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IMG 1447Bei schönstem Herbstwetter fand am Donnerstag, den 29. September für die ganze Sek1 ein Wandertag statt. Von der Schule aus wanderten alle Klasse der EvB zu den beliebten Ausflugszielen im Marburger Umfeld. Zum Beispiel dem Weimarer See, oder dem Planetenpfad, dem Trimm-Dich-Pfad oder über Umwege zum Schwimmbad.

Der Kletterwald an der Dammühle wurde gleich von drei Klassen besucht. Über den Dammelsberg, die Hohe Leuchte und die Fischteiche bei Wehrshausen führt der Weg von der EvB direkt zum Kletterwald. Nach dem Wandern und Klettern brachten die Eltern Kuchen, Muffins, Obst und andere Leckereien für ein gemeinsames Mittagessen mit. Sogar heiße Würstchen und Brötchen waren im Angebot. Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler mit dem Eltern-Taxi zurück in die Stadt, bzw. für die Chormitglieder zum Förderstufen-Sommerfest gefahren.

M. Brauer

 

Weitere Bilder von der Kletterwald-Expedition gibt es in der Galerie...

 

 

 

IMG 9221Am 11. Mai 2016 fuhren die drei sechsten Klassen der Emil-von-Behring Schule zur Saalburg. Um 8:00 trafen wir uns am Phillips-Haus und fuhren mit zwei Bussen circa eine Stunde zur Saalburg.

In der Saalburg wurden die Klassen in drei Gruppen aufgeteilt und haben jede einzeln eine eigene Führung mitgemacht.

Unsere Gruppe ging zuerst in eine Garderobe. Dort wurden zwei Jungs und ein Mädchen römisch eingekleidet. Das Mädchen wurde als reiche Frau verkleidet, die beiden Jungs als Soldat und Senator. Der Senator hatte eine Toga mit roten Purpurstreifen. Dieses Rot kommt von den roten Purpurschnecken, man braucht ca. 1000 Schnecken für 1ml Farbe. Der Soldat hatte ein Wollhemd und darüber ein Kettenhemd. Außerdem trug der Soldat am Gürtel ein Gladius, d.h. ein Kurzschwert. Unter anderem hatte er einen zwanzig Kilo schweren Schild und einen langen Speer. Bei langen Märschen mußte er noch extra 25kg Reisegepäck tragen. Die Frau hatte eine blau-lila Tunika und ein gelbes Kopftuch an. Wenn sie auf die Straße ging, durfte man nicht ihren Kopf sehen. Die Knöchel durfte man auch nicht sehen, sonst hatte der Mann das Recht, sich von ihr zu scheiden.

Nachdem die drei eingekleidet waren, mußten jeweils drei Kinder beim Auskleiden helfen.

Dann wurden wir durch die Saalburg geführt. Wir kamen in eine Appellhalle, in der sich die Soldaten jeden Morgen aufstellen mußten und ihnen gesagt wurde, was sie an dem Tag tun sollten. Die Außenmauer war mit Zinnen circa drei Meter hoch und verlief in einem Viereck um die Burg. Um die Mauer herum verlief ein Graben.

Innerhalb der Burg stehen mehrere Wohnhäuser und Brunnen. Einige Zimmerreste sogar mit Bodenheizung konnten besichtigt werden. Ein Schlafzimmer für acht römische Soldaten war gut erhalten. In einem Raum konnten verschiedene Standarten besichtigt werden, außerdem gab es einen Brustpanzer zu sehen.

 

Nach der Führung gab es noch Bogenschießen und Speerwerfen in zwei verschiedenen Gruppen. Beim Bogenschießen mußte eine Zielscheibe getroffen werden. Die Speere durften einen oder zwei Meter weiter vorne in die Erde geworfen werden.

 

Paul Lipinsky und Marcel Nein, Klasse 6c

Mehr Bilder vom Ausflug gibt es in der Galerie...

 

johnson controlsDer Technikkurs R 9 besuchte im Rahmen seiner Exkursionsreihe, die ihn zu innovativen Firmen in der Region führt, diesmal mit Johnson Controls in Friedensdorf ein Werk des weltweit führenden Anbieters von Fahrzeugsitzen.

Johnson Controls stellt Komplettsitzsysteme für alle bedeutenden globalen Fahrzeughersteller her. Im Zweigwerk Friedensdorf mit ca. 740 Mitarbeitern werden die Metallgerüste und Halterungen der Sitze aus Stahlblech  geformt. Dabei arbeiten die mechanischen Pressen mit Druckkräften, die einer Gewichtskraft von ca. 400 Elefanten entsprechen.

Die Abteilung mit diesen Hochdruckpressen war auch die erste Station unseres Rundgangs im Betrieb mit Manufacturing Engineering Manager Herrn Volker Schmidt.

Hier stehen die Schüler vor einer dieser Pressen und Herr Schmidt erklärt die Presse und ein Ergebnis der Pressprozesse.

In der Schweißabteilung mit vollautomatischen Widerstands-und Laserschweißgeräten konnten die Schüler sich informieren, wie die einzelnen Pressteile verbunden werden. Herr Schmidt zeigte uns u.a. einen didaktisch wertvollen Modellversuch zum Laserschweißen. Der Rundgang führte uns dann in die Lackierabteilung , in der elektrochemische  Grundkenntnisse aufgefrischt wurden, und abschließend  in die Endmontage.                                                                 

Die Veranstaltung, die Herr Schmidt sehr schülerorientiert durchführte,  endete mit einer Fragerunde.  Die Emil-von-Behring-Schule bedankt sich bei Herrn Schmidt und Johnson Controls für die Einladung und den informativen Nachmittag.

Rainer Berghöfer

 

Weihnachtsgruselgeschichte 02 kleinYesterday I was in Kassel with my class. It was great. First, we were on the train. Later, we arrived in Kassel and we went to town. We were at many shops and I bought a new sweatshirt.

Laura and Janina were with me. Then we went to the theatre and we watched a christmas story. It was ok.

Then we went to the christmas market. There were a lot of sweets and cutton candy. Laura and I were on a big wheel. It was really nice and high. We were at MC-Donalds, too.

Two hours later, we drove back to Marburg by train. My mother came by car and picked me up.

 

Katharina Stanek, class 6a

 Weihnachtsgruselgeschichte 01 klein

 

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Glück mit dem Wetter haben wir schon gehabt. Als wir morgens um kurz nach 8.00 Uhr am Marburger Bahnhof standen, hat es noch genieselt. Erst bei der Fahrt nach Biedenkopf hörte der Regen langsam auf. Nach einigen kurzen Sicherheitshinweisen ging es dann los und schon nach wenigen Kilometern brach die Sonne durch den zunächst noch wolkenverhangenen Himmel.

Ohne größere Pannen - hier und da mal etwas mehr Luft auf die Reifen, oder einen Sattel nachgestellt - erreichten wir den Campingplatz Lahnaue, unser erstes Ziel. Für die drei Betreuer gab es einen Kaffee, die Schülerinnen und Schüler vergnügten sich auf dem Spielplatz.

Weiter gings durch den Sonnenschein zum Gasthaus Lahnbrücke bei Caldern. Dort waren die Betreiber bereits auf unser Kommen vorbereitet und öffneten unter großem Hallo ihre gut gefüllte Eisdruhe.

Das letzte Stück wurde dann für einige doch beschwerlich. Wer jetzt kein gutes Fahrrad hatte, dem wurden die Beine schwer. Trotzdem erreichten alle glücklich das Lahnufer an der Wildwasser-Trainigsstrecke der Kanuten. Dort hatten engagierte Eltern bereits die Würstchen für uns auf den Grill gelegt.

Nach einer wohlverdienten Stärkung verabschiedeten sich Groß und Klein ist Wochenende. Hoffen wir, dass sich der Muskelkater in Grenzen halten wird...

M. Brauer

Weitere Bilder von der Radtour gibt es in der Galerie...

 

Am 19.09.2013 fuhren eine Auswahl von Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 und 10, die durch besonders gute Leistungen in den Fächern Physik und Politik und Wirtschaft aufgefallen waren, mit ihrem Lehrer Rainer Berghöfer zur diesjährigen IAA nach Frankfurt.

Die Exkursionsarbeitsaufträge entstanden im Unterricht und befassten sich zielgerichtet mit der Elektromobilität und der Vernetzungstechnologie der Automobile. Am Stand der Fa. Bosch (siehe Foto) machten sich unsere Schülerinnen und Schüler ein Bild, welche Vorteile und Möglichkeiten die Vernetzung des Automobils mit zahlreichen externen Vernetzungspartnern bringt. So informiert ein vernetztes Auto nach einem Unfall mit Airbagauslösung die Polizei und nachfolgende Fahrzeuge.

Neben der Beschäftigung mit den Arbeitsaufträgen verblieb unseren Schülern noch genügend Zeit, sich den optischen Reizen der neuen Automobilgeneration zu zuwenden. Dies wurde auch ausgiebig genutzt und die Schüler zum Träumen von ihrem Wunschauto animiert.

Obwohl Herr Berghöfer auf der Zugheimfahrt die Träume von Lamborghini und Porsche etc. durch Berechnungen hinsichtlich der Finanzierung dieser Wünsche ein wenig relativierte, fanden alle Teilnehmer der Exkursion, dass sie den heutigen Tag als einen Besonderen in ihrer Schulzeit nicht vergessen werden.

Sophie, Dorothea und Hannah informieren sich am Stand der Fa. Bosch über die zahlreichen Vernetzungsmöglichkeiten eines Autos.

R. Berghöfer

Am 19.05.2014 haben wir, die Klasse 7a der Emil von Behring-Schule-Marburg, uns am Georg-Gassman-Stadion getroffen und sind mit dem Bus in den Harz gefahren. Dort sind wir gegen Mittag im Forsthaus Auerberg angekommen. Schon am Nachmittag sind wir zum Josephskreuz auf den Auerberg gewandert, das ist das größte eiserne Doppelkreuz der Welt!

Am zweiten Tag wurden wir nach dem Frühstück von einer Försterin abgeholt. Sie hat uns eine Stunde lang interessante Dinge über den Luchs und andere Tiere im Harz erzählt. Am Nachmittag wanderten wir durch den Wald in das romantische Fachwerkstädtchen Stolberg. Hier gibt es ein berühmtes Schloss. Martin Luther predigte hier 1525 gegen den Bauernaufstand und es ist der Geburtsort des Reformators Thomas Müntzer. Uns hat am besten das Schwimmbad Thyragrotte gefallen.

Vor dem Schlafengehen zeigte uns Herr Brauer mit seinem Teleskop noch den Saturn, Mars und Jupiter. Wir konnten die Saturnringe und 4 Jupitermonde sehen.

Am dritten Tag starteten wir mit einen sehr langen Wanderweg bis zum Bahnhof von Strassberg. Von dort sind wir mit einem Mini-Zug, der die ganze Zeit gehupt hatte, bis zu einer Haltestelle gefahren, von dem wir dann drei ganze Stunden mit einer Dampflokomotive bis auf den Gipfel des 1141m hohen Brocken gefahren sind. Dort hatten wir eine unglaubliche Aussicht und besichtigten noch das Brocken-Museum und das Denkmal von Heinrich Heine. Ein Führer vom Brockenmuseum erklärte uns, dass man zur DDR-Zeit vom Brocken aus bis über den Ärmelkanal alle Funkverbindungen abhören konnte.

Abends war in unserer Unterkunft “Disco” angesagt !!

Donnerstag nach dem Frühstück ging’s dann wieder heimwärts und dann war der Spaß vorbei! Wir haben viel gesehen und erlebt und manche sind bestimmt auch etwas müde heimgekommen.

Mike Rokitzki, Klasse 7a

Weitere Bilder von der Reise in den Harz gibt es in der Galerie...

Am 15.03.13 führte die Klasse 6a der EvB einen Klassenausflug nach Frankfurt durch. Wir besuchten die Eishalle und das Senckenbergmuseum. Aber beginnen wir der Reihe nach:

Nach dem Frühstück machten sich alle von Zuhause auf den Weg zum Marburger Hauptbahnhof. Dort traf sich unsere Klasse mit 18 Kindern und 3 Erwachsenen (Frau Burk, Frau Brusius und unser Klassenlehrer Herr Brauer). Da es nun 8.15 Uhr war, machten wir uns auf den Weg zum Gleis 4. Fünf Minuten später kam der Zug. Es war wohl ein Nahverkehrszug, denn er hielt auf dem Weg nach Gießen an jeder Ortschaft. Aber der Zug war schön leer, sodass jeder einen Sitzplatz bekam.

Unsere Fahrt ging erstmal bis Gießen, dort mussten wir in einen anderen Zug Richtung Frankfurt umsteigen. Dieser Zug schien sehr beliebt bei den Berufspendlern, denn er war total voll und viele von uns erhielten bis Frankfurt nur Stehplätze.

Um ca. 9.30 Uhr kamen wir in Frankfurt an. Weiter ging es mit der U-Bahn. Ab in den Untergrund! Die Rolltreppen schienen uns bis zum Erdkern transportieren zu wollen. Es war alles ein bisschen schummrig und schlecht beschildert. Aber glücklicherweise hatte Herr Brauer einen guten Orientierungssinn oder zumindest stets gute Internetverbindung mit seinem Handy. So fanden wir immer rechtzeitig die nächsten Anschlüsse.

Nach vielen Wechseln von U-Bahn zu Straßenbahn und Bus erreichten planmäßig das Eisstadion. Als wir dort ankamen, wurde uns schon ein bisschen mulmig, als wir durch das Fenster schauten, denn die Eishalle ganz schön voll...

Erst holten wir unsere vorbestellten Tickets, danach gingen wir nach unten und zogen unsere Schlittschuhe an. Einige von uns hatten ihre eigenen mitgebracht, alle anderen mussten sich welche ausleihen. Als alle fertig waren und alle ihre Wertsachen in die Schränke eingesperrt hatten, waren wir bereit uns aufs Eis zu legen.

Diejenigen, die schon etwas Erfahrung hatten, stürzten sich sofort in die Menge und die anderen warteten erst mal ab, wann und wo sich eine Lücke für sie bieten würde. Als wir alle auf dem Eis waren,  halfen wir uns gegenseitig, damit niemand stürzte und sich verletzte. Hin und wieder fiel mal jemand hin, aber der Spaß überwog bei weitem. Zur Pause gingen einige in das Fast-Food-Restaurant und holten sich etwas leckeres zu essen. „Eine Pommes mit Cola bitte!“. „Bitte sehr!“ , wir ließen es uns auf jeden Fall schmecken.

Als wir nur noch zehn Minuten hatten, gaben wir nochmal alles. Immer wieder rief jemand: „Die letzte Runde noch!“ Aber wir haben uns die Runden immer verdoppeln lassen. Die Lehrer mussten uns sogar einige Male ermahnen, da wir uns um Punkt viertel vor zwölf fertig und umgezogen bei der Tür treffen sollten. Trotzdem hat es uns und den Lehrern super gefallen.

Nachdem wir die Eishalle verlassen hatten, fuhren wir zum Senckenberg-Museum. Als wir im Museum eintraten, sahen wir schon interessante Sachen, wie z.B. Skelette von Dinosaurieren. Wir teilten die Klasse dann in zwei Gruppen ein und in der Zeit, in der wir die Gruppen bildeten, traf sich Herr Brauer mit zwei Museumführern, die uns das Museum näher zeigten. In der anschließenden Führung ging es um die Evolution, Vulkane, Dinosaurier, Eiszeit und zum Schluss unsere direkten Vorfahren und die Neandertaler.

Nach dem Rundgang durch das Museum bedankten wir uns noch bei den Führern und hatten anschließend eine halbe Stunde Pause, in der wir etwas essen oder ein Souvenir kaufen konnten. Dann war der Museumsbesuch leider schon vorbei. Insgesamt war es im Museum sehr interessant und sogar spaßig.

Anschließend gingen wir zur Bushaltestelle, die genau vor dem Museum war. Nach einiger Zeit kam der Bus. Mit diesem sind wir dann ohne umzusteigen zum Hauptbahnhof gefahren. Unser Zug stand schon am Gleis, aber da wir noch Zeit hatten, bekamen wir die Möglichkeit, für 10 Minuten im Bahnhof etwas zu kaufen. Der eine oder der andere wollte sich gerne noch etwas zu Trinken oder zu Essen kaufen, bzw. noch eine Zeitschrift in einem der großen Zeitungsläden besorgen. Dann war es schon an der Zeit, in den Zug einzusteigen. Diesmal war es ein Doppeldecker!!! Das war schon mal etwas anderes! Aber leider,....! Auch dieser Zug war wohl bei den Pendlern sehr beliebt. Ach ja, es war Freitagnachmittag! Wir mussten uns im Zug alle ein bisschen verteilen. So saßen oder standen wir alle ziemlich verstreut. Aber Herr Brauer hatte sich schnell eine Übersicht verschafft, wo seine "Schäfchen" alle ein Plätzchen gefunden hatten. Wichtig war nur, dass jedem klar war, dass die Fahrt in Marburg endete und dort alle ausstiegen. Nachdem der Zug nur an den großen Bahnhöfen hielt wie Friedberg, Bad Nauheim und Gießen, kam dann auch ca. um 16.19 Uhr der Halt in Marburg. „Alles aussteigen!!!“

Alle kamen nach dem schönen Ausflug wieder glücklich zu Hause an.

Das war alles in allem, ein sehr gelungener und abwechslungsreicher Tag! Aber wir finden, dass mit einem Besuch das Senckenberg-Museum noch lange nicht vollends erkundet ist. Es gibt dort noch sehr viel mehr zu sehen!!! Vielleicht fahren wir dort ja nochmal hin oder man macht sich privat nochmal auf den Weg. Das Senckenberg-Museum ist es auf jeden Fall wert, es noch einmal zu besuchen. Den "kleinen" Teil, den wir zu sehen bekamen, der war TOLL!!!!

Dieser Bericht wurde von Eloisa de Lima-Mauß, Tizian Burk und Mahid Ilyas aus der Klasse 6a der EvB geschrieben.

Wie jedes Jahr vor den Sommerferien traten die Klassen 5 gemeinsam mit ihren aktuellen Klassenlehrern, Herrn Brauer (5aF), Herrn Pustelnik (5bF) und Herrn Schmücker (5cF) eine Reise an die Ostsee ins Kreisferienlager „Schubystrand“ bei Schuby an. Mit von der Partie war Frau Derx als weibliche Aufsicht und die beiden erfahrenen Küchenfrauen Christel Heinmüller und Hilde Gutermuth.

Im GL-Unterricht war die Reise intensiv vorbereitet worden, und nach der langen Paukerei hatten es sich die Fünftklässler redlich verdient, endlich einmal die von der Eiszeit gebildete Küste, die Findlinge, die Steilküsten, die Nehrungshaken, die Wikingersiedlungen und natürlich die Moorleichen (ganz wichtig!) in natura zu erleben.

Neben diesen unterrichtlichen Aspekten sollten natürlich Spaß, Spiel und Erholung nicht zu kurz kommen. Leider war schon bei der Anreise klar, dass diese Klassenfahrt kein Strandurlaub werden würde. Bei der Abfahrt erreichten die Temperaturen in Marburg kaum 15 °C, und es sollte noch schlechter werden ...

Aber: Was soll's?! Die Stimmung auf der Hinreise war gut – schließlich waren die nächsten 6 Tage garantiert hausaufgabenfrei. Auch der Geniestreich des Busfahrers, erst über Kassel und dann Dortmund zu fahren, verlängerte die Anreise zwar um etwa 3 Stunden, konnte die gute Laune der Reisegesellschaft aber nicht wesentlich trüben.

Die Ankunft in Schuby war gleich eine erste Belastungsprobe für die Nerven der Lehrer und Küchenfrauen. 55 Schülerinnen und Schüler mit verständlichem Bewegungsdrang mussten ihre Quartiere und Betten beziehen, ihre Koffer und Habseligkeiten wiederfinden und in die Häuser bringen. Die üblichen „Ich habe mir das Bett zuerst ausgesucht!“ - „Aber ich hatte doch meinen Koffer darauf gelegt!“ - Streitigkeiten mussten geschlichtet werden und so weiter... Gleichzeitig sollte in Nullkommanix im Speiseraum gedeckt und ein warmes Essen für knapp 60 ausgehungerte Personen zubereitet werden. Als endlich alle Bäuche mit Spaghetti-Bolognese gefüllt waren, trat etwas Ruhe ein, und vor dem Schlafengehen konnte noch ein kurzer Spaziergang an den Strand unternommen werden.

 

2. Tag

Bei mäßigen Temperaturen – Sonne und leichte Regenschauer wechselten sich ab – ging es zur Steilküste. Gleich nach dem Frühstück wurde losmarschiert, und mit etwas Verspätung waren wir zum Mittagessen wieder zurück. Unterwegs gab es viel von dem zu sehen, was schon im Unterricht besprochen worden war: Feuersteine, Findlinge, Bernstein, Steilküsten, Nehrungshaken, Strandseen und natürlich eine ganze Menge lebendes und totes Getier, welches das Meer an den Strand gespült hatte.

Trotz der eisigen Temperaturen wagten es einige Mutige, immer tiefer durch den Meeressaum zu laufen, bis sie schließlich ganz durchnässt waren. Aber auch die, die das Meer scheuten, bekamen kurz vor der Heimkehr noch eine kräftige Dusche!

Schlechtes Wetter nimmt man vor allem dann als solches wahr, wenn man von drinnen nach draußen in den Regen schaut. Hat man sich jedoch erst einmal aufgerafft und ist draußen unterwegs, sieht alles nur noch halb so schlimm aus: Jedenfalls war die Stimmung so gut, wie die Klamotten nass waren und der Strand um so viele Kilogramm Steine und Muscheln leichter, wie sich die Hosen- und Jackentaschen der Schülerinnen und Schüler unter ihren gesammelten Schätzen ausbeulten.

In der täglich eingehaltenen Mittagspause konnten sich alle ausruhen und an ihren vorbereiteten Reisetagebüchern arbeiten. Nachmittags – so war der einstimmige Beschluss – sollte es einen Strandgang geben – Wetter egal! „Wetter“ gab es dann wieder eine ganze Menge, trotzdem wurde ausgelassen am Strand getobt und im Wasser geplanscht.

Nach dem Abendessen folgte, wie es auch für die kommenden Abende vorgesehen war, ein Abendprogramm. Die Bläserklasse von Herrn Schmücker nutzte die Zeit zum Üben - die Instrumente waren mitgenommen worden – und für die beiden anderen Klassen gab es ein Bastelangebot im Werkzeugschuppen, bzw. Spiele für Drinnen und Draußen.

Vor der Nachtruhe trat dann plötzlich in einem Mädchenhaus noch ein höchst infektiöser Heimweh-Virus auf, der kurz und heftig wütete, nach dem Abklingen der Symptome die eintretende Abendstille aber um so wertvoller erscheinen ließ.

 

3. Tag

Heute stand das Moorleichenmuseeum (das heißt zwar nicht so, aber dieser Arbeitstitel hat sich für alle Zeiten in die Erinnerung der Schülerinnen und Schüler eingebrannt) Schloss Gottorf in Schleswig auf dem Programm. Im Archäologischen Landesmuseum Schloss Gottorf gibt es alles zu sehen, was man über die Geschichte Schleswig-Holsteins erfahren kann, von den Wikingern bis in die Neuzeit und – ja: Es gibt dort tatsächlich auch Moorleichen!

Anschließend schipperten wir bei bestem Schmuddelwetter mit einem Schiff quer über die Schlei nach Haithabu, um im strömenden Regen zu erfahren, dass es die Wikinger in ihrer Zeit nicht immer leicht hatten. Die Tatsache, dass wir alle schon nach kurzer Zeit trotz Regenschirmen, fester Schuhe und Goretex-Jacken beim Bogenschießen und Thors-Hammer-Gießen bis auf die Haut durchnässt waren, machte diese Lektion unmittelbar erfahrbar.

4. Tag

Der Tag begann mit der Aktion „Frühjahrsputz“. Erstaunlich, wie viel Arbeit nach drei Tagen Lagerleben anstehen kann, wenn wieder alles sauber und aufgeräumt aussehen soll. Die beiden Inspekteure Derx und Brauer, beide in zünftige Küchenschürzen gekleidet, freuten sich jedoch über die sauberen und gefegten Häuser, die durchweg mit guten Bewertungen versehen werden konnten. Die geflegtesten Häuser konnten sich am Abend über kleine Preise freuen.

Nachmittags gab es eine Strandwanderung ins nahe gelegene Damp - sicherlich nicht einer der attraktivsten Ostseebadeorte. Da es aber einen Edeka mit einem guten Sortiment an Süßigkeiten und Chipsvariationen, sowie mehrere Geschenkläden und Postkartenstände gab, erfüllte der Ort aus Sicht der Schülerinnen und Schüler durchaus seinen Zweck. Unnötig zu erwähnen, dass es regnete ...

Trotz des Wetters fand die geplante Strandolympiade statt. Frau Derx und Herr Pustelnik schafften es, die Schülerinnen und Schüler zu motivieren, bei eisigen Temperaturen und lausigem Wind alle feucht-sandigen Disziplinen zu absolvieren. Wer nicht engagiert mitmachte, begann schnell zu frieren. So erfreuten sich die Spiele reger Anteilnahme.

 

5. Tag

Nach 4 Tagen Ostsee sollte jetzt die Nordsee ihren Auftritt erhalten. Da sie grundsätzlich als das rauere der beiden Meere gilt, waren dem entsprechend die Temperaturen auf den bisher niedrigsten Stand zurück gegangen. Schon die Reise quer durch das schmale Bundesland Schleswig-Holstein von der Ostsee- zur Nordseeküste, war kein Vergnügen, und der Bus wurde von Wind und Regen hin- und hergeschüttelt. Abgehärtet, wie wir inzwischen waren, hielten wir aber eisern an unserem Ziel „Wattwanderung“ fest und wurden für unsere Standhaftigkeit mit einer fast einstündige Regenpause, in der wir mit nackten Füßen durch das Watt patschten, belohnt. Der Wind blies so heftig, dass die Erklärungen der Wattführer zwar eher an der Küste Großbritanniens als von uns verstanden wurden, aber ein toller Spaß war es trotzdem, knietief im Matsch zu stecken und nach Wattwürmern zu buddeln. Wichtige Erfahrung: Je tiefer man in der Matsche steckt, um so weniger friert man, denn der Boden ist wärmer als kalte Luft und Regen.

Nachdem die Reste des Watts weitgehend von uns abgeschrubbt waren, fuhren wir nach Tönning ins „Multimar Wattforum“. Hier gab es eine spannende Rallye durch das ganze riesige Gebäude, in dem noch einmal alles rund ums Watt (nun bei Trockenheit und angenehmen Temperaturen) erklärt wurde.

Wieder in Schuby angekommen war noch lange nicht Schluss. Nach dem Abendessen gab es das übliche Abendprogramm. Kurz vor dem Schlafengehen schließlich wurden alle noch mal in den Speisesaal gerufen. Ein völlig aufgeregter Herr Brauer berichtete, dass er offensichtlich morgens beim Joggen seinen Schlüssel verloren hätte! Es bliebe nun also nichts anderes übrig, als dass jetzt gleich alle warm angezogen, in festen Schuhe und mit einer Taschenlampe ausgerüstet gemeinsam den Weg noch mal abliefen, um den verlorenen Schlüssel zu suchen. Klar, dass hier jeder sofort kapierte, dass es sich um eine buchstäblich an den Haaren herbeigezogene „Einfädelung“ einer Nachtwanderung handelte! Oder war vielleicht doch etwas an der Geschichte mit dem Schlüssel dran? Die Vorstellung, im Dunkeln durch den Wald zu gehen, durch den Herr Brauer auf keinen Fall noch einmal allein laufen wollte, war schon etwas unheimlich ...

Kurz vor Mitternacht waren alle wieder heil von der Expedition zurück. Selbst die Wagemutigen, die beim Versuch einer Abkürzung zu kurz sprangen und in einen Kanal geplumpst waren, hatten sich vom Schrecken erholt. Natürlich keine Spur vom Schüssel – aber Spaß gehabt und als Belohnung heißer Tee und Schmalzbrote für alle.

 

6. Tag

Die letzte Tagesfahrt führte uns in die Geltinger Birk, ein Naturschutzgebiet auf einem vorgeschobenen Landzipfel, der von zwei Seiten von der Ostsee umgeben ist. Besondere Attraktion: Eine große Herde von Wildpferden, die man mit etwas Glück und besonderer Vorsicht finden und aus nächster Nähe beobachten kann.

Abgehärtet, wie wir waren, spazierten wir in kurzen Hosen, und mit nackten Füßen in Sandalen auf eine Gruppe von Nabu-Mitarbeitern zu, die selbst ausgerüstet waren, als wollten sie eine Winterbegehung des Mount Mckinley mit uns machen. Skeptisch begutachteten wir uns gegenseitig. Immerhin regnetete es nicht und mit 12 °C war es deutlich wärmer als am Vortag an der Nordsee. Wir fanden, dass jetzt endlich der Sommer begonnen hatte.

Tatsächlich wurde es im Laufe des Tages auch immer wärmer und gegen Mittag zeigte sich sogar hin und wieder die Sonne. Von den Nabus bekamen wir die Stelle gezeigt, an der man Schweinswale sehen konnte (wie gesagt: Wir sahen nur die Stelle!), richtig gut gefielen aber allen die Wildpferde. Tatsächlich sahen wir sie zunächst nur ganz weit weg in der Ferne. Wir mussten uns also erst einmal wie die Indianer mucksmäuschenstill an die Tiere heranschleichen. Zu guter Letzt waren wir mitten in der Herde und von den ca. 50 Tieren völlig eingekreist – das war ein tolles Erlebnis!

Zurück in Schuby war es überraschend warm geworden. Klar, dass wir nach der Mittagspause alle an den Strand gingen und letztendlich doch noch für einen kurzen Moment unserer Schuby-Zeit echtes Strandfeeling erleben konnten.

Am Ende unseres Schubyaufenthalts stand ein festlicher Abschlussabend mit anschließender Disco. Dazu eingeladen waren die beiden Küchenfrauen Hilde und Christel, die uns die ganze Zeit super bekocht und einen Crashkurs „Küchendienst für absolut Unerfahrene“ gegeben hatten. Nach der Siegerehrung bedankte sich Niklas Schmidt artig im Namen aller bei den Küchenfrauen und übergab ein kleines Dankeschön. Im Gegenzug lobten die Küchenfrauen die Schülerinnen und Schüler, die alles so toll mitgemacht und schnell gelernt hätten. Herr Pustelnik führte die Siegerehrung der Strandolympiade durch und Herr Schmücker und Band umrahmten den offiziellen Teil der Feier mit schmissiger Blasmusik. Anschließend gab es die lang ersehnte Disco, bei der Junge wie Alte kräftig das Tanzbein schwangen.

 

 

Von der Rückreise gibt es nicht viel Spektakuläres zu berichten. Wie zu erwarten war, gibt es einen direkte Verbindun g von Schuby nach Marburg, die nicht über Dortmund führt. Da wir sehr zeitig aufgestanden waren und alle Gruppen inzwischen reibungslos funktionierten, hatten wir das Lager schnell auf Vordermann gebracht und konnten bereits deutlich vor der anvisierten Abreisezeit starten. Entsprechend pünktlich waren wir zurück in Marburg.

Dort freuten sich Eltern und Schüler über das gegenseitige Wiedersehen. Spätestens beim Nachtreffen im Rahmen des Förderstufenfests, auf dem der Schubyfilm 2012 gezeigt wurde, waren sich aber alle einig: Trotz des schlechten Wetters war es eine tolle Freizeit gewesen!

 

M. Brauer

 

Mehr Bilder von der Exkursion gibt es in der Galerie...

 

   

Aktuelle Beiträge

Bundesjugendspiele 2017

DSC 0235Ideale Wettkampfbedingungen sorgten auch dieses Jahr für einen reibungslosen Ablauf der Bundesjugendspiele unserer Schule im Georg-Gaßmann-Stadion. In den Disziplinen Sprinten, Werfen und Weitsprung gingen die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 9. Jahrgangsstufe an den Start.
Zwischen den Wettkämpfen konnten die Klassen an insgesamt vier weiteren Spielstationen ihr Geschick an Bällen und Frisbees ausprobieren, so musste niemandem langweilig werden. Besonders dieses zusätzliche Bewegungsangebot sorgte dafür, dass die Atmosphäre während des gesamten Vormittages zwar auf das Wesentliche konzentriert, aber insgesamt doch sehr entspannt blieb.
Den Abschluss bildete auch dieses Jahr das Fußballspiel Lehrer gegen Schüler. Diesmal konnten sich die Lehrer denkbar knapp mit einem spät erzielten Tor 2:1 durchsetzen.
Zum Gelingen des Sportfestes trug auch der Beitrag der Supermarkt-Kette tegut bei.
Die Obstspenden der beiden tegut-Filialen Ketzerbach und Cappel wurden von den Schülerinnen und Schülern dankbar angenommen.

Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die dafür gesorgt haben, dass die Bundesjugendspiele erfolgreich durchgeführt werden konnten.

A. Herbst

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Bilder von der Entlassfeier 2017

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Der Schulmeister der Turniersaison 2016/2017 ist ermittelt.

IMG 3775Am 22.6.und 23.06.2017 fanden unsere letzten Jahrgangsturniere im Gassmann Stadion statt. Zunächst ermittelte der Jahrgang 7 am 22.6.2017 bei trophischen Witterungsbedingungen seinen Sieger. Die hoch favorisierte 7a um unseren Ausnahmespieler Naod gewann souverän vor der 7b und qualifizierte sich für das Turnier der Klassen 8 am kommenden Tag. Da wir bei 3 teilnehmenden Klassen noch genügend Zeit hatten, ermittelten wir u.a. noch eine „Elfmeterqueen“ mit Lilli Wilfer und einen „Elfmeterking“ mit Kevi Karasani.

Bei etwas kühlerem Wetter wurde dann am 23.06. unter den teilnehmenden Klassen 7a, 8a, 8b, 8c, 8c, und die H8 der diesjährige Schulmeister ermittelt. Die beiden Favoriten, die 7a und 8a, trafen schon im zweiten Spiel aufeinander und die spielten 0:0. Da aber die 8a Mädchen das 7m Schießen gewonnen hatte, wurde das Spiel mit 1:0 für die 8a gewertet. Eine Vorentscheidung war gefallen. Dennoch sollte es mit dem letzten Spiel des Turniers zu einem Fast-Endspiel kommen. Die 8a führte die Tabelle zu dieser Zeit mit 9 Punkten vor der 8c mit 7 Punkten an. Damit ergab sich für die 8c überraschenderweise noch die Möglichkeit, das Turnier zu gewinnen. Das gelang trotz starker Gegenwehr und Spiel auf Augenhöhe mit einer 1:2 Niederlage nicht. So wurde die 8a vor der 8c und der diesmal glücklosen 7a Schulsieger.

Wir gratulieren der 8a zum Sieg und den anderen Teams für die intensiven und fairen Spiele.  

R. Berghöfer

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"Luther macht Schule" - Bilder vom Midsommarkonzert 2017

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Ein tolles Abschlusskonzert boten die Bläserklasse 7c unter der Leitung von Herwig Schmücker und der Förderstufenchor unter der Leitung von Gerd Schiebel. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Entlassung 2017

Abschlussjahrgang EvB 2017

 

Kl. 10aR, Klassenlehrerin: Sarah Nicole Althaus

Raviya Ahmed, Jannik Brössel, Eloisa De Lima Mauß, Marius Gebenroth, 
Stefanie Hintermeier, Mahid Ahmad Ilyas, Tom Johannböke, Johanna Ines Junk, 
Antonia Katharina Klehm, Sophie Kraft, Merle Krämer, Laura Lange, Michelle Michel,
Benedict Jeremias de la Motte, Leonie Pastore, Toryalai Rasuli, Patrick Roder, 
Mike Rokitzki, Kieran Rumbler, Luca Schäfer, Niklas Schmidt, Emrah Sisamci,
Anne Mira Gudrun Vaupel, Dominic Zörb

Kl. 10bR, Klassenlehrerin: Petra Cardillo

Leon Ackermann, Omar Baroudi, Evren Ismet Cevik, Christian Peter Fleck, 
Karosch Gaedi, Connor Golega, Dennis Graf, Nele Jordan, Sükriye Kizilhan,
Johanna Klinge, Nico Lauer, Christina Levankova, Chiara Linzmayer, Fabienne Löwer,
Eduard Meier, Nils Mildenberger, Alan Mohammad, Chiara Plambeck, 
Wladislaw Reifschneider, Katja Samojlov, Shania Sauerbrey, Aisha-Megan Schulz,
Lana Sfok, Maximilian Warzecha

Kl. 10cR, Klassenlehrer: Stefan Rautenberg

Isaak Al-Mustafa, Muhammed Azad Hamasaleh, Maja Antonia Barthel, Luisa Brabänder,
Saskia Friedel, Peter Sebastian Hansmann, Magdalena Klose, 
Helene Sophia Elisabeth Könings, Noel Kraus, Christina Lemke, Jonathan Maniura, Charlotte Christina Mathias, Kilian Metzmann, Laura Peter, Diana Konstanze Pirogow,
Eva Richter, Nicolas Leon Sachwitz, Jan Schäfer, Maximilian Schäfer, Karoline-Eva Scharf,
Michel Schmidt, Ava Sfok, Leonie Sophia Sohl, Viktoria Stabel, Luca-Marie Starostzik,
Leonie Chiara Stopp, Tobias Suchland, Manuel Witt

Kl. 9 H, Klassenlehrer: Michael Gerhard

Yunus Algan, Serhat Beyazit, Jonas Bosshammer, Darina Di Quinzio, 
Maximilian-Peter Engel, Leon Finamore, Paul Günther, David Hart, Stella Hartmann,
Sandra Ilz, Sarah Klein, Angelina Kostyrkin, Annabel Kroneberger, Latischa Metzner,
Antonia Nees, Anna Nguyen, Johannes Petri, Christoffer Schauberer, Niklas Schneider,
Shakib Sheleh Jelokhani, Michelle Simon, Elisa Allegra Valente, Greta Wendel, 
Halime Yanik

 

 

„Gesundheitstag“ an der EVB

GesundheitstagIm Rahmen der Zertifizierung der Emil-von-Behring-Schule zur „Gesunden Schule“ führten wir, wie schon in vergangenen Jahren, am 31.5.2017 einen Gesundheitstag in den 6. Klassen durch.

Unser Ziel dabei ist es, bei den Schülern ein Bewusstsein zu entwickeln, dass zu einer gesunden Lebensführung ganz wesentlich drei Aspekte, nämlich „Gesunde Ernährung“, „Bewegung“ und „Suchtprävention“ gehören.

Unterstützt werden wir in diesem Anliegen seit mehreren Jahren durch sehr engagierte Menschen, die selbst von einer Sucht betroffen sind und bereit sind, von ihren Erfahrungen den Schülern sehr eindrucksvoll berichten. Vielen Dank dafür!

Zwei Kehlkopflose sowie drei Besucher, die zu den Anonymen Alkoholikern bzw. zu Alanon gehören, stellten ihre Lebensgeschichten vor. Wie in den Jahren zuvor war große Betroffenheit bei den Schülern zu spüren und im Anschluss an den Projekttag bestätigten sie, dass sie zukünftig in Bezug auf den Umgang mit Alkohol und Zigaretten sehr vorsichtig sein wollen.

Zum Thema: „Gesunde Ernährung“ richteten die Schüler in Kleingruppen zusammen mit Mareike Schneider, unserer Sozialpädagogin, ein gesundes Frühstück her, dass sie anschließend genießen durften. Dabei stellten sie einstimmig fest, dass gesunde Lebensmittel sehr gut schmecken. Sie lernten aber auch, dass ausgewogene Ernährung den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und so mit Energie versorgt und ihn damit fit macht.

Welche Vorteile Bewegung im Leben bringt, erarbeiteten die Schüler in der Turnhalle. Leistungsfähigkeit, Fitness, Schutz vor Krankheiten, positive Wirkungen auf die Seele sowie soziale Aspekte wurden angesprochen, bevor es dann mit viel Spaß und Elan in die Praxis überging.

Insgesamt erwies sich auch dieser Projekttag wie schon in den vergangenen Jahren als voller Erfolg.

Frauke Derx

 

 

 

Im Rahmen der Zertifizierung der Emil-von-Behring-Schule zur „Gesunden Schule“ führten wir, wie schon in vergangenen Jahren, am 31.5.2017 einen Gesundheitstag in den 6. Klassen durch.

Unser Ziel dabei ist es, bei den Schülern ein Bewusstsein zu entwickeln, dass zu einer gesunden Lebensführung ganz wesentlich drei Aspekte, nämlich „Gesunde Ernährung“, „Bewegung“ und „Suchtprävention“ gehören.

 

Unterstützt werden wir in diesem Anliegen seit mehreren Jahren durch sehr engagierte Menschen, die selbst von einer Sucht betroffen sind und bereit sind, von ihren Erfahrungen den Schülern sehr eindrucksvoll berichten. Vielen Dank dafür!

 

 

Zwei Kehlkopflose sowie drei Besucher, die zu den Anonymen Alkoholikern bzw. zu Alanon gehören, stellten ihre Lebensgeschichten vor. Wie in den Jahren zuvor war große Betroffenheit bei den Schülern zu spüren und im Anschluss an den Projekttag bestätigten sie, dass sie zukünftig in Bezug auf den Umgang mit Alkohol und Zigaretten sehr vorsichtig sein wollen.

 

Zum Thema: „Gesunde Ernährung“ richteten die Schüler in Kleingruppen zusammen mit Mareike Schneider, unserer Sozialpädagogin, ein gesundes Frühstück her, dass sie anschließend genießen durften. Dabei stellten sie einstimmig fest, dass gesunde Lebensmittel sehr gut schmecken. Sie lernten aber auch, dass ausgewogene Ernährung den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und so mit Energie versorgt und ihn damit fit macht.

 

Welche Vorteile Bewegung im Leben bringt, erarbeiteten die Schüler in der Turnhalle. Leistungsfähigkeit, Fitness, Schutz vor Krankheiten, positive Wirkungen auf die Seele sowie soziale Aspekte wurden angesprochen, bevor es dann mit viel Spaß und Elan in die Praxis überging.

 

 

Insgesamt erwies sich auch dieser Projekttag wie schon in den vergangenen Jahren als voller Erfolg.

 

Mit neuen Trikots des EvB-Fördervereins endlich wieder ein Turniersieg.

TurniersiegerNachdem unsere D-Jugend beim Ebsdorfergrundpokal mit viel Pech nur Vierter wurde, schaffte unsere C-Jugend einen Tag später endlich wieder einen Turniersieg für die EvB, nachdem wir in den letzten 2 Jahren gleich 5 mal als Zweiter und 3 mal als Dritter bei Turnieren abschnitten. Allerdings mussten wir mit 2 Gastspielern unseres Kooperationvereins der JSG Lahntal antreten, da drei wichtige Spieler unseres Teams kurzfristig absagen mussten (u.a. beide Torhüter). Eine Absage kam nicht in Frage, da es für uns organisationsbedingt nur wenige Möglichkeiten gibt an Turnieren teilzunehmen.

Bei sehr schönem Wetter spielten wir mit den Teams aus Ederbergland, Wirsberg und der Heimmannschaft der JSG Ebsdorfergrund in einer Vierergruppe mit Hin- und Rückspiel um die Punkte. In knappen Spielen, in denen wir aber jederzeit den Gegner spielerisch dominierten, aber die Chancenausnutzung, genau wie bei dem D-Team, katastrophal war, gewannen wir gegen Ederbergland (1:0,1:0), gegen Wirsberg (1:0,2:0). Verloren aber bei 6:1 Chancen unser erstes Spiel gegen Ebsdorfergrund in der Nachspielzeit mit 0:1. Im abschließenden Spiel besiegten wir dann auch die JSG Ebsdorfergrund mit 1:0. 15 Punkte aus 6 Spielen bei einem Torverhältnis von 6:1 führten zum Sieg

vor der Mannschaft aus Ederbergland.

Dann wurde mit Currywurst, Pommes und Fanta gefeiert und unter großem Jubel der Wanderpokal der JFV Ebsdorfergrund durch den Spielführer Niels Knipp entgegengenommen. Coach Rainer Berghöfer musste vor der “Bierdusche“ sprich Wasserdusche das Weite suchen.

Wir danken der JSG Ebsdorfergrund für die Einladung zur Teilnahme, der JSG Lahntal und ihren Betreuern Mathias Weber und Frank Opper für die Kooperation und die Unterstützung und den Gastspielern Nils Groß und Luca Schmidt für ihren Einsatz in unserem Team. Dank auch dem Förderverein der EvB für das Sponsern der neuen Trikots.

R. Berghöfer

Auf Augenhöhe und höher gespielt und dennoch wieder nur undankbarer Vierter.

DTeamEPokal klein

Am 10.06.2017 nahm unsere D-Jugend am Ebdorfergrundpokalturnier teil und vertrat unsere Schule würdevoll.

Die Vorrunde absolvierten wir souverän und belegten nach Siegen gegen Gemünden (2:1), Obere Salzböde (1:0) und einem 1:1 gegen den späteren Überraschungssieger Ebsdorfergrund Platz 1 in unserer Gruppe. Wobei Ebsdorfergrund durch einen sehr, sehr fragwürdigen „Heimelfmeter“ das 1:1 erreichte.

Im Halbfinale trafen wir dann auf Blau GelbMarburg, den eigentlichen Turnierfavoriten. Nachdem wir gleich in der ersten Minute eine Riesenchance durch unseren sonst treffsicheren Goalgetter Vale Nazarow ausließen, entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, das aber durch eine Unachtsamkeit in unserer Abwehr dann doch leider mit 1:0 recht unglücklich verloren ging.

Im Spiel um den dritten Platz trafen wir schließlich auf den zweiten Turnierfavoriten die JSG Weimar, die zwar genau wie wir ihre Vorrunde souverän gewannen, aber auch im Halbfinale im Elfmeterschießen gegen Ebsdorfergrund den Kürzeren zogen. Überraschend dominierten wir das Spiel eindeutig und gingen auch zu recht mit 1:0 in Führung. Aber dann!!!!! Vale unsere sonstige Torversicherung versiebte e gleich 4 mal frei vor dem gegnerischen Torwart und es kam, wie es im Fußball doch häufig vorkommt ganz Dicke. Ein halbes Eigentor führte zum 1:1. Noch nicht erholt von diesem Schock, nutzte Weimar mit der ersten, allerdings blitzsauber herausgespielten Gelegenheit die Konfusion in unserem Team aus und erzielte das 2:1 in derselben Minute, welches trotz intensivster Bemühungen in den letzten Minuten nicht mehr ausgeglichen werden konnte.

Genau, wie im letzten Jahr standen wir, trotz toller Spielleistungen auf Augenhöhe mit den vor uns Platzierten, bei der Siegerehrung erneut auf dem undankbaren 4ten Platz.

Ganz überraschend gewann die Heimmannschaft im Elfmeterschießen gegen Blau Gelb das Turnier. Herzlichen Glückwunsch an den Sieger und Dank an den Gastgeber die SG Ebsdorfergrund. Wir kommen gerne wieder.

R. Berghöfer

 

Bilder von der ProWo 2017

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Mehr Bilder vom Präsentationstag der ProWo 2017 gibt es in der Galerie...

 

 

 

 

 

 

 

   
© M. Brauer