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hieß es für vier Klassen der EvB in der zweiten Dezemberwoche im BBZ in Cappel.IMG 2354

Die Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 7 und der Deutschintensivklasse konnten sich einen Vormittag lang in einem von vier typischen Berufsfeldern ausprobieren. Es wurde gebohrt, gebogen, gelötet, geschminkt, geföhnt, verbunden, gelagert, alarmiert, gekocht, aufgetragen, gegessen und noch einiges mehr.

Der Mitmach-Parcours wird jedes Jahr gemeinsam vom bsj-Marburg und dem BBZ organisiert. Vielen Schulen dient er als praxisorientierter Einstieg in die Phase der Berufsorientierung.

A. Herbst

 

Mehr Bilder von der Veranstaltung gibt es in der Galerie...

 

 

 

Bereits zum dritten Mal besuchten die Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangsstufe das Berufsbildungszentrum in Marburg. Für zwei Wochen stand die Berufspraxis im Mittelpunkt. In diesem Jahr gab es drei weitere Berufsfelder, in denen sich die Schülerinnen und Schüler erproben konnten. Das Berufswahl-Konzept der Emil-von-Behring-Schule beinhaltet eine enge Ko­peration mit der IHK, der Handwerkskammer und dem BBZ.

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Seit diesem Schuljahr führt die Schule für die Schülerinnen und Schüler der 8. Realschul- und Hauptschulklassen Lernen und Arbeiten im Berufsbildungs-zentrum in den Berufsfeldern Metall, Elektro, Heizung, Sanitär und Klima, KFZ, Friseur und Holz sowie das Maler- und Lackiererhandwerk vor. So haben die Jugendlichen eine Lichtmaschine aus- und eingebaut. Im Metallbereich standen Fei­len, Sägen und Bohren im Vordergrund. Dabei wurde unter anderem ein Flaschenöffner herge­stellt. Im Friseurbereich konnten sich die Schülerinnen und Schüler an Übungsköpfen ausprobie­ren und so sehen, ob ihnen das Wickeln von Dauerwellen oder die Strähnentechnik leicht von der Hand gehen. Neu für die Schülerinnen und Schüler war in diesem Jahr das Angebot aus dem Berufsfeld Holz. Auch hier wurde ein Produkt (Tablett) hergestellt und dabei wichtige Arbeits­techniken kennen gelernt. Im Berufsfeld Sanitär Heizung und Klima waren insgesamt 24 Schü­lerinnen und Schüler tätig. Hier wurde gelötet, geschraubt, Rohrverbindungen unterschiedlicher Art hergestellt und so der Schriftzug SHK nachgebaut.

Viel Spaß hatten die Teilnehmer wie in jedem Jahr bei den Malern und Lackierern. Auch hier wurde wieder intensiv gearbeitet. Zunächst durfte jeder sein eigenes Bild entwerfen und herstellen. Da­nach wurden Untergründe vorbereitet. Am letzten Arbeitstag konnte jeder Teilnehmer „seine“ Wand tapezieren.

Im Berufsfeld Elektrik wird im 8. Schuljahr in der Praxis bereits auf Schulwissen aufgebaut. Schülerinnen und Schüler konnten erste Schaltungen bauen und überprüfen. Im weiteren Verlauf wurden erste Lötübungen durchgeführt.

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Eingebettet ist das Projekt im BBZ in ein umfassendes Berufswahlkonzept. Es be­ginnt bereits in Klasse 5, in der alle Schüler das 10-Finger- Schreibsystem erlernen, setzt sich in Klasse 6 mit Com­puterkursen fort. In Klasse 7 erfolgt eine umfangreiche Kompetenzfeststellung, bei der vor allem auf die Stärken der Schüler geschaut wird. In den 9. Klassen finden zwei Blockpraktika statt. Das zweite Praktikum wird unmittelbar vor den Sommerferien durchgeführt. Manch einem gelang es, mit einem unterschriebenen Ausbildungsvertrag aus dem Praktikum zurückzukommen. Das Ziel unseres Konzepts ist es, dass unsere Schülerinnen und Schüler gut vorbe­reitet ihre Berufswahl treffen.

R. Grieger

 

Mehr Bilder vom Praktikum gibt es in der Galerie...

 

 

 

 

 

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Wie in jedem Jahr, so auch 2012, öffnen vor allem Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der Klasse 5. Die Mädchen lernen am Girls’Day Ausbildungsberufe in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind.

Der Girls’Day ist eines der größten Berufsorientierungsprojekte für Schülerinnen. Daran beteiligen sich in jedem Jahr auch Schülerinnen der Emil-von-Behring-Schule. In diesem Jahr waren sie in verschiedenen Betrieben engagiert. Drei Schülerinnen hatten die Gelegenheit, Berufe in der Firma Daube aus Marburg kennen zu lernen. Sie gestalteten kreativ eine Autotür, passend zum Anlass des Tages.

Berlin, 26.04.2012

Auf Einladung von Sören Bartol fuhr dieses Jahr Julia Peter aus Schönstadt nach Berlin, um den Politikalltag einen Tag lang beim Girls´Day - Mädchen Zukunftstag - im Deutschen Bundestag mitzuerleben.

Julia Peter (Schulsprecheren EvB) trifft Sören Bartol und Frank-Walter Steinmeier beim Girl´s Day in Berlin.

"Der Girls' Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteiligt sich meine Fraktion schon zum wiederholten Mal am Girls'Day", erklärt der Bundestagsabgeordnete Sören Bartol.

Insgesamt 70 Mädchen aus ganz Deutschland haben die Möglichkeit ihrer Bundestagsabgeordneten/ihrem Bundestagsabgeordneten über die Schulter zu sehen. Neben einer Führung durch den Deutschen Bundestag, einem Plenarbesuch und einem gemeinsamen Frühstück mit Dr. Frank-Walter Steinmeier, steht auch der PolitikParcours wieder auf der Tagesordnung. Beim Planspiel "PolitikParcours" zum Thema "Wählen ab 16" können die Mädchen in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Weg der Gesetzgebung kennenlernen.

"Es war interessant zu sehen, was Politik alles sein kann.", so das Fazit von Julia Peter, Schulsprecherin der Emil-von-Behring-Schule Marburg.

Sören Bartol, MdB

Sprecher der Arbeitsgruppe
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
der SPD-Bundestagsfraktion

- Die 10Rc zu Gast bei der Fa. Sälzer -

 

Am 20.04.2012 besuchte die Klasse 10Rc mit ihrem PoWi Lehrer Rainer Berghöfer dieFa. Sälzer in Marburg.

Die Fa. Sälzer, ein alteingesessenes Marburger Mittelstandsunternehmen, entwickelt seit mehr als 30 Jahren weltweit erfolgreich Sicherheitskonzepte und Sicherheitstechnologien, besitzt über 300 Patente und ist in zahlreichen Techniken sogar Weltmarktführer.

Das SYSTEM SÄLZER bietet die komplette Produktpalette rund um die Gebäudesicherung an. Es beinhaltet die Absicherung der Zufahrt, der Wachhäuser, der Türen, der Fassaden bis hin zur Videoüberwachung. Kunden aus den Bereichen Regierung, Polizei, Militär, Banken, Botschaften, Industrie und Privatpersonen wünschen Sicherheitskonzepte, die die Fa. Sälzer mit qualifizierten Personal entwickelt, produziert und montiert.

Diese Informationen erfuhren die Schüler von Herrn Tobias Müller, dem Fertigungsleiter der Fa. Sälzer. Herr Müller stellte zunächst in einer Powerpointshow die Firma und ihre Produkte vor. Danach ging Herr Müller auf die Ausbildungsmöglichkeiten im Betrieb und auf die Anforderungen an die Bewerber ein. Eine Fragerunde rundete diesen Teil derVeranstaltung ab.

Die Exkursion wurde mit einem informativen Rundgang durch die Fertigungshallen und den Ausstellungsräumen fortgesetzt. In den Ausstellungsräumen konnten die Schüler die innovativen Produkte der Fa. Sälzer bewundern, z.B. Sicherheitstüren, -fenster, -schranken, - sperren und -fassaden.

 

Auf dem Foto oben zeigt Herr Müller eine Fassade mit Fenster nach einem Probeangriff mit Schusswaffen und Granatsplittern.

Wir danken der Fa. Sälzer und Herrn Müller für den informativen Vormittag und freuen uns auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit.

Von: R. Berghöfer

90 Schulen in Hessen, unter ihnen die Emil-von-Behring-Schule, haben das „Gütesiegel Berufsorientierung Hessen“ erhalten.

Das Zertifizierungsverfahren an der Emil-von-Behring-Schule fand am 17. August statt. Beteiligt waren neben Schülerinnen und Schülern die Lehrer der Schule. Auch Eltern wurden über ihre Einbindung in die Berufswahlvorbereitung ihrer Kinder an der Schule befragt. Beteiligt waren weiterhin die Agentur für Arbeit und, stellvertretend für weitere Firmen, die eng mit der Emil-von-Behring-Schule zusammenarbeiten, zwei Marburger Betriebe. Das Berufswahlkonzept der Schule wurde einen Tag lang durch eine schulunabhängige Kommission überprüft und bewertet.

Foto: Martin Joppen

Berufsorientierung an der Emil-von-Behring-Schule ist ein umfassendes Konzept mit vielfältigen Lernangeboten im Pflicht- und Wahlpflichtbereich unter Führung des Faches Arbeitslehre: Schreibmaschinenschreiben mit 10 Fingern bereits ab Jahrgang 5, Computerkurse in den Klassen 6 und 7, die Arbeit mit dem Berufswahlpass ab Klasse 8, Kompetenzfeststellungsverfahren, Bewerbungstraining für die Abschlussklassen. Beratungskonzepte und Förderung von Sozialkompetenzen betten die Praxiserfahrungen mit Cad-Cam Kursen, Robotik, Schülerfirma, Holz-, Glas- und Plexiglasarbeit gut ein. Praktikumstage ab Klasse 8 und zwei zweiwöchige Betriebspraktika münden häufig nach Ende der Schulausbildung in Ausbildungsplätzen. Die sehr gute Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit hat dazu geführt, dass in den abgelaufenen beiden Schuljahren bereits zwei hausinterne Bildungsmessen durchgeführt werden konnten.

Dieses breitgefächerte Angebot und die qualitativ hochwertige Vorbereitung im Unterricht auf den Einstieg in den Beruf haben dazu geführt, dass die Emil-von-Behring- Schule jetzt ausgezeichnet wurde.


Foto: Martin Joppen

Kultusministerin Dorothea Henzler überreichte am Dienstag, den 6.9.2011 die Auszeichnungen gemeinsam mit Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch und dem Präsidenten der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, Professor Dieter Weidemann, am Sitz der Deutschen Börse Group in Eschborn.

Staatssekretär Saebisch, Kultusministerin Henzler, Schulkoordinator für Berufsorientierung R.Grieger, stellvertr. Schulleiter M. Brauer und Prof. Wiedemann bei der Verleihung des Gütesiegels)

Das Zertifizierungsverfahren wurde erstmalig in Hessen ausgeschrieben. Von den 134 Bewerbungen konnten 90 durch hervorragende Leistungen die Jury von der Qualität der Berufsorientierung und der Förderung der Ausbildungsreife überzeugen.

Der Vorstandsvorsitzende der Deutsche Börse AG, Reto Francioni, betonte in seiner Begrüßungsansprache, dass es wichtig für junge Menschen sei, eine gute Berufsausbildung zu durchlaufen. Deshalb nähmen die ausgezeichneten Schulen eine Vorbildfunktion im ganzen Land ein.

Der Präsident der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), Prof. Dieter Weidemann, wies in seinem Grußwort, stellvertretend für die gesamte hessische Wirtschaft, darauf hin, dass eine intensive Berufsorientierung in der Schule den Jugendlichen helfe, den richtigen Beruf zu finden und Ausbildungsabbrüche reduziere. Dies komme in erster Linie den Schülern, aber auch den Unternehmen zugute. Deshalb seien die Siegelschulen Leuchttürme in der bundesweit einzigartigen Landschaft.

Wirtschaftsstaatssekretär Steffen Saebisch hob die Bedeutung einer langfristig angelegten Berufswahlvorbereitung hervor. Eine verbesserte Vorbereitung junger Menschen auf die Arbeitswelt von morgen garantierten wirtschaftlicher Erfolg und Wachstumssicherung. Eine umfassende Berufsorientierung lege die Grundlage für eine fundierte Berufswahl.

(R. Grieger)

Firma Fritz Winter lässt Schülerinnen und Schüler praktisch zwei Berufe erarbeiten

Geschäftiges Treiben herrschte schon eine Stunde vor dem eigentlichen Unterrichtsbeginn an der EvB. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, vor allem Auszubildende, der Firma Fritz Winter bauten unter anderem einen Schmelzofen auf. Während eines Projekttages wollte die Firma Schülerinnen und Schüler der 9R und der 8H die Berufe des Modellbauers und des Gießereimechanikers anhand von praktischen Tätigkeiten näherbringen. So wurden z.B. verschiedene Formen millimetergenau gesägt, gefeilt und geschliffen.

Außerdem stellten die Jugendlichen Gießformen aus Sand her, in die dann das im Schmelzofen bei ca. 1000 Grad verflüssigte Aluminium gegossen wurde. Konrad Simon, Konrektor an der EvB, war begeistert von dem Einsatz der Firma Winter. Die war mit insgesamt 17 Personen, überwiegend Auszubildenden, in die Schule gekommen, um die Schülerinnen und Schüler bei den berufsbezogenen praktischen Tätigkeiten zu unterstützen und gleichzeitig Auskunft über ihre Ausbildungsberufe zu geben.

Am Ende des Projekttages zeigten sich die Schülerinnen und Schüler begeistert. Insbesondere von dem Alu-Gießen waren sie beeindruckt, zumal jeder seine gegossene Medaille mit nach Hause nehmen durfte. Julia Köhler, Schülerin der EvB und Schwester eines Azubis erklärte: „Wenn man in der Praxis erlebt, was zu tun ist, hat man eine bessere Vorstellung von dem Beruf, als wenn man die Infos nur schriftlich bekommt.“ Ronald Grieger, zuständiger Lehrer für die Berufsvorbereitung an der EvB, war besonders erfreut, dass die Firma Winter auch weibliche Auszubildende mit in die Schule gebracht hatte. Vielleicht, so hofft er, mache das ja den Schülerinnen der EvB Mut, sich verstärkt auch in technischen Berufen zu orientieren und zu bewerben.

 

Sabine Karbus

Weitere Bilder vom Projekttag gibt es in der Galerie...

Jahrgang 7

ComPo 7 wird über drei Tage durchgeführt und stellt Stärken und Interessen fest. Die Auswertung erfolgt gemeinsam mit Eltern. In AL (Arbeitslehre) wird das BIZ bei der Agentur für Arbeit aufgesucht.
Alle Schüler erhalten freiwillig die Möglichkeit zu einem sozialen Praktikum unter Mithilfe der Freiwilligenagentur: Die Schüler gehen ein halbes Jahr lang an einem Nachmittag für 2-3 Stunden in eine soziale Einrichtung und lernen die Arbeit kennen (BUND, Feuerwehr, Kindergarten, Altersheim, Sportverein, Marburger Tafel etc.).

 

Jahrgang 8

Bewerbung und Lebenslauf schreiben
1. Halbjahr: 2-wöchiges Blockpraktikum
2. Halbjahr: Betriebstag im BBZ und in einem Betrieb
(jeden Mittwoch für 6-7 Std.)

 

Jahrgang 9

pro Halbjahr 2 Berufe
Im ersten Halbjahr ein weiterer Betriebstag und ein weiteres Blockpraktikum am Ende.
An diesem Konzept, das inhaltlich durch andere Fächer (wie D, GL, E, Mathe) unterstützt wird, und bei dem uns auch die Juko und das Jugendbildungswerk der Stadt Marburg begleiten, wird deutlich, dass wir nicht mehr die Schüler in den Beruflichen Schulen unterrichten lassen, sondern dass wir sie immer wieder direkt zu Praktika in Ausbildungsbetriebe schicken, damit sie möglichst viel „vor Ort“ lernen und damit der Betrieb sie kennenlernen kann.

 

Berufswahlvorbereitung

Immer öfter lesen und hören wir, dass es in Deutschland in den nächsten Jahren einen Facharbeitermangel gibt. Immer mehr Betriebe bemühen sich um qualifizierte Jugendliche. Andererseits ist aber auch die Zahl derer, die eine Ausbildung abbrechen, zu hoch. Ein intensiver und gut geplanter berufswahlvorbereitender Unterricht ist in dieser Situation besonders wichtig. Die Schüler müssen einerseits so vorbereitet werden, dass sie realistische Erwartungen an Berufe haben und nicht die Ausbildung abbrechen, andererseits müssen sie aber auch ausbildungsfähig werden, d.h., sie müssen die Erwartungen, die an sie, ihr Verhalten, ihr Können und ihre Arbeitstugenden gestellt werden, kennen und akzeptieren.

 

Daher ist für uns nach vielen Gesprächen mit Ausbildern, Betrieben und auch
Jugendlichen, die zur Zeit in Ausbildung sind, wichtig:

  • wir arbeiten eng mit der IHK (Industrie– und Handelskammer) und
    den Innungen in der Handwerkskammer zusammen
  • wir arbeiten weiterhin eng mit der Agentur für Arbeit zusammen
    und nutzen alle Angebote
  • wir laden Auszubildende aus vielen Berufen (meist ehemalige
    Schüler) in unsere Schule ein
  • wir arbeiten eng mit dem BBZ (Berufsbildungszentrum) zusam-
    men, denn im BBZ absolvieren Jugendliche in vielen Berufen ei-
    nen Teil ihrer Ausbildung. Sie werden in sehr gut eingerichteten
    Werkstätten von sehr qualifizierten Meistern angeleitet.
   

Aktuelle Beiträge

Tage der offenen Tür 2018

evb Tage der offenen tuer 2018

 

 

Schüler in die Kl. 5 der EvB fürs Schuljahr 2018/19 anmelden...

Liebe Eltern, so können Sie das Anmeldeformular für die EvB ausfüllen:

Musteranmeldung   Zum Vergrößern bitte anklicken!

 

 

Der Schulelternbeirat 2017/18 stellt sich vor:

Jens Wege
Ich bin Jens Wege, 41 Jahre alt und seit Dezember 2017 Vorsitzender des Schulelternbeirates der EvB.
 
Beruflich bin ich als Berufssoldat derzeit im Bataillon elektronische Kampfführung 932 in Frankenberg/Eder stationiert und dort als „Freizeitberater“ eingesetzt. D.h. ich plane und organisiere Aktivitäten zur Freizeitgestaltung meiner Kameraden.
 
Meine Tochter Chiara ist in der Klasse 6cF und meine 2. Tochter, Tabea, besucht derzeit die 3.Klasse der GS Bürgeln - Betziesdorf.
Meine Hobbies sind Kochen, Geocaching und Rad fahren.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Renate Lipinsky
Dr.phil. Renate Lipinsky, 47 Jahre alt, Slavistin und Hausfrau.
Ich habe vier Kinder zwischen 8 und 16 Jahren, von denen zwei in die Elisabethschule, eins in die EKS-Grundschule in Cappel und Paul (14 Jahre) in die 8aR der EvB gehen.
Meine Zeit investiere ich gerne in ehrenamtlicher Tätigkeit, ab und zu als Lektorin, seit 9 Jahren in der Schülerbücherei der EKS in Cappel, seit dreieinhalb Jahren im Elternbeirat der EvB und seit zweieinhalb Jahren auch als Vertreterin der EvB im Stadtelternbeirat.
Außerdem lese und tanze ich gerne und versuche mich an Yoga.
 
 
 
 
Der Schulelternbeirat ist jederzeit über folgende Mailadresse zu erreichen:
elternbeirat-evb [AT] marburg-schulen [PUNKT] de
 
Sollten Sie Fragen oder Anregungen für den Schulelternbeirat haben, dann melden Sie sich
bei uns, nur dann können wir für Sie tätig werden!
 
 
 
 
 
 

EvB-Schüler lesen die Oberhessische, OP vom 3.2.2018

op j18 m02 t03 OP lesen

Ganztagsangebot der EvB Schuljahr 2017/18 - 2. Halbjahr

Pad Nachmittagsangebot 2017 18 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier geht es zum Ganztagsangebot...

 

 

 

 

 

 

1. Galerie in der Schule - Otto Stilgebauer

Plakat StilgebauerDie Bilder von der Ausstellung gibt es in der Galerie...

 

 

 

Ständige Kunstausstellung - Schülerarbeiten im Schuljahr 2017/18

Arbeiten der Klassen 5

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Arbeiten der Klassen 6

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Arbeiten der Klasse 7 

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Arbeiten der Klassen 8

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Arbeiten der Klassen 9 

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Lesung in der Grundschulbücherei der EvB

Lesefest GS 01Am 26. Januar 2018 war Regina Kehn bei uns oben in der Bücherei. Dort hatten sich die erste, die zweite und die dritte Klasse versammelt. Frau Kehn hat uns ein Kapitel aus dem Buch Lotto macht, was sie will vorgelesen. Das Buch hat sie aber nicht selber geschrieben, sie hat nur die Bilder dazu gemalt. Lotto ist ein Mädchen mit ganz, ganz viel Phantasie. So zeichnete Frau Kehn vor unseren Augen einen Papierkorb mit Tieren und allerlei anderen Dingen, z.B. eine Krake, einen Hai, eine Fahrradklingel, einen Teddy, einen Außerirdischen... Auch wir konnten unsere Träume auf ein Blatt malen und vorstellen. Danach hat sie für uns den Zauberer aus Wunschpunsch gezeichnet. Am Schluss durften wir Frau Kehn Fragen stellen. Es war sehr schön!!

Clara, Marlena und Jakob, 2.Klasse

 

 

 

 Lesefest GS 02 Lesefest GS 03 Lesefest GS 04

 

 

OP vom 21.1.2018 - 1. Galerie - Stilgebauer

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© M. Brauer