg.

Frauke Derx

 

 

 

Im Rahmen der Zertifizierung der Emil-von-Behring-Schule zur „Gesunden Schule“ führten wir, wie schon in vergangenen Jahren, am 31.5.2017 einen Gesundheitstag in den 6. Klassen durch.

Unser Ziel dabei ist es, bei den Schülern ein Bewusstsein zu entwickeln, dass zu einer gesunden Lebensführung ganz wesentlich drei Aspekte, nämlich „Gesunde Ernährung“, „Bewegung“ und „Suchtprävention“ gehören.

 

Unterstützt werden wir in diesem Anliegen seit mehreren Jahren durch sehr engagierte Menschen, die selbst von einer Sucht betroffen sind und bereit sind, von ihren Erfahrungen den Schülern sehr eindrucksvoll berichten. Vielen Dank dafür!

 

 

Zwei Kehlkopflose sowie drei Besucher, die zu den Anonymen Alkoholikern bzw. zu Alanon gehören, stellten ihre Lebensgeschichten vor. Wie in den Jahren zuvor war große Betroffenheit bei den Schülern zu spüren und im Anschluss an den Projekttag bestätigten sie, dass sie zukünftig in Bezug auf den Umgang mit Alkohol und Zigaretten sehr vorsichtig sein wollen.

 

Zum Thema: „Gesunde Ernährung“ richteten die Schüler in Kleingruppen zusammen mit Mareike Schneider, unserer Sozialpädagogin, ein gesundes Frühstück her, dass sie anschließend genießen durften. Dabei stellten sie einstimmig fest, dass gesunde Lebensmittel sehr gut schmecken. Sie lernten aber auch, dass ausgewogene Ernährung den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und so mit Energie versorgt und ihn damit fit macht.

 

Welche Vorteile Bewegung im Leben bringt, erarbeiteten die Schüler in der Turnhalle. Leistungsfähigkeit, Fitness, Schutz vor Krankheiten, positive Wirkungen auf die Seele sowie soziale Aspekte wurden angesprochen, bevor es dann mit viel Spaß und Elan in die Praxis überging.

 

 

Insgesamt erwies sich auch dieser Projekttag wie schon in den vergangenen Jahren als voller Erfolg.

 

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Mehr Bilder vom Präsentationstag der ProWo 2017 gibt es in der Galerie...

 

 

 

 

 

 

 

Freiwilligenagentur 2016“Ihr könnt stolz auf euren Einsatz sein.“ Mit diesem Satz würdigte der Konrektor unserer Schule, Konrad Simon, das freiwillige soziale Engagement von 19 Schülerinnen und Schülern in diesem Jahr. Seit nunmehr zwölf Jahren wird in den Jahrgangsstufen 7 und 8 an der EvB in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf die Teilnahme an einem freiwilligen sozialen Praktikum angeboten. Die Schülerinnen und Schüler verpflichten sich, ein halbes Jahr einmal wöchentlich in Kindertagesstätten, in Einrichtungen der Altenhilfe, bei der Marburger Tafel oder im Eine-Welt-Laden mitzuhelfen. Unsere Schule zertifiziert auch das bereits bestehende Engagement z.B. bei der Feuerwehr oder in kirchlichen Gruppen. Während des Praktikums werden die Jugendlichen von Mitarbeitern der Freiwilligenagentur und Sabine Karbus, Lehrerin an der  EvB, betreut. Sie stehen bei Fragen und Problemen zur Verfügung und besuchen die Schülerinnen und Schüler an ihren Praktikumsorten.

Dieser Einsatz wird im Zeugnis vermerkt. Außerdem erhalten die Teilnehmer eine Urkunde, die die Schule im Namen des Landes Hessen vergibt. Auf dieser sind die jeweiligen Aktivitäten beschrieben. Diese Urkunden wurden nun am Ende des Schuljahres im Rahmen einer Feierstunde in unserer Mediathek, zu der neben den aktiven Schülern auch die Eltern und Vertreter der Einrichtungen eingeladen waren, von Simon überreicht. Mit Hilfe einer PowerPoint-Show, die die Schülerinnen und Schüler an ihren Einsatzorten zeigte, konnten die Anwesenden einen Eindruck von den Tätigkeiten gewinnen. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer stellte sich und seinen Einsatzort souverän vor. Und auch die Vertreter der beteiligten Organisationen konnten von ihren Erfahrungen berichten. Sie betonten, dass die Schülerinnen und Schüler zuverlässig gekommen seien. Doris Heineck, Leiterin der Freiwilligenagentur, lobte sie deshalb für ihr Durchhaltevermögen. Besonders erfreulich war, dass der Konrektor sogar eine Urkunde einem Schüler der Klasse 5, Jan Ackermann, der bei der Freiwilligen Feuerwehr Elnhausen aktiv ist, überreichen konnte. Das lässt hoffen, dass es auch in den nächsten Jahren nicht an Freiwilligen mangeln wird.

S. Karbus

 

Unter dem Motto „Nüchtern bist du „schön““ fand am Montag, den 13.06.2016, einer der hessenweiten Aktionstage des Projektes „HaLT – Hart am Limit“ in Marburg an der Emil-von-Behring-Schule statt.

Das HaLT-Projekt ist ein bundesweit erprobtes Konzept zur Prävention und Frühintervention bei exzessivem Alkoholkonsum von Jugendlichen, das bundesweit an über 175 Standorten durchgeführt wird, seit 2009 auch bereits mit Vorreiterrolle in Marburg.

Seit Anfang der 2000er Jahre war die Anzahl von Kindern und Jugendlichen, die mit einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert wurden, kontinuierlich gestiegen. Nach 2013 (1173) gab es auch in 2014 (1140) abermals einen Rückgang in Hessen. Auch in Marburg zeichnet sich ein deutlicher Rückgang ab, 2015 wurden noch insgesamt 53 Jugendliche im Alter von 12-17 eingeliefert.

Umgesetzt wurde der HaLT-Aktionstag an der Emil-von-Behring-Schule von der Sozialpädagogin der Schule Mareike Schneider (Jugendförderung der Stadt Marburg), sowie der Beratungslehrerin Frauke Derx  mit Unterstützung von Anne Pfeiffer (Fachstelle für Suchtprävention, Diakonisches Werk Marburg-Biedenkopf) und Jana Becker (Sucht- und Drogenberatung, Diakonisches Werk Marburg-Biedenkopf), wie auch einiger fleißiger SchülerInnen der 9. Und 10. Jahrgangsstufe.

Während den Pausen konnten sich alle SchülerInnen  alkoholfreie Cocktails kaufen, die von SchülerInnen der Jahrgangsstufe 9 gemixt wurden. Parallel konnte ein Parcours mit Rauschbrillen durchlaufen, oder die Zeit genutzt werden, an einer Verkleidungsaktion, bereitgestellt von der Jugendförderung der Stadt Marburg, mit anschließendem Fotoshooting teilzunehmen. Jana Becker und Anne Pfeiffer standen am Infostand zum Thema „Alkohol“ für die Fragen der SchülerInnen zur Verfügung.

Speziell für die Jahrgangsstufen 7 und 8 gab es zusätzlich ein Quiz am Infostand, bei dem die Jugendlichen ihr Wissen zum Thema Alkohol unter Beweis stellen konnten. Unter den GewinnerInnen wurden u.a. Kinogutscheine (mit freundlicher Unterstützung des Cineplex Marburg) und passend zum Thema Drogerieartikel (gespendet von DM-Drogeriemarkt am Erlenring) verlost.

Trotz des Wetters gab es eine tolle Beteiligung aller SchülerInnen und wurde somit zu einer gelungenen Aktion.

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nachwachsende rohstoffe 02Projekttage zum Thema: „Superfabrik Natur“ in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Was sind eigentlich Rohstoffe?

Fossile Rohstoffe – ein begrenztes Gut!

Erdöl, Erdgas, Kohle und Torf sind wichtige Rohstoffe mit hohem energetischem Potential, die innerhalb langer erdgeschichtlicher Zeiträume entstanden sind. Da sie nur sehr langsam nachgebildet werden, besteht die Gefahr, dass die Vorräte durch intensiven Verbrauch in nicht allzu ferner Zeit erschöpft sein werden.

Was bedeutet die begrenzte Verfügbarkeit für unsere Zukunft?

Mit dieser Frage beschäftigten sich im Rahmen eines Workshops „Superfabrik Natur“ in der letzten Woche unsere drei 7. Klassen.

Nachwachsende Rohstoffe

Ölpflanzen wie Raps, Sonnenblumen oder Disteln, Stärkepflanzen wie Kartoffeln, Weizen oder Mais, Heilpflanzen, Energiepflanzen zum Beispiel für Biogasanlagen oder zur Erzeugung von Biodiesel, Färberpflanzen, z.B. Pfingstrose oder Schwarze Malve, Faserpflanzen wie Hanf, tierische Rohstoffe und nicht zuletzt Holz und andere Naturbaustoffe.

All dies sind Rohstoffe, die uns Pflanzen und Tiere liefern, die immer wieder nachwachsen, und die sich der Mensch in vielfältiger Art und Weise zu Nutzen machen kann.

Mit großem Interesse konnten die Schüler und Schülerinnen in Kleingruppen spielerisch, experimentell, erfahrungs- und lebensweltorientiert Aussehen, Lebensbedingungen und Nutzungsmöglichkeiten der Nachwachsenden Rohstoffe erforschen. Besonders faszinierend fanden sie z.B. die Erzeugung von Holzgas und die Herstellung von Naturleim aus Stärke. Auch die Zusammenstellung von einem „Wohlfühltee“ machte viel Spaß. Neben den Aktionen wurden an weiteren Stationen interessante Informationen z.B. über Biogasanlagen, Holzbrennstoffen oder Biokunststoffen vermittelt. Auf wundersame Weise gelang es z.B. den Schülern, einen Flummi selbst zu produzieren. J

                                  

Was nahmen die Schüler aus diesem Workshop mit?

Rohstoffe sind kostbar! Sie sind auf unserer Erde nicht unendlich vorhanden, deshalb ist es wichtig, besonders verantwortungsvoll damit umzugehen. An vielen Stellen sind Nachwachsende Rohstoffe eine Alternative, aber auch hier muss der Umgang damit sorgfältig geplant und umweltgerecht gehandhabt werden.

 

F. Derx

 

 

gesunde schuleAm 3.11.2015 fand nun schon zum dritten Mal der „Gesundheitstag“ für die 7. Klassen an der Emil von Behring – Schule statt.

Was bedeutet überhaupt „Gesundes Leben“?

Sich darüber Gedanken zu machen gab es für die Schüler am Mittwochvormittag vier verschiedene Gelegenheiten:

Welche Vorteile Bewegung im Leben bringt, erarbeiteten sich die Schüler in der Turnhalle. Leistungsfähigkeit, Fitness, Schutz vor Krankheiten, positive Wirkungen auf die Seele, soziale Aspekte wurden angesprochen, bevor es dann in die Praxis überging. Viel Spaß bereiteten Klettersituationen und verschiedene Spielangebote.

„Also wenn ich Fußballtraining habe, kann ich mich besser konzentrieren, ich fühle mich ausgelassener und einfach besser. Mir macht es außerdem sehr viel Spaß, in meinem Verein zu spielen. In der Turnhalle hat mir am meisten Spaß gemacht, Pedalo zu fahren, denn es war lustig und man konnte es zusammen machen und sich gegenseitig helfen.“

 

In der Schulküche stellten die Schüler unter fachkundiger Anleitung ein leckeres, gesundes Frühstücksbuffet her, das sie dann anschließend auch gemeinsam genießen konnten. Sie lernten, dass ausgewogene Ernährung den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und so mit Energie versorgt und ihn damit fit macht. „ Gesunde Ernährung hält Körper und Geist fit, weil sich der Körper daraus wichtige Bestandteile zieht.“

 

Höhepunkt an diesem Tag waren jedoch für die Schüler die Gespräche mit Menschen, die durch ihren Konsum von Alkohol bzw. Zigaretten krank geworden waren und ihre Lebensgeschichte erzählten.

Hier einige Zitate von Schülern im Anschluss an die Veranstaltung:

„ Die Lebensgeschichten der Anonymen Alkoholiker und der Kehlkopflosen haben mich besonders zum Nachdenken angeregt.“

„Mich hat sehr gewundert, dass die Betroffenen so offen geredet haben.“

„Mich haben besonders die Kehrkopflosen beeindruckt, weil man gesehen hat, was viel Rauchen bewirken kann und zu erfahren, was die Menschen alles durchgemacht haben.“

„Ich habe erfahren, dass die Alkoholiker sogar heimlich getrunken haben.“

„Erschrocken war ich, als eine Teilnehmerin von ihren Selbstmordabsichten berichtete.“

Insgesamt war am Ende des Projekttages große Betroffenheit zu spüren. Für die Schüler steht fest, dass sie zukünftig in Bezug auf den Umgang mit Alkohol und Zigaretten sehr vorsichtig sein wollen.

So runden Alex und Fynn Luca den Tag mit folgender Aussage ab:

„Gesundes Leben bedeutet für uns, dass man fit bleibt, regelmäßig Sport treibt, sich gesund ernährt und kein Übergewicht bekommt, ein Leben ohne Drogen und Zigaretten.“

F. Derx

 

 

 

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Mehr Bilder vom Projekt in der Galerie...

 

 

 

Ganz frei in der Themenwahl waren diesmal Schüler und Lehrer der Emil-von-Behring-Schule bei der Projektwoche. Alle zwei Jahre lernt und arbeitet die Schulgemeinde in dieser besonderen Unterrichtform. Was in den vier Tagen der kurzen Woche nach Pfingsten zustande kam, bestaunten auch viele Eltern bei der gemeinsamen Präsentation in unserer Turnhalle am Freitagnachmittag.

IMG 1617Aus insgesamt 27 Angeboten konnten sich die Schülerinnen und Schüler ihre Lieblingsprojekte wählen. Bereits vor Ostern wurden über 60 Projektideen gesammelt. Nachdem geeignete Projekteiter gefunden wurden, startete nach den Osterferien die Einwahl. Erstaunlicherweise waren nicht die Angebote mit viel Elektronik (GPS, Geocaching oder Computertrick) die überlaufenen Kurse, sondern klassische Projekte wie beispielsweise Zeichen (Manga) und Backen. Zwei Wochen vor Beginn trafen sich dann die Projektgruppen zum ersten gegenseitigen Kennenlernen und zum Austausch wichtiger Informationen. Am Dienstag nach Pfingsten ging es endlich los mit vier Tagen intensiver Arbeit an einem „Lieblings-Thema“.

Wie intensiv in den einzelnen Gruppen gearbeitet wurde, konnte man bereits während der Projektwoche erspüren. In allen Winkeln der Schule herrschte eine harmonische Stimmung. Viele Schüler erprobten neugierig Gebiete, die sonst in der Schule seltener zu finden sind. Im Werkraum zeigte ein Töpfermeister, wie man aus einem Klumpen Ton ein einigermaßen rundes Gefäß herausbekommt. In der Küche wurde eine süße Köstlichkeit nach der anderen produziert, und auch gleich wieder mit Genuss verspeist. Drei Stockwerke höher ratterten die Nähmaschinen, Mädchen unter sich kreierten ihre eigene Mode. In der Mediathek wurde elegant getanzt, in der Turnhalle die ersten Ansätze von Zirkusakrobatik erprobt.

Neben tollen sportlichen Projekten, wie Wakeboard, Fußball, einer Ruderwanderfahrt oder Fitnesstraining gab es einige Projekte, die den Schülern Möglichkeiten für gute Freizeitgestaltung ohne Elektronik aufzeigten. Eine Mädchengruppe erlernte mit unserer Sozialpädagogin Techniken für Wellness, zwei Gruppen spielten traditionelle und kreative Spiele, drinnen und draußen. Eine Gruppe beschäftigte sich mit dem Bauen von technischen Modellen, eine Klasse war drei Tage in der Umgebung von Marburg mit dem Fahrrad unterwegs, wieder andere waren dem „Abenteuer Helfen“ auf der Spur. Im Projekt Landart entstanden Kunstwerke ausschließlich aus Materialien, die man in der Natur findet und ihr anschließend auch wieder gibt.

Vor allem in den höheren Klassen waren Projekte beliebt, die zwar fachgebunden waren, aber über den normalen Schulstoff weit hinausgingen. Klasse 10 vertiefte sich in die Mechanismen der Wirtschaft oder büffelte für ein internationales Sprachenzertifikat. Chemie gab’s zum Anfassen (Kosmetik selbst herstellen), Mathe auch. Eine Gruppe bereitete eine Fahrt nach Straßburg vor, andere vertieften sich in die Religionen der Welt. In der Autorenschule wurde geschrieben, kreativ und ohne Angst vor Fehlern.

Am Ende der Woche präsentierten alle Schüler stolz ihre Ergebnisse. Um sich alles genau anzusehen, waren die zwei Stunden für die Projektschau in der Turnhalle fast zu knapp. Wem die vielen bunten Eindrücke zu viel wurden, der konnte sich in unserer Cafeteria zwischendrin mit Bratwürstchen, Kuchen und Kaffee stärken.  

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G. Schiebl

 

 

 

Am Dienstag den 26.05.2015 trafen wir uns mit ingesamt 14 Jungen und Mädchen um 8:00 Uhr am Maburger Bahnhof. Um 8:20 Uhr fuhr der Regionalexpress nach Kassel ab. Als wir in Kassel ankamen, liefen wir 20 Minuten durch die Stadt zum Bootshaus an der Fulda. Dort hatten die Schüler aus dem WP-Kurs bereits am Montag die Boote hingebracht und aufgeriggert.

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Dort setzten wir unsere Boote ins Wasser. Wir ruderten flussabwärts und nach ca. 10 min erreichten wir die erste Schleuse, gleich hinter dem Kassler Hafen. Wir ließen uns abschleusen was sehr spannend war. Nach ca. 20 km kam die nächste Schleuse. Diesmal mussten wir die Schleuse selber bedienen. Weiter ging es nach Wilhelmshausen, wo wir die Nacht im Bootshaus der Uni Göttingen verbrachten. Am Abend haben wir Spaghetti mit Tomatensoße gegessen, die haben total lecker geschmeckt.

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, ging die Fahrt weiter. Auch heute fuhren wir wieder durch zwei Schleusen die wir selber bedienen mussten. Das klappte jetzt schon richtig gut. Dann waren es nur noch 4 km bis zum Campingplatz in Hannoversch Münden. Dort bauten wir unsere Zelte auf. Als wir fertig waren, wanderten wir zur Tilly Schanze, von der aus man einen super Ausblick über die Stadt hat. Anschließend haben wir uns noch den Weserstein angeschaut . Auf dem Stein steht: Wo Werra sich und Fulda küssen, sie ihre namen büßen müssen, und hier entsteht durch diesen Kuss deutsch bis zum Meer der Weserfluss.

Dann durften wir in kleinen Gruppen durch die Stadt bummeln. Wir haben uns das Glockenspiel des des brühmten Dr. Eisenbart am Rathaus angeschaut. Abends haben wir lecker gegrillt.

Am nächsten Morgen ging es weiter nach Oedelsheim. Unterwegs haben wir kurz beim Kloster Bursfelde angelegt. Das war gar nicht so einfach, weil die Weser eine kräftige Strömung hat.

In Oedelsheim haben wir wieder unsere Zelte aufgebaut. Es wurde so windig, dass uns fast die Zelte weggeflogen sind. Doch gegen Abend wurde der Wind schwächer. Nach einer ruhigen Nacht, und Frühstück im Sonnenschein, ging weiter nach Karlshafen.

Dort angekommen haben wir die Boote aus dem Wasser geholt und abgeriggert. Dann haben wir sie auf den Anhänger geladen und sind teils mit dem Auto, teils mit dem Zug nach Hause gefahren.

Es war eine super tolle Fahrt die ich immer wieder gerne mit machen würde, obwohl das Rudern sehr anstrengend war und wir alle dicke Blasen an den Händen bekommen haben. Wir hatten sehr viel Spaß. Vielen Dank an Herrn Brauer und Herrn Anhäuser die die Fahrt in der Projektwoche organisiert und betreut haben.

Tim Heuser

 

Weitere Bilder von der Ruderwanderfahrt gibt es in der Galerie...

 

 

EvB ProWo 2015 Deckblatt

 

 

Das Heft mit den Ausschreibungen für die ProWo 2014/15 Ende Mai ist ist erschienen.

Ab  sofort können die Kurse gewählt werden.

Abgabe der Kurswahlzettel bitte bis zum 24.4. bei Herrn Schiebl. Für die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 gilt wegen des Praktikums einer verlängertet Abgabefrist bis zum 1.5.2015.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schülerinnen und Schüler der EvB informieren sich über den Rohstoff Holz

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Als Vertiefung der "Reise zum Holz", die die 5. Klassen gemeinsam mit dem Jungendwaldheim Roßberg durchführten, schloss sich ein vierstündiger Workshop über das "Multitalent Holz" an. Geleitet wurde der Workshop von Nicole Kapaun, einer Mitarbeiterin des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen (LLH). Durchgeführt wird diese NaWaTour von Hessen Rohstoffe (HeRo).

In 12 spannenden und gut konzipierten Stationen konnten sich die Schülerinnen und Schüler wichtige Gesichtspunkte des Rohstoffs Holz selber erarbeiten. Der Lernzirkel umfasste beispielsweise ein Experiment zur Wärmedämmung, Holzpellets konnten selber gepresst werden und die Holzfeuchte musste bestimmt werden.

Außerdem lernten die Schülerinnen und Schüler, wie unendlich lange es gedauert hat, bis die Kohle- und Ölvorkommen unsres Planeten entstanden sind und in welch vergleichsweise winziger Zeitspanne wir Menschen diese gerade aufbrauchen. Gerade im Hinblick auf diesen Aspekt leuchtete allen die Bedeutung nachwachsender Energieträger für die Zukunft unmittelbar ein. 

 M. Brauer

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Zehn computerisierte Babysimulatoren der Firma Babybedenkzeit geben Jugendlichen die einmalige Gelegenheit praktisch zu erfahren, was es bedeutet einen Säugling zu versorgen. Das aus den USA stammende RealCare®Baby ist ungefähr 50 cm groß und wiegt circa 3000 Gramm. Es gibt Mädchen und Jungen. Um der ethnischen Vielfalt gerecht zu werden, sind sieben verschiedenen Hautfarben erhältlich. An der Emil-von-Behring Schule haben wir zwei Simulatoren mit dunklerer Hautfarbe.

Alle Puppen sind nach den Bedürfnissen echter Babys programmiert, können sich akustisch sehr lebensecht äußern und müssen von ihren „Eltern“ je nach Bedarf, gefüttert, gewickelt und getröstet werden. Vor jeder Versorgung ist zunächst die Identifikation der Eltern mit dem Simulator notwendig. Dazu haben die Teilnehmer ein unlösbares Plastikarmband mit einem Computerchip am Handgelenk, mit dem sie sich am Simulator, z.B. am Rücken, als „Eltern“ zu erkennen geben. Auf diese Weise können die Jugendlichen die Verantwortung für die Versorgung nicht an Dritte abgeben. Am Ende der Pflegezeit wertet der Computer aus, wie gut die Puppe versorgt wurde.

„Kinderversorgung und –erziehung gehört zu den grundlegenden und verantwortungsvollsten gesellschaftlichen Aufgaben. Ein Baby macht sehr viel Freude – aber es verändert das Leben, erfordert Zuwendung, Geduld, Zeit und Wissen. Einige Tage und Nächte erleben die Jugendlichen, was es bedeutet, rund um die Uhr verantwortlich zu sein.“1 Dabei lernen sie nicht nur typische Zeitabläufe der Säuglingsversorgung kennen, sondern beispielsweise auch, dass der Kopf eines Säuglings nicht nach hinten fallen darf. Wie ein echter Säugling können die Simulatoren ihren Kopf nicht selbst halten. Fällt er doch mal ungestützt nach hinten, so zeichnet der Computer solche „Misshandlungen“ für die Endauswertung des Praktikums auf.

Das Elternpraktikum gibt Jugendlichen die Gelegenheit sich praktisch mit Elternschaft auseinanderzusetzen bevor sie Eltern werden. Es soll dazu beitragen, sie auf verantwortliche Elternschaft vorzubereiten. Sie sollen über ihre Zukunftspläne nachdenken und zu kompetenteren Lebensentscheidungen befähigt werden.

Außer den zehn Säuglingssimulatoren haben wir auch drei Demonstrationspuppen. Sie zeigen die Auswirkungen von Alkohol und Drogen auf das werdende Leben, sowie die Folgen frühkindlichen Missbrauchs.

Die erste Puppe ist das Modell eines Säuglings, der mit dem Fetalen Alkoholsyndrom geboren wurde. Sie zeigt die typischen körperlichen Fehlbildungen eines alkoholgeschädigten Säuglings.

Die zweite Puppe demonstriert die Folgen von Drogenmissbrauch während der Schwangerschaft. Durch schrilles Schreien und starkes Zittern simuliert das Modell auf erschreckende Weise frühkindliche Entzugserscheinungen. Diese beiden Demonstrationspuppen haben einen erheblichen Schockeffekt auf die Jugendlichen. Neben den elektronischen Funktionen sind es vor allem das auffallend kranke Aussehen und das viel geringere Körpergewicht dieser Puppen, die bei den Jugendlichen Entsetzen auslösen. Ihnen wird nicht nur bewusst, welche Schäden Alkohol und Drogen Säuglingen zufügen, sondern auch die allgemeinen Auswirkungen dieser Giftstoffe auf den menschlichen Körper bekommen für sie eine neue Relevanz.

Im Rahmen eines „Babytreffs“ während ihres Elternpraktikums werden die Jugendlichen mit den Demonstrationspuppen konfrontiert. Gerade in dieser Zeit, in der sie sie sich um das Modell eines gesunden Säuglings kümmern, werden ihnen die Schädigungen anhand der Demonstrationspuppen ganz besonders deutlich.

Die dritte Demonstrationspuppe kommt manchmal schon vor dem eigentlichen Elternpraktikum zum Einsatz. Es ist ein Shaken Baby Syndrom Simulator.

„Shaken Baby Syndrom (SBS) oder Schütteltrauma: das bedeutet lebenslanges Leid. Aus Überforderung und Unwissen kann es passieren, dass Eltern ihr andauernd schreiendes Baby schütteln. Prävention, Aufklärung über Risiken, Ursachen und Vorbeugung ist Zielsetzung des Shaken Baby Syndrom Simulators. Dieser Säuglingssimulator zeigt eindrucksvoll, wie das Schütteln eines Kleinkindes Gehirnverletzungen hervorrufen kann.“2

Ein Beschleunigungssensor misst die Kraft, die beim Schütteln auf das Gehirn ausgeübt wird und aufleuchtende LED-Lichter machen im durchsichtigen Vinylkopf der Puppe die eintretenden Verletzungen der kindlichen Hirnregionen deutlich.

Die Jugendlichen dürfen diese Puppe selbst schütteln, deren lebensechtes Babyschreien abrupt verstummt, wenn ein Schütteltrauma eintritt und Verletzungen hinterlässt.

An der Emil-von-Behring Schule ist das Elternpraktikum in ein größeres Projekt eingebunden, das in Zusammenarbeit mit der der Ev. Familien-Bildungsstätte (FBS) durchgeführt und durch Zuschüsse der Servicestelle „Jugendhilfe – Schule Marburg“ gefördert wird. Das Projekt heißt „Leben gestalten – Zukunft planen.“ Es behandelt verschiedene Schwerpunkte zu den Themen Familie und Elternschaft. Zu Beginn steht die Betreuung von Kindern im Mittelpunkt. Nach erfolgreicher Teilnahme am ersten Teil des Projektes erwerben die Schülerinnen und Schüler den sog. Babysitterführerschein. Dieses Zertifikat der FBS kann bei der Jobsuche helfen und belegt eine ausführliche Beschäftigung mit dem Thema Kinderbetreuung. Die Jugendlichen lernen z.B., wie man einen Job in der Kinderbetreuung finden kann, wie man ein Bewerbungsgespräch mit den Eltern des zu betreuenden Kindes führen sollte, worauf es bei einem Übergabegespräch zu Beginn und Ende einer Hütezeit ankommt und was Kinder und Kleinkinder generell brauchen. Dazu gehört auch eine Einführung zum Verhalten bei Unfällen und ein Babywickelkurs.

Erst im Anschluss an diese Inhalte wird das eigentliche Elternpraktikum durchgeführt.

Insbesondere der Einsatz der Babysimulatoren in Verbindung mit den  Demonstrationspuppen machen das Elternpraktikum zu einem starken Werkzeug der Prävention gegen Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung, das bei sehr vielen Schülerinnen und Schülern bleibende Eindrücke hinterlässt.

(Stefan Rautenberg)

„Ihr könnt stolz auf euren Einsatz sein.“ Mit diesem Satz würdigte der Schulleiter der Emil-von-Behring-Schule Helmut Range das freiwillige soziale Engagement der 14 Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr an dem Projekt „Mach mit – sei aktiv“ teilgenommen hatten.

Bereits seit neun Jahren werden freiwillige soziale Praktika an der EvB in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf angeboten. Die Schülerinnen und Schüler verpflichten sich, ein halbes Jahr einmal wöchentlich z.B. in einem Sportverein, beim Kinderturnen oder in einem Altenzentrum mitzuhelfen. So verbrachten Nesrim Sisamci und Yannick Hochstein einen Nachmittag pro Woche in einem Seniorenwohnheim. „Es war schön zu sehen, wie sehr sich die älteren Menschen auf unseren Besuch gefreut haben“, wussten beide zu berichten. Dass Jungen als Helfer in Kindergärten hoch im Kurs stehen, konnte Jannik Lampmann erfahren.

In der Zeit ihres Engagements werden die Schülerinnen und Schüler von der ehrenamtlichen Mitarbeiterin der Freiwilligenagentur und ehemaligen EvB-Lehrerin Stefanie Hagen und Sabine Karbus, Lehrerin an der EvB, betreut. Sie stehen bei Fragen und Problemen zur Verfügung und besuchen die Schülerinnen und Schüler an ihren Praktikumsorten.

Dieser ehrenamtliche Einsatz wird im Zeugnis vermerkt. Außerdem erhalten die Teilnehmer eine Urkunde, die die Schule im Namen des Landes Hessen vergibt. Auf dieser sind die jeweiligen Aktivitäten beschrieben. Diese Urkunden wurden zu Beginn des neuen Schuljahres im Rahmen einer Feierstunde, zu der neben den aktiven Schülern auch die Eltern und Vertreter der Einrichtungen eingeladen waren, von Schulleiter Helmut Range überreicht. Mit Hilfe einer PowerPoint-Show, die die Schülerinnen und Schüler an ihrem jeweiligen Einsatzort zeigte, konnten die Anwesenden einen Eindruck von Tätigkeiten gewinnen.

„Euer freiwilliges Engagement zahlt sich aus“, gab Doris Heineck, Leiterin der Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf, den Jugendlichen mit auf den Weg. Bei Einstellungen achteten immer mehr Personalchefs auf solche Aktivitäten, zeigten sie doch Motivation und Durchhaltevermögen.

S. Karbus

Am 23.05.2013 besuchten wir in der Projektwoche das Cineplex in Marburg. Wir sahen uns dort in einer exklusiven Morgenvorstellung ‚Fast & Furious 6‘ im Original an. Es war richtig klasse, dass extra für uns das Kino geöffnet wurde. Wir hatten einen ganzen Saal nur für uns.

Obwohl es anfangs noch ungewohnt war, die bekannten Darsteller mit ihren echten Stimmen zu hören und auch der eine oder andere Satz nicht ganz verstanden wurde, gelang es uns schnell, das zu ändern und die Gespräche und die Story zu verstehen. Abgesehen davon hat es uns auch geholfen, bereits mehrere Filme in unserem Projekt bei Herrn Benda auf Englisch gesehen und über diese geschrieben zu haben.

Einer dieser Filme war „Wreck-It Ralph“, ein Animationsfilm, der eine tolle Geschichte sehr lustig und eigenwillig erzählt – von dem man aber auch was lernen kann. Wie der Film so ist, erfahrt ihr im folgenden Review. Natürlich auf Englisch.

[Copyright: Walt Disney Pictures]

Review:

I just saw the new animation movie from Walt Disney Pictures, Wreck-It Ralph. The whole movie cost 165 million dollars to make. The money that they spend on the movie was really worth it. The box-office was really surprising

In the movie you can hear a lot of amazing actors like John C. Reilly, who voices Wreck-It Ralph. In the whole movie Ralph has a dream of becoming a hero. The dream is amazing but what to do if he can’t be a hero?

Then there is Sarah Silverman who is the voice of Vanellope von Schweetz. She is a very lively girl that, like Ralph, has a dream that she wants to achieve. And their adventure begins when she meets Ralph. Another character is Jane Lynch as Sergeant Tamora Jean Calhoun. The sergeant is a tough woman with a horrible past that is still following her. She is someone who leads the people in the game Hero’s Duty and is accidently involved with Ralph and especially Ralph’s friend, Fix-It Felix Jr.

The movie shows great pictures, has great sound effects and the voice actors were chosen very well. The whole movie was worth the money and the time the crew spent on making it successful. The idea of making a different type of family movie was a very good choice, too. A lot of kids will enjoy watching it with their parents.

In my point of view I would give the movie a 9 out of 10 points.

By Jana Wolfram

 

Vier Schulklassen aus Hessen haben im Rahmen des Nichtraucherwettbewerbs „be smart – don´t start“ in diesem Schuljahr besonders gut abgeschnitten. Sie wurden dafür am 27.11.2013 in der Aula des Gymnasiums am Mosbacher Berg in Wiesbaden von Ulrich Striegel aus dem Kultusministerium und Maria Goldberg von der AOK für ihre kreativen Ideen zum Thema „Nichtrauchen“ ausgezeichnet.


Unter den vier Gewinnerklassen aus Hessen war auch die Klasse 8a der Emil-von-Behring-Schule in Marburg. Maksym Vatsek und Malvin Braun, zwei Schüler dieser Klasse, hatten im Rahmen des Suchtpräventionskurses an der Schule einen Anti-Drogen-Song komponiert und diesen mit viel Engagement in einen Videoclip umgesetzt. Das Video reichten sie beim Kreativwettbewerb „be smart – don´t start“ ein und erzielten damit den Hauptgewinn. Im Anschluss an ihre Darbietung bei der Preisverleihung erhielten die beiden neben viel Lob und anerkennenden Worten auch einen ganz handfesten Preis: Eine Einladung der gesamten Klasse zu einem Klettertraining in der Kletterhalle „Nordwand“ in Wiesbaden.

Dieser ereignisreiche Tag wird den Schülern sicherlich noch lange in sehr guter Erinnerung bleiben und sie hoffentlich dazu motivieren, auch weiterhin rauchfrei zu bleiben.

Das Nichtraucherprogramm „be smart – don´t start“ bleibt auf jeden Fall auch in Zukunft fester Bestandteil der Präventionsarbeit der Emil-von-Behring-Schule.

Frauke Derx

   

Aktuelle Beiträge

Informationen zum Präsenzunterricht ab 18. Mai, bzw. 2. Juni

Am Montag, den 18.5. und Dienstag, den 19.5. beginnt für alle Klassen der Jahrgänge 4 - 10 wieder der Präsenzunterricht in der Schule. 

Ab Dienstag, den 2. Juni wir auch in den Klassen 1 - 3 Präsenzunterricht angeboten. 

Nähere Informationen sind den folgenden Schreiben zu entnehmen:

Elternbrief zum Präsenzunterricht ab 18. Mai [klick...]

Hygieneplan zum Präsenzunterricht ab 18. Mai [klick...]

Elternbrief des Kultusministers Prof. Dr. R. Alexander Lorz [klick...]

Allgemeine Hygienehinweise für Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreises Marburg/Biedenkopf [klick...]

 

Parallel zum Präsenzunterricht wird auch eine Notbetreuung angeboten. Familen, die Anspruch auf eine Notbetreuung haben (siehe Beitrag "Notbetreuung" weiter unten), müssen ihre Kinder rechtzeitig im Sekretariat anmelden und das ausgefüllte  Anmeldeformular vorlegen. 

 

 

Mund- und Nasenmasken für Mitschüler*innen

Es ist nun schon eine besondere Zeit in der wir leben. Die Schüler*innen der 10. Klassen stehen in großen Abständen auf dem Schulhof in der Pause, die Flure sind leer, die übliche Geräuschkulisse in der Schule fehlt und die meisten Schüler*innen kommen mit Gesichtsmasken in die Schule. Zumindest die, die den Bus oder Zug auf dem Schulweg nutzen.Nazan mit Maske

Sehr viele Schüler*innen besitzen bereits eine Stoffmaske, die sie abends oder nach dem Tragen zu Hause in der Waschmaschine, Mikrowelle, Kochtopf oder mit dem Bügeleisen desinfizieren und wiederverwenden können. Sollte doch eine Maske mal vergessen worden oder in den Matsch gefallen sein, hat die Emil-von-Behring-Schule für den Notfall vorgesorgt.

Samira

„Die meisten unserer Schüler*innen, die wir hier zurzeit beschulen, haben bereits eine Maske und das ist auch gut so. Dennoch kann immer etwas dazwischen kommen und für diesen Fall haben wir vorgesorgt. Herr Klawon kam mit seinem Angebot in diesem Moment genau richtig.“ sagte Klaus Schäfer, Schulleiter der Emil-von-Behring-Schule.

Herr Klawon stellt in seinem Betrieb in Cappel normalerweise Lederwaren her. Für den vorübergehenden Bedarf hat er nun Mund- und Nasenmasken hergestellt, die auch als Zuschnitte erhältlich sind und nur noch mit einer Naht vernäht werden müssen. Da sein Sohn die Emil-von-Behring-Schule besucht, wollte er diese in dieser besonderen Situation unterstützen und hat uns mehr als 100 Mund- und Nasenmasken zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich bei Herr Klawon für seine Eigeninitiative und seine großzügige Spende.

Die beiden Schülerinnen Nazan Bauerbach und Samira Völk der 10. Klasse meldeten sich freiwillig die Zuschnitte in ihrer freien Zeit zu vernähen und somit Schüler*innen zu unterstützen, die eine Maske brauchen werden.

Auch hier nochmal ein herzliches Dankeschön für euer freiwilliges Engagement!

Wie auch die Stoffmasken, können diese Masken in der Mikrowelle über einer Schüssel Wasser, im Kochtopf, in der Waschmaschine bei 60°C oder im Backofen bei 80°C desinfiziert werden. Bügeln sollten Sie sie allerdings aufgrund der Hitze nicht! Wiederverwenden erwünscht!

M. Schneider

  

 

 

Notbetreuung

Die EvB bietet paralle zum Unterricht der Abschlussklassen eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgäng 1 - 6  täglich in der Zeit von 8.00 - 13.10 Uhr an.

Schülerinnen und Schüler, die an der Notbetreuung teilnehmen sollen, können im Sekretariat dazu angemeldet werden. 

Notbetreuung ist für folgende Schülerinnen und Schüler vorgesehen (Info-Brief zur Notbetreuung).

Das Formular zur Anmeldung in die Notbetreuung können Sie hier herunterladen...

Info-Brief zur Notbetreuung

Anmeldeformular Notbetreuung

 

M. Brauer

 

 

Schulschließung ab Montag, den 16.3.2020

An Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Emil-von-Behring-Schule

In Hessen wird ab Montag, 16. März, an allen Schulen kein regulärer Unterricht mehr stattfinden.

Am Montag haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte noch einmal Gelegenheit, in den Schulen zusammenzutreffen, um Verabredungen für die unterrichtsfreie Zeit bis zu den Osterferien zu treffen, persönliche Lehr- und Lernmaterialien aus den Schulen zu holen und Hinweise zu geben, wie Unterrichtsstoff ggf. vor- und nachbereitet werden kann.

Für die Lehrerinnen und Lehrer findet am Montag, dem 16.3.2020 um 8.00 Uhr eine außerordentliche Gesamtkonferenz in der Mediathek (Turnergarten) statt.

Kommuniktion und Aufgabenstellung  für die Schülerinnen und Schüler findet über das hessische Schulportal LANIS statt.

Schon am letzten Freitag wurden alle Schülerinnen und Schüler aufgefordert ihre Lernmaterialien mit nach Hause zu nehmen.

Notfallbetreuung

Wir werden von montags bis freitags vor den Osterferien eine Notfallbetreuung für bestimmte Eltern der Jahrgangsstufe 1 - 6 einrichten. Dieses Betreuungsangebot wird nur ein sehr eingeschränkter Personenkreis in Anspruch nehmen können:

Eltern von Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 1 bis 6, die

  • eine häusliche Betreuung nicht gewährleisten können und gleichzeitig
  • im Gesundheits- und Pflegebereich oder
  • in notwendigen Bereichen der öffentlichen Verwaltung tätig sind.

Laut des Hessischen Kultusministeriums betrifft dies Eltern oder Alleinerziehende, die in Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz (auch THW) tätig sind. Außerdem gilt es für Beschäftigte, die in Bereichen zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge eingesetzt werden.

Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind.

  • Angehörige des Polizeivollzugsdienstes
  • Arbeitnehmer des Landes, die bei den Polizeipräsidien tätig sind und
  • Vollzugsaufgaben wahrnehmen
  • Angehörige von Feuerwehren
  • Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte der Justiz
  • Bedienstete des Justiz- und Maßregelvollzuges
  • Bedienstete von Rettungsdiensten
  • Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes
  • Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in medizinischen und pflegerischen Berufen arbeiten, insbesondere
  • Altenpflegerinnen und Altenpflege
  • Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche im Rahmen der stationären Hilfen zur Erziehung oder der Eingliederungshilfe betreuen,
  • Anästhesietechnische Assistentinnen und Anästhesietechnische Assistenten
  • Ärztinnen und Ärzte
  • Apothekerinnen und Apotheker
  • Desinfektorinnen und Desinfektoren
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
  • Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfleger
  • Hebammen
  • Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer
  • Medizinische Fachangestellte
  • Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten
  • Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und Medizinisch-technische Radiologieassistenten
  • Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinischtechnischer Assistenten für Funktionsdiagnostik
  • Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
  • Operationstechnische Assistentinnen und Operationstechnische Assistenten
  • Anästhesietechnische Assistentinnen/Assistenten
  • Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
  • Pharmazeutisch-technische Assistentinnen oder pharmazeutisch-technische Assistenten
  • Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten nach § 1 des Rettungsassistentengesetzes
  • Zahnärztinnen und Zahnärzte
  • Zahnmedizinische Fachangestellte

Anmeldung zur Notfallbetreuung

Dabei benötigen wir folgende Informationen:

  • Name des Erziehungsberechtigten
  • Name des Kindes
  • Klasse des Kindes
  • Arbeitgeber beider Elternteile
  • Kontaktdaten
  • Aktuelle Notfalltelefonnummern

Teilen Sie uns diese Daten bitte an folgende Mailadresse mit:

Email: poststelle [AT] evb [PUNKT] marburg [PUNKT] schulverwaltung [PUNKT] hessen [PUNKT] de

Nutzen Sie dazu bitte unser Formular: NOTBETREUUNG für die Jahrgangsstufen 1 - 6

ACHTUNG:

Diese Notbetreuung für Ausnahmefälle gilt nicht, wenn Ihr Kind Krankheitssymptome aufweist und

  • in Kontakt zu infizierten Personen steht oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind
  • sich in den 14 Tagen vor Inkrafttreten dieser Verordnung oder danach in einem Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2—Virus aufgehalten hat und noch keine 14 Tage seit der Rückkehr vergangen sind

Fahrten aller Art

Absage aller Exkursionen, Schüleraustausche, Studien- und Klassenfahrten bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020

Alle Fahrten, die bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020 durchgeführt werden sollten, sind abzusagen. Dies umfasst alle Schulfahrten, unabhängig davon, ob der Zielort vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet ausgewiesen ist.

Ebenfalls sind alle Unterrichtsgänge und außerunterrichtlichen Veranstaltungen abzusagen.

Das Land Hessen übernimmt bei Absage von Exkursionen, Schüleraustauschen, Studien- und Klassenfahrten die berechtigten, vom Veranstalter in Rechnung gestellten Stornokosten. Es gilt die allgemeine Schadensminderungspflicht.

Zusammenfassung der Regelungen auf der Homepage des Hessischen Kultusministeriums:

https://kultusministerium.hessen.de/foerderangebote/schule-gesundheit/aktuelle-informationen-zu-corona-0

Achten Sie aufeinander und stellen Sie die Gesundheit aller in den Vordergrund!

Für das Schulleitungsteam der Emil-von-Behring-Schule

K. Schäfer

Schulleiter

 

Formular zur Anmeldung für die Notbetreuung (Klick...)

 

 

 

 

Physikunterricht im ersten Frühlingssonnenschein...

Lange musste die Klasse 7a auf die ersten schönen Frühlingstage warten, um den im Physikunterricht besprochenen "Sonnenofen" ausbrobieren zu können. Am 12. März war es endlich so weit. Im Kochtopf auf dem Ofen waren die Würstchen in wenigen Minuten heiß und schmeckten allen prima!  

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EvB-Chor mit der Jungen Philharomie in der Stadthalle, Smetanas Moldau

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Josef Koller begeistert die Grundschulkinder bei seiner Lesung in der Bücherei

Am 17. Januar 2020 kam Josef Koller zu uns in die Bücherei. Während seiner Lesung stellte er die Bücher „Alfredo- ein Pferd geht in die Schule“ und „Die Spezialisten Teil 1 und 2“ vor.

Aus dem Buch „Die Spezialisten Teil 1“ las er uns eine sehr spannende Stelle vor, leider durften wir den Fortgang der Geschichte nicht erfahren. Nur wenn wir das Buch selber lesen.

Danach durften wir Herrn Koller noch Fragen stellen, z.B. wollten einige wissen, wie lange er braucht, um ein Buch zu schreiben oder in welchem Ort er wohnt.

Zum Schluss hat Herr Koller jeder Klassenlehrerin einen Stapel Karten gegeben, worauf man ankreuzen konnte, welche Bücher man kaufen möchte. Es war sehr schön und wir haben viel gelacht.

SuS der Klasse 4G

  Koller1 Koller2 Koller3 Koller4

 

Der Chor der EvB wirkte mit beim Konzert der "Jungen Philharmonie Marburg" in der Stadthalle

IMG 8219Bereits zum 2. Mal traten die Sängerinnen und Sänger des Förderstufenchors der EvB unter der Leitung von Gerd Schiebl beim Jugendkonzert der "Jungen Philharmonier Marburg" auf.

In diesem Jahr stand Bederich Smetanas sinfonische Dichtung "Mein Vaterland" auf dem Programm und sorgte für eine vollbesetzte Stadthalle. Aus dem sechsteiligen Zyklus wurde das bekannte Stück "Die Moldau" aufgeführt. Der Chor der EvB übernahm die Aufgabe, die berühmte Melodie "Das Moldaulied" dem Publikum vorzusingen.

Im ersten Teil des Konzerts wurden die verschiedenen Themen des Stücks von der Quelle bis zur Mündung in die Elbe vorgestellt. Birgit Küllmar moderierte die Veranstaltung und lud an vielen Stellen zum Mitmachen ein. Bei den Motiven der Bauernhochzeit ließ sich Dirigent Matthias Böcking mitreißen und tanzte von der Bühne. So mussten Kinder aus dem Puplikum vorübergehend das Dirigat übernehmen. Die jungen Dirigenten und die Orchestermusiker hatten sichtlich Spaß daran. 

Die Tanzgruppe der Erich Kästner-Schule trat in liebevoll hergestellten Trachten-Kostümen auf und präsentierte eine perfekt einstudierte Polka zur Bauernhochzeit. Zu jedem musikalischen Motiv hatten die Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule im Unterricht Bilder gemalt, die passend zur Musik auf eine große Leinwand projiziert wurden. 

Im zweiten Teil des Konzerts wurde das ganze Stück ohne Unterbrechungen gespielt und alle Sänger und Tänzer wirkten wieder mit. Auch das Publikum beteiligte sich und sang und klatschte an den im ersten Teil geprobten Stellen kräftig mit. 

Ein tolles Konzert, das allen Mitwirkenden und Zuschauern sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird.

 

M. Brauer

Mehr Bilder von den Proben und dem Konzert gibt es in der Galerie...

 

Volles Haus bei den Tagen der offenen Tür 2020

TdoT2020

Die Informationstage für die kommenden 5. Klassen im Schuljahr 2020/21 fanden große Resonanz bei den Eltern und den Schülerinnen und Schülern der noch 4. Klassen.

Sowohl der Info-Abend am 12.2. als auch der Tag der offenen Tür am Freitag, den 14.2. waren sehr gut besucht.

Bei der Eröffnung des Besuchstags reichten die Stühle in der Mediathek des Turnergartens nicht aus. Immer mehr Besucher strömten während der Auftaktveranstaltung in den Turnergarten und im hinteren Bereich folgten viele Eltern und Kinder dem Eröffnungsprogramm stehend.

Gleichzeitig wurde mit dieser Veranstaltung die 3. Galerie in der Schule "Augen auf!" von Elisabeth Sabo und Waltraud Mechsner-Spanngenberg beendet. Zur Erinnerung an diese sehr schöne Ausstellung wurde ein Bild von Frau Mechsner-Spanngenberg durch Unterstützung des Fördervereins erworben. Frau Wege, zweite Vorsitzende des Fördervereins, nahm das Bild im Rahmen dieser Finissage in Empfang. Das Bild wird fortan im Foyer der EvB im Bereich der "Ständigen Ausstellung" neben den bereits bei den vergangenen Ausstellungen erworbenen Bildern hängen.

 

Weitere Bilder und Eindrücke von den vielfältigen Angeboten beim "Tag der offenen Tür" gibt es in der Galerie...

 

 

   
© M. Brauer