evb-banner

   

BescherNach 40 Jahren Lehrtätigkeit an der EvB wurde Frau Ute Bescherer in den Ruhestand verabschiedet.

 

Bericht folgt... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baecker OpperNadine Bäcker-Opper wurden verabschiedet. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Referendariats an der EvB vertrat sie im ersten Halbjahr 2015/16 Frau Cardillo, die wegen eines halbes Sabbatjahrs pausierte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alessandra BeckerAlessandra Becker beendete erfolgreich ihr Referendariat in den Fächern Französisch und Mathematik. Sie hat im Fach Französisch sofort Angestelltenverträge mit voller Stundenzahl an zwei Schulen im Landkreis erhalten.

Steffen AnnhaueserSteffen Anhäuser absolvierte sein Freiwilliges Soziales Jahr zur Hälfte an unserer Schule und zur anderen Hälfte beim Marburger Ruderverein. Er betreute in Kooperation mit Herrn Brauer vor allem sehr engagiert die Rudergruppen unserer Schule. Aber auch der Grundschule wird er als zusätzliche Aufsicht beim Schwimmen und als musikalischer Begleiter auf der Gitarre im Gedächtnis bleiben.
Herr Anhäuser hat ein Lehramtsstudium in Rostock mit den Fächern Latein und Mathematik begonnen.

Petra CardilloUnsere langjährige Kollegin Petra Cardiilo hat sich nur für ein halbes Sabbatjahr verabschiedet. Die Leiterin des Fachbereichs Kunst wird ab Februar wieder mit neuer Kraft und vielen neuen ldeen an unserer Schule sein.

Karl Phillip SeitzKarl Phillip Seitz war über ein halbes Jahr als Mutterschaftsvertretung für Frau Bösser an unserer Schule. Er bereitete zum Beispiel die Hauptschulklasse 9 erfolgreich auf die Englischprüfung vor. Er hat einen Vertrag an der Marburger BIindenstudienanstalt bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Evelyn Reinhardt war für ein Jahr an unsere Schule abgeordnet. Sie unterrichtete die Fächer Erdkunde und Sport. Sie ist an ihre Stammschule, die Sophie-von-BrabantSchule zurückgekehrt.

Herr Michl, der einige Zeit unsere Lehrmitteifreiheit (Schulbücher) betreute und in der Mediathek tätig war, erhielt zu Beginn des Jahres eine volle Stelle in seinem erlernten Beruf als ITSpezialist. Die Lehrmittelfreiheit wird seit diesem Schuljahr von Herrn Fett betreut.

verabschiedung bechold1Doris Bechold war als 2. Konrektorin seit 2006 Mitglied der Schulleitung. Ihre besonderen Arbeitsschwerpunkte lagen im Bereich Methodentraining und der Koordinierung des Wahlpflichtprogramms. Neben vielen Anderen Aufgaben erstellte sie die regelmäßig erscheinende Broschüre " Wir stellen und vor", betreute das Projekt "Soziales Lernen",  organisierte die "Tage der offenen Tür" und die Projektwochen. Als ausgebildete ETEP-Pädagogin brachte sie viele Aspekte dieses Programms in den Schulalltag ein.verabschiedung bechold2

Am letzten Schultag des 1. Halbjahrs 2014/15 wurde Doris Bechold vom Kollegium feierlich verabschiedet. Sie tritt die Stelle der Schulleiterin an der Cornelia-Funke-Schule in Gemünden/Wohra an. Der kommissarische Schulleiter der EvB Klaus Schäfer und der stellvertretende Schulleiter Konrad Simon bedankten sich herzlich für die gute Zusammenarbeit und geleistete Arbeit und wünschten viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. 

M. Brauer

Range VerabschiedungRange: Eigentlich wollte ich an keiner Schule länger als 5 Jahre bleiben

Helmut Range war 24 Jahre Schulleiter unserer Schule. Zum 31.07.2014 wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Vorangegangen war eine Festwoche mit mehreren Verabschiedungsfeiern. In zahlreichen offiziellen Reden und persönlichen Gesprächen wurde Herrn Range gedankt, als besondere Auszeichnung erhielt er die goldene Ehrennadel der Stadt Marburg. Im Interview lässt Herr Range noch einmal die wichtigsten Stationen seiner Arbeit an der Emil-von-Behring-Schule Revue passieren.

Elternbrief (EB): Herr Range, wenn Sie die drei wichtigsten beruflichen Stationen in Ihrem Leben vor der Emil-von-Behring-Schule nennen müssten, welche wären das?

Herr Range (R): Am Ende meines Studiums hatte ich mir vorgenommen, alle fünf Jahre die Schule zu wechseln. Wichtig waren für mich die sieben Jahre als junger Lehrer im Waldecker Upland. Dort habe ich meine Ausbildung gemacht. Das waren kleine Schulen, eine einzügige Grundschule, wie an der EvB, eine Mittelpunktschule und ein Lehrauftrag an einem Gymnasium. Die Upländer waren ein ganz anderer Menschenschlag, dort habe ich Fussball gespielt und so weiter.

An meiner zweiten Station hat mich die Arbeit als Personalratsvorsitzender geprägt, weil ich lernte, erfolgreich zu vermitteln und Kompromisse zu finden. Danach wurde ich Zweigleiter an einer Gesamtschule und wurde Mitglied in einem Schulleitungsteam, was aber nicht als Team arbeitete. Irgendwann hatte ich den Traum, auf eine Hallig als Lehrer zu gehen, als eine ganz andere Art der Auseinandersetzung mit der Natur. Das ließ sich aber nicht verwirklichen. Ein weiteres Standbein war von Beginn an die Arbeit als Teamer zunächst in der Lehrer- und 35 Jahre in der Schulleiterfortbildung.

EB: Was hat Ihnen als Schulleiter am meisten Spaß gemacht?

R: Schulentwicklung mit Schulleitungs-Team und Kollegium, mit allen unterschiedlichen Persönlichkeiten. Wir sind nicht auf jedes Pferd aufgesprungen, sondern haben in Konzepten gedacht. Mir waren dabei immer die Schüler sehr wichtig.

EB: Was hat Ihnen nicht gefallen?

R: Mir ging vieles zu langsam, zum Beispiel bei Neuausstattungen, bei Baumaßnahmen und der Sanierung. Aber man lernt, in größeren Zusammenhängen zu denken. Wenn man über den eigenen Tellerrand blickt, wird vieles relativ. Schließlich hat die Stadt Marburg nicht nur eine Schule zu unterhalten.

EB: Sie sind immer noch als Teamer in der Schulleiterfortbildung tätig. Von Ihrer Arbeit als Ausbilder bekam die Schule relativ wenig mit.

R: Ich habe die Rollen immer auseinander gehalten. Schließlich gilt der Prophet im eigenen Land nichts. Viele meiner Visionen von einer guten Schule sind in die Arbeit an der Emil-von-Behring-Schule unbemerkt eingeflossen. Ich wusste sehr gut, was an den Schule in Hessen passiert. Jede Schule hat eine eigene Entwicklung. Ich habe vieles gesehen, was zu uns passte, aber auch nicht passte. Die Arbeit in der Fortbildung hat auch meine eigenen Kompetenzen erweitert und verbessert und hat damit doch der Schule viel genutzt.

EB: Was ist aus Ihrer Sicht in der Entwicklung der EvB gut gelungen?

R: Ein wichtiger Schritt war, dass die 5. und 6. Klasse als Förderstufe unterrichtet wird. Zu Beginn meiner Tätigkeit gab es noch parallel dazu Realschul- und Hauptschulklassen. Das führte zu einem großen Übergewicht der reinen Realschulklassen.

Die Einführung von SchuB (Anmerkung der Redaktion: ein Konzept mit zwei Praxistagen im Hauptschulbereich) war am Anfang richtig, führte aber zur Überfremdung. Vielleicht hätten wir schon ein Jahr früher damit wieder aufhören sollen.

In der Berufsorientierung sind wir große Schritte weitergekommen. Mittlerweile sind alle unsere Schüler, nicht nur die Hauptschüler in ein gutes Konzept einbezogen. Die technische Ausstattung unserer Schule ist hervorragend und ermöglicht einen guten Unterricht und sehr gute Möglichkeiten zur Berufsorientierung.

EB: Die Mittelstufenschule hat sich ja auch Berufsorientierung auf die Fahne geschrieben.

R: Vielleicht war es Fügung, dass unser Antrag damals nicht genehmigt wurde. Aus meiner Sicht wäre sowieso nur eine Kombination aus Mittelstufenschule, Selbstständiger Schule und Einführung eines 10. Hauptschuljahres sinnvoll gewesen und wurde als Paket beantragt. Das Abgeben der Schüler an die Berufsschulen, wie es das Konzept der Mittelstufenschule vorsieht, empfinde ich immer noch als starke Einengung. Aber wir hatten immer einen Plan B, oder vielleicht sogar einen Plan C und haben deshalb keinen neuen Antrag gestellt.

EB: Statt Mittelstufenschule ist die Emil-von-Behring-Schule Selbstständige Schule geworden.

R: Die Selbstständige Schule ist ein Erfolgsmodell. Momentan sind erst 61 Schulen in Hessen SES. Vorteile sind klar erkennbar, eine flexiblere Schulbuchausstattung, mehr Personal, gezielte Fortbildungen. Am wichtigsten aber ist, dass sich das Qualitätsdenken im Kollegium und der Schulleitung verändert hat und dass wir 1 Prozent mehr Stunden haben. Wir haben neue Qualitätsziele definiert und überprüfen sie. Zum derzeitigen Ziel „Förderung von Schülern mit ihren unterschiedlichen Begabungen“ sind gezielte Maßnahmen wie die Doppelbesetzungen, Binnendifferenzierung, Kollegiale Hospitation zu nennen, und auch, dass die Lehrer in Teams zusammenarbeiten.

EB: Herr Range, sie hatten immer eine Vision von einer guten Schule. Wo kam die her?

R: Ein Schulleiter muss Weitblick haben und immer über den eigenen Tellerrand blicken. Ich habe immer genau zugehört, wenn ich zum Beispiel an anderen Schulen war. Zuschauen, viele Gespräche führen, mit Lehrern sprechen. Ich habe unseren Lehrern immer gesagt, dass man eine Idee formulieren kann, ohne sie selbst in die Tat umsetzen zu müssen, habe sie immer wieder ermutigt, ihre Visionen zu nennen und auszuprobieren. Ich war auch für Schüler immer erreichbar, auch bei Kritik. Die Wahrheit lag dann irgendwo in der Mitte.

Eines muss einem klar sein, als Schulleiter ist man kein Lehrer mehr, es ist ein anderer Beruf. Und doch muss man authentisch bleiben. Ich habe mich nie als Kontrolleur verstanden. Ohne Vertrauen zu den Lehrern geht es nicht. Lehrer wollen guten Unterricht machen und sich weiter entwickeln. Als Schulleiter muss man die Potentiale der Lehrer entdecken, Kreativität zulassen und mit Ihnen Ziele entwickeln. Und schließlich in die Konzepte der Schule einbinden.

Ein positives Menschenbild ist unbedingt nötig. Nur dann kann man verantwortlich und wertschätzend mit Lehrern, Schülern und Eltern umgehen. Für mich war die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern auch und gerade in Konfliktfällen wichtig. Daneben auch die Verlässlichkeit allen Partnern gegenüber

EB: Als Schulleiter hatten Sie ja auch viel mit dem Schulträger, der Stadt Marburg zu tun.

R: (schmunzelt): Grundsätzlich sind die Sachbearbeiter bei der Stadt kompetent und haben mich gut beraten und sehr oft unterstützt. Dafür war ich immer dankbar. Ich hatte manche Auseinandersetzung mit dem Bauamt. Aber ich war hartnäckig. Schließlich weiß ein Schulleiter besser, wie das Leben in der Schule abläuft. Ich hatte manchmal eben eigene Vorstellungen, davon, was uns guttat. Beispiel: Ich habe die Nummerierung der Gebäude nach dem Alphabet durchgesetzt. Es war eine Idee von unserem ehemaligen 2. Konrektor Herrn Mulot. In den Plänen des Bauamtes war dies nicht vorgesehen, aber für unsere Schule passte es wegen der verschiedenen Gebäude und der einzelnen Aufgänge. Die Buchstaben haben unsere Schüler im Berufsfeld Maler in der Adolf-Reichwein-Schule selbst hergestellt. Wir haben es einfach gemacht. Mittlerweile haben viele Schulen in Marburg die übersichtliche Nummerierung nach Buchstaben übernommen.

Was einer Schule guttut, entspricht eben nicht immer den Sachzwängen eines Schulträgers. Aber eines muss ich sagen, es gibt keinen Schulträger in Hessen, der mehr in Schulen investiert als die Stadt Marburg und ich komme ja viel herum. Ich denke Schulen sind in Marburg ein sehr wichtiger Standortfaktor und dies parteiübergreifend. Alle Schulen sind räumlich und ausstattungsmäßig in sehr gutem Zustand. Die Stadt hat dann ja schließlich auch den Naturwissenschaftlichen Neubau mitgemacht, unsere Gebäude grundlegend saniert und den Schulhof neu gestaltet.

Bei meiner Verabschiedung erhielt ich von der Stadt Marburg die goldene Ehrennadel, das war eine Bestätigung für mich und eine wertschätzende Geste.

EB: Was wünschen Sie sich für die EvB in 5 Jahren?

R: Ein gut zusammenarbeitendes Leitungsteam, mit aller Vielfalt an Persönlichkeiten. Ein interessiertes Kollegium und natürlich gesicherte Perspektiven, sprich gesicherte Schülerzahlen als Arbeitsgrundlage, dass man nicht um den Status Quo kämpfen muss. Außerdem wünsche ich mir, dass die Schüler unsere Angebote noch besser annehmen und mit Freude lernen und dass die Eltern weiterhin Vertrauen zu unserer Schule und den Konzepten haben.

EB: Vielen Dank Herr Range, wir wünschen Ihnen für Ihre Fortbildungstätigkeit alles Gute und danach einen erfüllten Ruhestand.

Schiebl

Herbst VerabschiedungHerr Axel Herbst war bisher nur ein Jahr an unserer Schule. Er hatte bereits vor seiner Versetzung ein Sabbatjahr beantragt, in dem er ausgedehnte Filmprojekte angehen möchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jaramanas VerabschiedungDimitri Jaramanas beendete seinen Vorbereitungsdienst erfolgreich und trat eine Planstelle in Niedersachsen an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Diana Kosanovic unterrichtete für Herrn Köberich im Fach Französisch. Sie hat eine andere Stelle im Schulamtsbezirk Marburg erhalten.

Sebastian Donath war im Fach Religion eingesetzt, er hat seit dem Frühjahr 2014 eine Stelle als Jugendreferent bei der evangelischen Jugend im Kirchenkreis Kirchain. Ebenfalls im Fach Religion war Frau Schmidt-Nohl eingesetzt. Sie beendet derzeit ein Zusatzstudium für das Fach Ethik.

Fakiner VerabschiedungFrau Sabine Fakiner, die einen Teil der Krankheitsvertretung für Herrn Köberich übernommen hatte, trat eine Planstelle in Aachen an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damm VerabschiedungMelanie Damm absolvierte ihr Freiwilliges Soziales Jahr an unserer Schule und entschloss sich innerhalb des Jahres, selbst Lehrerin zu werden. Sie studiert seit dem laufenden Wintersemester an der Universität Giessen, ist aber ab und zu noch als Vertretungslehrerin an unserer Schule.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über vierzehn Jahre war Koeberich Verabschiedung Lehrer an der Emil-von-Behring-Schule. Viele Schüler und Kollegen werden den einst heiteren und motivierenden Pädagogen in guter Erinnerung behalten. Er wurde zum Ende des letzten Schuljahrs krankheitsbedingt vorzeitig pensioniert. Wir wünschen ihm gute Genesung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 1990 leitete Helmut Range die Emil-von-Behring-Schule. Diese erfolgreiche Zeit endete mit dem Schuljahr 2013/14. Mit einer Festwoche verabschiedeten sich Schüler und Kollegen von ihrem langjährigen Schulleiter. Die letzte Woche des Schuljahrs war geprägt vom gegenseitigen Abschiednehmen.

Am Dienstag vor den Sommerferien überreichte Schulamtsdirektor Bernhard Drude die Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand. Seinem Lob über die in 24 Jahren geleistete Arbeit schloss sich Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach an und überreichte dem scheidenden Schulleiter die goldene Ehrennadel der Stadt Marburg.

Musikalisch ausgestaltet wurde diese Feierstunde durch den Chor der EvB, der unter der Leitung von Förderstufenleiter Gerd Schiebl Teile der Carmina Burana von Carl Orff aufführte. Mit weiteren gelungenen Beiträgen von Klassik bis Pop ergänzte das Kollegium das festliche Programm.

Am Donnerstag verabschiedete sich die Schülerschaft von ihrem Schulleiter. Bei schönem Wetter führten alle Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof einen Tanz auf, den Susanne Fey mit ihnen einstudiert hatte. Anschließend ging es in die Turnhalle, in der sich die Jahrgänge einzeln mit Grußworten und Geschenken verabschiedeten. Schulsprecher Peter Hansmann trug eine Abschiedsrede vor, für die er tosenden Applaus erhielt. Die Bläserklassen, geleitet von Herwig Schmücker, begleiteten die Feier musikalisch.

Am Donnerstagabend feierte das Kollegium und verabschiedete sich von seinem Schulleiter. Helmut Range hatte in die festlich geschmückte Mediathek der EvB (ehemals Turnergarten) eingeladen. Schulkoch Thomas Arnold begeisterte mit einem köstlichen Buffet und Pfarrer Ulrich Biskamp ließ es sich nicht nehmen, eigenhändig selbstgebrautes Bier zu zapfen. Der Personalrat der Schule hatte ein buntes Programm mit vielen Beiträgen zusammengestellt, in dem besonders die Lehrerband mit Leadsängerin Susanne Fey tosenden Applaus erhielt. So feierte man bis spät in den Abend und erinnerte sich gern an die schöne Zeit mit Schulleiter Range.

Michael Brauer

Verabschiedungen im Januar 2013

Lehrer-Kollegium verabschiedete Fr. Rosenschon-Kausen, Frau Wick und Herrn Schmidt



Gemeinsam hatten Fr. Rosenschon-Kausen, Frau Wick und Herrn Schmidt

in den Turnergarten eingeladen, um sich von dem Kollegium zu verabschieden.

„School is over“ Mit diesem passenden Song, den Susanne Fey anlässlich der Verabschiedung gedichtet hatte, verabschiedete das Kollegium, begleitet von Herwig Schmücker am Klavier, die drei scheidenden Kolleginnen und Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand. Schulleiter Helmut Range würdigte noch einmal deren Verdienste. So habe Gerlinde Wick die Geschicke der Schule fast 40 Jahr begleitet und sich immer wieder neuen Herausforderungen gestellt. Als zielgerichtet, aber immer menschlich bezeichnete er Donate Rosenschon-Kausens Umgang mit den Schülerinnen und Schülern. Rainer Schmidt habe sich insbesondere um den Aufbau der Chemie-Sammlung verdient gemacht. Von den Kollegen erhielten die drei individuell gepackte „Ausschulungstüten“, die ihnen den Übergang in den Ruhestand erleichtern sollen. Und obwohl bei jedem Abschied ein bisschen Wehmut mitschwingt, empfanden es doch alle als einen gelungenen Nachmittag.

Sabine Karbus

 

Frau Rosenschon-Kausen

 

Frau Wick

 

Herr Schmidt

 

Das Kollegium verabschiedete sich mit einem von Frau Fey getexteten Schlager...

 

Verabschiedungen

Auch zum Ende des Schuljahres gab es wieder umfangreiche personelle Veränderungen:

Aufgrund von Babys gab es zum Schuljahresende zwei personelle Veränderungen.

 

Frau Susanne Boncek kam seit 2004 täglich von Pohlheim zu uns. Durch das Baby wurde der Weg zu weit. Erfreulicherweise erhielt sie eine Stelle in unmittelbarer Wohnungsnähe. Herzlichen Glückwunsch dazu. Frau Boncek war zuletzt Fachlehrerin für Englisch. Als Erinnerung bleiben u. a. die Graffitis als ein Projekt auf dem Schulhof und die Bilder im langen neu renovierten Flur. Wir danken Frau Boncek für ihre engagierte und auf das Wohl der Schüler ausgerichtete Arbeit und wünschen ihr und ihrer Familie alles Gute.

Herr Björn Wagner ging für ein Jahr in Elternzeit und kommt dann zurück an unsere Schule. Per Internet, gelegentliche Besuche und Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen sind wir im Kontakt. Wir als Schule freuen uns, wenn das Jahr um ist.

 

Frau Ulrike Dietrich hat vorgearbeitet und macht ein halbes Sabbatjahr. Mit ihr freuen wir uns, welche vielseitigen Arbeitszeitmodelle das Land Hessen bietet. Aus vielen Ländern erreichen uns Ansichtskarten. Frau Dietrich hat den Übergang in unserer Schule sehr gut vorbereitet. Wir wünschen ihr bis zur Rückkehr noch sehr viele positive Erlebnisse und unvergessliche Eindrücke.

Herr Jörn Seffer war bereits ein Jahr in Elternzeit und wurde zum 01.08.2010 an die Theodor-Heuss-Schule versetzt. Da er die Elternzeit um ein Jahr verlängert, wird er erst 2011 wieder unterrichten. Wir wünschen ihm, dass sich seine Erwartungen an den Arbeitsplatzwechsel erfüllen.

Frau Silke Benecke hatte ihr Referendariat an unserer Schule beendet. Leider gab es an unserer Schule keinen Fachbedarf. Daher war sie nach dem Examen nur mit 4 Stunden zu uns abgeordnet. Wir hätten sie gerne behalten. Alles Gute.

Frau Michaela Otto hatte bei uns einen Angestelltenvertrag, den sie, als es bei uns einen weiteren personellen Engpass gab, auf eine volle Stelle aufstockte.

Auch wenn sie manchmal sehr den Schüler zugewandt erschien, konnten sie viel bei ihr lernen. Frau Otto hat inzwischen eine Planstelle an der Adolf-Reichwein-Schule. Viele Schüler erinnern sich gerne an sie. Manche werden sie an der neuen Schule wieder treffen. Wir wünschen ihr eine hohe Zufriedenheit am Arbeitsplatz, um alle Ressourcen für die Schüler freizusetzen.

Frau Christine Schwab beendete ihr Referendariat. Als Schulprojekt hat sie uns das Bienenhotel hinterlassen. Erfreulicherweise hat sie eine Planstelle im wohnortnahen Hinterland erhalten. Danke für die geleistete Arbeit und ein erfolgreiches pädagogisches Arbeiten.

Frau Vivien Wieters beendete ebenfalls erfolgreich ihr Referendariat. Als Schulprojekt hatte sie Smartboards, also die interaktiven Tafeln, die die Kreidetafeln verdrängen. Es ist der Verdienst von Frau Wieters, dass die ersten drei Tafeln installiert sind und dass in den Herbstferien 6 weitere folgen. Vor allem war es wichtig, dass sie viele Lehrer an der Tafel fortbildete.

Außerdem führte sie unseren Glaskurs weiter, für den wir leider zur Zeit keinen Fachmann/keine Fachfrau mehr haben.

Gerne hätten wir Frau Wieters bei uns als Lehrerin weiterbeschäftigt, doch aus privaten Gründen ging sie nach Hannover. Wir wünschen ihr viel Erfolg.

Für Frau Constanze Schubert endete das Freiwillige Soziale Jahr. Wir danken ihr für ihren vielfältigen Einsatz und wünschen ihr alles Gute.

 

 

Frau Maria Heckmann hatte dankenswerterweise nach ihrem Ausscheiden aus dem Sekretariat unseren Schreibmaschinenunterricht im Jahrgang 5 übernommen.

Am Ende des Schuljahres hörte sie auf und übergab die Arbeit an Herrn Simon.

Vielen Dank für ihr engagiertes Arbeiten und alles Gute für nun ein bisschen mehr Ruhestand.

 

 

Herr Hans-Georg Diehl prägte über 15 Jahre den Werkunterricht an unserer Schule mit. Er unterrichte als Lehrwerkmeister sehr erfolgreich Holz und Plexiglas im Wahlpflichtbereich und im Nachmittagsangebot. Viele schöne und interessante Exponate, die in den letzten Jahren unser Schulgebäude schmückten, stammten aus den Kursen von Herrn Diehl. Nachdem er als Ausbildungsleiter bei den Behring-Nachfolgewerken schon seit einiger Zeit in Rente war, beendete Herr Diehl auch bei uns seine Tätigkeit. Wir wünschen ihm einen erfüllten Ruhestand bei guter Gesundheit.

 

Frau Hildegard Rudolph war schon im vorletzten Schuljahr mit einem Teil der Stunden ans Staatliche Schulamt abgeordnet und auch an die Schule für Kranke. Drei Standorte sind zu viel. Da der Bedarf für ihre Fächer in der Schule für Kranke sehr hoch war, wechselte sie auch mit den restlichen Stunden dort hin. Diese Abordnung ist zunächst befristet. Wir hoffen, dass ihr die Arbeit in den Kleingruppen weiterhin viel Freude macht.

Frau Franziska Geis, die seit Januar in die Betreuung unserer Schüler der ersten und zweiten Klassen eingestiegen war, hat uns zum Schuljahresende verlassen, weil sich unser Stundenbedarf (Betreuung bis 16:30 Uhr) so erhöhte, dass ihr eine Fortführung der begonnenen Arbeit nicht möglich war. Sie und wir bedauern dies.

Für die Zukunft wünschen wir ihr berufliche Zufriedenheit und weiterhin sehr viel Freude an der Arbeit.

   

Aktuelle Beiträge

Bundesjugendspiele 2017

DSC 0235Ideale Wettkampfbedingungen sorgten auch dieses Jahr für einen reibungslosen Ablauf der Bundesjugendspiele unserer Schule im Georg-Gaßmann-Stadion. In den Disziplinen Sprinten, Werfen und Weitsprung gingen die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 9. Jahrgangsstufe an den Start.
Zwischen den Wettkämpfen konnten die Klassen an insgesamt vier weiteren Spielstationen ihr Geschick an Bällen und Frisbees ausprobieren, so musste niemandem langweilig werden. Besonders dieses zusätzliche Bewegungsangebot sorgte dafür, dass die Atmosphäre während des gesamten Vormittages zwar auf das Wesentliche konzentriert, aber insgesamt doch sehr entspannt blieb.
Den Abschluss bildete auch dieses Jahr das Fußballspiel Lehrer gegen Schüler. Diesmal konnten sich die Lehrer denkbar knapp mit einem spät erzielten Tor 2:1 durchsetzen.
Zum Gelingen des Sportfestes trug auch der Beitrag der Supermarkt-Kette tegut bei.
Die Obstspenden der beiden tegut-Filialen Ketzerbach und Cappel wurden von den Schülerinnen und Schülern dankbar angenommen.

Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die dafür gesorgt haben, dass die Bundesjugendspiele erfolgreich durchgeführt werden konnten.

A. Herbst

Weitere Bilder von den Bundesjugenspielen gibt es in der Mediathek...

Bilder von der Entlassfeier 2017

IMG 5289

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Bilder von der Entlassfeier gibt es in der Galerie...

 

 

Der Schulmeister der Turniersaison 2016/2017 ist ermittelt.

IMG 3775Am 22.6.und 23.06.2017 fanden unsere letzten Jahrgangsturniere im Gassmann Stadion statt. Zunächst ermittelte der Jahrgang 7 am 22.6.2017 bei trophischen Witterungsbedingungen seinen Sieger. Die hoch favorisierte 7a um unseren Ausnahmespieler Naod gewann souverän vor der 7b und qualifizierte sich für das Turnier der Klassen 8 am kommenden Tag. Da wir bei 3 teilnehmenden Klassen noch genügend Zeit hatten, ermittelten wir u.a. noch eine „Elfmeterqueen“ mit Lilli Wilfer und einen „Elfmeterking“ mit Kevi Karasani.

Bei etwas kühlerem Wetter wurde dann am 23.06. unter den teilnehmenden Klassen 7a, 8a, 8b, 8c, 8c, und die H8 der diesjährige Schulmeister ermittelt. Die beiden Favoriten, die 7a und 8a, trafen schon im zweiten Spiel aufeinander und die spielten 0:0. Da aber die 8a Mädchen das 7m Schießen gewonnen hatte, wurde das Spiel mit 1:0 für die 8a gewertet. Eine Vorentscheidung war gefallen. Dennoch sollte es mit dem letzten Spiel des Turniers zu einem Fast-Endspiel kommen. Die 8a führte die Tabelle zu dieser Zeit mit 9 Punkten vor der 8c mit 7 Punkten an. Damit ergab sich für die 8c überraschenderweise noch die Möglichkeit, das Turnier zu gewinnen. Das gelang trotz starker Gegenwehr und Spiel auf Augenhöhe mit einer 1:2 Niederlage nicht. So wurde die 8a vor der 8c und der diesmal glücklosen 7a Schulsieger.

Wir gratulieren der 8a zum Sieg und den anderen Teams für die intensiven und fairen Spiele.  

R. Berghöfer

Weitere Bilder vom Turnier gibt es in der Galerie...

"Luther macht Schule" - Bilder vom Midsommarkonzert 2017

IMG 5221

 

Ein tolles Abschlusskonzert boten die Bläserklasse 7c unter der Leitung von Herwig Schmücker und der Förderstufenchor unter der Leitung von Gerd Schiebel. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Bilder vom Konzert in der Galerie...

  

 

 

Entlassung 2017

Abschlussjahrgang EvB 2017

 

Kl. 10aR, Klassenlehrerin: Sarah Nicole Althaus

Raviya Ahmed, Jannik Brössel, Eloisa De Lima Mauß, Marius Gebenroth, 
Stefanie Hintermeier, Mahid Ahmad Ilyas, Tom Johannböke, Johanna Ines Junk, 
Antonia Katharina Klehm, Sophie Kraft, Merle Krämer, Laura Lange, Michelle Michel,
Benedict Jeremias de la Motte, Leonie Pastore, Toryalai Rasuli, Patrick Roder, 
Mike Rokitzki, Kieran Rumbler, Luca Schäfer, Niklas Schmidt, Emrah Sisamci,
Anne Mira Gudrun Vaupel, Dominic Zörb

Kl. 10bR, Klassenlehrerin: Petra Cardillo

Leon Ackermann, Omar Baroudi, Evren Ismet Cevik, Christian Peter Fleck, 
Karosch Gaedi, Connor Golega, Dennis Graf, Nele Jordan, Sükriye Kizilhan,
Johanna Klinge, Nico Lauer, Christina Levankova, Chiara Linzmayer, Fabienne Löwer,
Eduard Meier, Nils Mildenberger, Alan Mohammad, Chiara Plambeck, 
Wladislaw Reifschneider, Katja Samojlov, Shania Sauerbrey, Aisha-Megan Schulz,
Lana Sfok, Maximilian Warzecha

Kl. 10cR, Klassenlehrer: Stefan Rautenberg

Isaak Al-Mustafa, Muhammed Azad Hamasaleh, Maja Antonia Barthel, Luisa Brabänder,
Saskia Friedel, Peter Sebastian Hansmann, Magdalena Klose, 
Helene Sophia Elisabeth Könings, Noel Kraus, Christina Lemke, Jonathan Maniura, Charlotte Christina Mathias, Kilian Metzmann, Laura Peter, Diana Konstanze Pirogow,
Eva Richter, Nicolas Leon Sachwitz, Jan Schäfer, Maximilian Schäfer, Karoline-Eva Scharf,
Michel Schmidt, Ava Sfok, Leonie Sophia Sohl, Viktoria Stabel, Luca-Marie Starostzik,
Leonie Chiara Stopp, Tobias Suchland, Manuel Witt

Kl. 9 H, Klassenlehrer: Michael Gerhard

Yunus Algan, Serhat Beyazit, Jonas Bosshammer, Darina Di Quinzio, 
Maximilian-Peter Engel, Leon Finamore, Paul Günther, David Hart, Stella Hartmann,
Sandra Ilz, Sarah Klein, Angelina Kostyrkin, Annabel Kroneberger, Latischa Metzner,
Antonia Nees, Anna Nguyen, Johannes Petri, Christoffer Schauberer, Niklas Schneider,
Shakib Sheleh Jelokhani, Michelle Simon, Elisa Allegra Valente, Greta Wendel, 
Halime Yanik

 

 

„Gesundheitstag“ an der EVB

GesundheitstagIm Rahmen der Zertifizierung der Emil-von-Behring-Schule zur „Gesunden Schule“ führten wir, wie schon in vergangenen Jahren, am 31.5.2017 einen Gesundheitstag in den 6. Klassen durch.

Unser Ziel dabei ist es, bei den Schülern ein Bewusstsein zu entwickeln, dass zu einer gesunden Lebensführung ganz wesentlich drei Aspekte, nämlich „Gesunde Ernährung“, „Bewegung“ und „Suchtprävention“ gehören.

Unterstützt werden wir in diesem Anliegen seit mehreren Jahren durch sehr engagierte Menschen, die selbst von einer Sucht betroffen sind und bereit sind, von ihren Erfahrungen den Schülern sehr eindrucksvoll berichten. Vielen Dank dafür!

Zwei Kehlkopflose sowie drei Besucher, die zu den Anonymen Alkoholikern bzw. zu Alanon gehören, stellten ihre Lebensgeschichten vor. Wie in den Jahren zuvor war große Betroffenheit bei den Schülern zu spüren und im Anschluss an den Projekttag bestätigten sie, dass sie zukünftig in Bezug auf den Umgang mit Alkohol und Zigaretten sehr vorsichtig sein wollen.

Zum Thema: „Gesunde Ernährung“ richteten die Schüler in Kleingruppen zusammen mit Mareike Schneider, unserer Sozialpädagogin, ein gesundes Frühstück her, dass sie anschließend genießen durften. Dabei stellten sie einstimmig fest, dass gesunde Lebensmittel sehr gut schmecken. Sie lernten aber auch, dass ausgewogene Ernährung den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und so mit Energie versorgt und ihn damit fit macht.

Welche Vorteile Bewegung im Leben bringt, erarbeiteten die Schüler in der Turnhalle. Leistungsfähigkeit, Fitness, Schutz vor Krankheiten, positive Wirkungen auf die Seele sowie soziale Aspekte wurden angesprochen, bevor es dann mit viel Spaß und Elan in die Praxis überging.

Insgesamt erwies sich auch dieser Projekttag wie schon in den vergangenen Jahren als voller Erfolg.

Frauke Derx

 

 

 

Im Rahmen der Zertifizierung der Emil-von-Behring-Schule zur „Gesunden Schule“ führten wir, wie schon in vergangenen Jahren, am 31.5.2017 einen Gesundheitstag in den 6. Klassen durch.

Unser Ziel dabei ist es, bei den Schülern ein Bewusstsein zu entwickeln, dass zu einer gesunden Lebensführung ganz wesentlich drei Aspekte, nämlich „Gesunde Ernährung“, „Bewegung“ und „Suchtprävention“ gehören.

 

Unterstützt werden wir in diesem Anliegen seit mehreren Jahren durch sehr engagierte Menschen, die selbst von einer Sucht betroffen sind und bereit sind, von ihren Erfahrungen den Schülern sehr eindrucksvoll berichten. Vielen Dank dafür!

 

 

Zwei Kehlkopflose sowie drei Besucher, die zu den Anonymen Alkoholikern bzw. zu Alanon gehören, stellten ihre Lebensgeschichten vor. Wie in den Jahren zuvor war große Betroffenheit bei den Schülern zu spüren und im Anschluss an den Projekttag bestätigten sie, dass sie zukünftig in Bezug auf den Umgang mit Alkohol und Zigaretten sehr vorsichtig sein wollen.

 

Zum Thema: „Gesunde Ernährung“ richteten die Schüler in Kleingruppen zusammen mit Mareike Schneider, unserer Sozialpädagogin, ein gesundes Frühstück her, dass sie anschließend genießen durften. Dabei stellten sie einstimmig fest, dass gesunde Lebensmittel sehr gut schmecken. Sie lernten aber auch, dass ausgewogene Ernährung den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und so mit Energie versorgt und ihn damit fit macht.

 

Welche Vorteile Bewegung im Leben bringt, erarbeiteten die Schüler in der Turnhalle. Leistungsfähigkeit, Fitness, Schutz vor Krankheiten, positive Wirkungen auf die Seele sowie soziale Aspekte wurden angesprochen, bevor es dann mit viel Spaß und Elan in die Praxis überging.

 

 

Insgesamt erwies sich auch dieser Projekttag wie schon in den vergangenen Jahren als voller Erfolg.

 

Mit neuen Trikots des EvB-Fördervereins endlich wieder ein Turniersieg.

TurniersiegerNachdem unsere D-Jugend beim Ebsdorfergrundpokal mit viel Pech nur Vierter wurde, schaffte unsere C-Jugend einen Tag später endlich wieder einen Turniersieg für die EvB, nachdem wir in den letzten 2 Jahren gleich 5 mal als Zweiter und 3 mal als Dritter bei Turnieren abschnitten. Allerdings mussten wir mit 2 Gastspielern unseres Kooperationvereins der JSG Lahntal antreten, da drei wichtige Spieler unseres Teams kurzfristig absagen mussten (u.a. beide Torhüter). Eine Absage kam nicht in Frage, da es für uns organisationsbedingt nur wenige Möglichkeiten gibt an Turnieren teilzunehmen.

Bei sehr schönem Wetter spielten wir mit den Teams aus Ederbergland, Wirsberg und der Heimmannschaft der JSG Ebsdorfergrund in einer Vierergruppe mit Hin- und Rückspiel um die Punkte. In knappen Spielen, in denen wir aber jederzeit den Gegner spielerisch dominierten, aber die Chancenausnutzung, genau wie bei dem D-Team, katastrophal war, gewannen wir gegen Ederbergland (1:0,1:0), gegen Wirsberg (1:0,2:0). Verloren aber bei 6:1 Chancen unser erstes Spiel gegen Ebsdorfergrund in der Nachspielzeit mit 0:1. Im abschließenden Spiel besiegten wir dann auch die JSG Ebsdorfergrund mit 1:0. 15 Punkte aus 6 Spielen bei einem Torverhältnis von 6:1 führten zum Sieg

vor der Mannschaft aus Ederbergland.

Dann wurde mit Currywurst, Pommes und Fanta gefeiert und unter großem Jubel der Wanderpokal der JFV Ebsdorfergrund durch den Spielführer Niels Knipp entgegengenommen. Coach Rainer Berghöfer musste vor der “Bierdusche“ sprich Wasserdusche das Weite suchen.

Wir danken der JSG Ebsdorfergrund für die Einladung zur Teilnahme, der JSG Lahntal und ihren Betreuern Mathias Weber und Frank Opper für die Kooperation und die Unterstützung und den Gastspielern Nils Groß und Luca Schmidt für ihren Einsatz in unserem Team. Dank auch dem Förderverein der EvB für das Sponsern der neuen Trikots.

R. Berghöfer

Auf Augenhöhe und höher gespielt und dennoch wieder nur undankbarer Vierter.

DTeamEPokal klein

Am 10.06.2017 nahm unsere D-Jugend am Ebdorfergrundpokalturnier teil und vertrat unsere Schule würdevoll.

Die Vorrunde absolvierten wir souverän und belegten nach Siegen gegen Gemünden (2:1), Obere Salzböde (1:0) und einem 1:1 gegen den späteren Überraschungssieger Ebsdorfergrund Platz 1 in unserer Gruppe. Wobei Ebsdorfergrund durch einen sehr, sehr fragwürdigen „Heimelfmeter“ das 1:1 erreichte.

Im Halbfinale trafen wir dann auf Blau GelbMarburg, den eigentlichen Turnierfavoriten. Nachdem wir gleich in der ersten Minute eine Riesenchance durch unseren sonst treffsicheren Goalgetter Vale Nazarow ausließen, entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, das aber durch eine Unachtsamkeit in unserer Abwehr dann doch leider mit 1:0 recht unglücklich verloren ging.

Im Spiel um den dritten Platz trafen wir schließlich auf den zweiten Turnierfavoriten die JSG Weimar, die zwar genau wie wir ihre Vorrunde souverän gewannen, aber auch im Halbfinale im Elfmeterschießen gegen Ebsdorfergrund den Kürzeren zogen. Überraschend dominierten wir das Spiel eindeutig und gingen auch zu recht mit 1:0 in Führung. Aber dann!!!!! Vale unsere sonstige Torversicherung versiebte e gleich 4 mal frei vor dem gegnerischen Torwart und es kam, wie es im Fußball doch häufig vorkommt ganz Dicke. Ein halbes Eigentor führte zum 1:1. Noch nicht erholt von diesem Schock, nutzte Weimar mit der ersten, allerdings blitzsauber herausgespielten Gelegenheit die Konfusion in unserem Team aus und erzielte das 2:1 in derselben Minute, welches trotz intensivster Bemühungen in den letzten Minuten nicht mehr ausgeglichen werden konnte.

Genau, wie im letzten Jahr standen wir, trotz toller Spielleistungen auf Augenhöhe mit den vor uns Platzierten, bei der Siegerehrung erneut auf dem undankbaren 4ten Platz.

Ganz überraschend gewann die Heimmannschaft im Elfmeterschießen gegen Blau Gelb das Turnier. Herzlichen Glückwunsch an den Sieger und Dank an den Gastgeber die SG Ebsdorfergrund. Wir kommen gerne wieder.

R. Berghöfer

 

Bilder von der ProWo 2017

IMG 4947

 

 

 

 

Mehr Bilder vom Präsentationstag der ProWo 2017 gibt es in der Galerie...

 

 

 

 

 

 

 

   
© M. Brauer