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Seit 2009 versah unsere zweite Sekretärin, Frau Bach, ihren Dienst in der EvB und wurde am Freitag, den 22.3.2019 mit einer gelungenen Abschiedsfeier  in den Ruhestand verabschiedet. 

Schulleiter Klaus Schäfer lobte ihre Zuverlässigkeit und besonders den freundlichen Umgang mit den Schülerinnen und Schülern. Auch der Personalrat und der Förderverein, vertreten durch Frau Wege, bedankten sich bei Frau Bach für ihren langjährigen Einsatz in der Schule. 

Der Fachdienst Schule, Frau Poetsch und Frau Behr hatten es sich nicht nehmen lassen, persönlich zu erscheinen, verabschiedete sich ebenfalls von Frau Bach und wünschte für den kommenden Lebensabschnitt alles Gute.

Einen musikalischen Beitrag gab es vom Chor des Kollegiums, dessen Text von Frau Fey humoristisch Frau Bachs umfangreiches Wirken an der EvB wiederspiegelte. Herr Schiebel überreichte eine Sonderausgabe des EvB-Heftes "Wir stellen und vor" die viele Beiträge der Kolleginnen und Kollegen für Frau Bach als Erinnerung an ihre Zeit an der EvB enthielt.

Frau Bach lud die Festgesellschaft am Ende des offiziellen Teils noch zu einem üppigen Buffet ein und man blieb gerne noch ein Weilchen zusammen um von allem zu kosten und  sich persönlich von Frau Bach zu verabschieden.

M. Brauer

Mehr Bilder von der Verabschiedung gibt es in der Galerie...

 

IMG 5063Vielen Dank für 20 Jahre an der EvB 

Für viele gehörte unser langjähriger stellvertretender Schulleiter Konrad Simon zur Emil-von-Behring-Schule wie das Salz in die Suppe. Doch auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende. Herr Simon wurde nach den Herbstferien an der Albrecht-Dürer-Schule in Wiesbaden als Schulleiter eingesetzt.

Konrad Simons beruflicher Werdegang an der Emil-von-Behring-Schule begann vor 20 Jahren. Er absolvierte die zweite Phase seiner Lehramtsausbildung als Referendar/ Lehramtsanwärter erfolgreich an unserer Schule und wurde an Ort und Stelle prompt in den Schuldienst übernommen. Nach nur einem Jahr als „normaler“ Lehrer gewann er das Bewerbungsverfahren um die Stelle des stellvertretenden Schulleiters.

Seit dem Jahr 2000 sind dann in seinem Büro unzählige Stundenpläne, Vertretungspläne, Organisationspläne für Abschlussprüfungen und so weiter ausgetüftelt worden. Mit vielen kleinen und größeren Projekten hat Konrad Simon immer daran gearbeitet, die Emil-von-Behring-Schule noch besser zu machen. So hat er beispielsweise maßgeblich das abwechslungsreiche Nachmittagsangebot organisiert, immer wieder Ausschau haltend, nach weiteren, schülergerechten Kursen aus den künstlerischen, sportlichen, musikalischen oder naturwissenschaftlichen Bereichen. Neben den vielen Verwaltungs- und Organisationsaufgaben die er im Laufe der langen Zeit übernommen hatte, ist Konrad Simon immer ein engagierter, den Schülerinnen und Schülern zugewandter, aber leistungsorientierter Mathematik- und Sportlehrer geblieben. Selbst in Zeiten, in denen er die Emil-von-Behring-Schule kommissarisch leitete, ließ er sich die Lehrtätigkeit nicht nehmen. Besonders am Herzen lag ihm dabei auch der Sportunterricht in der Grundschule. Regelmäßig übernahm er selbst Sportkurse im Nachmittagsbereich (Judo) oder die Tastatur-Trainings-Kurse in den fünften Klassen.

Vor einiger Zeit entschied Konrad Simon, sich auf den Weg vom stellvertretenden Schulleiter zum Schulleiter zu begeben, den Schritt von der „Mitverantwortung“ zur „Gesamtverantwortung“ zu gehen.

Wir wünschen Ihm in Wiesbaden viel Erfolg, und vor allem eine Schulgemeinde mit der er an der Albrecht-Dürer-Schule eine Bildungseinrichtung nach seinem Bild von einer „guten Schule“ gestalten kann.

G. Schiebl

Mehr Bilder von der Verabschiedung gibt es in der Galerie... 

 

BescherNach 40 Jahren Lehrtätigkeit an der EvB wurde Frau Ute Bescherer in den Ruhestand verabschiedet.

 

Bericht folgt... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baecker OpperNadine Bäcker-Opper wurden verabschiedet. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Referendariats an der EvB vertrat sie im ersten Halbjahr 2015/16 Frau Cardillo, die wegen eines halbes Sabbatjahrs pausierte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alessandra BeckerAlessandra Becker beendete erfolgreich ihr Referendariat in den Fächern Französisch und Mathematik. Sie hat im Fach Französisch sofort Angestelltenverträge mit voller Stundenzahl an zwei Schulen im Landkreis erhalten.

Steffen AnnhaueserSteffen Anhäuser absolvierte sein Freiwilliges Soziales Jahr zur Hälfte an unserer Schule und zur anderen Hälfte beim Marburger Ruderverein. Er betreute in Kooperation mit Herrn Brauer vor allem sehr engagiert die Rudergruppen unserer Schule. Aber auch der Grundschule wird er als zusätzliche Aufsicht beim Schwimmen und als musikalischer Begleiter auf der Gitarre im Gedächtnis bleiben.
Herr Anhäuser hat ein Lehramtsstudium in Rostock mit den Fächern Latein und Mathematik begonnen.

Petra CardilloUnsere langjährige Kollegin Petra Cardiilo hat sich nur für ein halbes Sabbatjahr verabschiedet. Die Leiterin des Fachbereichs Kunst wird ab Februar wieder mit neuer Kraft und vielen neuen ldeen an unserer Schule sein.

Karl Phillip SeitzKarl Phillip Seitz war über ein halbes Jahr als Mutterschaftsvertretung für Frau Bösser an unserer Schule. Er bereitete zum Beispiel die Hauptschulklasse 9 erfolgreich auf die Englischprüfung vor. Er hat einen Vertrag an der Marburger BIindenstudienanstalt bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Evelyn Reinhardt war für ein Jahr an unsere Schule abgeordnet. Sie unterrichtete die Fächer Erdkunde und Sport. Sie ist an ihre Stammschule, die Sophie-von-BrabantSchule zurückgekehrt.

Herr Michl, der einige Zeit unsere Lehrmitteifreiheit (Schulbücher) betreute und in der Mediathek tätig war, erhielt zu Beginn des Jahres eine volle Stelle in seinem erlernten Beruf als ITSpezialist. Die Lehrmittelfreiheit wird seit diesem Schuljahr von Herrn Fett betreut.

verabschiedung bechold1Doris Bechold war als 2. Konrektorin seit 2006 Mitglied der Schulleitung. Ihre besonderen Arbeitsschwerpunkte lagen im Bereich Methodentraining und der Koordinierung des Wahlpflichtprogramms. Neben vielen Anderen Aufgaben erstellte sie die regelmäßig erscheinende Broschüre " Wir stellen und vor", betreute das Projekt "Soziales Lernen",  organisierte die "Tage der offenen Tür" und die Projektwochen. Als ausgebildete ETEP-Pädagogin brachte sie viele Aspekte dieses Programms in den Schulalltag ein.verabschiedung bechold2

Am letzten Schultag des 1. Halbjahrs 2014/15 wurde Doris Bechold vom Kollegium feierlich verabschiedet. Sie tritt die Stelle der Schulleiterin an der Cornelia-Funke-Schule in Gemünden/Wohra an. Der kommissarische Schulleiter der EvB Klaus Schäfer und der stellvertretende Schulleiter Konrad Simon bedankten sich herzlich für die gute Zusammenarbeit und geleistete Arbeit und wünschten viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. 

M. Brauer

Range VerabschiedungRange: Eigentlich wollte ich an keiner Schule länger als 5 Jahre bleiben

Helmut Range war 24 Jahre Schulleiter unserer Schule. Zum 31.07.2014 wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Vorangegangen war eine Festwoche mit mehreren Verabschiedungsfeiern. In zahlreichen offiziellen Reden und persönlichen Gesprächen wurde Herrn Range gedankt, als besondere Auszeichnung erhielt er die goldene Ehrennadel der Stadt Marburg. Im Interview lässt Herr Range noch einmal die wichtigsten Stationen seiner Arbeit an der Emil-von-Behring-Schule Revue passieren.

Elternbrief (EB): Herr Range, wenn Sie die drei wichtigsten beruflichen Stationen in Ihrem Leben vor der Emil-von-Behring-Schule nennen müssten, welche wären das?

Herr Range (R): Am Ende meines Studiums hatte ich mir vorgenommen, alle fünf Jahre die Schule zu wechseln. Wichtig waren für mich die sieben Jahre als junger Lehrer im Waldecker Upland. Dort habe ich meine Ausbildung gemacht. Das waren kleine Schulen, eine einzügige Grundschule, wie an der EvB, eine Mittelpunktschule und ein Lehrauftrag an einem Gymnasium. Die Upländer waren ein ganz anderer Menschenschlag, dort habe ich Fussball gespielt und so weiter.

An meiner zweiten Station hat mich die Arbeit als Personalratsvorsitzender geprägt, weil ich lernte, erfolgreich zu vermitteln und Kompromisse zu finden. Danach wurde ich Zweigleiter an einer Gesamtschule und wurde Mitglied in einem Schulleitungsteam, was aber nicht als Team arbeitete. Irgendwann hatte ich den Traum, auf eine Hallig als Lehrer zu gehen, als eine ganz andere Art der Auseinandersetzung mit der Natur. Das ließ sich aber nicht verwirklichen. Ein weiteres Standbein war von Beginn an die Arbeit als Teamer zunächst in der Lehrer- und 35 Jahre in der Schulleiterfortbildung.

EB: Was hat Ihnen als Schulleiter am meisten Spaß gemacht?

R: Schulentwicklung mit Schulleitungs-Team und Kollegium, mit allen unterschiedlichen Persönlichkeiten. Wir sind nicht auf jedes Pferd aufgesprungen, sondern haben in Konzepten gedacht. Mir waren dabei immer die Schüler sehr wichtig.

EB: Was hat Ihnen nicht gefallen?

R: Mir ging vieles zu langsam, zum Beispiel bei Neuausstattungen, bei Baumaßnahmen und der Sanierung. Aber man lernt, in größeren Zusammenhängen zu denken. Wenn man über den eigenen Tellerrand blickt, wird vieles relativ. Schließlich hat die Stadt Marburg nicht nur eine Schule zu unterhalten.

EB: Sie sind immer noch als Teamer in der Schulleiterfortbildung tätig. Von Ihrer Arbeit als Ausbilder bekam die Schule relativ wenig mit.

R: Ich habe die Rollen immer auseinander gehalten. Schließlich gilt der Prophet im eigenen Land nichts. Viele meiner Visionen von einer guten Schule sind in die Arbeit an der Emil-von-Behring-Schule unbemerkt eingeflossen. Ich wusste sehr gut, was an den Schule in Hessen passiert. Jede Schule hat eine eigene Entwicklung. Ich habe vieles gesehen, was zu uns passte, aber auch nicht passte. Die Arbeit in der Fortbildung hat auch meine eigenen Kompetenzen erweitert und verbessert und hat damit doch der Schule viel genutzt.

EB: Was ist aus Ihrer Sicht in der Entwicklung der EvB gut gelungen?

R: Ein wichtiger Schritt war, dass die 5. und 6. Klasse als Förderstufe unterrichtet wird. Zu Beginn meiner Tätigkeit gab es noch parallel dazu Realschul- und Hauptschulklassen. Das führte zu einem großen Übergewicht der reinen Realschulklassen.

Die Einführung von SchuB (Anmerkung der Redaktion: ein Konzept mit zwei Praxistagen im Hauptschulbereich) war am Anfang richtig, führte aber zur Überfremdung. Vielleicht hätten wir schon ein Jahr früher damit wieder aufhören sollen.

In der Berufsorientierung sind wir große Schritte weitergekommen. Mittlerweile sind alle unsere Schüler, nicht nur die Hauptschüler in ein gutes Konzept einbezogen. Die technische Ausstattung unserer Schule ist hervorragend und ermöglicht einen guten Unterricht und sehr gute Möglichkeiten zur Berufsorientierung.

EB: Die Mittelstufenschule hat sich ja auch Berufsorientierung auf die Fahne geschrieben.

R: Vielleicht war es Fügung, dass unser Antrag damals nicht genehmigt wurde. Aus meiner Sicht wäre sowieso nur eine Kombination aus Mittelstufenschule, Selbstständiger Schule und Einführung eines 10. Hauptschuljahres sinnvoll gewesen und wurde als Paket beantragt. Das Abgeben der Schüler an die Berufsschulen, wie es das Konzept der Mittelstufenschule vorsieht, empfinde ich immer noch als starke Einengung. Aber wir hatten immer einen Plan B, oder vielleicht sogar einen Plan C und haben deshalb keinen neuen Antrag gestellt.

EB: Statt Mittelstufenschule ist die Emil-von-Behring-Schule Selbstständige Schule geworden.

R: Die Selbstständige Schule ist ein Erfolgsmodell. Momentan sind erst 61 Schulen in Hessen SES. Vorteile sind klar erkennbar, eine flexiblere Schulbuchausstattung, mehr Personal, gezielte Fortbildungen. Am wichtigsten aber ist, dass sich das Qualitätsdenken im Kollegium und der Schulleitung verändert hat und dass wir 1 Prozent mehr Stunden haben. Wir haben neue Qualitätsziele definiert und überprüfen sie. Zum derzeitigen Ziel „Förderung von Schülern mit ihren unterschiedlichen Begabungen“ sind gezielte Maßnahmen wie die Doppelbesetzungen, Binnendifferenzierung, Kollegiale Hospitation zu nennen, und auch, dass die Lehrer in Teams zusammenarbeiten.

EB: Herr Range, sie hatten immer eine Vision von einer guten Schule. Wo kam die her?

R: Ein Schulleiter muss Weitblick haben und immer über den eigenen Tellerrand blicken. Ich habe immer genau zugehört, wenn ich zum Beispiel an anderen Schulen war. Zuschauen, viele Gespräche führen, mit Lehrern sprechen. Ich habe unseren Lehrern immer gesagt, dass man eine Idee formulieren kann, ohne sie selbst in die Tat umsetzen zu müssen, habe sie immer wieder ermutigt, ihre Visionen zu nennen und auszuprobieren. Ich war auch für Schüler immer erreichbar, auch bei Kritik. Die Wahrheit lag dann irgendwo in der Mitte.

Eines muss einem klar sein, als Schulleiter ist man kein Lehrer mehr, es ist ein anderer Beruf. Und doch muss man authentisch bleiben. Ich habe mich nie als Kontrolleur verstanden. Ohne Vertrauen zu den Lehrern geht es nicht. Lehrer wollen guten Unterricht machen und sich weiter entwickeln. Als Schulleiter muss man die Potentiale der Lehrer entdecken, Kreativität zulassen und mit Ihnen Ziele entwickeln. Und schließlich in die Konzepte der Schule einbinden.

Ein positives Menschenbild ist unbedingt nötig. Nur dann kann man verantwortlich und wertschätzend mit Lehrern, Schülern und Eltern umgehen. Für mich war die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern auch und gerade in Konfliktfällen wichtig. Daneben auch die Verlässlichkeit allen Partnern gegenüber

EB: Als Schulleiter hatten Sie ja auch viel mit dem Schulträger, der Stadt Marburg zu tun.

R: (schmunzelt): Grundsätzlich sind die Sachbearbeiter bei der Stadt kompetent und haben mich gut beraten und sehr oft unterstützt. Dafür war ich immer dankbar. Ich hatte manche Auseinandersetzung mit dem Bauamt. Aber ich war hartnäckig. Schließlich weiß ein Schulleiter besser, wie das Leben in der Schule abläuft. Ich hatte manchmal eben eigene Vorstellungen, davon, was uns guttat. Beispiel: Ich habe die Nummerierung der Gebäude nach dem Alphabet durchgesetzt. Es war eine Idee von unserem ehemaligen 2. Konrektor Herrn Mulot. In den Plänen des Bauamtes war dies nicht vorgesehen, aber für unsere Schule passte es wegen der verschiedenen Gebäude und der einzelnen Aufgänge. Die Buchstaben haben unsere Schüler im Berufsfeld Maler in der Adolf-Reichwein-Schule selbst hergestellt. Wir haben es einfach gemacht. Mittlerweile haben viele Schulen in Marburg die übersichtliche Nummerierung nach Buchstaben übernommen.

Was einer Schule guttut, entspricht eben nicht immer den Sachzwängen eines Schulträgers. Aber eines muss ich sagen, es gibt keinen Schulträger in Hessen, der mehr in Schulen investiert als die Stadt Marburg und ich komme ja viel herum. Ich denke Schulen sind in Marburg ein sehr wichtiger Standortfaktor und dies parteiübergreifend. Alle Schulen sind räumlich und ausstattungsmäßig in sehr gutem Zustand. Die Stadt hat dann ja schließlich auch den Naturwissenschaftlichen Neubau mitgemacht, unsere Gebäude grundlegend saniert und den Schulhof neu gestaltet.

Bei meiner Verabschiedung erhielt ich von der Stadt Marburg die goldene Ehrennadel, das war eine Bestätigung für mich und eine wertschätzende Geste.

EB: Was wünschen Sie sich für die EvB in 5 Jahren?

R: Ein gut zusammenarbeitendes Leitungsteam, mit aller Vielfalt an Persönlichkeiten. Ein interessiertes Kollegium und natürlich gesicherte Perspektiven, sprich gesicherte Schülerzahlen als Arbeitsgrundlage, dass man nicht um den Status Quo kämpfen muss. Außerdem wünsche ich mir, dass die Schüler unsere Angebote noch besser annehmen und mit Freude lernen und dass die Eltern weiterhin Vertrauen zu unserer Schule und den Konzepten haben.

EB: Vielen Dank Herr Range, wir wünschen Ihnen für Ihre Fortbildungstätigkeit alles Gute und danach einen erfüllten Ruhestand.

Schiebl

Herbst VerabschiedungHerr Axel Herbst war bisher nur ein Jahr an unserer Schule. Er hatte bereits vor seiner Versetzung ein Sabbatjahr beantragt, in dem er ausgedehnte Filmprojekte angehen möchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jaramanas VerabschiedungDimitri Jaramanas beendete seinen Vorbereitungsdienst erfolgreich und trat eine Planstelle in Niedersachsen an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Diana Kosanovic unterrichtete für Herrn Köberich im Fach Französisch. Sie hat eine andere Stelle im Schulamtsbezirk Marburg erhalten.

Sebastian Donath war im Fach Religion eingesetzt, er hat seit dem Frühjahr 2014 eine Stelle als Jugendreferent bei der evangelischen Jugend im Kirchenkreis Kirchain. Ebenfalls im Fach Religion war Frau Schmidt-Nohl eingesetzt. Sie beendet derzeit ein Zusatzstudium für das Fach Ethik.

Fakiner VerabschiedungFrau Sabine Fakiner, die einen Teil der Krankheitsvertretung für Herrn Köberich übernommen hatte, trat eine Planstelle in Aachen an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damm VerabschiedungMelanie Damm absolvierte ihr Freiwilliges Soziales Jahr an unserer Schule und entschloss sich innerhalb des Jahres, selbst Lehrerin zu werden. Sie studiert seit dem laufenden Wintersemester an der Universität Giessen, ist aber ab und zu noch als Vertretungslehrerin an unserer Schule.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über vierzehn Jahre war Koeberich Verabschiedung Lehrer an der Emil-von-Behring-Schule. Viele Schüler und Kollegen werden den einst heiteren und motivierenden Pädagogen in guter Erinnerung behalten. Er wurde zum Ende des letzten Schuljahrs krankheitsbedingt vorzeitig pensioniert. Wir wünschen ihm gute Genesung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 1990 leitete Helmut Range die Emil-von-Behring-Schule. Diese erfolgreiche Zeit endete mit dem Schuljahr 2013/14. Mit einer Festwoche verabschiedeten sich Schüler und Kollegen von ihrem langjährigen Schulleiter. Die letzte Woche des Schuljahrs war geprägt vom gegenseitigen Abschiednehmen.

Am Dienstag vor den Sommerferien überreichte Schulamtsdirektor Bernhard Drude die Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand. Seinem Lob über die in 24 Jahren geleistete Arbeit schloss sich Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach an und überreichte dem scheidenden Schulleiter die goldene Ehrennadel der Stadt Marburg.

Musikalisch ausgestaltet wurde diese Feierstunde durch den Chor der EvB, der unter der Leitung von Förderstufenleiter Gerd Schiebl Teile der Carmina Burana von Carl Orff aufführte. Mit weiteren gelungenen Beiträgen von Klassik bis Pop ergänzte das Kollegium das festliche Programm.

Am Donnerstag verabschiedete sich die Schülerschaft von ihrem Schulleiter. Bei schönem Wetter führten alle Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof einen Tanz auf, den Susanne Fey mit ihnen einstudiert hatte. Anschließend ging es in die Turnhalle, in der sich die Jahrgänge einzeln mit Grußworten und Geschenken verabschiedeten. Schulsprecher Peter Hansmann trug eine Abschiedsrede vor, für die er tosenden Applaus erhielt. Die Bläserklassen, geleitet von Herwig Schmücker, begleiteten die Feier musikalisch.

Am Donnerstagabend feierte das Kollegium und verabschiedete sich von seinem Schulleiter. Helmut Range hatte in die festlich geschmückte Mediathek der EvB (ehemals Turnergarten) eingeladen. Schulkoch Thomas Arnold begeisterte mit einem köstlichen Buffet und Pfarrer Ulrich Biskamp ließ es sich nicht nehmen, eigenhändig selbstgebrautes Bier zu zapfen. Der Personalrat der Schule hatte ein buntes Programm mit vielen Beiträgen zusammengestellt, in dem besonders die Lehrerband mit Leadsängerin Susanne Fey tosenden Applaus erhielt. So feierte man bis spät in den Abend und erinnerte sich gern an die schöne Zeit mit Schulleiter Range.

Michael Brauer

   

Aktuelle Beiträge

Ein lobenswertes Engagement, GAZ vom 3.7.2020

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EvB erhält Ehrenamtspreis der Stiftung Mittelhessen, OP vom 30.6.2020

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Freiwilligenagentur der EvB erhält Preis der Bürgerstiftung Mittelhessen

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"Wow!“ Das war der Kommentar des Vorsitzenden der Bürgerstiftung Mittelhessen Klaus Arnold, nachdem die Schülerinnen und Schüler unserer Schule ihn mithilfe einer Power-Point-Show über ihre Einsatzorte während ihres sozialen Praktikums informiert hatten. Das Projekt „Mach mit- sei aktiv“, das unsere Schule seit 2003 in Kooperation mit der Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf durchführt, wurde mit einen Sonderpreis von 1000€ ausgezeichnet. Normalerweise werden nur Einzelpersonen für ihren ehrenamtlichen Einsatz gewürdigt. Aber die Bewerbungsunterlagen, die die das Projekt betreuenden Lehrerinnen Miriam Rabe und Sabine Karbus eingereicht hatten, beeindruckte die Jury so, dass sie kurzerhand diesen Sonderpreis ins Leben rief.

In der Regel nehmen etwa 20 Schüler*innen jedes Jahr an dem Projekt, teil. 30 Einsatzorte können wir, dank der Unterstützung der verschiedenen sozialen Einrichtungen im Kreis, anbieten. So können vor allem die 7. Klässler einmal in der Woche für ca. 2 Stunden in einen Kindergarten, zur Marburger Tafel, zum Nabu oder in unterschiedliche Altenhilfeeinrichtungen gehen. „Der Kontakt zwischen Alt und Jung ist eine wertvolle Erfahrung für beide Seiten“, betonte Roland Teuber, Leiter des Elisabethenhofes. Das konnte auch Anton Wehnert bestätigen, der sich dort mit älteren Bewohnerinnen regelmäßig zu Gesellschaftsspielen traf.

Das Preisgeld soll, wenn es wieder möglich sein wird, für eine gemeinsame Aktion aller Beteiligten genutzt werden.

S. Karbus

 

 

 

Weitere Bilder von der Preisverleihung gibt es in der Galerie...

 

(Link zum Presseartikel der OP...)

(Link zum Presseartikel der GAZ...)

 

Corona beschert dem Schuljahr 19/20 gleich vier Entlassfeiern mit Zeugnisübergabe

In diesem durch die Corona-Pandemie geprägten Schuljahr, konnte die Verabschiedung der Abschlussklassen nicht in der traditionellen Weise begangen werden.

Statt eines großen Festes für alle Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen, wurden in diesem Jahr gleich vier seperate Feiern veranstaltet. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen wurden jeweils zwei Klassen zur feierlichen Zeungisübergabe geladen.

Die Turnhalle der EvB bot ausreichend Platz für die Absolventinnen und Absolventen einer Klasse, mit jeweils einer kleinen Auswahl von Angehörigen, um den strengen Abstandsregeln zu genügen.

Durch die Beiträge der Klassen, der Ansprachen der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer, der Elternvertreter und natürlich der Schulleiterrede, stellte sich trotzdem eine festliche und dem Anlass angemessene Atmosphäre ein.

Da sich das Juniwetter von der besten Seite zeigte, konnte nach dem offiziellen Teil noch einen kleiner Umtrunk auf dem Schulhof stattfinden. Natürlich mit Abstand und vielen einzelnen Piccolos statt der üblichen Sektläser...

Verabschiedet wurden folgende Klassen in Reihenfolge:

  • Klasse 10b, Klassenlehrer Herr Bögel
  • Klasse 9H, Klassenlehrer Herr Becker und Herr Herbst
  • Klasse 10a, Klassenlehrrerin Frau Althaus 
  • Klasse 10c, Klassenlehrer Herr Rautenberg

 

Abschlussklasse 2020 10c Boegel Abschlussklasse 2020 9H Becker Herbst Abschlussklasse 2020 10a Althaus Abschlussklasse 2020 10c Rautenberg

 

Mehr Bilder von den Entlassfeiern gibt es in der Galerie...

 M. Brauer

 

Kurswahlen für das Schuljahr 2020/21 (Kurswahlheft)

Kurswahl 2020Hier geht es zur Beschreibung der Kursangebote für den WP-Bereich im Schuljahr 2020/21. 

Die Einwahl erfolgt über über das Wahltool in LANIS.

(Bitte anklicken...)

 

 

 

 

 

 

Sommercamp 2020

Die EvB bietet in der letzten Woche der Sommerferien ein dreitägiges Feriencamp an.Sommercamp

Dieses Camp soll helfen, Lücken zu schließen, die durch die Einschränkungen des Unterrichts durch den Coronavirus aufgetreten sind.

Nähere Informationen und Anmeldungen zum Camp befinden sich im Schulportal LANIS im "Dateispeicher, Elternbriefe"...

Schülerinnen und Schüler können ab sofort angemeldet werden. Die Anmeldungen sollten bis zum 24.6. im Sekretariat (oder per Mail) eingegangen sein.

 

M. Brauer

 

 

Informationen zum Präsenzunterricht ab 18. Mai, bzw. 2. Juni

Am Montag, den 18.5. und Dienstag, den 19.5. beginnt für alle Klassen der Jahrgänge 4 - 10 wieder der Präsenzunterricht in der Schule. 

Ab Dienstag, den 2. Juni wir auch in den Klassen 1 - 3 Präsenzunterricht angeboten. 

Nähere Informationen sind den folgenden Schreiben zu entnehmen:

Elternbrief zum Präsenzunterricht ab 18. Mai [klick...]

Hygieneplan zum Präsenzunterricht ab 18. Mai [klick...]

Elternbrief des Kultusministers Prof. Dr. R. Alexander Lorz [klick...]

Allgemeine Hygienehinweise für Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreises Marburg/Biedenkopf [klick...]

 

Parallel zum Präsenzunterricht wird auch eine Notbetreuung angeboten. Familen, die Anspruch auf eine Notbetreuung haben (siehe Beitrag "Notbetreuung" weiter unten), müssen ihre Kinder rechtzeitig im Sekretariat anmelden und das ausgefüllte  Anmeldeformular vorlegen. 

 

 

Mund- und Nasenmasken für Mitschüler*innen

Es ist nun schon eine besondere Zeit in der wir leben. Die Schüler*innen der 10. Klassen stehen in großen Abständen auf dem Schulhof in der Pause, die Flure sind leer, die übliche Geräuschkulisse in der Schule fehlt und die meisten Schüler*innen kommen mit Gesichtsmasken in die Schule. Zumindest die, die den Bus oder Zug auf dem Schulweg nutzen.Nazan mit Maske

Sehr viele Schüler*innen besitzen bereits eine Stoffmaske, die sie abends oder nach dem Tragen zu Hause in der Waschmaschine, Mikrowelle, Kochtopf oder mit dem Bügeleisen desinfizieren und wiederverwenden können. Sollte doch eine Maske mal vergessen worden oder in den Matsch gefallen sein, hat die Emil-von-Behring-Schule für den Notfall vorgesorgt.

Samira

„Die meisten unserer Schüler*innen, die wir hier zurzeit beschulen, haben bereits eine Maske und das ist auch gut so. Dennoch kann immer etwas dazwischen kommen und für diesen Fall haben wir vorgesorgt. Herr Klawon kam mit seinem Angebot in diesem Moment genau richtig.“ sagte Klaus Schäfer, Schulleiter der Emil-von-Behring-Schule.

Herr Klawon stellt in seinem Betrieb in Cappel normalerweise Lederwaren her. Für den vorübergehenden Bedarf hat er nun Mund- und Nasenmasken hergestellt, die auch als Zuschnitte erhältlich sind und nur noch mit einer Naht vernäht werden müssen. Da sein Sohn die Emil-von-Behring-Schule besucht, wollte er diese in dieser besonderen Situation unterstützen und hat uns mehr als 100 Mund- und Nasenmasken zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich bei Herr Klawon für seine Eigeninitiative und seine großzügige Spende.

Die beiden Schülerinnen Nazan Bauerbach und Samira Völk der 10. Klasse meldeten sich freiwillig die Zuschnitte in ihrer freien Zeit zu vernähen und somit Schüler*innen zu unterstützen, die eine Maske brauchen werden.

Auch hier nochmal ein herzliches Dankeschön für euer freiwilliges Engagement!

Wie auch die Stoffmasken, können diese Masken in der Mikrowelle über einer Schüssel Wasser, im Kochtopf, in der Waschmaschine bei 60°C oder im Backofen bei 80°C desinfiziert werden. Bügeln sollten Sie sie allerdings aufgrund der Hitze nicht! Wiederverwenden erwünscht!

M. Schneider

  

 

 

Notbetreuung

Die EvB bietet paralle zum Unterricht der Abschlussklassen eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgäng 1 - 6  täglich in der Zeit von 8.00 - 13.10 Uhr an.

Schülerinnen und Schüler, die an der Notbetreuung teilnehmen sollen, können im Sekretariat dazu angemeldet werden. 

Notbetreuung ist für folgende Schülerinnen und Schüler vorgesehen (Info-Brief zur Notbetreuung).

Das Formular zur Anmeldung in die Notbetreuung können Sie hier herunterladen...

Info-Brief zur Notbetreuung

Anmeldeformular Notbetreuung

 

M. Brauer

 

 

   
© M. Brauer