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Lernen - lebenslang

Jeder Erwachsene hat erfahren, dass das Lernen mit dem Ende der Schulzeit nicht beendet ist. Erst das Lernen als lebenslanger Prozess ermöglicht die ständig notwendige Anpassung unseres Wissens und hält uns voll handlungskompetent.
Deshalb ist die Gewinnung und Erhaltung von Handlungskompetenz ein zentrales Ziel unseres Schulprogramms. Lernen wird effektiver und nachhaltiger, wenn man weiß, wie es besser funktioniert.

Erfolgreiche Ansätze

Bei der Realisierung von neuen Elementen unseres Schulprogramms haben sich deutlich Erfolge gezeigt. Hier sollen einige unserer Bemühungen kurz dargestellt werden.

 

Erweiterung der Medienkompetenz

Medienkompetenz

Ein Ziel unseres Schulprogramms ist nicht nur die Erweiterung der Medienkompetenz unserer Schüler sondern auch die der Lehrer. Für letztere Gruppe fanden Lehrgänge zum Einsatz der Smart Boards statt.

 

Robotertechnik

Großen Anklang findet die Möglichkeit, in einer AG computergesteuerte Roboter zu bauen. Gearbeitet wird dabei mit dem System LEGO NXT MINDSTORMS. Die Schülergruppe nimmt auch erfolgreich an Wettbewerben teil.

 

Laser

Seit einem Jahr haben wir einen Laser an dem sich Lehrer und Schüler gemeinsam einarbeiten. Mit dem Laser sind wir noch dichter an betrieblicher Wirklichkeit und können noch hochwertiger arbeiten.

 

Training der Methodenkompetenz

1. Lehrer: Methodenkompetenz und Methodeneinsatz

Aus unserem Schulprogramm und der Zielvereinbarung mit dem Hess. Kultus ministerium ergibt sich für uns die zwingende Konsequenz, als Lehrer an der Verbesserung des Unterrichts zu arbeiten.

Ein Bereich der Verbesserung ist der Einsatz gezielt ausgewählter Methoden. Nach der Teilnahme an mehreren Lehrgängen arbeiten die meisten Lehrkräfte schwerpunktmäßig mit diesen Methoden. Diese werden nicht nur im Unterricht eingesetzt, auch in Konferenzen und an pädagogischen Tagen ist deren Anwendung selbstverständlich. Sogar unsere Klassenbücher haben wir entsprechend umgestaltet. Jedes Jahr evaluieren wir das Konzept und passen es den Erfordernissen an.

 

2. Methodenkompetenztraining für Schülerinnen und Schüler

 

Lernzeitstunde

In den wöchentlichen Lernzeitstunden werden einzelne Methodenelemente eingeübt, welche dann im Fachunterricht von allen Kollegen übernommen und fächerspezifisch weiter trainiert werden. Neben dem Methodentraining ist in diesen Stunden auch Raum und Zeit für die Vorbereitung auf Klassenarbeiten. Mithilfe der Selbstdiagnosebögen können unsere Schüler selbstständig an der Vorbereitung arbeiten. Hier werden häufig kleine Lernpatenschaften in der Unterrichtszeit und darüber hinaus gebildet.

 

 

3. Farbsystem

Das systematische Arbeiten mit neuen Lernmethoden wird ergänzt durch das schulische Signal-Farbsystem, das für alle Klassen und Fächer unserer Schule gilt. Jedem Fach ist eine bestimmte Farbe zugeordnet. Die Farbzuordnung bezieht sich auf Heftumschläge und Mappen. Das Farbsystem erleichtert es unseren Schülerinnen und Schülern Ordnung selbst zu organisieren, weil es Ordnungsstrukturen in ihren Köpfen schafft. So haben alle z.B. die für den nächsten Tag notwendigen Hausaufgaben und das Mitbringen von Heften fest im Griff.
Auch in den Schultaschen herrscht eine bekannte Ordnung.

 

4. Evaluation

Am Ende von jedem Schuljahr evaluieren wir unsere Konzepte. Wir überprüfen die Verbesserungen bei der Rechtschreibung, beim sinnerfassenden Lesen und auch bei den Methoden, die im Laufe des Jahres geübt worden sind. In Zukunft wird die Evaluation noch besser und umfassender werden, denn wenn man die Wirksamkeit von Dingen überprüft, weiß man, was schon gut ist und was man noch verbessern kann/muss. Wir haben Lernzeiten eingeführt, in denen die Schüler selbstständig entscheiden, für welches Fach sie lernen und
üben. Damit können sie auch selbst ihre Methodenkompetenz überprüfen.

Erhöhung der Fachkompetenz

Um in allen Fächern erfolgreich zu sein, muss zunächst die Lesekompetenz optimiert werden. Darüber hinaus bemühen wir uns darum, mit einem guten Konzept die Recht schreibleistungen unserer Schülerinnen und Schüler individuell zu verbessern und zu fördern.

 

1. Leseförderkonzept an der EvB

Seit Januar 2011 ist im ehemaligen Turnergarten unsere neue Mediathek eingerichtet. Sie ist in den Pausen für alle Schüler geöffnet und steht allen Schülerinnen und Schülern nach Absprache während des Schulvormittages zur Verfügung. Die Mediathek bietet nicht nur Raum zum Schmökern. Computer mit Internetanschlüssen bieten die Möglichkeit zum Recherchieren, Präsentationen können erstellt und präsentiert werden.

 

Besuche in der Stadtbücherei

Um die Lesemotivation zu fördern, gehen wir mit unseren Schülerinnen und Schülern in die Stadtbücherei. Die Klassenführungen in den Jahrgängen 5, 6, 7, 8H und 9R haben folgende Schwerpunkte:

  • Klasse 5/6: Die Entdeckungsreise
  • Klasse 7: Bibliotheksgalaxie
  • Klasse 9R: Thema, Stoff und Recherche

 

Intensive Leseförderung in Kl.5

Seit dem Schuljahr 2008/09 wird das Leseförderkonzept der 5. Klassen durch einen WP-Kurs Klasse 10 unterstützt. Alle Schüler/innen dieses Jahrgangs erhalten eine zusätzliche Deutschstunde plus 3 weitere Lehrerstunden sowie die Mithilfe von 15 Schüler/innen der 10. Klasse zur Unterstützung der Leseförderung. Damit wird es möglich, in kleinen Gruppen, die nach dem individuellen Leseniveau der Schülerinnen und Schüler zusammengestellt werden, gezielt die Lesekompetenz zu fördern.

 

Vorlesewettbewerb

Ein systematisches Lesetraining gibt es in den 6. Klassen bei der Vorbereitung der Schüler auf den Vorlesewettbewerb. Weiterhin werden in der Klasse 6 im Rahmen des  Methodentrainings Lesestrategien zum sinnerfassenden Lesen und die „5-Schritt-Lesemethode“ eingeübt. Das Bearbeiten eines Lesetagebuches steht außerdem auf dem Programm.

 

2. Der Lernserver – wir stärken die Rechtschreibkompetenz

Seit Beginn des Schuljahres 2006/07 findet an der Emil-von-Behring-Schule eine intensive Kooperation mit dem Lernserver der westfälischen WilhelmsUniversität Münster statt. Ziel dieser Zusammenarbeit ist eine individuelle und differenzierte Förderung der Rechtschreibkompetenzen aller einzelnen Schülerinnen und Schüler in den Klassen 5, 6, 7.

So funktioniert es: Alle Schülerinnen und Schüler, die wir in die Jahrgangsstufe 5 aufnehmen, schreiben in der 1. Schulwoche ein Testdiktat, das uns über den Lernserver zur Verfügung gestellt wird. Die Fehler jedes einzelnen Kindes werden danach anonymisiert, per Internet nach Münster übermittelt und dort analysiert.

Individuelles Übungsmaterial

Anschließend erhält jeder Schüler Übungsmaterial, das genau auf seine individuellen Fehler zugeschnitten ist. Er erhält auch Kontrollblätter und einen individuellen Förderplan. Die Materialien kommen online und werden bei uns päckchenweise ausgedruckt.

 

Anleitung beim Üben

In zusätzlichen Deutschstunden werden alle Schülerinnen und Schüler zum Arbeiten mit ihren Arbeitsblättern angeleitet. Anschließend werden für die Schülerinnen und Schüler, die einen hohen Übungsbedarf (viele Übungsblätter) haben, Zusatzkurse angeboten, damit sie unter Anleitung weiter konzentriert arbeiten können. Auch den Eltern wird die Arbeit mit dem Übungsmaterial an einem Elternabend ausführlich vorgestellt.

 

Überprüfung des Übungserfolges

Am Ende des Schuljahres erfolgt eine Evaluation. Die Lernfortschritte sind teilweise sehr deutlich.

 

Erweiterung der Sozialkompetenz

Soziales Praktikum / Freiwilliges soziales Engagement

Um soziale Kompetenzen auch praktisch zu erwerben, führen wir seit nunmehr 7 Jahren zusammen mit der Freiwilligenagentur ein soziales Praktikum durch. Unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 werden klassenweise über Ziele des Praktikums und mögliche Praktikumsstellen informiert.
Bei Interesse verpflichten sie sich, an einem Nachmittag pro Woche für 2- 3 Stunden regelmäßig in der gewählten sozialen Einrichtung mitzuarbeiten. Praktikumsstellen gibt es u. a. in Altenheimen, in Kindergärten, beim BUND und bei der Marburger Tafel.

 

Auswertungsgespräche

In regelmäßigen Abständen finden in der Schule gemeinsame Gesprächsrunden zur Auswertung statt. Zu der Abschlussveranstaltung werden auch die Betreuer aus den Einrichtungen eingeladen. Neben den Mitarbeiterinnen der Freiwilligen-Agentur besucht und betreut eine Lehrerin die Praktikantinnen und Praktikanten. Am Jahresende erhalten sie eine qualifizierte Bescheinigung über ihr ehrenamtliches Engagement als Anlage zum Zeugnis. Diese kann bei späteren Bewerbungen hilfreich sein. Insgesamt sind die Rückmeldungen sehr positiv und
die Zahl der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler steigt.

 

Schulsanitäter / Soziale Verantwortung übernehmen

Ihren Ursprung hatte die Idee „Schulsanitäter“ vor Jahren im Wahlpflichtunterricht, wo Schüler z.B. mit der Pausenverpflegung oder Renovierungsarbeiten soziale Verantwortung für ihre Schule übernehmen wollten. Daraus entstand – wesentlich durch Aktivitäten einer Schülergruppe – das Projekt „Schulsanitätsdienst“.
Inzwischen ist der Schulsanitätsdienst eine feste Einrichtung an der EvB. Knapp 30 Schülerinnen und Schüler wurden von Mitarbeitern des Malteser Hilfsdienstes ausgebildet und dürfen sich ganz offiziell „Notfallhelfer“ nennen.
Nach einem vollständigen Erste-Hilfe-Kurs (16 Std.) machen sie eine zusätzliche Ausbildung in erweiterter Erster Hilfe (Notfallhelfer). Viermal im Schuljahr nehmen sie an einer ganztägigen Fortbildung teil, um sich auszutauschen, Ausbildungsinhalte zu wiederholen und anhand von Praxisbeispielen zu vertiefen. Aus- und Fortbildung der Schülerinnen und Schüler finden fast ausschließlich am Wochenende statt, was schon auf das hohe Engagement dieser Schülerinnen und Schüler hinweist.
Während der Schulzeit haben nach einem Dienstplan immer drei Schulsanitäter Dienst. Zu Beginn des Schultages holen sie sich zunächst die drei Diensthandys im Sekretariat ab. Von dort aus können sie dann bei Bedarf jederzeit alarmiert werden. Unfälle in der Schule, auch dann, wenn objektiv nicht viel passiert ist, werden gerade von jüngeren Schülerinnen und Schülern oft als ziemlich schlimm erlebt. Sie finden dann viel Trost bei den netten älteren Schülerinnen und Schülern aus dem Schulsanitätsdienst. Auch bei ernsteren Vorfällen hat das
Team seine hohe Kompetenz schon mehrfach unter Beweis gestellt, sehr zur Erleichterung aller Beteiligten.

Vorbildfunktion

Die Schulsanitäter haben eine große Vorbildfunktion und zeigen hohe soziale Kompetenz. Das Selbstbewusstsein der einzelnen wird besonders dadurch gestärkt, dass sie echte Verantwortung übernehmen dürfen und konkrete Hilfe leisten können.

 

Verminderung der Unfallzahlen

Die Unfallkasse Hessen, bei der unsere Schule versichert ist, veröffentlicht in jedem Jahr Statistiken mit den Unfallzahlen der einzelnen Schulen. Im letzten Jahr erhielt unsere Schule von dort wieder eine Geldprämie, weil die Zahl der gemeldeten Unfälle zurückging. Das liegt sicherlich auch daran, dass so gute Erste Hilfe geleistet wird. Vielen Dank!

WPU: Soziales Lernen / Helfersystem Schüler helfen Schülern


Der Wahlpflicht-Kurs Soziales Lernen im 10. Schuljahr basiert auf einem Helfersystem – Schüler helfen Schülern. In diesem Kurs nehmen Schülerinnen der 10. Klassen am Leseunterricht der 5. Klassen teil. Sie betreuen nach Anleitung die „Kleinen“, gestalten den Leseunterricht mit und übernehmen die Rolle von Lesepaten.
In den Pausen kümmern sie sich um ihre „Patenkinder“ und organisieren die Spieleausgabe auf dem Schulhof.

 

SiS / Mediation durch „Seniorpartner“

Seit Oktober 2008 sind zwei Vertreterinnen des Vereins „Seniorpartner in der Schule (SiS)“ im Bereich der Mediation (Streitschlichtung) an unserer Schule tätig. Dieser Verein wurde 2001 in Berlin als Modellprojekt gegründet und wird seit dieser Zeit vom Bundessozialministerium gefördert. Die meisten der Mediatoren arbeiteten früher in einem Lehrberuf oder kommen aus einem anderen sozialpädagogischen Tätigkeitsfeld. Sie wurden umfassend zusätzlich für diese Aufgabe qualifiziert. Das Angebot, Konflikte zwischen Schülerinnen und Schülern in Ruhe zu bearbeiten, wird von unserer Schule gerne angenommen.

Sozialpädagoge/in

Die Stadt Marburg hat in ihrem Haushalt für 2013 eine Stelle für eine/n Sozialpädagogin/gen vorgesehen. Demnächst wird eine Ausschreibung für diese Stelle an der EvB erfolgen. Wir freuen uns über diese neu geschaffene Stelle. So wird unsere pädagogische Arbeit an der Schule weiter unterstützt.

 

 

   

Aktuelle Beiträge

Mit der Flut steigen alle Schiffe – so kann individuelle Förderung gelingen!

Churer ModellDie Unterschiedlichkeiten der Schülerinnen und Schüler wahrzunehmen, ist eine Kernaufgabe der Lehrerinnen und Lehrer an der Emil von Behring-Schule. Das Kollegium der Schule nimmt den Auftrag, alle Kinder ihren Fähigkeiten entsprechend zu fördern, bewusst war. Dies ist mit einem Einheitsunterricht nur schwer zu erreichen. Auch sehr guten Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden, sprengt oft den Anspruch und die Kapazität der Lehrpersonen.
Das Kollegium der Emil – von – Behring – Schule hat sich deshalb im Schuljahr 2017/18 intensiv mit der Frage der Heterogenität und einer individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler beschäftigt.
Auf der Suche und in der Diskussion um binnendifferenzierende Konzepte, wurde unter anderen an einem pädagogischen Tag im April 2018 das Churer Modell vorgestellt.
Das binnendifferenzieren der Unterrichtsmodell lässt sich in folgenden Bereichen skizzieren:
 
1. Das Klassenzimmer wird zur Lernlandschaft mit unterschiedlichen Arbeitsplätzen. Die Tafel ist nicht mehr der zentrale Ort im Klassenraum. Die Schülerinnen und Schüler können ihren Arbeitsplatz selbst wählen. Gemeinschaftliche Aktivitäten stellen einen wichtigen Ausgleich zur Individualisierung dar.
2. Die Einführungen und die Bekanntgabe des Unterrichtsgeschehens erfolgen vorwiegend im Kreis und werden kurz gehalten (in der Regel maximal 15 Minuten), um Lernzeit für die Schülerinnen und Schüler und die Zeit für die Lernbegleitung und -beratung durch die Lehrer zu gewinnen.
3. Die Schülerinnen und Schüler können in der Regel aus Lernangeboten auf verschiedenen Niveaus zum Thema auswählen.
4. Die unterrichtenden Lehrer führen regelmäßig Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern über ihr Lernen (Reflexionen mit der ganzen Klasse und mit Einzelnen).
5. Beim binnendifferenzierten Unterrichten wird die Unterschiedlichkeit der Lernenden, einschließlich ihres Vorwissens, akzeptiert.
6. Die Lehrer sind bereit, Kontrolle und Verantwortung für das Lernen zunehmend an die Schülerinnen und Schüler zu übergeben.
7. Die Schülerinnen und Schüler wissen, was von ihnen erwartet wird. Jede Lerneinheit wird mit einer Lernkontrolle abgeschlossen.
8. Alles was sich im bisherigen Unterricht bewährt hat, wird in die neue Form übertragen. Dies trifft insbesondere auch auf die Klassenführung zu: die Lehrperson agiert, mischt sich ein, steuert stets Erwartungen an die Klasse als Gruppe und an die Lernenden individuell.
(Merkmale des Churer Modells)
 
Das Churer Modell ist ein Praxisprojekt, das in unserem 5. Jahrgang in allen Klassen umgesetzt wird.
Wir erleben schon nach wenigen Wochen, die Zunahme der Lernbereitschaft, eine höhere Konzentrationsfähigkeit und bessere Motivation unserer Schülerinnen und Schüler.
 
K. Schäfer
 
 

 

Was macht eigentlich die Grundschulband?

Grundschulband kleinDie Grundschulband ist ein Musikprojekt mit Schülerinnen und Schülernder Jahrgangstufen 1-4, die mit Werner Eismann ein Bandprojekt durchführen.Die kleinen Musikerinnen, Musiker, Sängerinnen und Sänger treffen sich regelmäßigjeden Montag zu Proben. In Laufe der letzten 5 Jahre haben die Kinder 5 CDs mitselbst geschriebenen Texten und Musik veröffentlicht.Ziel ist es, mit den Kindern selbst gemachte Lieder in einer Band zu spielen,sich mit den einzelnen Instrumenten zu beschäftigen, zu erleben, wie Musik entsteht.Es wird gezeigt, wie die Arbeit in einem Tonstudio funktioniert und wie das Zusammenspielder einzelnen Instrumente ein Ganzes ergibt.Rhythmik, Harmonie, lernen zu Hören, aufeinander zu achten und so gemeinsam MusikIst ein wichtiger pädagogischer Inhalt.Musik machen ist Spaß miteinander haben.
 
Werner Eismann

 

  

 

 

 

 

Sprachenzertifikate Englisch

Sprachzertifikate EvBIn einer kleinen Feierstunde überreichte Frau Maggio die Sprachenzertifikate Telc in Englisch. Sieben Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 hatten sich am Ende des letzten Schuljahrs der international gültigen Prüfung unterzogen. Alle Teilnehmer haben die Prüfung auf dem Niveau A2/B1 mit großem Erfolg bestanden, teilweise sogar mit voller Punktzahl. Bereits seit mehreren Jahren führt die EvB die Telc-Sprachenprüfungen in Kooperation mit der Volkshochschule Marburg durch. Die Prüfungsvorbereitung und Organisation lag in diesem Jahr in den Händen von Frau Maggio.

Alle Prüfungsteilnehmern, mittlerweile bekanntlich ehemalige Schülerinnen und Schüler unsere Schule, die nicht durch Krankheit oder beruflich verhindert waren, kamen gerne zu der kleinen Feierstunde, in der nicht nur über die bestandene Prüfung gesprochen wurde, sondern auch über die zurückliegende Schulzeit und die Zukunft der jungen Frauen und Männer.

G. Schiebl

 

 

Gut gekämpft und Soll erfüllt

FußballAG SeptBei den diesjährigen Fußball Stadtmeisterschaften auf dem Gelände des Gassmann Stadions am 5.9.2018 erreichte unser Team der Fußball AG den dritten Platz.

Dabei musste sich unsere Mannschaft mit den Mannschaften der 4 Marburger Gymnasien auseinandersetzen.

Im ersten Spiel verloren wir gegen den späteren Sieger des Turniers der Elisabethschule ganz knapp mit 1:0. Dabei hatte unser Team noch in der letzten Minute des Spiels die große Chance zum Ausgleich.

Nach einem klaren Sieg 3:0 Sieg über die Mannschaft des Philippinums setzte es gegen die Steinmühle eine klare und auch verdiente 0:3 Niederlage.

Im letzten Spiel wurden bei hohen Temperaturen letzte Kräfte aktiviert und durch ein 3:2 gegen die Martin –Luther-Schule Platz 3 erkämpft.

Coach Rainer Berghöfer dankt allen Spielern, die die Fußball AG gut repräsentiert haben, insbesondere den beiden herausragenden Abwehrspielern Steve Deutsch und Robin Herbener sowie unserem Neuling und Youngster Alessandro Sailis, der sich überragend in das Team hineingespielt hat.

R. Berghöfer

 

 

Lahnprojekt der Deutsch-Intensiv-Klasse

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Gut in die neue Saison gestartet.

Beltersh2018 klUnser erstes Freundschaftsspiel spielte unsere C-Jugend erneut in den Ebsdorfergrund. Nach 2 Unentschieden in den letzten beiden Spielen gegen die FV Ebsdorfergrund gelang uns diesmal ein 3:1 Erfolg. Unser Team, dass ohne den Stammtorwart Max Schütz auskommen musste, zeigte große Einsatzbereitschaft und verhinderte, dass unser „Nottorwart“ Johannes Klose, der eigentlich Feldspieler ist, allzu oft eingreifen musste. Dies machte er jedoch bravourös. Auch unser neuer Spieler Cedric Winter fügte sich gut in unser Spiel ein und verstärkte das Team. Torschützen mit je einem Tor waren: Valentin Nazarow, Cedric Winter und Lukas Göttig.

R. Berghöfer

 

 

 

Einführungswoche 2018

Am 10.08.2018 war es wieder so weit: 52 Jungen und Mädchen wurden als neue Schüler in der Klasse 5 auf der Emil-von-Behring Schule begrüßt. Wie jedes Jahr, gab es auch diesmal wieder eine Einführungswoche.

Die Einführungswoche startete mit einer spannenden Schulrallye, bei der die Kinder ganz alleine in Kleingruppen ihre neue Schule erkundeten. Natürlich wollten die Kinder nicht nur die Schule kennenlernen, sondern auch die neuen Klassenkameraden. Die Möglichkeit hierzu gab es sowohl bei gegenseitigen Interviews, als auch bei tollen Spielen und bei der Wanderung. Diese Wanderung fand aufgrund des Wetters nicht am Ende der Woche statt, sondern bereits am Mittwoch und führte alle Schüler ins erfrischende Nass des „Aqua Mar“.

Natürlich galt es auch die Regeln und Lehrer an der EvB kennenzulernen. Was darf man im Unterricht und was nicht? An wen muss ich mich wenden, wenn ich mich verletzt habe?

Da nicht nur die Regeln wichtig sind, sondern auch Wege zu außerschulischen Lernorten, gab es am Freitag noch einen Rundgang durch Marburg. Vorbei am Gerog-Gassmann-Stadion, am Haus der Jugend und der Jägerkaserne, ging es nach einer verdienten Pause noch an der Stadtbücherei entlang zurück zur Emil-von-Behring Schule, wo schon die Eltern mit leckerem Fingerfood auf uns warteten. Hier kam es zu schönen Beisammensein, welches den tollen Abschluss einer gelungenen Einführungswoche bildete.

 

Linda Bösser

 

Einschulung der 1. Klasse im Schuljahr 2018/19

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  Weitere Bilder von der Einschulung gibt es in der Galerie...

 

 

 

 

 

 

Kollegium 2018/19

Kollegium EvB 2018 19 klein

 

Kollegium 2018/19

Althaus, Sarah; Baumeister, Alexander; Bauschke, Petra; Becker, Alessandra; Becker, Philipp; Benda, Christian; Bögel, Stefan; Bösser, Linda; Brauer, Karl Michael; Busch, Gabriele; Cardillo, Petra; Derx, Frauke; Dietrich, Ulrike; Döringer, Sabine; Fett, Wolfgang; Fey, Susanne; Franz, Bernadette; Goldberg, Marc André; Grieger, Ronald; Herbst, Axel; Hindemith, Inga; Karbus, Sabine; Maggio, Sonia; Mitschke, Gerlinde; Pfeiffer, Corinna; Pustelnik, Christoph; Rabe, Miriam Mattheja; Rautenberg, Stefan; Romang, Moritz; Schäfer, Klaus; Schiebl, Gerd; Schmücker, Herwig; Schnell, Birgit; Schröder, Ina; Tittmar, Heiko; Werterbach, Inge; Wesemeyer, Ursula; Zavaczki, Heide Margret

Biskamp, Ulrich, Pfr.;  Schneider,Mareike; Schlögel, Susanne, BFZ; Berg, Sandra, BFZ Koch, Karl-Heinrich; Hoff, Dorothee, SIS; Becker, Sascha, Arbeitsagentur; Genz, Christina Berufseinstiegsbegleiterin

Referendare: Bruchmüller, Jan; Gawlina, Matthias; Hofmann, Jacqueline; Peter, Stephanie

 

   
© M. Brauer