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01Beim Wandertag der Klasse 5a mit Frau Hindemith und Frau Schütz sind ganz besondere Bilder entstanden...

 

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Elena Manke gewinnt den Schulentscheid

Es ist Freitag, 08. Dezember 2017, 2. Stunde, in der Mediathek unserer Schule haben sich alle 5.Klässler und 3 Schülerinnen und Schüler aus Klasse 6 versammelt.
Der Schulsieger des diesjährigen Vorlesewettbewerbs soll ermittelt werden. Rinas Redjepi (6aF), Carlotta Germerott (6bF) und Elena Manke (6cF) sind zu diesem Zeitpunkt schon "Sieger", alle drei haben sich in ihrer 6.Klasse als die besten Leserinnen und Leser herausgestellt. Doch vor einem großen Publikum und einer richtigen Jury (Frau Bauschke, Herr Brauer, Frau Zavaczki und der Vorjahressieger Nic Bauer) zu lesen ist eine herausfordende und aufregende Angelegenheit. Waren beim ersten Teil, dem Vorlesen eines selbst gewählten Textes noch alle drei Vorleser quasi gleichauf, so stellte sich beim zweiten, noch aufregenderen Teil, deutlich heraus, wer zum Stadtentscheid als Vertreter unser Schule geschickt werden sollte.
Im zweiten Teil müssen die Vorleser aus einem vorher nicht bekannten Buch lesen. Herr Schiebl wählte den Anfang des neuesten "Rico und Oskar"-Buches von Andreas Steinhöfel aus. Elena Manke gelang es hier am Besten, wörtliche Rede und sinnvolle Betonungen in einen fast fehlerfreien Textfluss unterzubringen. Sie wird Mitte Februar beim Stadtentscheid gegen die besten Vorleserinnen und Vorleser aus den 6. Klassen aller anderen Marburger Schulen antreten. 
Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels wird seit 1959 jährlich von der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen durchgeführt. Deshalb werden in der Jury dann Vertreter der Marburger Buchhandlungen, der Stadtbibliothek, der Marburger Theater und der Jugendförderung sitzen.
Wir wünschen Elena Manke viel Erfolg!
 
Gerd Schiebl

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Bei schönem herbstlichen Wetter fand dieses Jahr das Förderstufenfest viel Anklang bei den beteiligten Kindern und Eltern der 5. und 6. Klassen.

Nachdem sich die Beteiligten in unserer Schulcafeteria gestärkt hatten, wurde das Fest von einigen Liedern des Schulchores unter der kundigen Leitung von Gerd Schiebel eröffnet. Anschließend präsentierten die beteiligten Klassen mit ihren Klassenlehrern viele interessante Spielstationen, die von den Kindern gut aufgenommen wurden.

Jedes Kind war mit einer Stempelkarte ausgestattet, die, wenn sie vollständig ausgefüllt war, zur Beteiligung an einer Verlosung berechtigte. Mit dieser Karte flitzten die Kinder dann mit viel Spaß von Station zu Station. Sie konnten sich an verschiedenen Ballspielen beteiligen und als besonderes Highlight, unter der kompetenten Anleitung von Julia Fey, einen Tanz erlernen. Dieser wurde dann am Ende des Festes von allen präsentiert, was mit großem Applaus belohnt wurde. Zwischendurch gab es natürlich auch die Gelegenheit zu Gesprächen zwischen den anwesenden Eltern und den Lehrern ihrer Kinder.

So wurde das Fest für die Beteiligten zu einem gelungenen Nachmittag, der mit dem gemeinsamen Aufräumen, an dem sich auch viele Eltern tatkräftig beteiligten, endete.

 H. Schmücker

 

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IMG 4365Für die neuen 5. Klassen begann das Schuljahr traditionell mit einer Einführungswoche. Zunächst sollten die neuen Schülerinnen und Schüler ihre neue Schule kennenlernen und untereinander Freundschaften schließen, bevor es mit dem Lernen richtig losgehen würde.

So absolvierten die drei 5. Klassen ein intensives Programm mit Schul- und Stadtrallye sowie Kennlernspielen, die von unserer Schulsozialpädagogin, Frau Schneider, angeleitet wurden.

Welche Regeln gelten an der EvB? Wie ist das hier mit den Handys? Wie bekommt man ein Mittagessen in der Cafeteria? Wo findet man den Hausmeister? Wo die Schulsanitäter? Diese und viele andere Fragen galt es in der ersten Schulwoche zu beantworten.

Am Freitag, dem letzten Tag der Einführungswoche, wurde gemeinsam gewandert. Eine große Runde um die Stadt Marburg stand auf dem Programm. Zur Belohnung für das fleißíge Marschieren wurde am Ende auf dem Schulhof der EvB gemeinsam mit Eltern und Geschwistern gegrillt. Sogar das Wetter spielte mit. Obwohl Dauerregen angekündigt war, hielten die Wolken ihre Wassermassen lange genug zurück, um (fast) trocken wieder an der EvB anzukommen. Dort konnte ein vergnügliches Grillen unter dem schützenden Dach des Säulengangs stattfinden.

M. Brauer

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Wir, die Klasse 5a, sind gemeinsam mit den den Klasse 5b und 5c nach Rossberg ins Jugendwaldheim gefahren, um an einer Waldrallye teilzunehmen. Die Klasse 9cR war auch dabei, denn sie musste bei den Stationen der Rallye helfen.

Abfahrt war um 8.15 Uhr am Philippshaus. Wir sind mit zwei Bussen gefahren.

Als wir angekommen waren, haben wir uns in die vorher abgesprochenen Teams aufgeteilt, um gegeneinander zu spielen. In jedem Team waren sieben oder acht Kinder.

Beim Wettsägen wurde unserer ganze Muskelkraft gefordert. Wer konnte am schnellsten sägen? Das hat viele Spaß gemacht.

Am runden Holzstamm zum Nageln kam es auf Schnelligkeit und Genauigkeit an. Wir mussten die Nägel so schnell wie möglich in den Stamm schlagen.

Unser Wissen über die verschiedenen Baumarten unseres Mischwalds, wie z.B. Fichten, Buchen und Tannen, konnten wir an einer Station unter Beweis stellen, an der ein Förster mit seinem Hund auf uns wartete.

Zum Abschluss haben wir gemeinsam gegrillt, denn wir hatten alle einen riesigen Hunger. Es gab leckere Bratwürstchen, Käse & Co.

Vor der Heimreise wurden die besten Teams bei der Siegerehrung geehrt.

Das war eine schöner und erlebnisreicher Tag!

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Hanna-Louise Knöpfel, 5a

 

 

 

 

Auch in diesem Jahr unternahmen die Klassen 5 unter Leitung von Peter Honig (Jugendwaldheim Rossberg) eine 3-tägige Reise zum Holz. 

Ein Reisebericht von Hanna Knöpfel, Janina Bretting-Mopils und Laura Naumann-Gomez, Klasse 5a.

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Am ersten Tag haben wir uns morgens in der Klasse mit Herrn Honig vom Jugendwaldheim in Roßberg und unsrem Klassenlehrer Herrn Brauer getroffen. Zuerst hatten wir Unterricht in der Klasse und haben gelernt, wo das Holz herkommt und wo es verarbeitet wird und was man daraus alles bauen kann. Später sind wir mit dem Stadtbus zum Runden Baum gefahren. Dort hat uns der Förster, Herr Zilm, erklärt, welche Holzberufe es gibt, und die Forstwirte haben eine Rotbuche gefällt. An den Jahresringen konnten wir nachzählen, dass der Baum schon 70 Jahre alt war. Wir wissen jetzt, warum manche Bäume im Wald markiert sind und was das bedeutet. Besonders gefallen hat uns, dass man genau festlegen konnte, wo der Baum hinfallen soll.

Am zweiten Tag fuhren wir in eine Schreinerei. Herr Bosshammer ist Schreinermeister in der Schreinerei in der Lebenshilfe in Wehrda. Er hat uns alles erklärt, wie der Beruf des Schreiners so abläuft. Aber erstmal mussten wir wieder mit dem Bus dahin kommen. Vor der Tür hat uns Herr Honig erklärt, dass dort auch Menschen mit Behinderung arbeiten. Wir sollten die ganz normal behandeln. Schon gestern sind wir in eine Tannen- und eine Buchengruppe aufgeteilt worden. Heute durfte die Tannengruppe zuerst in die Werkstatt. Die Buchengruppe konnte im Speisesaal warten und etwas essen. Jetzt wollen wir mal erzählen, was wir da alles gemacht haben. Herr Bosshammer hat uns das Holzlager gezeigt und wie die Hölzer besäumt und zugeschnitten werden. Jeder durfte mal mit seiner Hilfe an der Säge ein Stück Holz absägen. Alia durfte die Schleifmaschine anstellen und das Holz glatt schleifen. Am Ende wurde daraus ein Regal, das wir in den Klassenraum gestellt haben.

Dritter Tag. Da waren wir bei Herrn Honig im Jugendwaldheim in Roßberg. Unsere Sachen haben wir im Keller abgelegt und sind dann hochgegangen. Oben gab es eine schöne große Fachwerkwohnung, in der uns Herr Honig erklärte, was wir heute alles machen würden. Die erste Gruppe ging in die Werkstatt, die zweite Gruppe bastelte einen Kreisel aus Holz. Herr Brauer hatte Äpfel mitgebracht. Wir haben die Gehäuse ausgeschnitten und im Backofen leckere Bratäpfel mit Zucker und Zimt daraus gemacht. In der Werkstatt durfte jeder bauen, was er wollte. Zum Schluss haben wir die Äpfel gegessen und uns in den Kreis gesetzt und alle gebauten Sachen und die Kreisel nochmal angeguckt. Das waren drei tolle Tage!

Hanna, Janina und Laura

Weitere Bilder von der Reise zum  Holz gibt es in der Galerie...

 

Statt Wochenendruhe gab es am Samstag, 13.12. Leben und Lebendigkeit in den Schulräumen der EvB...

Blser

Zahlreiche Viertklässler aus der Stadt und dem Landkreis kamen, um in die Neigungsschwerpunkte „Bläserklasse", „Kunstklasse" und „Gesunde Klasse" hinein zu schnuppern. In der Unterstufe hat jede Klasse in einem der Bereiche Kunst, Musik oder Sport/Ernährung mehr Unterricht als die anderen Klassen. So kann sich jeder Schüler losgelöst von Hauptfach und Leistungsdruck einen Bereich auswählen, der seinen Neigungen am nächsten kommt.

Nach den drei Schnupperstunden, die von unseren Lehrern und auch viele Schülerinnen und Schüler unserer fünften und sechsten Klassen vorbereitet wurden, konnten die Viertklässler schon eine erste Tendenz benennen. Bei einem wohlverdienten Bratwürstchen kamen alle Beteiligten noch einmal zu guten Gesprächen in der Cafeteria zusammen.

Bewegung  Kunstraum

IMG 7501Für die neuen 5. Klassen finden im Herbst die Klassenfindungstage im Marburger Stadtwald statt. Mitten im November zog die Klasse 5a für zwei Tage in Richtung Runder Baum los. Das Wetter spielte mit. Es war zwar kalt, aber es regnete nicht. Hier und da konnte  man hinter dem Nebel die Sonne erahnen.

Unter Anleitung von Dieter Eigenbrodt und Frauke Haselhorst verbrachten die Kinder die Zeit überwiegend im Freien und lernten spielerisch ihre gegenseitigen Stärken und Schwachpunkte kennen. Vor allem aber, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu helfen und gemeinsam Ziele zur erreichen.

Abends wurde das Programm von Frau Schneider, der Sozialpädagogin der EvB, fortgesetzt. Frau Schneider hatte für die Zeit nach dem Abendbrot einige Spiele vorbereitet, bei denen sich die Kinder  erst richtig austoben und dann wieder zur Ruhe kommen konnten. Vor dem Schlafengehen stand noch eine Nachtwanderung bei Fackelbeleuchtung und ein Lagerfeuer mit Stockbrot auf dem Programm. Wer dann immer noch nicht müde war, bekam noch eine Gutenachtgeschichte vorgelesen. Zum Übernachten war Frau Damm, die im vergangenen Jahr ihr Freiwilliges Soziales Jahr an der EvB absolviert hatte, angereist.

Der zweite Tag startete mit frischen Brötchen und einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend standen wieder Gruppenaufgaben auf dem Programm, die jeweils nur bei guter Zusammenarbeit gelöst werden konnten. Da galt es gemeinsam unter einem langen Schwungseil hindurch zu kommen  und Hütten im Wald zu bauen. Nach dem Mittagessen wurden riesige Holztürme im Aufenthaltsraum gebaut. Eine gute Gelegenheit, langsam wieder aufzutauen.

Nachmittags gegen 16.00 Uhr endeten die beiden gemeinsamen Tage und alle zogen vergnügt ins Wochenende.

Weitere Bilder von den Klassenfindungstagen finden sich in der Galerie...

 

M. Brauer

 

Zu Beginn des neuen Schuljahres machte die Klasse 6a in Begleitung ihres Klassenlehrers Herrn Brauer, sowie Herrn Mauß, dem Vater einer Schülerin und der diesjährigen FSJlerin Frau Brusius eine Fahrradtour.

An dem noch etwas kühleren Morgen traf sich die Gruppe bepackt mit Proviant, Fahrrädern und Helmen am Hauptbahnhof in Marburg, um von dort aus mit dem Zug nach Biedenkopf zu fahren. Dort angekommen, ging die Fahrradtour nach einer kurzen Erklärung der Regeln auch schon los. Die Strecke konnte bis auf wenige Ausnahmen auf Radwegen zurückgelegt werden. Da es dabei nur einen kleinen Berg zu überwinden gab, kam die Gruppe zügig voran. Alle hielten sich an die vorgegebenen Regeln, sodass Zusammenstöße und Verletzungen vermieden werden konnten. Lediglich ein platter Reifen zwang die Schüler zu einem SZwischenstopp. Wie sich allerdings heraus stellte, war der Reifen nicht kaputt, sondern nur zu wenig aufgepumpt. Da es im Laufe des Vormittags etwas wärmer wurde und vereinzelt ein paar Sonnenstrahlen raus kamen, hatten sich die Kinder in Caldern ein Eis verdient, das Frau Brauer vorbei brachte. Nach der kleinen Leckerei war der letzte Teil der Strecke nun auch kein Hindernis mehr.


Nach etwa 3 Stunden und 38 Kilometern warteten schon einige Eltern mit frisch gegrillten Würstchen, kalten Getränken und leckeren Waffeln am Lahnufer auf ihre Kinder. Nach diesem anstrengenden, aber sehr schönen Tag, hatten sich alle eine Stärkung verdient.

K. Brusius

Weiter zur Galerie mit vielen Bildern von der Radtour...

 

 

   

Aktuelle Beiträge

Tolles Förderstufenfest 2021 mit Beatboxmeister "Babeli"

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Juniorwahl an der Emil-von-Behring-Schule

Am 22. September 2021 fand die Juniorwahl der Emil-von-Behring-Schule statt.

juniorwahl 01Aber was genau sind die Juniorwahlen? Mit der Juniorwahl lernt man den Ablauf einer Wahl kennen und bekommt einen Einblick in die Organisation hinter den Kulissen. Im Unterricht geht man die wichtigsten Themen durch, um zu verstehen, was bei einer Wahl passiert. Außerdem kann man bei einer Juniorwahl seine Meinung vertreten. Am Ende mündet der Unterricht nicht in einer Arbeit sondern einer Wahl.

Eine Juniorwahl ist verglichen zu einer „richtigen“ Wahl jedoch etwas anders. Der größte Unterschied ist hierbei natürlich, dass Menschen unter 18 wählen können. Dabei kommt es auch nicht auf die Staatsbürgerschaft an. Ein weiterer Punkt ist, dass die Wahl von Jugendlichen selbst durchgeführt wird. Diese organisieren den größten Teil der Wahl und bauen mit etwas Hilfe die Wahllokale selber auf. Allerdings hat die Juniorwahl keinen Einfluss auf die „echte“ Wahl, sie soll lediglich Erfahrungen bringen und einen Einblick verschaffen.

Sobald eine Juniorwahl ansteht, man sich dafür interessiert und gerne mal ausprobieren möchte, kann ich nur empfehlen sich zu melden um dabei zu helfen. Hat man also großes Interesse, die Stimmzettel auszuwerten oder die Aufgaben des Wahlvorstands zu erledigen ist so eine Juniorwahl eine gute Option und es bereitet einen gut auf die „richtige“ Wahl vor und man wird mit dem Ablauf vertraut.juniorwahl 02

Der Ablauf ist identisch, mit dem der „richtigen“ Wahl: Die Schüler*innen kommen zum Turnergarten (unsrem Wahllokal), dort wird ihnen gesagt, in welches Lokal sie gehen sollen und warten dann, auf den Einlass. Im Wahllokal, gehen die Wählenden zum Wahlvorstand, wo Ablauf und Fragen geklärt werden. Das Grundprinzip ist, wie bei einer Ü 18 Wahl – Man muss sich ausweisen und bekommt dann den Wahlzettel. Hierbei ist es wichtig zu erwähnen, dass man nicht so streng mit der Ausweisung ist, wie bei der „echten“ Wahl selbst. Hat man den Wahlzettel, geht man in eine freie Kabine und wählt. Sobald man damit fertig ist, faltet man den Zettel und wirft diesen in die Wahlurne. Anschließend kann man gehen.

Bei der ersten wählenden Klasse, die um kurz nach acht anfing, gab es noch ein paar Fehler verglichen zur „richtigen“ Wahl. Es wurde wenig auf Ruhe und Ordnung geachtet. Als die Schüler*innen der Klasse gewählt haben, gab es eine kleine „Feedback-Runde“ und bei der zweiten wählenden Klasse lief es wesentlich besser. Alle wussten jetzt besser, was zu tun war, somit war es leiser und organisierter.

Wir haben auch ein Team, für die Auswertungen und bei diesem Team war ich einmal und habe beobachtet, was da so passiert. Das Team bestand aus insgesamt 6 Personen, diese haben sich in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe zählt die Stimmen zusammen und die zweite Gruppe rechnet die Stimmen in Prozenten aus. Hier ist nicht viel los, bis dann die Stimmzettel aus dem Wahllokal kommen und alle etwas zu tun haben. Es wirkte manchmal etwas stressig und ich kann mir gut vorstellen, dass es nach einer „echten“ Wahl nicht anders aussieht. Also kein Job, für schwache Nerven.

juniorwahl 03Als alle Stimmen ausgewertet waren und keine Klasse mehr wählen musste, haben sich unsere Gruppe und die, der anderen Klasse zusammengetan und alle Stimmen ausgewertet. Als alles ausgewertet und gezählt wurde, kamen wir zu folgendem Ergebnis:

Die meisten Erststimmen hat die SPD, diese hat 32,2%, die zweitmeisten Stimmen hat die CDU mit 19,5% und die drittmeisten Stimmen hat die FDP mit 17,1%. Die meisten Zweitstimmen hat die SPD mit 28,1%, die zweitmeisten Stimmen hat die FDP mit 20,4% und die drittmeisten Zweitstimmen hat die CDU an unserer Schule erlangt.

 

Ein Bericht von Felix, Eric und Said

 

 

 

 

 

Emils Bote Ausgabe 13, Oktober 2021

Emilbote13 2021 Deckblatt

Grundschulkonzept

Grundschulkonzept

Kollegium 2021/22

Kollegium EvB 2021 22

 

Kollegium:

Althaus, Sarah; Baumeister, Alexander; Bauschke, Petra; Becker, Philipp; Benda, Christian; Blaufuß, Anja; Boß, Juliane; Bösser, Linda; Brauer, Karl Michael; Busch, Gabriele; Cardillo, Petra; Damm, Melanie; Derx, Frauke; Döringer, Sabine; Fett, Wolfgang; Fey, Susanne; Finger, Birgit; Franz, Bernadette; Gawlina, Matthias; Goldberg, Marc André; Grieger, Ronald; Herbst, Axel; Hindemith, Inga; Hofmann, Jacqueline; Karbus, Sabine; Keck, Alexander; Maggio, Sonia; Marschall, Julia; Mitschke, Gerlinde; Pustelnik, Christoph; Rabe, Miriam Mattheja; Rautenberg, Stefan; Romang, Moritz; Schiebl, Gerd; Schmücker, Herwig; Schneider, Alessandra; Schnell, Birgit; Schröder, Ina; Schütz, Hanna; Simon, Konrad; Tittmar, Heiko

Demuth, Bettina (LiV); Kupfer, Jelena (LiV); Pshenychna, Nataliia (Liv)

Arnold, Tanja (Sekretariat); Kolat, Hakki (Hausmeister);  Biskamp, Ulrich (Pfr.); Debus, Franziska (UBUS); Schneider,Mareike (Soz. Päd); Berg, Sandra (BFZ); Hoffmann, Iris (BFZ); Schlögel, Susanne (BFZ); Hemberger, Klaus (BFZ); Koch, Karl-Heinrich (HA-Betreuung); Becker, Sascha (Agentur für Arbeit); 

Winkelmann, Dagmar (Betreuung); Steininger, Anke (Betreuung); Pohl, Leo (Betreuung); Haas, Michaela (Bibliothek);

Mößer, Erika (Reinigung); Kuliberta, Helmut (Reinigung); Sawetzki, Anke (Reinigung)

  

 

 

 

OP vom Samstag, 28. August 2021

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Kursangebote für den Nachmittagsunterricht (GTA)

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das Heft für das Nachmittagsangebot ist fertig. Ihr könnt ab sofort gemeinsam mit euren Eltern in LANIS die Einwahlen vornehmen...

 Deckblatt   (klick...)

 

 

Impfangebote für Kinder ab 12 Jahre

Liebe Eltern,  die Ständige Impfkommission (abgekürzt STIKO, vollständige Bezeichnung: Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut) empfiehlt nun auch eine Impfung von Kindern und Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren gegen Corona. Die Impfung bleibt freiwillig. 

 
 
 
 
 

Lernangebot Sommerferien - SofaTutor

Liebe Schülerinnen und Schüler,
für die Zeit der Sommerferien 2021 hat das Hessische Kultusministerium mit sofatutor.com eine Vereinbarung getroffen, die es ermöglicht, sich dort kostenlos anzumelden und die Lernplattform zu benutzen.


Der benötigte Zugangscode wird Euch über LANIS zur Verfügung gestellt. Ihr findet alle Zugangsdaten im Dateispeicher unter Elternbriefe/SofaTutor.

Anschließend einfach dem nachstehenden Ablauf folgen.


Gutes Gelingen und noch eine schöne Ferienzeit
Gruß


Konrad Simon, Schulleiter

 


 

   
© M. Brauer