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Laura Will

Hallo! Mein Name ist Laura Will.

Nach meinem Referendariat an der Alfred-Wegener-Schule in Kirchhain und zwei weiteren Schuljahren an der Martin-von-Tours-Schule in Neustadt sowie der (Grundschule) Südschule in Stadtallendorf verstärke ich seit Beginn des neuen Schuljahres das Team der EvB in den Fächern Französisch und PoWi.

Ich liebe die Arbeit mit den Kindern, freue mich, sie auf ihrem Lebensweg ein Stück weit begleiten zu dürfen und hoffe, sie mit meiner Freude an den Fächern anstecken zu können.

L. Will

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

sophie bergmannMein Name ist Sophie Bergmann und ich bin die neue FSJlerin an der Emil-von-Behring-Schule für das Schuljahr 2019/2020.

Ich habe im Mai 2019 mein Abitur am Gymnasium Philippinum hier in Marburg gemacht und bin durch mein Hobby, das Rudern, zu dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) gekommen.

In meinem FSJ bin ich nämlich zur Hälfte beim Marburger Ruderverein beschäftigt und betreue beispielsweise die Kinder- und Juniorengruppe. Die andere Hälfte meiner Zeit bin ich hier an der EvB und helfe meistens in der Grundschule bei ganz verschiedenen Sachen, angefangen von Matheaufgaben erklären bis hin zum Weihnachtsbasteln, mit.

Passend zu meiner Lieblingsbeschäftigung unterstütze ich natürlich auch die Ruder-AG und den Wahlpflichtkurs Rudern in der 9.Klasse.

 

 

 

 

 

 

 

Iris Hoffmann

 

 

 

Ich freue mich sehr seit diesem Schuljahr in Marburg an der EVB zu arbeiten. Ich kann jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Schule kommen, da ich in Marburg wohne. Ich bin Förderschullehrerin und arbeite als BFZ (Beratungs- und Förderzentrum)-Lehrerin in der Beratung und in der Inklusion. Ich habe das Lehramt an Förderschulen mit den Fachrichtungen „Lernen“ und „soziale und emotionale Entwicklung“ und dem Fach Englisch studiert. Ich bin in Italien zweisprachig aufgewachsen.

 

 

 

 

 

 

 

mitschkeHallo liebe Schulgemeinde,

ich freue mich sehr darüber, dass ich seit dem Beginn des 2. Halbjahres 2018 das Kollegium der EvB verstärken kann. Die Lage der Schule zwischen dem Schloss und der Oberstadt ist einfach traumhaft, und die überschaubare Größe der Schule haben mir die Eingewöhnung sehr erleichtert. Ich bin eine gebürtige Marburgerin und im Jahr 2016 nach 20 Jahren Abwesenheit wieder zurück in meine Heimat gekehrt. Nach einem Studium in Kommunikationsdesign in Trier folgte noch mein zweites Studium auf Realschullehramt mit meinen Lieblingsfächern Kunst und Geschichte in Koblenz. Ich habe in Rheinland-Pfalz an verschiedenen Schulen gearbeitet, besonders interessant war meine Zeit an einer Privatschule im Münchner Süden. Nebenher war ich immer wieder als Grafik/Designerin und Buchillustratorin freiberuflich beschäftigt. Nach einer vierjährigen Aus- und Elternzeit in Kalifornien freue ich mich, jetzt wieder meine Fächer unterrichten zu können sowie auf neue Herausforderungen, vielleicht auf Bilingualen Unterricht und Einsatz meiner Kompetenzen als Grafik/Designerin in der Schule. Kunst und Geschichte sind auch meine Hobbies, ansonsten gehe ich gerne joggen und reiten und bin gerne mit meinem Mann und meinen Kindern draußen unterwegs.

 

 

 

 

rabeLiebe Schulgemeinde,

mein Name ist Miriam Rabe, ich bin 28 Jahre alt und komme aus Gießen. Dort absolvierte ich ebenfalls mein Lehramtsstudium für die Fächer Biologie, Sport und Mathematik, welche mir alle drei viel Freude bereiten. Besonders im Fach Sport konnte ich mich während meiner Studienzeit in vielen Sportarten weiterbilden und habe nebenher u.a. eine Ausbildung zur Fitnesstrainerin gemacht, die auch in meiner Freizeit noch einen Platz einnimmt. Ich treibe sehr gerne Sport (besonders im Fitnessbereich) und gebe selbst diverse Kurse in einem Fitnessstudio. Aber auch in der Natur bin ich in meiner Freizeit gerne unterwegs, sei es im sportlichen Bereich oder mit Freunden.

Nach meinem Studium verbrachte ich die Zeit meines Referendariats an der Alten Landesschule in Korbach, durch welches ich das erste Mal richtig in Kontakt mit der Marburger Umgebung kommen durfte und mich schon dort sehr wohl fühlte. Seit Februar 2018 bin ich nun an der Emil-von-Behring Schule tätig, an der ich meine ersten Erfahrungen als richtige Lehrerin sammeln darf. Ich fühle mich schon jetzt sehr wohl und freue mich auf die kommende Zeit mit vielen neuen Herausforderungen!

 

 

 

jan bruchmueller

Liebe Schulgemeinde,

mein Name ist Jan Bruchmüller. Seit November 2017 bin ich Referendar an der Emil-von-Behring-Schule und unterrichte die Fächer Mathematik und Sachunterricht in den Grundschulklassen.

Ich wohne mit meiner Frau, die auch Lehrerin ist, in Gießen. Ursprünglich komme ich aus der Handballhochburg Pohlheim und habe seitdem ich 4 Jahre alt war Handball gespielt. Nach 30 Jahren aktiver Handballzeit verfolge ich nun neuerdings passiv, aber nicht weniger leidenschaftlich alle Handballgeschehnisse. Außerdem interessiere ich mich auch für fast alle anderen Sportarten, gehe gerne ins Kino und auf Konzerte.

Nach meinem Grundschullehramtsstudium ab 2013 bin ich nun seit einigen Wochen an der Emil-von-Behring-Schule, fühle mich schon richtig wohl und freue mich auf die kommende spannende Zeit!

 

 

 

 

 

 

 

Matthias Gawlina

Hello everyone! Mein Name ist Matthias Gawlina. Ich bin gebürtiger Licher, in Lich aufgewachsen und wohne aktuell auch im Herzen der Natur. Als ich mein Abitur machte stand ich vor der Wahl meiner Leistungskurse und mir war schnell klar: Sport und Englisch – nichts anderes! Genau diese Kombi zog sich dann auf verschiedenen Wegen durch mein Leben, sodass ich nach meinem FSJ beim Hessischen Fußball Verband die Fächer Sport und Englisch an der JLU in Gießen studiert habe.

Sport ist auch ein gutes Stichwort um etwas über meine Persönlichkeit zu erzählen, denn ich kann mich für so ziemlich jede Sportart begeistern. Tauchen, Baseball, Kanu, Football, Snowboard… um nur einige wenige von all den Sportarten zu nennen, die ich gerne mache.

Nach dem Examen hatte ich dann das Glück mein Referendariat an der Emil-von-Behring Schule antreten zu dürfen und so kommt’s, dass ich mich nun sehr auf die Schüler, Kollegen, die Zusammenarbeit und die kommende Zeit hier an dieser Schule freue.  

 

 

 

 

 

 

 

 

corinna pfeifferLiebe Schulgemeinde,

mein Name ist Corinna Pfeiffer und ich unterrichte seit Beginn des Schuljahres an der Emil-von-Behring Schule in den Fächern Englisch und Französisch.

Nachdem ich mich in meiner eigenen Schulzeit schon früh für Fremdsprachen begeistern konnte und Englisch, Latein, Französisch und schnupperweise auch Italienisch kennen- und lieben lernte, entschied ich mich nach dem Abitur für ein Lehramtsstudium in Marburg mit Auslandsaufenthalt in Metz. Mein Referendariat absolvierte ich an einem Gymnasium in Alsfeld. In den letzten zwei Jahren konnte ich dann einige Erfahrungen in allen Schulzweigen und -stufen an der Ricarda-Huch-Schule in Gießen sammeln, wo ich neben meinen eigenen Fächern zeitweise auch Deutsch und WPU unterrichtete. Zu Beginn des neuen Schuljahres ergab sich dann für mich die Chance, eine Stelle an der EvB anzutreten. Besonders gefällt mir hier die „überschaubare Größe“ der Schule und das daraus resultierende familiäre Klima.

Zudem liegt diese Schule nun auch wieder etwas heimatnäher. Derzeit wohne ich in Mardorf (Amöneburg) und verbringe meine Freizeit gerne mit Freunden und Familie. Zu meinen Hobbies zählen reisen, schwimmen, kochen, Kino- und Konzertbesuche.

Ich freue mich auf die (weitere) Zeit an der EvB!

 

 

 

 

jacqueline hofmannLiebe Schulgemeinde,

ich heiße Jacky Hofmann, bin 27 Jahre alt und komme aus Gießen. Nach meinem Abitur, hat es mich das erste mal nach Marburg verschlagen, hier habe ich ein FSJ im Haus der Jugend absolviert. Anschließend habe ich in Gießen mein Lehramtsstudium begonnen. Währenddessen habe ich 3 Jahre lang in einer Kindertagesstätte im U3 Bereich gearbeitet und eine Fachkraftausbildung für frühpädagogische Förderung abgeschlossen. Es bereitet mir große Freude mit Kindern und Jugendlich zu arbeiten und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Nach dem Studium bin ich dann wieder einmal im schönen Marburg gelandet, um hier mein Referendariat zu absolvieren. Seit Mai 2017 bin ich an der Emil-von-Behring Schule und unterrichte mit Freude die Fächer Mathematik und Biologie.Ich vertreibe mir meine Zeit sehr gerne mit Sport und bin gerne in der Natur unterwegs. Daher reise ich auch sehr gerne um die Welt und schaue mir neue Orte an. Ich bin sehr gesellig und umgebe mich gerne mit meinen Freunden und meiner Familie.

Ich freue mich auf die kommende Zeit mit neuen Herausforderungen und tollen Erlebnissen an der EvB!

 

 

 

 

Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.

Marie von Ebner-Eschenbach

 

Sehr geehrte Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

schaefer klviele von Ihnen und euch kennen mich bereits, ich habe das Schulleben der Emil- von-Behring-Schule schon einmal in der Zeit von August 2014 bis Februar 2016 begleiten dürfen.

Gerne nehme ich die Gelegenheit wahr, mich Ihnen als der neue Schulleiter der Emil-von-Behring-Schule vorzustellen.

Mein Name ist Klaus Schäfer, ich bin 61 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder.

In Gießen absolvierte ich mein Lehramtsstudium für die Unterrichtsfächer Mathematik und Physik. Meine weitere Ausbildung erhielt ich an der Sohlgraben-Schule in Bad Nauheim. Anschließend unterrichtete ich mehrere Jahre an einer Hauptschule in Berlin und kam im Februar 1988 an die damalige Friedrich-Ebert-Schule in Marburg. Hier war ich Fach – und Klassenlehrer. An Schule und Schulentwicklung interessiert, wurde ich erst stellvertretender und anschließend Schulleiter dieser Schule.

Soweit es meine Zeit zulässt, gehe ich meinem Hobby, Geschichte der Fotografie und Kameratechnik nach und bin Fan der Basketballbundesligamannschaft Gießen 46ers.

Erlauben Sie mir, kurz auf die Arbeit der Emil-von-Behring-Schule einzugehen, die mich zur Bewerbung für diese Schule motiviert hat.

Der Erfolg der Emil-von-Behring-Schule steht in engem Zusammenhang mit der pädagogischen Arbeit. Das Kollegium ist offen für Neuerungen und Veränderungen und hat ein eigenes Profil geschaffen, um Jugendliche aller Begabungen und unterschiedlicher Herkunft zu unterrichten, zu fördern und zu fordern und auf eine erfolgreiche, private und berufliche Zukunft vorzubereiten.

Deshalb ist es von Anfang an wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler, wenn sie in die Grundschule bzw. in die Förderstufe kommen, ganzheitlich gefördert und zu dem für sie bestmöglichen Schulabschluss geführt werden.

 

Dazu mussten und müssen sie

•einen guten Unterricht erhalten,

•selbstständiges Lernen lernen,

•vielfältige Kompetenzen erwerben,

•für die Umwelt sensibilisiert werden,

•im musisch-kulturellen Bereich gefördert werden,

•sich ihrer Stärken bewusst werden und diese nutzen,

•sich sozial engagieren,

•offen für andere Kulturen sein,

•den Blick auf die berufliche Zukunft richten.

Damit all dies gelingt, braucht die Schule Lehrerinnen und Lehrer, die nie das Kind aus dem Blick verlieren, die sich engagieren, sich den Herausforderungen stellen und bereit sind zu kooperieren - untereinander, mit den Eltern und mit Partnern außerhalb der Schule.

„Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.“

Dieses Motto habe ich, in der Zeit, in der ich das Leben und Arbeiten an der Emil-von-Behring-Schule begleiten durfte, erlebt.

Die Emil-von-Behring-Schule ist eine Schule, die durch ihre vielfältigen Aktivitäten, ihre klaren Strukturen und durch die Übernahme neuer Verantwortungen zu Recht einen herausragenden Platz in der Marburger Schullandschaft hat.

Lassen Sie uns als Schulgemeinde weiterhin gemeinsam an der erfolgreichen Weiterentwicklung der Schule zum Wohle der Schülerinnen und Schüler arbeiten und ein aktives Schulleben gestalten.

Mit herzlichen Grüßen

Klaus Schäfer

 

 

Becker AlessandraAlesandra Becker kehrt nach einem halben Jahr wieder zurück an die EvB. Sie erhält eine Planstelle, ist aber noch mit einigen Stunden an die Sophie-von-Braband-Schule abgeordnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CardilloFrau Cardillo kehrt nach einem halben Sabbatjahr zurück an die EvB.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moritz RomangHallo! Ich heiße Moritz Romang.

Ich bin seit Juni 2015 an der EvB und unterrichte die neu eingerichtete Deutsch-Intensiv-Klasse.
Nach meinem Abitur absolvierte ich zunächst eine Ausbildung als Informatiker und studierte danach in Gießen und Marburg die Fächer Geschichte und Ethik sowie Deutsch als Fremdsprache. Während dieser Zeit und auch nach dem Ende meines Studiums arbeitete ich in Projekten unter anderem beim hessischen Landesverband der Sinti und Roma, beim LokaIen Aktionsplan Darmstadt und an der Philipps-Universität Marburg. Eine Zeit, die sich sehr abwechslungsreich gestaltete und aufschlussreiche Einblicke z. B. in die Planung und Durchführung von Projekten bot. 

Mein Referendariat absolvierte ich an der Elisabethschule in Marburg und habe dieses im Sommer 2015 erfolgreich abgeschlossen. Zum neuen Schuljahr bin ich an die Emil-von-Behring Schule gewechselt und unterrichte die Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Ländern in der deutschen Sprache. Es ist eine sehr herausfordernde Aufgabe, jungen Menschen die deutsche Sprache beizubringen und sie in den Regel-Schulalltag zu integrieren.

Liebe Schulgemeinde,
mein Name ist Sonja Jung. Ich bin mit acht Stunden von der Elisabethschule abgeordnet und unterrichte an der EvB in der Intensivklasse. Außerdem bin ich in der Ausbildung der Referendare am Marburger Studienseminar tätig. Ich habe somit drei Arbeitsstellen, die sich zudem sehr unterscheiden.
Der Unterricht in der Intensivklasse ist dabei sicher die größte Herausforderung, da die Schüler mit völlig verschiedenen Lernvoraussetzungen und biographischen Erfahrungen nach Deutschland gekommen sind. Ursprünglich komme ich aus Norddeich, also vom Meer. Nach Marburg bin ich zum Studieren gezogen.

Während des Studiums kamen auch meine beiden Söhne zur Welt. Ich habe mein Referendariat an der Elisabethschule in Marburg absolviert, dann einige Jahre an der Martin-Luther-Schule gearbeitet und bin nun seit sechs Jahren wieder an der Elisabethschule Lehrerin. Meine Fächer sind Deutsch, Ethik und Russisch.
In meiner Freizeit bin ich gerne draußen untenwegs‚ ich lese viel, schätze gute Filme und Ausstellungen und verbringe möglichst viel Zeit mit meinem Mann, unseren Kindern und meinen Freundinnen.

Ich heiße Jutta Hambloch, bin 56 Jahre alt und möchte mich Ihnen gerne vorstellen.

Nach Abitur, Studium und Referendariat in Nordrhein-Westfalen führte mich mein Weg mit einigen „Umwegen“ vor mehr als zwanzig Jahren in den hessischen Schuldienst. Während dieser Umwege lernte ich betriebliche Aus- und Weiterbildungskonzepte in Theorie und Praxis kennen und arbeitete schließlich mehrere Jahre lang in der Personalabteilung eines Kreditinstituts, Dies ist auch der Grund dafür, dass ich in meiner schulischen Arbeit großes Interesse und viel Freude daran habe, Schülerinnen und Schüler bei ihrem Weg in einen Beruf zu begleiten.
Bedingt durch meinen langjährigen Einsatz an der Gesamtschule Niederwalgern habe ich mit Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Jahrgangsstufen und Schulzweige gearbeitet. Besonders wichtig ist es mir, Schülerinnen und Schüler in ihrer individuellen schulischen Entwicklung zu unterstützen und ihre Eigenverantwortung zu stärken.
In diesem Schuljahr bin ich von meiner Stammschule abgeordnet und unterrichte an der Emil-von-Behring-Schule in den Jahrgängen 6 bis 9 in den Fächern Deutsch, Englisch und Erdkunde. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und viele neue Erfahrungen und Erlebnisse in der EvB—Schulgemeinde.

Esther FuehrerHallo, mit etwas Verspätung will auch ich mich hier kurz vorstellen. Mein Name ist Esther Führer und ich bin 24 Jahre jung. Nach meinem Abitur im Jahr 2010 habe ich an der Justus-von-Liebig Universität in Gießen mein Studium für das Lehramt an Haupt- und RealschuIen absolviert.

Meine   Fächer sind Biologie und (evangelische) Religion. Seit November 2014 darf ich diese Fächerkombination nun als Referendarin an der EmiI-von-Behring Schule unterrichten. In meiner Freizeit gehe ich gerne mit Freunden ins Kino, Theater, zu Poetry Slams, Konzerten oder anderen Veranstaltungen. Auch lesen, backen und mit dem Hund meiner Familie spazieren gehen gehören zu den Beschäftigungen, denen ich gerne nachgehe.

 

 

 

 

 

 

Plilipp Becker„Guden“ sagt man im Hinterland und meint „guten Tag“. Hallo auch, mein Name ist Philipp Becker.

Ich bin 30 Jahre alt und stamme aus dem schönen Hinterland, genauer gesagt aus Angelburg - Lixfeld. Dort wuchs ich in aller Ruhe auf dem Dorf auf. Obwohl ich nicht mehr „zu Hause“ wohne, bin ich dort durch Freunde und Vereine noch verwurzelt. Ich spiele gerne Tischtennis und bin auch als Trainer tätig. Zudem engagiere ich mich in der dörflichen Jugendarbeit. Damit ich auch mal entspannen kann, lese ich ganz gerne, mache mal Musik oder genieße die Ruhe der dörflichen Heimat.
Nach dem Abitur an der Lahntalschule in Biedenkopf und dem Zivildienst, studierte ich in Siegen Sozialwissenschaften. Im Zivildienst, während des Studiums und später auch nochmal habe ich im Wohnheim für Suchtkranke und psychisch Behinderte gearbeitet. Mit dem Bachelor in der Tasche zog es mich an das Internat Schloss Wittgenstein in Bad Laasphe, wo ich als Gruppenleiter für die „großen“ Jungs zuständig war. Dort keimte dann auch die Idee Lehrer zu werden. Also studierte ich Lehramt für Haupt- und Realschule in Gießen.
Seit Mai 2015 bin ich nun an der Emil-von-Behring-Schule als Referendar für die Fächer Mathematik sowie Politik und Wirtschaft. Ich freue mich an dieser Schule gelandet zu sein und noch bis Anfang 2017 mein Referendariat zu absolvieren.

Niklas BlahaHallo! Ich heiße Niklas Blaha und ich bin dieses Schuljahr mit einer halben Stelle als FSJIer an der Emil-von-Behring-Schule tätig.

Ich bin 18 Jahre alt und habe diesen Frühling mein Abitur am Gymnasium Philippinum in Marburg gemacht. Meine LKs waren Bio und Deutsch, was dazu führte, dass ich nun einen LeseRechtschreib-Kurs an der EvB übernommen habe. Auch werde ich in der Hausaufgabenbetreuung und als helfende Hand im Unterricht zu sehen sein.
Ich spiele sehr gerne Klavier und Gitarre und seit Neustem auch E-Bass. Außerdem höre ich oft Musik und mag es, eigene kleine Stücke zu komponieren. In meiner Freizeit treibe ich viel Sport. Früher war ich oft mit dem Mountainbike unterwegs, bis ich vor gut 2 Jahren zum Marburger Ruderverein gekommen bin. Dort gehe ich den zweiten Teil meines Freiwilligendienstes an und trainiere die Kinder und Junioren sowohl im Anfänger-, als auch im Wettkampfbereich.
Unterstützen werde ich dieses Jahr außerdem die Ruderkurse der EvB und hoffe, dass ich mein Know-how dort sinnvoll einbringen kann. Bis jetzt macht mir die Arbeit hier viel Spaß, da ich von dem sehr netten Kollegium und der Schülerschaft gut aufgenommen wurde. Ich freue mich auf die weiteren Herausforderungen, die noch im Laufe des FSJs auf mich zukommen werden, sowie auf eine schöne Zeit an der EvB!

SpiegelHallo! Ich heiße Mathias Spiegel, ich bin 31 Jahre jung und wohne mit meiner Frau in der Nähe von Marburg. Mittlerweile bin ich schon bald 9 Jahre in der schönen Uni-Stadt, welche mich seitdem wohl beheimatet hat. Ursprünglich komme ich aus Thüringen, wo ich aufgewachsen bin und 2003 mein Abitur gemacht habe.

Da ich studierter Gymnasiallehrer für Sport, Erdkunde sowie Politik und Wirtschaft bin, habe ich mein Referendariat an der Stiftsschule Amöneburg und erste Lehrerfahrungen danach an der Gesamtschule in Niederwalgern gemacht. Seit Schuljahresbeginn bin ich an der EvB, mit einer halben Stelle, als Sport- und Erdkundelehrer tätig.

In meiner Freizeit bin ich vielseitig sportlich aktiv, gerne mit dem Mountainbike in der Natur; ich mag Reisen in schöne deutsche Städte sowie an sonnige Orte und verbringe möglichst viel Zeit mit meiner Familie.

Ich freue mich auf ein abwechslungsreiches und aktives Schuljahr und wünsche uns gemeinsam „Alles Gute!"

 

 

 

 

 

AnhaeuserHallo! Mein Name ist Steffen Anhäuser, ich bin der diesjährige FSJ'ler der Emil-von-Behring-Schule. Ich bin 18 Jahre alt und habe in diesem Jahr mein Abitur am Gymnasium Philippinum in Marburg abgeschlossen, ich hatte dort Mathematik und Kunst Leistungskurs. Ich arbeite nur halbtags an der EvB, da ich im Rahmen meines FSJ auch noch beim Marburger Ruderverein tätig bin. Ich komme also aus dem Wassersport, war aber auch in vielen anderen Sportarten aktiv wie z.B. Basketball oder Tischtennis. Außerdem zeichne ich sehr gerne und bin begeisterter Gitarrist seit nun fast 12 Jahren.
Ich finde es unheimlich spannend, die Schule mal "von der anderen Seite" kennen zu lernen. Bis vor ein paar Monaten war ich selbst noch Schüler, und jetzt werde ich von zufälligen Schülern im Gang gegrüßt und mit "Herr Anhäuser" und "Sie" angesprochen. Was ich nach dem FSJ machen möchte, steht für mich noch nicht ganz fest, aber mir macht die Arbeit hier bis jetzt sehr viel Spaß, ich bin mit viel Elan und Engagement dabei, und freue mich auf den Teil des Freiwilligen Sozialen Jahres, der noch vor mir liegt!

 

 

 

 

 

 

 

   

Aktuelle Beiträge

Frau Will (Schuljahr 2019/20)

Laura Will

Hallo! Mein Name ist Laura Will.

Nach meinem Referendariat an der Alfred-Wegener-Schule in Kirchhain und zwei weiteren Schuljahren an der Martin-von-Tours-Schule in Neustadt sowie der (Grundschule) Südschule in Stadtallendorf verstärke ich seit Beginn des neuen Schuljahres das Team der EvB in den Fächern Französisch und PoWi.

Ich liebe die Arbeit mit den Kindern, freue mich, sie auf ihrem Lebensweg ein Stück weit begleiten zu dürfen und hoffe, sie mit meiner Freude an den Fächern anstecken zu können.

L. Will

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschlandtour der Rennradler startet in Marburg...

Wir waren bei der Deutschlandtour. Wir haben uns die Teambusse angesehen. Es war sehr schön. Und wir haben den Start von den 130 Radfahrern gesehen.

Tom, 2. Klasse

Deutschlandradtour 01 Deutschlandradtour 02 Deutschlandradtour 03 Deutschlandradtour 04

 Deutschlandradtour 05 Deutschlandradtour 06

 

Mit dem Rad ins Storchennest nach Rauischholzhausen

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Am vorletzten Tag vor den Herbstferien startete die Klasse 7a gemeinsam mit Eltern, Lehrern und Praktikanten zu einer Radtour nach Rauischholzhausen. Das Ziel war der Bauernhof "Storchennest". 

Das Wetter spielte mit. Obwohl häufig dunkle Wolken den Sonnenstrahlen den Weg versperrten, vielen nur ganz wenige Tropfen und alle Radler blieben trocken.

Auspunkt der Tour war der Parkplatz am Gaßmannstadion. Von dort ging es zum Südbahnhof und dann weiter über den Radweg nach Cappel und Ronhausen. Dort führt der Radweg über die alte Kreisbahntrasse sanft an- und wieder absteigend nach Ebsdorf. Weiter gings über Heskem und Wittelsberg nach Rauischholzhausen. 

Auf dem großen Hof erwarteten uns bereits Getränke und es ging gleich mit dem Ponyreiten weiter. Daneben wurden auch die übrigen Tiere Katzen, Schweine, Ziegen und Hüner einer intensiven Betrachtung unterzogen...

Zum Mittagessen bekamen wir Bratwürste, Grillkäse und Kartoffelsalat.

Gut gestärkt traten wir am frühen Nachmittag die Rückreise an und erreichten alle wohlbehalten wieder Marburg. Jetzt noch 3 Stunden Schule am Freitag und dann ab in die Ferien...!

 M. Brauer

Mehr Bilder von der Radtour gibt es in der Galerie...

Die Turniersaison 2019/20 startet mit einer großen Überraschung

5er Turnier September 19

Am 26.09.2019 eröffnete der Jahrgang 5 mit seinem Jahrgangsturnier die neue Fußballsaison an der EvB.

Unsere Schülerinnen u

Dann war die Überraschung perfekt! Die 5c hatte nicht nur die 5b besiegt sondern auch die Sportklasse 5a von Frau Derx. Damit hat seit langem wieder einmal nicht die Sportklasse das 5er Turnier gewonnen.nd Schüler ließen sich bei Nieselregen nicht davon abbringen, im Georg-Gassmann-Stadion mit viel Spaß , Freunde und einer gehörigen Portion Ehrgeiz starke sportliche Leistungen zu bringen. Nach jeweils Spiele jeder gegen jeden folgte das 9m Schießen der Mädchen und der Jungen, was mit großer Begeisterung aller durchgeführt wurde.

Wir gratulieren der 5c zu dem überraschenden aber verdienten Erfolg und bedanken uns bei allen Spielerinnen und Spielern für das sportliche Engagement.

R. Berghöfer

 

 

Bilder vom Förderstufenfest 2019

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Mehr Bilder vom Fest gibt es in der Galerie...

 

Evaluation des Churer Modells

Elternanschreiben Churer Modell Evaluation

Hier steht die Welt auf dem Kopf...

Lochkamera6"Ich glaube, meine Kamera ist irgendwie kaputt - ich sehe alles verkehrt herum...!"

Tja, warum ist das eigentlich so? Dieses und noch mehr gibts im Physikunterricht der 7. Klassen im Lehrgang "Optik" zu lernen. Die Fotos zeigen die Klasse 7a in Aktion.

Nachdem erarbeitet wurde, wie es sich mit Lichtbündeln in der Natur und Lichtstrahlen im Modell verhält, wie Schattenräume, Halb- und Kernschatten entstehen, warum der Mond Phasen hat, wie Finsternisse entstehen, untersuchen die Schülerinnen und Schüler jetzt, wie man eigentlich ein Foto in den Fotoapparat bekommt.

Dazu wurden die umliegenden Schuhgeschäfte abgeklappert, um geeignete Schuhkartons zu ergattern. Ein kleines Loch vorne, ein großes hinten und ein Schirm aus Butterbrotpapier in der Mitte - schon wird aus jedem Schuhkarton eine funktionsfähige Lochkamera.

Jetzt kann untersucht werden, wie sich die Abstände von Lochblende zu Schirm und von Blende zu Gegenstand verhalten. So kann mit einfachen Mitteln eine Abbildungsgleichung hergeleitet werden. Welche Rolle spielt die Größe der Lochblende? Wie soll das Bild auf dem Schirm denn sein, dunkel aber scharf oder doch lieber heller aber dafür unscharf...?

So ein Schuhkarton wird völlig unterschätzt. Wer glaubt, er ist nur geeignet, neuem Schuhwerk im Laden ein kurzes Zuhause zu geben, hat nicht gesehen, was daraus mit Schere und Klebstoff alles werden kann...

  Lochkamera1 Lochkamera2 Lochkamera3 Lochkamera4 Lochkamera5

M. Brauer

 

 

Schulanfang 2020 in der Grundschule der EvB

Heft GS Schulanfang 2020 Deckblatt

Fußballstadtmeisterschaft 2019

stadtmeisterschaft 19Am 11.09.2019 traten unsere beiden Fußballteams WKII und WKII bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften an und spielten ausschließlich gegen die starken Mannschaften der 4 Marburger Gymnasien.

Unsere Jüngsten verloren ihr Auftaktspiel knapp mit 0:1 gegen das Team der Steinmühle und erspielten ein souveränes 3:1 gegen die Elisabethschule, wobei Emilio Valente mit 2 Toren sein herausragendes Spiel krönte. Leider gab es im letzten Spiel gegen die MLS in den letzten 20 Minuten einen unerklärlichen Totaleinbruch und unser Team musste sich haushoch mit 0:10 geschlagen geben. Somit landeten wir vor der E-Schule lediglich auf Platz 3.

Das Team WK II startete gut ins Turnier und führte schnell 1:0 gegen unseren Angstgegner, die Steinmühle. Leider konnten wir das Ergebnis nicht über die Zeit retten und kassierten eine Minute vor Schluss durch ein Missverständnis zwischen Abwehr und Torwart das unnötige 1:1. Dann erfolgte ein 1:0 Sieg über das Philippinum und plötzlich eröffneten sich für uns völlig überraschend Turniersiegchancen. Aber die E-Schule der spätere Sieger beendete unsere Träume und schlug uns verdient mit 2:0. Im letzten Spiel gegen mit MLS hatten wir noch die Chance auf Platz 2, aber auch hier brach das Team nach einem Zwischenstand von 1:1 10 Minuten vor Schluss genauso ein wie die Jüngeren. Nach der 1:4 Niederlage blieb dann nur noch Platz 3, was dennoch, wenn man die Ausgangsvoraussetzungen berücksichtigt, als ein kleiner Erfolg verbucht werden kann.

Wir gratulieren den Siegern MLS und E-Schule zu ihren Erfolgen und bedanken uns bei 2 Schulsanitätern der EvB-Sanitätsgruppe, die die kleinen Wehwehchen behandelten.

R. Berghöfer

 

 

   
© M. Brauer