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Beim traditionellen Sommerkonzert der EvB am Schuljahresende nahmen diesmal Schülerinnen und Schüler von der 1. - bis zur 10. Klasse teil. Die Betreuungsband, die Bläserklassen, das Bläserensemble, die Chorklassen, viele Solisten, Tänzer und die Schülerband begeisterten die Besucher mit ihren Darbietungen...

 

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Die Gäste des Weihnachtskonzertes erwartete diesmal ein ganz besonderes Programm. Teil 1 des Konzertes fand in der Turnhalle statt und wurde von den Bewegungsklassen der Jahrgänge 5 und 6 unter der Leitung von Inga Hindemith durchgeführt. Bei der Einstudierung des gelungenen Turn-Spektakels hatten eine ganze Reihe von Studierenden der Uni mitgewirkt, die mit viel Herz und Hingabe den Nachwuchsturnern tolle Übungen an Barren, Stufenbarren, Kasten und Boden beigebracht haben. Die kurzweilige und spannende Show darf als voll und ganz gelungene Premiere im Rahmen der Weihnachtskonzerte angesehen werden.

Zum 2. Teil des Konzertes musste man sich kurz die Beine vertreten und in die Mediathek im Turnergarten wechseln. Hier spielten die Bläserklassen unter Leitung von Herwig Schmücker und die Schülerband mit ihrem Leiter Herrn Fietz. Den gelungenen Abschluss des Abends gestaltete der Chor der EvB in Begleitung von Johannes Becker (Gießen) am Klavier. Die Schülerinnen und Schüler des Chors sangen die schönsten Melodien aus den beliebtesten Weihnachtsfilmen. Die Leitung des Chores sowie des ganzen Weihnachtskonzertes hatte Gerd Schiebl.

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Posaunen klBereits zum zweiten Male machte das ungarische Posaunenquartett „Four Bones“ Station in der Emil-von-Behring-Schule.

Gut 150 Schülerinnen und Schüler aus Grundschule und Förderstufe hörten an einem ganz normalen Montagmorgen tiefes Blech vom Feinsten. Die vier Profimusiker aus Ungarn verzauberten das junge Publikum vom ersten Ton an. Exemplarisch führten die Posaunisten mit kurzen Stücken durch verschiedene Musik- und Stilepochen.

Kurze Erläuterungen durch die Tour -Managerin Brigitte Szabo machte das Konzert zu einer lehrreichen aber äußerst kurzweiligen Musikstunde. Die bekannten Melodien von Johann Sebastian Bach, Friedrich Smetana oder Duke Ellington werden dem restlos begeisterten Publikum noch lange im Gedächtnis bleiben.

Die vielen Kinder unter den Zuhörern, die selbst ein Musikinstrument spielen bekamen zusätzlich noch Anregung und Motivation fürs eigene Üben. Am Neujahrstag werden die „Four Bones“ mit einem längeren Programm in der Lutherischen Pfarrkirche zu hören sein.

G. Schiebl

 

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IMG 8198Mit einem fulminanten Weihnachtskonzert setzte die Sekundartufe der Emil-von-Behring-Schule ein deutliches Ausrufezeichen an den Abschluss des Jahres 2015.

Drei Tage vor Heiligabend präsentierten sich die Bläser- und Chorgruppen mit hochwertigen musikalischen und schauspielerischen  Beiträgen, die das Publikum in der voll besetzten Mediathek im Turnergarten in gute Weihnachtsstimmung verstezte. Musiklehrer Gerd Schiebl und Herwig Schmücker teilten sich die Vorbereitung des Konzerts. Herwig Schmücker betreut mittlerweile seit vielen Jahren die Bläserklassen und das Bläserensemble der Emil-von-Behring-Schule. Die Bläserklasse 6cF, die Schmücker auch als Klassenlehrer führt, musizierte weihnachtliche und stimmungsvolle kurze Musikstücke auf beachtlichem Niveau. Sogar kurze solistische Einlagen erfreuten das Publikum.  Das Bläserensemble besteht aus engagierten Schülerinnen und Schülern, die auch nach der Bläserklassenzeit noch viel Spaß am gemeinsamen Musizieren haben. Dies hörte man dem gelungenen Auftritt am Weihnachtskonzert deutlich an, sogar eine schöne Bearbeitung einer Melodie aus einer Symphonie von Johannes Brahms brachte das kleine aber feine Ensemble zu Gehör.
Der zweite Teil des Abends gehörte den Gesangsklassen unter der Leitung von Gerd Schiebl. "Weihnachten fällt aus" hieß das Musical von Peter Schindler, doch am Ende siegte die "wunderbare Nacht", von der sogar die größten Weihnachtsskeptiker überwältigt waren. Der Weihnachtsmann Ambrosius Schneeweiß ist müde und genervt vom Weihnachtstress und überzeugt sowohl seine Engel als auch die Menschen auf der Erde davon, dass Weihnachten einmal ausfallen sollte. Doch eine Familie erhielt den Brief nicht und bereit sich allerliebst auf Weihnachten vor. Da die Mutter auch noch schwanger ist, will die himmlische Mannschaft die Familie auf gar keinen Fall enttäuschen. Und so feiern alle in einer wunderbaren Stimmung Weihnachten zusammen. Die beiden Gesangsklassen aus den Jahrgängen 6 und 7 waren auch bei den schauspielerischen Partien sehr überzeugend. Text und Bewegung war gut aufeinander abgestimmt. Die Hauptrollen waren fulminant besetzt, sowohl bei den Sprechtexten, als auch bei den Liedern sehr überzeugend. Bei den fetzigen Chorstücken wurden die Chorklassen noch von guten Sängern aus den 5.Klassen unterstützt. Die grandiose Begleitung am Klavier übernahmen Dr. Justus Noll und My Lau, eine Schülerin aus der Klasse 10. Am Ende war klar: Bei allem Stress, Weihnachten darf nicht ausfallen!
 
G. Schiebl

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IMG 2756Das Sommerkonzert 2015 machte seinem Namen alle Ehre. Bei tropischen Temperaturen gaben die Bands und Ensembles der EvB ihr Bestes und trieben die Temperatur im vollbesetzten Turnergarten noch um einige Grade weiter nach oben. 

Als grandiose Vorgruppe trat die Band aus der Nachmittagsbetreuung auf. Unter Leitung von Werner Eismann (Softeis, Purple) hatten die Sechs- bis Zehnjährigen einige Rock-Klassiker einstudiert und sogar einen selbstgeschriebenen Song zum Besten gegeben. Das Publikum war begeistert und sah sich versichert, dass durch Eismanns Engagement die Zukunft der Unterhaltungsmusik nicht kampflos dem Konserven-Pop überlassen wird.

Die Schülerband der EvB schloss sich mit zwei besonders von den Schülerinnen und Schülern beklatschten aktuellen Hits an. Bandleader Gerd Schiebl konnte sich auf seine Band verlassen: Eins, zwei - 1,2,3,4 und ab ging die Post...

Die Chöre der EvB sangen teilweise mit Bandbegleitung, teilweise acapella. Bei "Das klinget so herrlich" aus Mozarts Zauberflöte wurde der Chor vom Chorleiter Gerd Schiebl am Klavier begleitet.

Die Bläserklasse von Herrn Schmücker und das Bläserensemble machten den Abschluss. Die Melodien aus "Pirates of the Caribbean" und ein vom Ensembleleiter am Klavier begleitetes Rock'n-Roll-Stück bildeten den fulminanten Höhepunkt eines im wahrsten Sinne des Wortes heißen Konzertabends.

Mit großem Hallo öffnete sich nach einer kurzen Abmoderation von Herrn Schiebl die sehnsüchtig erwartete Kühlbox mit einem Eis für alle.

 M. Brauer

 

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Weihnachten ist ein traditionelles Fest, an der Emil-von-Behring-Schule platzt die festlich geschmückte Turnhalle beim Weihnachtskonzert traditionell aus allen Nähten. So auch am vorletzten Schultag im Jahr 2012.

Fast 200 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen beteiligten sich an der beliebten Veranstaltung. Geschickt beleuchtet und mit einem liebevoll dekorierten Weihnachtsbaum versehen kam in der sonst so nüchternen Turnhalle schnell echte Weihnachtsstimmung auf. Eröffnen durften die Schülerinnen und Schüler der Bläserklasse 5 den Abend. Obwohl die jungen Instrumentalisten erst seit ein paar Wochen Unterricht auf Trompete, Querflöte, Euphonium und Co hatten, konnte sich das musikalische Ergebnis schon gut hören lassen. Danach sangen alle 5-Klässler engelsgleich frech und doch ein bisschen frech von grünen Weihnachten und dem Platzproblem beim Plätzchenessen.

Traditionell bringen die dritten und vierten Klassen der Grundschule ein ausführliches Weihnachtsmusical auf die Bühne. In „Der Stern von Bethlehem“ von Dagmar und Klaus Heizmann wird die Weihnachtsgeschichte ansprechend und kindgerecht nacherzählt. Überzeugend und zum Teil mit der nötigen Portion Humor versehen spielten die Grundschulkinder die heiligen Drei Könige, Maria und Joseph und einige andere Personen aus der alten Geschichte. Fröhlich und mit großer innerer Beteiligung sang der Grundschulchor die neuen Lieder dazu. Viel Applaus erntete die beachtliche Leistung.

Wurde die Weihnachtsgeschichte von der Grundschule mit neuen Liedern erzählt so tat es der Sekundarstufenchor mit alten Liedern. Choräle und Rezitative aus den ersten Teilen von Johann Sebastian Bachs berühmtem Weihnachtsoratorium hatten die Schülerinnen und Schüler aus den Klasse 6, 7 und 10 auf dem Programm. Nur um ein paar wenige erwachsene Sänger verstärkt, gelangen selbst schwierige, mehrstimmige Chorsätze und knifflige Solopartien in beachtlicher Qualität. Die Aufführung des „Schulweihnachtsoratoriums“ machte ebenso Appetit auf kommende Konzerte wie der festliche Abschluss des Bläserensembles der Klassen 6/7. Sauber und geschmackvoll ausgeführt präsentierten die Instrumentalisten weihnachtliche und andere feierliche Stücke. Lange blieb einem da beispielsweise der Klassiker „My heart will go on“ aus dem Film Titanic im Gedächtnis. Nach viel Beifall für alle Beteiligten endete der gelungene Abend traditionell mit „O du fröhliche“ von allen gesungen.

Gerd Schiebl

Seit einigen Jahren können sich die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen in Neigungsschwerpunkte einwählen. Neben Klassen mit Sport- und Ernährungsschwerpunkt gibt es Bläser – und Chorklassen. Und die stellten kurz vor Schuljahresende die Früchte ihrer musikalischen Arbeit vor.

Es herrscht eine gute Stimmung im herrlichen Ambiente des historischen Turnergartens. Die Kinder der Klasse 5cF haben unter der fachkundlichen Leitung von Herwig Schmücker schnell ihre Flöten, Klarinetten und Trompeten eingestimmt. Das Publikum im voll besetzten Raum wartet sowieso gespannt auf die Darbietungen. Nach ein paar Tönen war allen klar: die Klasse hat’s drauf. Rhythmisch präzise und mit erstaunlich vollem Klang musizierten die Kinder Stücke wie Aura Lee, Ode an die Freude oder Pirates of the Carribean. Als dann noch das Schlagzeug die Band komplett machte, wollte man fast vergessen, dass viele der Kinder ihr Instrument erst seit einem knappen Jahr erlernen. Möglich ist dies durch eine Kooperation mit der Marburger Musikschule, die fünf Instrumentallehrer jede Woche an die EvB schickt.

Was nach zwei bis drei Jahren intensiven Unterrichts möglich ist, zeigte das Bläserensemble 6/7. Wieder unter der präzisen Leitung von Herwig Schmücker präsentierte das Ensemble fetzige Boogies, Rags und Medleys von bekannten Melodien. Die Schülerinnen Und Schüler zeigten einen guten Ansatz und vermittelten viel Freude am Zuhören. Gespannt darf man auf die hier heranwachsende Bigband sein.

Nach einer Umbaupause, Klassenwechsel, Stilwechsel, Kinderoper: Brundibar. Brundibar wurde in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts von Hans Krasa geschrieben. Die Geschichte erzählt in eindrücklicher Weise wie arme Kinder durch Zusammenhalt und Freundschaft einen bösen erwachsenen Leierkastenmann vom Marktplatz vertreiben, um selbst durch ihr eigenes Singen ein wenig Geld für die kranke Mutter zu bekommen. Hans Krasa wurde von den Nazis nach Theresienstadt deportiert. Dort führte er mit den Kindern die Oper Brundibar mehr als 50mal auf. Der böse Leierkastenmann Brundibar wurde zum Sinnbild der Nazis. In der Oper allerdings geht die Geschichte von vorne herein gut aus.

Die Schülerinnen und Schüler der Chorklassen 5 /6 hatten sich also viel vorgenommen. Fast ungekürzt brachten sie die Kinderoper auf die Bühne. Die Chöre waren sehr eindrücklich, sauber gesungen und textverständlich, die Arbeit mit der hinzugezogenen Stimmbildnerin Kira Petry zahlte sich aus. Selbst mit dem expressiven Kompositionsstil der 30er Jahre kamen die 11-13jährigen prächtig zurecht. Auch bei den Solorollen, die bis auf den Brundibar ausnahmslos aus den eigenen Reihen der fünften und sechsten Klasse besetzt waren, taten sich etliche Talente auf, von denen man in den kommenden Jahren noch viel erwarten darf. Die Rolle des Bösewichts war durch den 2. Konrektoren der EvB Michael Brauer mit einem Profisänger besetzt.

Spiel- und Chorleiter Gerd Schiebl setzte den Stoff mit sparsamen darstellerischen Gesten um. Oft genügte schon ein aufgesetztes Lächeln oder ein bewusstes wegschauen, um deutlich zu machen, dass es hier nicht nur um eine Kinderoper geht, sondern um den Hilfeschrei der KZ-Insassen, denen es gespielt gut gehen musste. Begleitet wurde die Oper von einem kleinen professionellen Instrumentalensemble aus Klavier, Akkordeon und Geige.

Auch hier darf man gespannt sein, welcher musikalischen Herausforderung sich der Chor der EvB demnächst stellen wird.

   

Aktuelle Beiträge

Kasseler Herrenkonfekt

Plakat Kasseler Herrenkonfekt 2020

 

 

Das Kulturprogramm der EvB präsentiert 

im Rahmen der 3. Galerie in der Schule

ein vergnügliches Musik-Kabarett aus

Kassel mit

Florian Brauer und Urban Beyer

 

Alle Schülerinnen und Schüler, alle Eltern, Verwandte und Freunde

sowie die interessierte Öffentlichkeit  

sind herzlich eingeladen!

 

Eintritt frei  - wir freuen uns über eine Spende

 

 

 

  

 

Tage der offenen Tür 2020

evb Tage der offenen tuer 2020

3. Galerie in der Schule "Augen auf" - E. Sabo + W. Mechsner-Spangenberg

Plakat Augen Auf

Am Samstag, den 18.1., wurde um 11 Uhr in der Mediathek der Emil-v.-Behring-Schule eine Ausstellung zweier Marburger Künstlerinnen eröffnet. In den Räumlichkeiten des ehemaligen Turnergartens stellen für den Zeitraum von vier Wochen Elisabeth Sabo und Waltraud Mechsner-Spangenberg von der Künstlervereinigung „Galerie in der Haspelstraße“ Skulpturen und Gemälde aus. Im Rahmen der sehr gut besuchten Eröffnung konnte eingangs die außerordentliche Raumwirkung des alten Gebäudes bestaunt werden. Zusammen mit Licht und Kunstwerken wird hier eine stimmungsvolle Atmosphäre geschaffen, die sich für die Ausstellung von Kunst besonders eignet. Zur Begrüßung spielte die Bläserklasse aus den Klassen 5, 6 und 7 drei Stücke ihres neuen Programms unter der Leitung von Herwig Schmücker. Auch der Schulchor unter der Leitung von Gerd Schiebl trug zwei neu einstudierte Kanones zum musikalischen Rahmenprogramm bei. Konrektor Michael Brauer erklärte den Gästen das Konzept der „Galerie in der Schule“, die zum dritten Mal in der EvB stattfindet. Zu jedem Jahresanfang wird eine Ausstellung eröffnet, die im Wechsel die Arbeiten regionaler Künstler und Schülerarbeiten zeigt. So entsteht eine Auseinandersetzung und Kooperation der Schüler (und Lehrer) mit der lokalen Kunstszene, was mit dem Anspruch der Schule einhergeht, gerade den musisch-ästhetischen Bereich besonders zu fördern.

In seiner Laudatio zur Ausstellung hob Dieter Schneider, der auch Mitglied der Künstlervereinigung ist, hervor, dass man durch den Titel der Ausstellung „Augen auf“ und durch die dazugehörigen ausgestellten Werke Hinweise und Anregungen erhalten soll, mehr wahrzunehmen, auch Besonderheiten, Details, Farben und Formen. Er erklärte, dass Waltraud Mechsner-Spangenberg auf ihren Städtereisen die Besonderheiten der Orte ergründen und in ihren Architekturgemälden und –collagen betonen möchte. Elisabeth Sabo legt den Hauptaspekt ihrer plastischen Arbeiten aus verschiedensten Materialien auf den Umgang des Menschen mit der Umwelt: die Themen Plastik, Baumsterben, Facebook, Krieg und Frieden spiegeln sich in ihren Arbeiten wieder.

Ein besonderes Highlight lieferte noch der Auftritt des Trios „String-Tango“ mit der Tanzeinlage des professionellen Tanzpaares Tobias Stoyanov und Maren Detleffsen von der Tanzschule Seidel. Die Kooperation mit der Tanzschule ist auch im Angebot der Emil-v.-Behring-Schule fest verankert, es findet seit drei Jahren Tanzunterricht in Klasse 10 über das gesamte Schuljahr hin statt, was von den Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen wird.Bevor die Besucher im Anschluss noch bei Sekt und Häppchen die Gelegenheit hatten, die Kunstwerke in Ruhe aus der Nähe zu betrachten und mit den Künstlerinnen ins Gespräch zu kommen, bedankte sich Schulleiter Klaus Schäfer noch bei allen Beteiligten. Kunstinteressierte können die Ausstellung noch bis zum 14. Februar besuchen, wo im Rahmen des Tages der Offenen Tür an der EvB die Finissage stattfindet. Im nächsten Jahr wird es wieder eine Ausstellung von Schülerarbeiten geben, die im Kunstunterricht erstellt werden und auf die man gespannt sein kann.

 

 

Text: Gerlinde Mitschke

Fotos: Petra Cardillo, Lukas Brauer

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Die Zauberflöte zu Besuch in der Grundschule der EvB

IMG 20191215 WA0015Die Kinderoper aus Mannheim war mit dem Stück Papageno und die Zauberflöte bei uns im Turnergarten. Die ganze Grundschule und drei fünfte Klassen waren dabei. In der Oper ging es darum, dass der Prinz Tamino die Prinzessin Tamina befreien wollte. Sie war von Sarastro entführt worden. Um sie zu befreien, musste Tamino Prüfungen bestehen und die bestanden darin, dass Tamino durch Feuer und Wasser gehen musste und er durfte nicht sprechen.

Am Ende durften alle Kinder, die wollten, auf dem roten Thron sitzen. Es war toll!

Nuri, 2. Klasse

Die Kinderoper aus Mannheim ist zu uns in die EvB gekommen, um uns die Oper namens Zauberflöte vorzuführen. Die Oper handelt von einem Prinz namens Tamino, der sich in die Prinzessin Tamina verliebt hat. Die wurde von Sarastro entführt. Deshalb versucht Tamino mit Hilfe des Vogelfängers Papageno die Prinzessin aus dem Tempel von Sarastro zu befreien. Tamino hatte nämlich ein Bild von Tamina gesehen. Seitdem er dieses Bild gesehehn hat, hat er sich unsterblich in sie verliebt. Die beiden konnten Tamina nur deshalb befreien, weil Papageno ein magisches Glockenspiel hatte und Tamino eine magische Flöte. Tamino bekam Tamina, weil er die Prüfungen, die Sarastro ihm gestellt hatte, bestehen konnten. Die Prüfungen waren, dass sie durch Feuer und Wasser gehen mussten.

Simon M., 2. Klasse

Bei uns war die Tournee-Oper Mannheim am 26.11.2019 mit Papageno und die Zauberflöte zu Gast. Sogar Kinder durften mitspielen. Das Stück war im Turnergarten. Ich würde mich freuen, wenn noch mal so ein Theater zu uns kommen würde. Die Kostüme waren lustig und sie hatten einen guten Hintergrund mitgebracht.

Arno, 2. Klasse

Wir waren oben im Turnergarten und haben uns das Stück Papageno und die Zauberflöte angeguckt. Es war sehr schön. Es haben sogar ein paar Kinder aus der Grundschule mitgemacht. Die Schauspieler, die das Stück vorgeführt haben, haben ständig die Rollen gewechselt. Sie mussten die Rollen wechseln, weil sie ja nur zwei Leute waren.

Tom, 2. Klasse

Wir waren bei der Kinderoper und die kamen aus Mannheim. Das war am 26.11.2019. Das Stück handelt von einer lieben Prinzessin Tamina, die von dem bösen Sarastro entführt wurde. Der Vogelfänger Papageno und der Prinz Tamino haben versucht, sie zu befreien. Aber der düstere Monostatos bewachte die Prinzessin. Deswegen mussten sie eine Prüfung bestehen und danach haben Tamina und Tamino sich verliebt.

Simon H., 2, Klasse

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Weihnachtsfeier in der Pfarrkirche 2019

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Weihnachtskonzert der Mittelstufe 2019

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Rekord im WP-Kurs Robotik

Rekord Robotik

 

Patrick Rohmeyer und Niklas Bretting-Moppils halten mit ihrem "Dragstar" den Rekord für das schnellste Rennauto. Ihr "Dragstar" schafft die 5 Meter in der Zeit von 3,66 s. Die Idee war, mit einer ausgeklügelten Zahnradübesetzung zu arbeiten. Um den Rollwiderstand zu reduzieren wurden vorne kleine und hinten große Reifen montiert.

Patrick und Niklas wünschen ihren Konkurenten viel Erfolg bei der Konstruktion eines schnelleren Fahrzeugs...

 

Patrick und Niklas

 

 

 

 

Weihnachtskonzert der Grundschule 2019

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Das Nachmittagsangebot im 2. Halbjahr des Schuljahres 19/20

Paed Nachmittagsangebot 2019 20 2 Hj Deckblatt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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© M. Brauer