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IMG 4797Sich kennenlernen, Spaß haben, Abenteuer erleben, Aufgaben gemeinsam lösen, sich streiten und wieder vertragen, Grenzen kennenlernen und Grenzen überschreiten, dieses und noch viel mehr erlebte die Klasse 5a der Emil-von-Behring Schule an zwei tollen Tagen im Stadtwald.

Die erste Herausforderung bestand bereits darin, alles was man für zwei Tage dringend benötigt: Zahnbürste, Handtuch, Wechselbekleidung, Lunchpaket, Regenjacke usw. in nur einen Rucksack zu packen, denn schließlich mussten die letzten zwei Kilometer von der Haltestelle „Platz der Weißen Rose“ bis zum Stadtwaldgelände, zu Fuß marschiert und das Gepäck getragen werden.

Nachdem diese erste Hürde genommen war, ging es gleich mit Spiel und Spaß unter Anleitung von Dieter und Christina vom Haus der Jugend weiter.
Trotz einiger Regenschauer und eher mäßigen Temperaturen, konnten die meisten Spiele im Freien stattfinden.

Dass einige Aufgaben nur im Team zu lösen waren, stellte die Klasse am ersten Tag auf eine schwere Probe. Aber was zunächst noch unüberwindbar erschien, klappte am zweiten Tag schon viel besser.

Highlight war sicherlich die Hüttenbau-Challenge: Aus Allem, was im Wald zu finden ist, sollten in drei Teams Hütten gebaut werden. Geräumig genug für die ganze Gruppe und ein besonderes Accessoire musste auch noch erdacht und eingebaut sein.

Für die Verpflegung vor Ort sorgte Herr Arnold von der Schul-Cafeteria. Vegetarisch, laktosefrei, halal – alles kein Problem, jeder Wunsch wurde berücksichtigt und alle wurden satt. Abends wurde gegrillt und viele Stockbrote wurden über der noch heißen Glut knusprig braun gebacken.

Vor dem Schlafengehen gab es noch eine Nachtwanderung mit echten Fackeln, die den dunklen Wald in schön gruseliges Licht tauchten. Zum wieder Aufwärmen folgte eine Gutenachtgeschichte mit Moers Käpt‘n Blaubär und dann ab ins Bett…

„Können wir nicht noch etwas länger bleiben?“, fragte zum Schluss Mayar die Teamer in der Feedback-Runde. Aber irgendwann musste Schluss sein und schließlich wurde es Zeit, dass Schüler und Teamer nach Hause kamen um sich aufzutauen und wieder trocken zu werden.

M. Brauer

Mehr Bilder vom Stadtwaldbesuch gibt es in der Galerie...

 

Vorlesewettbewerb x01Am Dienstag, den 16. Februar 2016 traten alle Marburger Schulsieger und Schulsiegerinnen des Vorlesewettbewerbs zum Stadtentscheid im großen Saal des Marburger Bauamts an.

Bereits zum 57. Mal wird der Vorlesewettbewerb vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt. Er soll die Lust am Lesen fördern, auf neue spannende Bücher aufmerksam machen und neue Leserinnen und Leser für Bücher begeistern. Alle 6. Klassen in ganz Deutschland nehmen daran teil. Nach dem Schulentscheid treten die erfolgreichsten Leser und Leserinnen im Stadtentscheid gegeneinander an. Danach kommen noch der Kreis-, Landes- und Bundeswettbewerb.

Schulsieger an der EvB war im Schuljahr 2015/16 Fabian Lauer aus der Klasse 6a. Fabian hatte sich für die Teilnahme am Stadtentscheid einen Fantasy-Roman von Angie Sage ausgewählt. Sein Buch "Magyk" aus der Reihe "Septimus Heap" beginnt damit, dass Silas Heap - ein siebter Sohn - im Wald ein Findelkind findet und aufnimmt. Fabian ließ sich beim Vorlesen von den vielen Zuschauern und der Jury nicht irritieren. Besonders wurde von der Jury seine angenehme Vorlese-Stimme gelobt und die Spannung, die er beim Vorlesen erzugen konnte.

Nach der ersten Runde mussten alle Teilnehmer einen fremden Text vorlesen. Alle sieben Teilnehmer lasen aus einem Roman, in dem einige schwierige Wörter, besonders lange französische Eigennamen, versteckt waren.  Sie schlugen sich alle wacker und jeder konnte hören, dass hier wirkliche Schulsieger am Werk waren. In der Zeit, die die Jury benötigte, um sich auf einen Sieger zu einigen, trat ein Clown auf, der mit seinen gelungenen Späßen alle zum Lachen brachte und die Zeit wie im Flug überbrückte.

Sieger im Wettbewerb ist Fabian zwar nicht geworden, aber alle, die ihn gehört hatten, konnten sich überzeugen, dass er eine tolle Leistung geboten und die EvB würdig vertreten hatte. Alle Teilnehmer bekamen aus der Hand des Bürgermeisters, Dr. Franz Kahle, eine Teilnehmerurkunde und ein Buchgeschenk überreicht und applaudierten dem Sieger des Wettbewerbs zu seinem Erfolg.

M. Brauer

Vorlesewettbewerb x02 Vorlesewettbewerb x03

 

 

 

Einschulung

Nach einer Begrüßung der Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern durch die Schulleitung und den Chor, bzw. die Bläserklasse der EvB wird es für die Fünftklässler spannend. In welchem Karton ist ihr Namensschild, in welche Klasse werden sie kommen, wer ist der neue Klassenlehrer?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Individuelle Förderung

Wir gehen davon aus, dass jeder Schüler Begabungen und Interessen hat und stolz auf Gelerntes ist. So liegt der Schwerpunkt der Arbeit in der Förderstufe in der individuellen Förderung der Kinder entsprechend ihren Neigungen und Begabungen und auch entsprechend ihrem Lerntempo.

 

Innere Differenzierung / Doppelbesetzung

Ab Klasse sechs werden unsere Schüler in den Fächern Englisch und Mathe auf zwei Leistungsniveaus gefördert und gefordert. Statt aber die Schüler in Kurse aufzuteilen, bleiben sie bei  uns in ihrer Klassengemeinschaft. Sie schätzen die ruhigere Lernatmosphäre und die Klassengemeinschaft. In den Hauptfächern werden sie in möglichst vielen Stunden von zwei Lehrern unterrichtet. Damit werden die guten Schüler mehr gefordert und die schwächeren mehr gefördert.

Dieses erfolgreiche Arbeiten führen wir im Jahrgang 7 fort, unterrichten die Schüler weiterhin binnendifferenziert in ihren Klassen und behalten auch das jeweilige Lehrerteam bei. Damit wird die Schullaufbahnentscheidung ein weiteres Jahr beobachtet. Aber selbstverständlich können geeignete Schüler schon nachKlasse 6 zum Gymnasium wechseln.

 

Rahmenbedingungen

 

Lehrerteams

Der Unterricht wird von Lehrern erteilt, die sich als Team verstehen und gemeinsam Ihre Kinder unterrichten und erziehen. Die Teams besprechen sich regelmäßig. Außerdem wird der  Unterricht in den Parallelklassen gemeinsam vorbereitet, wie auch alle Klassenarbeiten. Wir bemühen uns, möglichst viele männliche Kollegen einzusetzen.

Rechtschreibtraining für alle / Lernserver

Viele Schüler haben in der Klasse 5 noch Unsicherheiten in der Rechtschreibung oder beim sinnerfassenden Lesen, beim Rechnen, beim selbstständigen Arbeiten oder beim Lerntempo. Dies wollen wir deutlich verbessern. Die Rechtschreibung aller Förderstufenschüler wird mit den Materialien des Lernservers der Uni Münster gefördert. Dabei werden nach einer computergestützten Analyse der Rechtschreibfehler für jeden Schüler individuelle Übungsmaterialien zusammengestellt. Jeweils am Jahresende überprüfen wir, wie sich die Rechtschreibung bei jedem Kind verbessert hat.

 

Lesescreening / Erhöhung der Lesekompetenz

Der jeweilige Stand beim sinnerfassenden Lesen wird gleich zu Beginn der Klasse 5 mit dem Lesescreening erfasst. Dann wird an der Verbesserung gearbeitet. Dazu verwenden wir die sechste Deutschstunde. Die Klassen werden dafür in kleinere Gruppen aufgeteilt, die von Lehrern und älteren Schülern gemeinsam (siehe Soziales Lernen) betreut werden.
Sinnerfassendes Lesen ist für alle Fächer wichtig.

 

Mediathek im Turnergarten

Ergänzend dazu steht unsere Mediathek (im Turnergarten) zur Verfügung, die Kinder- und Jugendliteratur sowie Sachbücher für fast alle Interessenkreise bereithält. Der Bestand wird ständig erweitert und aktualisiert. Gemütliche Sitzgelegenheiten laden zum Schmökern vor Ort ein.

Tastenschreiben  am PC

Alle Schüler der Klassen 5 erlernen die Grundzüge des 10-Fingersystems an Laptops. Die Beherrschung des Tastenfeldes ist wichtige Grundlage für die Computergrundkurse, die für alle im 6. und 7. Schuljahr stattfin den. Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass dieses in Marburg einmalige Modell erfolgreich ist. Alle Kinder haben gleiche Chancen. Außerdem fördert Tastaturschreiben die Konzentrationsfähigkeit.

 

Keine elektronischen Spiele

Das Spielen von lernschädigenden elektronischen Spielen jeglicher Art ist auf unserem Schulgelände verboten. Ebenso gibt es klare Regelungen für Handys. Sie dürfen nur in den Pausen benutzt werden, aber nicht zum Fotografieren.

 

Verhaltenstraining

Für die Schüler sind Konzentrations- und Entspannungsübungen wichtig. Wir machen es.

 

Methodentraining

In besonderen Stunden (Mesostunden) wird die Kommunikation der Schüler trainiert (Gespräche führen und zuhören; Meinungen vortragen, begründen und referieren).

Bläserklasse - Bewegungsklasse - Keativklasse

Die moderne Hirnforschung beschreibt, wie Kinder heute besser lernen. Diese Ergebnisse greifen wir auf und bilden Klassen mit Schwerpunkten. Die Schüler können wählen zwischen der Bläserklasse, der Bewegungsklasse und der Kreativklasse. In der Bläserklasse bekommen sie das Instrument, das sie erlernen wollen, von der Schule gestellt und erhalten zusätzlichen Unterricht. In der Bewegungsklasse und auch in der Kreativklasse wird im Schwerpunkt ebenfalls eine Stunde mehr unterrichtet.

 

JWH Roßberg

In den Klassen 5 und 6 besuchen wir als außerschulischen Lernort das Jugendwaldheim Roßberg. Im Zentrum des Unterrichts steht der Wald und das Arbeiten mit dem Werkstoff Holz. Eine tolle Erfahrung.

Klassenfahrt nach Schuby

Ende des 5. Schuljahres fahren die Klassen nach Schuby-Strand/Ostsee. Die gemeinsame Klassenfahrt ist Bestandteil des Unterrichtes. Sie wird inhaltlich in verschiedenen Fächern vorbereitet und nach Abschluss ausgewertet.

 

Wechsel zum Gymnasium

Unsere Stundentafel und unsere Unterrichtsinhalte sind so angepasst, dass bei entsprechenden Leistungen ein Wechsel in Klasse 5 oder 6 zum Gymnasium möglich ist. Die meisten unserer gymnasial geeigneten Schüler bleiben jedoch bis zum Realschulabschluss bei uns und wechseln dann erst in die gymnasialeOberstufe, weil gute Noten zusätzlich motivieren.

 

Französisch

Bei der Wahl der 2. Fremdsprache passen wir uns den Gymnasien an. Daher wird erst ab Klasse 7 mit Französisch begonnen. Die Schüler können zwischen Französisch und anderen Angeboten aus dem Wahlpflichtbereich wählen. Auch ohne Französisch stehen später alle Schulwege offen.

 

Beratung

Rechtzeitig vor allen anstehenden Entscheidungen werden Eltern und Schüler ausführlich informiert, so dass gemeinsam gute Entscheidungen getroffen werden. Daneben sind Sie als Eltern eingeladen, immer wieder mit Lehrern über Leistung und Verhalten Ihres Kindes ins Gespräch zu kommen, denn ebensowie die Eltern möchten wir, dass die Kinder den besten Abschluss erreichen.

 

 

 

 

 

 

Vorlesewettbewerb 2012/2013: Stadtentscheid Marburg

Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels geht in die nächste Runde: Hunderttausende lesebegeisterte Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen haben sich auch in diesem Schuljahr am größten bundesweiten Lesewettstreit beteiligt. In über 7.200 Schulen wurden im vergangenen Herbst die besten Vorleserinnen und Vorleser gekürt. Jetzt gehen die Schulsieger in den regionalen Entscheiden der Städte/Landkreise an den Start. Sechs Mädchen und ein Junge werden in dieser Wettbewerbsrunde ihr Können unter Beweis stellen.
Die erfolgreiche Leseförderungsaktion will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen. Die eigenständige Buchauswahl und das Vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren, Einblicke in die Vielfalt der aktuellen und klassischen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln und für das gegenseitige Zuhören sensibilisieren.

Wer beim Stadtentscheid im Sitzungssaal Hohe Kante der Stadtverwaltung dabei sein wollte, musste sich zunächst an seiner Schule einem Vorentscheid stellen. Sieben Marburger Schulen haben dies ihren Schülerinnen und Schülern ermöglicht. Zu den Schulbesten gekürt wurden im Herbst 2012 Ayla Baltzer (Gymnasium Philippinum), Helena Murk (Elisabethschule), Kaan Agca (Martin-Luther-Schule), Sina Trottmann (Otto-Ubbelohde-Schule), Marie Dettmar (Theodor-Heuss-Schule) und Andrea Lucero Bautista (Emil-v.-Behring-Schule). Sie erhielten alle eine
Urkunde und einen Buchpreis. Die Schulsiegerin Tamara Muth (Richtsbergschule) konnte wegen einer Erkrankung am Stadtentscheid nicht dabei sein. Die Siegerin des Stadtentscheides Marburg, Helena Murk (Elisabethschule) startet in der nächsten Runde beim Bezirksentscheid in Gießen oder Wetzlar. Das Finale der Landesbesten findet dann im Juni 2013 statt.


Der aktuelle Stand des 54. Vorlesewettbewerbs sowie alle Termine und Teilnehmerschulen sind auf der Internetseite www.vorlesewettbewerb.de zu finden.

 

 

Stolz freuten sich die Marburger Schulsiegerinnen und der Schulsieger, nach dem  Stadt-entscheid des Vorlesewettbewerbs mit Bürgermeister Dr. Franz Kahle, besonders über  die Buchpreise. Ayla Baltzer (Gymnasium Philippinum), Siegerin Helena Murk  (Elisabethschule), Kaan Agca

(Martin-Luther-Schule), Sina Trottmann (Otto-Ubbelohde-Schule), Marie Dettmar (Theodor-Heuss-Schule) und Andrea Lucero Bautista (Emil-v.-Behring-Schule).
Foto: Edith Pfingst, Universitätsstadt Marburg

Gerd Schiebl

 

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Aktuelle Beiträge

Tage der offenen Tür 2018

evb Tage der offenen tuer 2018

 

 

Schüler in die Kl. 5 der EvB fürs Schuljahr 2018/19 anmelden...

Liebe Eltern, so können Sie das Anmeldeformular für die EvB ausfüllen:

Musteranmeldung   Zum Vergrößern bitte anklicken!

 

 

Der Schulelternbeirat 2017/18 stellt sich vor:

Jens Wege
Ich bin Jens Wege, 41 Jahre alt und seit Dezember 2017 Vorsitzender des Schulelternbeirates der EvB.
 
Beruflich bin ich als Berufssoldat derzeit im Bataillon elektronische Kampfführung 932 in Frankenberg/Eder stationiert und dort als „Freizeitberater“ eingesetzt. D.h. ich plane und organisiere Aktivitäten zur Freizeitgestaltung meiner Kameraden.
 
Meine Tochter Chiara ist in der Klasse 6cF und meine 2. Tochter, Tabea, besucht derzeit die 3.Klasse der GS Bürgeln - Betziesdorf.
Meine Hobbies sind Kochen, Geocaching und Rad fahren.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Renate Lipinsky
Dr.phil. Renate Lipinsky, 47 Jahre alt, Slavistin und Hausfrau.
Ich habe vier Kinder zwischen 8 und 16 Jahren, von denen zwei in die Elisabethschule, eins in die EKS-Grundschule in Cappel und Paul (14 Jahre) in die 8aR der EvB gehen.
Meine Zeit investiere ich gerne in ehrenamtlicher Tätigkeit, ab und zu als Lektorin, seit 9 Jahren in der Schülerbücherei der EKS in Cappel, seit dreieinhalb Jahren im Elternbeirat der EvB und seit zweieinhalb Jahren auch als Vertreterin der EvB im Stadtelternbeirat.
Außerdem lese und tanze ich gerne und versuche mich an Yoga.
 
 
 
 
Der Schulelternbeirat ist jederzeit über folgende Mailadresse zu erreichen:
elternbeirat-evb [AT] marburg-schulen [PUNKT] de
 
Sollten Sie Fragen oder Anregungen für den Schulelternbeirat haben, dann melden Sie sich
bei uns, nur dann können wir für Sie tätig werden!
 
 
 
 
 
 

EvB-Schüler lesen die Oberhessische, OP vom 3.2.2018

op j18 m02 t03 OP lesen

Ganztagsangebot der EvB Schuljahr 2017/18 - 2. Halbjahr

Pad Nachmittagsangebot 2017 18 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier geht es zum Ganztagsangebot...

 

 

 

 

 

 

1. Galerie in der Schule - Otto Stilgebauer

Plakat StilgebauerDie Bilder von der Ausstellung gibt es in der Galerie...

 

 

 

Ständige Kunstausstellung - Schülerarbeiten im Schuljahr 2017/18

Arbeiten der Klassen 5

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Arbeiten der Klassen 6

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Arbeiten der Klasse 7 

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Arbeiten der Klassen 8

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Arbeiten der Klassen 9 

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Lesung in der Grundschulbücherei der EvB

Lesefest GS 01Am 26. Januar 2018 war Regina Kehn bei uns oben in der Bücherei. Dort hatten sich die erste, die zweite und die dritte Klasse versammelt. Frau Kehn hat uns ein Kapitel aus dem Buch Lotto macht, was sie will vorgelesen. Das Buch hat sie aber nicht selber geschrieben, sie hat nur die Bilder dazu gemalt. Lotto ist ein Mädchen mit ganz, ganz viel Phantasie. So zeichnete Frau Kehn vor unseren Augen einen Papierkorb mit Tieren und allerlei anderen Dingen, z.B. eine Krake, einen Hai, eine Fahrradklingel, einen Teddy, einen Außerirdischen... Auch wir konnten unsere Träume auf ein Blatt malen und vorstellen. Danach hat sie für uns den Zauberer aus Wunschpunsch gezeichnet. Am Schluss durften wir Frau Kehn Fragen stellen. Es war sehr schön!!

Clara, Marlena und Jakob, 2.Klasse

 

 

 

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OP vom 21.1.2018 - 1. Galerie - Stilgebauer

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© M. Brauer