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Einladung Foerderstufenfest 2017

Im Schuljahr 2014/15 feierte die EvB ihren 60. Geburtstag.

Vor 60 Jahren, am 10. Januar 1955 wurde die Emil-von-Behring vom damaligen Bürgermeister Georg Gassmann nach 17-monatiger Bauzeit feierlich übergeben. Das neue Gebäude löste die ehemalige Schlossbergschule neben der Pfarrkirche ab, die nicht mehr über die erforderlichen Kapazitäten verfügte.

Anfang der 70er Jahre wurde das U-Gebäude mit einer Turnhalle und weiteren Klassenräumen ergänzt, Ende der 90er Jahre erhielt die EvB einen Neubau für die Naturwissenschaften.

Diese ereignisreiche Geschichte wurde im Rahmen zweier großer Veranstaltungen gefeiert. Gegen Ende des Schuljahres 2014/15 fand ein Sommerfest statt, zu dem die ganze Schulgemeinde, Schüler, Lehrer, Mitarbeiter und Eltern eingeladen wurden. Bei zahlreichen Attraktionen und Spielen zum Mitmachen, Wurst- und Getränkeständen fand ein fröhliches Fest statt, bei dem sich auch das Wetter von seiner besten Seite zeigte.

Tags darauf trafen sich über 300 ehemalige Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrer auf dem Schulhof, um unter den Plantanen an alten Schulzeiten zurück zu denken und ehemalige Klassenkameraden und Kollegen wieder zu treffen. Teilweise waren die Gäste über 400 km angereist, um der Einladung zu folgen. Absolventen der ersten Abschlussklassen der EvB erzählten, wie es früher an der EvB gewesen war ...

Auch diese Veranstaltung fand bei bestem Sommerwetter statt.

Oberbürgermeister Egon Vaupel und Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach würdigten in ihren Grußworten die Bedeutung der EvB für die Stadt Marburg und der Förderverein der EvB überreichte anlässlich des Jubiläums ein großformatiges Fotokunstwerk des Marburger Künstlers Werner Eismann, das inzwischen das Foyer der EvB ziert.

Zum Abschluss des Festes gab es noch einen Live-Auftritt der Kultband „Softeis“ in der Unplugged-Besetzung.

M. Brauer

 

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Eigentlich hätte es an diesem Freitagnachmittag, dem 17. Juli, hitzefrei geben müssen an der Emil-von-Behring-Schule. Aber die Schule hatte sich auf ein vergnügliches Sommerfest unter dem Motto „Die 60er Jahre“ vorbereitet. Bei Spiel und Spaß unter den herrlichen Platanen auf dem Schulhof waren die 33 Grad im Schatten schnell vergessen.

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Bis auf die Abschlussschüler hatten sich alle Klassen von der ersten bis zur achten an dem Fest mit einer eigenen Aktion oder einem eigenen Stand beteiligt. Dabei wurden die 60er Jahre wieder fühl-schmeck – und greifbar. Einige Klassen hatten tief in den Rezeptbüchern der Großeltern gewühlt, kredenzt wurden der berühmt-berüchtigte Käseigel, Früchtespieße, Kalter Hund, Pfirsichbowle und glitschig-grüner Wackelpudding. Wer dann noch Ausdauer hatte, verkleidete sich am Stand einer 6. Klasse im Stile der 60er Jahre, Foto inbegriffen.

Wer etwas zu den Stars der Zeit wissen wollte, studierte die Infotafeln zu Elvis, den Beatles und Co, wer etwas wusste, beteiligte sich an gleich zwei Quizspielen zu den 60ern. Nach so viel Theorie taten die Partyspiele à la Seilhüpfen, Schaumkussmaschine, Seifenblasen machen richtig gut, um die müden Knochen wieder in Bewegung zu bringen. Wem dann doch alles zu anstrengend war bei der nachmittäglichen Hitze saß einfach gemütlich unter den Platanen und genoss Kaffee, Kuchen, Würstchen und viel Wasser aus unserer Cafeteria. So hielten es auch die zahlreich erschienen Eltern gut bis etwa 16:30 Uhr auf dem sommerlichen Schulhof aus.

Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Betreuungsband „Roys Goys“, der Schulband und der Bläserklasse 5 eingeläutet und eigeheizt. Der Abbau war schnell erledigt, denn Tische und Bänke konnten für das Jubiläumsfest 60 Jahre EvB am nächsten Tag stehen bleiben, das gleichzeitig als großes Ehemaligentreffen genutzt wurde.

G. Schiebl 

Die Fotos stammen von der Film-AG der Kl. H7: Sandra Ilz, Angelique Timm, Paul Gunther. Weitere Bilder vom Sommerfest gibt es in der Galerie.Weitere Bilder vom Sommerfest gibt es in der Galerie.

 

Einmal im Jahr feiert die Förderstufe mit allen Fünft- und Sechstklässlern ein vergnügliches Fest auf unserem Schulhof. Am 2. Oktober passte alles: Das Wetter war grandios, die Stimmung war blendend und als besondere Attraktion konnte das Roller-Kids-Mobil ausgiebig genutzt werden.

Die Aktionen am Förderstufenfest werden von den Klassen selbst organisiert. Jeder trägt ein kleines Teilchen dazu bei, dass aus dem Nachmittag Anfang Oktober eine runde Sache wird. Jeder Schüler muss für eine gewisse Zeit den klasseneigenen Stand betreuen, jeder durfte aber auch den abwechslungsreichen Spiel- und Aktionsparcours durchlaufen. Als Gäste waren zusätzlich noch Eltern und Geschwister, sowie die ehemaligen Klassenlehrer der „Fünfer“ eingeladen.

Nach drei steinzeitlichen Liedern, dargeboten von den beiden Chorklassen, ging es dann auch rund auf dem Schulhof. Die fünften Klassen hatten vor allem sportliche Aktivitäten vorbereitet, Schaumkussfangen, geschickter Ballwurf und Balance auf der Slackline waren an ihren Stationen gefragt. Zwei der sechsten Klassen versetzten die Teilnehmer zurück in die Steinzeit. Ging es beim Steinzeitquizz eher um Wissen, war bei der Jagd auf ein Luftballonmammut und beim Herstellen von steinzeitlichem Werkzeug eine ruhige Hand und ein gutes Auge gefragt.

Nahezu unterbrochen war aber der Roller-Parcours von wilden Flitzern belagert. Souverän wurde die Station von der Gesundheits- und Bewegungsklasse 6aF betreut. Hier hatten an diesem Nachmittag wirklich alle ihren Spaß. Das Roller-Kids-Mobil mit über dreißig Rollern und vielfältigem Zubehör hatte sich die EvB für eine Woche ausleihen können. Viele Klassen kamen so in den Genuss dieser motivierenden Sportgeräte.

Bei Bratwurst und leckerem Kuchen aus Herr Arnolds Cafeteria kamen an diesem Nachmittag auch wieder viele Große, also die Erwachsenen ins Gespräch. Während sich die Kleinen vergnügten, konnte man viele gute Begegnungen zwischen Lehrern und Eltern beobachten, ganz ungezwungen und trotzdem für alle Seiten sehr hilfreich.

Gerd Schiebl

Weitere Bilder vom Förderstufenfest gibt es in der Galerie...

Am Nachmittag des 2.Oktober war Leben auf unserem Schulhof. Die Förderstufe feierte. Kurz nach Unterrichtsende wirbelten die Fünft- und Sechstklässler unter den herbstlichen Platanenbäumen des oberen Schulhofs umher. Bänke, Tische, Mitmachstände, Parcours die Slackline und, und ,und mussten bis 14 Uhr aufgebaut werden.

Tolle Stimmung herrschte von der ersten bis zur letzten Minute. Eröffnet wurde das Fest von der Bläserklasse und der Chorklasse, die sich jeweils auf den Sitzterrassen neben der Cafeteria aufgebaut hatten. Einige Schülerinnen und Schüler scharrten aber schon mit den Hufen, sie wollten unbedingt den Aktionsparcours mit allen neun Stationen als erstes beginnen. Da war auch wirklich für jeden etwas dabei. In der Turnhalle war Karaoke-Dancing aufgebaut, daneben huschten Kinder durch die Geisterbahn. Auf dem Schulhof flogen Schaumküsse, Luftballons zerplatzten unter den Spitzen von Dartpfeilen, Schüler und Lehrer balancierten über die Slackline. Neben dem Naturwissenschaftlichen Trakt malten die Kinder in Steinzeitmanier, während auf dem Basketballfeld Wikingerschach gespielt wurde. Besondere Geschicklichkeit erforderte das Manövrieren der Handautos zwischen den Bäumen, sowie die Gruppenaufgabe mit dem Fröbelkran. Für die Verpflegung sorgte unsere Cafeteria, Wasser und Gemüseknabbereien wurden von der Schule gestiftet. So hatten auch die Eltern und eingeladenen ehemaligen GrundschullehrerInnen genug Zeit und Muße für ausführliche Gespräche. Am Ende gab es noch eine Akrobatikvorführung und eine Verlosung. Da alle kräftig mit anpackten war auch der Abbau in kürzester Zeit ohne Stress gemeistert.

Gerd Schiebl

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Aktuelle Beiträge

Marburger Autorin Gerti Brabetz liest in der EvB

IMG 9712Ein Bericht von den Schülerinnen und Schülern der Klassen 3G und 4G folgt...

 

 

 

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Kompetenzfeststellungsverfahren KomPo 7

Wie in jedem Jahr so haben wir auch in diesem Jahr wieder ein Kompetenzfeststellungsverfahren durchgeführt. Bei diesem geht es vor allem darum, die Stärken der Schülerinnen und Schüler bei verschiedenen Aktivitäten wahrzunehmen.

Als Erstes wurde die Klasse 8aH von ihrem Klassenlehrer, Philipp Becker, auf diese Tage vorbereitet, indem sie im Unterricht schon einmal mit Hilfe von Fotos ihre Interessenfelder erkundeten. Des Weiteren nahmen sie eine Selbsteinschätzung ihrer Kompetenzen vor. So wurden sie z.B. gefragt, wie sie ihr Durchhaltevermögen, Ihre Selbstständigkeit, aber auch ihre Kommunikationsfähigkeit einschätzten. Am Tag der Durchführung beobachteten die für dieses Verfahren ausgebildeten Lehrkräfte Alexander Baumeister, Ronald Grieger, Iris Hofmann und Sabine Karbus die Jugendlichen bei verschiedenen Gruppenaufgaben. So überquerten sie mit Hilfe von „Eisschollen“ gemeinsam ein Gewässer. Sie bauten zusammen eine Murmelbahn und eine Brücke. In einem Kreis sollten die gekippten Stühle nicht den Fußboden berühren. Die Lehrer*innen beobachteten insgesamt neun Kompetenzen. Wie brachte sich jede Person in die Gruppenarbeit ein? Wer übernahm Führung und Verantwortung? Wer bezog die Ruhigen mit in die gemeinsame Arbeit ein? Am Ende des Vormittags tauschten sich die Beobachter aus, um im Anschluss an ein Jobinterview, das im Rahmen des Unterrichtes durchgeführt wird, Gutachten zu verfassen. In Einzelgesprächen werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern die Beobachtungen und Selbsteinschätzungen abgeglichen.

Sabine Karbus

 

Schulleiter Klaus Schäfer in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet

IMG 20200702 143045bMit einem Schmunzeln betrat Schäfer das Rednerpult und begann seine Abschiedsrede mit dem Titel eines Stücks aus dem musikalischen Rahmenprogram: „Je ne regrette rien – ich bereue nichts“ In einer beeindruckenden Abschiedsrede erklärte Schäfer dann noch einmal, mit welchen Grundprinzipien er an die anspruchsvolle Tätigkeit der Schulleitung herangegangen war. Klaus Schäfer blickte auf ein abwechslungsreiches und erfülltes Berufsleben zurück.

Dass einen Tag vor den diesjährigen Sommerferien eine so schöne und würdevolle Verabschiedungsfeier möglich wurde, war einige Wochen vorher noch nicht klar. Doch in die großzügigen Räumlichkeiten der Evangeliumshalle in Marburg-Wehrda konnten zumindest 80 Personen coronakonform eingeladen werden, neben dem Kollegium der Emil-von-Behring-auch Vertreter der Stadt Marburg, des staatlichen Schulamtes und zahlreiche ehemalige Kolleginnen und Kollegen. Von 2007 an war Klaus Schäfer Schulleiter der damaligen Marburger Friedrich-Ebert-Schule, ab 2017 Schulleiter der Emil-von-Behring-Schule. Normalerweise hätte sich die gesamte Schulgemeinde mit einer großangelegten Feier auf eigenem Platz von ihrem Schulleiter verabschiedet. Situationsbedingt konnten diesmal aber leider keine Schülerinnen und Schüler teilnehmen.

Dabei standen die Heranwachsenden über vierzig Jahre im Zentrum und Fokus von Klaus Schäfer. „Ein wesentliches Merkmal einer guten Schule besteht darin, dass alle Beteiligten gerne dort hingehen“, so brachte es Klaus Schäfer in seiner Rede auf den Punkt. Was dies für die Schülerinnen und Schüler bedeutet, erklärte er an den drei Thesen: Schule kann Freude machen, weil es Freude macht, Leistung zu erbringen. Schule ist Lebensraum und muss Lebensraum bleiben. Die Schule muss junge Menschen in die Lage versetzen, Verantwortung zu übernehmen. Schule dementsprechend weiterzuentwickeln war eines seiner Hauptanliegen. “Wesentliches Moment dieses Prozesses ist aus meiner Sicht die gemeinsame Orientierung und Verständigung über die Ziele; denn gerade darin sehe ich eine zentrale Bedingung der Möglichkeit, sich mit seiner Arbeit, seinem Lebensraum, seiner Schule identifizieren zu können“, erklärte Klaus Schäfer.

Bevor jedoch Klaus Schäfer selbst zu Wort kam, wurde er vielseitig geehrt und beschenkt. Schulamtsdirektor Thilo Traub würdigte ihn im Namen des staatlichen Schulamts, die erste Beigeordnete Kirsten Dinnebier im Namen der Stadt Marburg. Beschenkt wurde er nicht nur materiell sondern auch (und das war Anfang Juli noch eine Seltenheit) mit live von einer Kollegiumsband der Emil-von-Behring-Schule vorgetragenen französischen Chansons. Immerhin scheint Frankreich eines der Lieblingsurlaubsorte des scheidenden Schulleiters zu sein. Aber auch im Alltag sollte es Klaus Schäfer nicht langweilig werden, denn er verabschiedete sein Publikum in den gemütlichen Teil der Veranstaltung mit den Worten: „Meine Frau hat mir zum 1. August eine Praktikumsstelle angeboten!“

Gerd Schiebl

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Förderstufe (Klassen 5 und 6)

Individuelle Förderung

Wir gehen davon aus, dass jeder Schüler Begabungen und Interessen hat und stolz auf Gelerntes ist. So liegt der Schwerpunkt der Arbeit in der Förderstufe in der individuellen Förderung der Kinder entsprechend ihren Neigungen und Begabungen und auch entsprechend ihrem Lerntempo.

 

Innere Differenzierung / Doppelbesetzung

Ab Klasse sechs werden unsere Schüler in den Fächern Englisch und Mathe auf zwei Leistungsniveaus gefördert und gefordert. Statt aber die Schüler in Kurse aufzuteilen, bleiben sie bei  uns in ihrer Klassengemeinschaft. Sie schätzen die ruhigere Lernatmosphäre und die Klassengemeinschaft. In den Hauptfächern werden sie in möglichst vielen Stunden von zwei Lehrern unterrichtet. Damit werden die guten Schüler mehr gefordert und die schwächeren mehr gefördert.

Dieses erfolgreiche Arbeiten führen wir im Jahrgang 7 fort, unterrichten die Schüler weiterhin binnendifferenziert in ihren Klassen und behalten auch das jeweilige Lehrerteam bei. Damit wird die Schullaufbahnentscheidung ein weiteres Jahr beobachtet. Aber selbstverständlich können geeignete Schüler schon nachKlasse 6 zum Gymnasium wechseln.

 

Rahmenbedingungen

 

Lehrerteams

Der Unterricht wird von Lehrern erteilt, die sich als Team verstehen und gemeinsam Ihre Kinder unterrichten und erziehen. Die Teams besprechen sich regelmäßig. Außerdem wird der  Unterricht in den Parallelklassen gemeinsam vorbereitet, wie auch alle Klassenarbeiten. Wir bemühen uns, möglichst viele männliche Kollegen einzusetzen.

Rechtschreibtraining für alle / Lernserver

Viele Schüler haben in der Klasse 5 noch Unsicherheiten in der Rechtschreibung oder beim sinnerfassenden Lesen, beim Rechnen, beim selbstständigen Arbeiten oder beim Lerntempo. Dies wollen wir deutlich verbessern. Die Rechtschreibung aller Förderstufenschüler wird mit den Materialien des Lernservers der Uni Münster gefördert. Dabei werden nach einer computergestützten Analyse der Rechtschreibfehler für jeden Schüler individuelle Übungsmaterialien zusammengestellt. Jeweils am Jahresende überprüfen wir, wie sich die Rechtschreibung bei jedem Kind verbessert hat.

 

Lesescreening / Erhöhung der Lesekompetenz

Der jeweilige Stand beim sinnerfassenden Lesen wird gleich zu Beginn der Klasse 5 mit dem Lesescreening erfasst. Dann wird an der Verbesserung gearbeitet. Dazu verwenden wir die sechste Deutschstunde. Die Klassen werden dafür in kleinere Gruppen aufgeteilt, die von Lehrern und älteren Schülern gemeinsam (siehe Soziales Lernen) betreut werden.
Sinnerfassendes Lesen ist für alle Fächer wichtig.

 

Mediathek im Turnergarten

Ergänzend dazu steht unsere Mediathek (im Turnergarten) zur Verfügung, die Kinder- und Jugendliteratur sowie Sachbücher für fast alle Interessenkreise bereithält. Der Bestand wird ständig erweitert und aktualisiert. Gemütliche Sitzgelegenheiten laden zum Schmökern vor Ort ein.

Tastenschreiben  am PC

Alle Schüler der Klassen 5 erlernen die Grundzüge des 10-Fingersystems an Laptops. Die Beherrschung des Tastenfeldes ist wichtige Grundlage für die Computergrundkurse, die für alle im 6. und 7. Schuljahr stattfin den. Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass dieses in Marburg einmalige Modell erfolgreich ist. Alle Kinder haben gleiche Chancen. Außerdem fördert Tastaturschreiben die Konzentrationsfähigkeit.

 

Keine elektronischen Spiele

Das Spielen von lernschädigenden elektronischen Spielen jeglicher Art ist auf unserem Schulgelände verboten. Ebenso gibt es klare Regelungen für Handys. Sie dürfen nur in den Pausen benutzt werden, aber nicht zum Fotografieren.

 

Verhaltenstraining

Für die Schüler sind Konzentrations- und Entspannungsübungen wichtig. Wir machen es.

 

Methodentraining

In besonderen Stunden (Mesostunden) wird die Kommunikation der Schüler trainiert (Gespräche führen und zuhören; Meinungen vortragen, begründen und referieren).

Bläserklasse - Bewegungsklasse - Keativklasse

Die moderne Hirnforschung beschreibt, wie Kinder heute besser lernen. Diese Ergebnisse greifen wir auf und bilden Klassen mit Schwerpunkten. Die Schüler können wählen zwischen der Bläserklasse, der Bewegungsklasse und der Kreativklasse. In der Bläserklasse bekommen sie das Instrument, das sie erlernen wollen, von der Schule gestellt und erhalten zusätzlichen Unterricht. In der Bewegungsklasse und auch in der Kreativklasse wird im Schwerpunkt ebenfalls eine Stunde mehr unterrichtet.

 

JWH Roßberg

In den Klassen 5 und 6 besuchen wir als außerschulischen Lernort das Jugendwaldheim Roßberg. Im Zentrum des Unterrichts steht der Wald und das Arbeiten mit dem Werkstoff Holz. Eine tolle Erfahrung.

Klassenfahrt nach Schuby

Ende des 5. Schuljahres fahren die Klassen nach Schuby-Strand/Ostsee. Die gemeinsame Klassenfahrt ist Bestandteil des Unterrichtes. Sie wird inhaltlich in verschiedenen Fächern vorbereitet und nach Abschluss ausgewertet.

 

Wechsel zum Gymnasium

Unsere Stundentafel und unsere Unterrichtsinhalte sind so angepasst, dass bei entsprechenden Leistungen ein Wechsel in Klasse 5 oder 6 zum Gymnasium möglich ist. Die meisten unserer gymnasial geeigneten Schüler bleiben jedoch bis zum Realschulabschluss bei uns und wechseln dann erst in die gymnasialeOberstufe, weil gute Noten zusätzlich motivieren.

 

Französisch

Bei der Wahl der 2. Fremdsprache passen wir uns den Gymnasien an. Daher wird erst ab Klasse 7 mit Französisch begonnen. Die Schüler können zwischen Französisch und anderen Angeboten aus dem Wahlpflichtbereich wählen. Auch ohne Französisch stehen später alle Schulwege offen.

 

Beratung

Rechtzeitig vor allen anstehenden Entscheidungen werden Eltern und Schüler ausführlich informiert, so dass gemeinsam gute Entscheidungen getroffen werden. Daneben sind Sie als Eltern eingeladen, immer wieder mit Lehrern über Leistung und Verhalten Ihres Kindes ins Gespräch zu kommen, denn ebensowie die Eltern möchten wir, dass die Kinder den besten Abschluss erreichen.

 

 

 

 

 

 

Vorlesewettbewerb 2012/2013: Stadtentscheid Marburg

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels geht in die nächste Runde: Hunderttausende lesebegeisterte Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen haben sich auch in diesem Schuljahr am größten bundesweiten Lesewettstreit beteiligt. In über 7.200 Schulen wurden im vergangenen Herbst die besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt. Jetzt gehen die Schulsieger in den regionalen Entscheiden der Städte/Landkreise an den Start. Sechs Mädchen und ein Junge werden in dieser Wettbewerbsrunde ihr Können unter Beweis stellen.
Die erfolgreiche Leseförderungsaktion will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Die eigenständige Buchauswahl und das Vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren, Einblicke in die Vielfalt der aktuellen und klassischen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln und für das gegenseitige Zuhören sensibilisieren.

Wer beim Stadtentscheid im Sitzungssaal Hohe Kante der Stadtverwaltung dabei sein wollte, musste sich zunächst an seiner Schule einem Vorentscheid stellen. Sieben Marburger Schulen haben dies ihren Schülerinnen und Schülern ermöglicht. Zu den Schulbesten gekürt wurden im Herbst 2012 Ayla Baltzer (Gymnasium Philippinum), Helena Murk (Elisabethschule), Kaan Agca (Martin-Luther-Schule), Sina Trottmann (Otto-Ubbelohde-Schule), Marie Dettmar (Theodor-Heuss-Schule) und Andrea Lucero Bautista (Emil-v.-Behring-Schule). Sie erhielten alle eine
Urkunde und einen Buchpreis. Die Schulsiegerin Tamara Muth (Richtsbergschule) konnte wegen einer Erkrankung am Stadtentscheid nicht dabei sein. Die Siegerin des Stadtentscheides Marburg, Helena Murk (Elisabethschule) startet in der nächsten Runde beim Bezirksentscheid in Gießen oder Wetzlar. Das Finale der Landesbesten findet dann im Juni 2013 statt.


Der aktuelle Stand des 54. Vorlesewettbewerbs sowie alle Termine und Teilnehmerschulen sind auf der Internetseite www.vorlesewettbewerb.de zu finden.

 

 

Stolz freuten sich die Marburger Schulsiegerinnen und der Schulsieger, nach dem  Stadt-entscheid des Vorlesewettbewerbs mit Bürgermeister Dr. Franz Kahle, besonders über  die Buchpreise. Ayla Baltzer (Gymnasium Philippinum), Siegerin Helena Murk  (Elisabethschule), Kaan Agca

(Martin-Luther-Schule), Sina Trottmann (Otto-Ubbelohde-Schule), Marie Dettmar (Theodor-Heuss-Schule) und Andrea Lucero Bautista (Emil-v.-Behring-Schule).
Foto: Edith Pfingst, Universitätsstadt Marburg

Gerd Schiebl

 

Emils Bote 11, Ausgabe September 2020

Deckblatt Emils Bote11

EvB-Ruderer nach langer Coronapause wieder auf dem Wasser

Rudern 2020Erst in der 3. Schulwoche des Schuljahres 20/21 konnte der Ruderbetrieb an der EvB starten. Bereits im Frühjahr war das Rudern durch die Corona-Pandemie komplett ausgefallen. Zu Beginn dieses Schujahrs waren in den ersten beiden Schulwochen durch die schuleigenen Hygienemaßnahmen noch keine Kurse mit gemischten Gruppen möglich. 

Um so schöner war es, dass der lange herausgezögerte Beginn des Ruderns mit tollem Spätsommerwetter einherging. Sowohl die Schülerinnen und Schüler des WP-Kurses im 9. Jahrgang, als auch die Ruderer der Ruder-AG genossen es, wieder auf der Lahn unterwegs sein zu können.

Das Training der Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs findet in Kooperation mit dem MRV statt und wird von Trainerin Frauke Birgel unterstützt. Die Ruder-AG wird von Lehrerinnen und Lehrer der EvB geleitet.

Gerudert wird jetzt noch bis 14 Tage nach den Herbstferien. Dann findet das traditionelle Abrudern des MRV statt, an dem sich auch die EvB mit ihren Booten beteiligt. 

Wir alle hoffen, dass die Coronabedingungen alle geplanten Rudertermine zulassen und dass schöne Wetter möglichst lange anhält. Für die 2. Hälfte des Schuljahres 20/21 ist wieder eine Ruderwanderfahrt  und die Teilnahme am hessischen Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" geplant. Beide Veranstaltungen hängen stark von der Entwicklung der Corona-Pandemie ab.

 

 M. Brauer

 Weitere Bilder vom WP-Kurs und von der Ruder-AG gibt es in der Galerie...

 

Kollegium 2020/21

Kollegium EvB 2020 21

Kollegium: Althaus, Sarah; Baumeister, Alexander; Bauschke, Petra ; Becker, Philipp; Benda, Christian; Blaufuß, Anja; Bösser, Linda; Brauer, Karl Michael; Busch, Gabriele; Cardillo, Petra; Derx, Frauke; Dietrich, Ulrike; Döringer, Sabine; Felden, Hanna; Fett, Wolfgang; Fey, Susanne; Finger, Birgit; Franz, Bernadette; Gawlina, Matthias; Goldberg, Marc André; Grieger, Ronald; Grigoras, Roxana; Herbst, Axel; Hindemith, Inga; Hofmann, Jacqueline; Karbus, Sabine; Keck, Alexander; Maggio, Sonia; Marschall, Julia; Mitschke, Gerlinde; Pustelnik, Christoph; Rabe, Miriam Mattheja; Rautenberg, Stefan; Romang, Moritz; Schiebl, Gerd; Schmücker, Herwig; Schneider, Alessandra; Schnell, Birgit; Schröder, Ina; Schütz, Hanna; Simon, Konrad; Tittmar, Heiko; Wesemeyer, Ursula; Biskamp, Ulrich;

LiV: Damm, Melanie; Jordan, Adelina; Özer, Bahar

Sozialpädagoginnen: Debus, Franziska; Schneider,Mareike

BFZ: Berg, Sandra; Hoffmann, Iris; Schlögel, Susanne

Sekretariat: Arnold, Tanja; Müller, Karin

Hausmeister: Kolat, Hakki

Hausaufgabenhilfe: Koch, Karl-Heinrich

Berufseinstiegsbegleitung: Genz, Christina

Betreuung 1 + 2 Kl.: Winkelmann, Dagmar; Steininger, Anke

Betreuung 3 + 4 Kl.: Pohl, Leo

Mediathek/Turnergarten: Haas, Michaela

 

 

Bahar Özer

oezerHallo liebe Schülerinnen und Schüler und liebe Eltern,

mein Name ist Bahar Özer und ich bin mit meinen Fächern Deutsch und Ethik die neue Referendarin an der EvB! Ich komme aus Gießen und habe dort auch studiert. Während und nach dem Studium habe ich in einer Bäckerei und in einer Fahrschule im Büro gearbeitet, was mir auch viel Spaß gemacht hatte.

Marburg kenne ich aus meiner eigenen Schulzeit. Ich finde es schön wieder in dieser geschichtsträchtigen Stadt zu sein und hier arbeiten zu dürfen. Auch habe ich in Marburg mein Freiwilliges Soziales Jahr an der ehemaligen Theodor-Heuss-Schule absolviert und habe dort gemerkt, dass mir die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen am meisten gefällt.

In meiner Freizeit lese oder schaue ich Nachrichten, koche üppig für meine Freunde und mich, tanze gerne und spiele Spiele aller Art (analoge sowie elektronische). Ich freue mich auf die Zeit mit Euch an der EvB!

 

 

 

 

 

Kursangebote für den Nachmittagsunterricht (GTA)

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das Heft für das Nachmittagsangebot ist fertig. Ihr könnt ab sofort gemeinsam mit euren Eltern in LANIS die Einwahlen vornehmen...

 GTA   (klick...)

 

 

   
© M. Brauer