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Seit 2009 versah unsere zweite Sekretärin, Frau Bach, ihren Dienst in der EvB und wurde am Freitag, den 22.3.2019 mit einer gelungenen Abschiedsfeier  in den Ruhestand verabschiedet. 

Schulleiter Klaus Schäfer lobte ihre Zuverlässigkeit und besonders den freundlichen Umgang mit den Schülerinnen und Schülern. Auch der Personalrat und der Förderverein, vertreten durch Frau Wege, bedankten sich bei Frau Bach für ihren langjährigen Einsatz in der Schule. 

Der Fachdienst Schule, Frau Poetsch und Frau Behr hatten es sich nicht nehmen lassen, persönlich zu erscheinen, verabschiedete sich ebenfalls von Frau Bach und wünschte für den kommenden Lebensabschnitt alles Gute.

Einen musikalischen Beitrag gab es vom Chor des Kollegiums, dessen Text von Frau Fey humoristisch Frau Bachs umfangreiches Wirken an der EvB wiederspiegelte. Herr Schiebel überreichte eine Sonderausgabe des EvB-Heftes "Wir stellen und vor" die viele Beiträge der Kolleginnen und Kollegen für Frau Bach als Erinnerung an ihre Zeit an der EvB enthielt.

Frau Bach lud die Festgesellschaft am Ende des offiziellen Teils noch zu einem üppigen Buffet ein und man blieb gerne noch ein Weilchen zusammen um von allem zu kosten und  sich persönlich von Frau Bach zu verabschieden.

M. Brauer

Mehr Bilder von der Verabschiedung gibt es in der Galerie...

 

IMG 5063Vielen Dank für 20 Jahre an der EvB 

Für viele gehörte unser langjähriger stellvertretender Schulleiter Konrad Simon zur Emil-von-Behring-Schule wie das Salz in die Suppe. Doch auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende. Herr Simon wurde nach den Herbstferien an der Albrecht-Dürer-Schule in Wiesbaden als Schulleiter eingesetzt.

Konrad Simons beruflicher Werdegang an der Emil-von-Behring-Schule begann vor 20 Jahren. Er absolvierte die zweite Phase seiner Lehramtsausbildung als Referendar/ Lehramtsanwärter erfolgreich an unserer Schule und wurde an Ort und Stelle prompt in den Schuldienst übernommen. Nach nur einem Jahr als „normaler“ Lehrer gewann er das Bewerbungsverfahren um die Stelle des stellvertretenden Schulleiters.

Seit dem Jahr 2000 sind dann in seinem Büro unzählige Stundenpläne, Vertretungspläne, Organisationspläne für Abschlussprüfungen und so weiter ausgetüftelt worden. Mit vielen kleinen und größeren Projekten hat Konrad Simon immer daran gearbeitet, die Emil-von-Behring-Schule noch besser zu machen. So hat er beispielsweise maßgeblich das abwechslungsreiche Nachmittagsangebot organisiert, immer wieder Ausschau haltend, nach weiteren, schülergerechten Kursen aus den künstlerischen, sportlichen, musikalischen oder naturwissenschaftlichen Bereichen. Neben den vielen Verwaltungs- und Organisationsaufgaben die er im Laufe der langen Zeit übernommen hatte, ist Konrad Simon immer ein engagierter, den Schülerinnen und Schülern zugewandter, aber leistungsorientierter Mathematik- und Sportlehrer geblieben. Selbst in Zeiten, in denen er die Emil-von-Behring-Schule kommissarisch leitete, ließ er sich die Lehrtätigkeit nicht nehmen. Besonders am Herzen lag ihm dabei auch der Sportunterricht in der Grundschule. Regelmäßig übernahm er selbst Sportkurse im Nachmittagsbereich (Judo) oder die Tastatur-Trainings-Kurse in den fünften Klassen.

Vor einiger Zeit entschied Konrad Simon, sich auf den Weg vom stellvertretenden Schulleiter zum Schulleiter zu begeben, den Schritt von der „Mitverantwortung“ zur „Gesamtverantwortung“ zu gehen.

Wir wünschen Ihm in Wiesbaden viel Erfolg, und vor allem eine Schulgemeinde mit der er an der Albrecht-Dürer-Schule eine Bildungseinrichtung nach seinem Bild von einer „guten Schule“ gestalten kann.

G. Schiebl

Mehr Bilder von der Verabschiedung gibt es in der Galerie... 

 

BescherNach 40 Jahren Lehrtätigkeit an der EvB wurde Frau Ute Bescherer in den Ruhestand verabschiedet.

 

Bericht folgt... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baecker OpperNadine Bäcker-Opper wurden verabschiedet. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Referendariats an der EvB vertrat sie im ersten Halbjahr 2015/16 Frau Cardillo, die wegen eines halbes Sabbatjahrs pausierte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alessandra BeckerAlessandra Becker beendete erfolgreich ihr Referendariat in den Fächern Französisch und Mathematik. Sie hat im Fach Französisch sofort Angestelltenverträge mit voller Stundenzahl an zwei Schulen im Landkreis erhalten.

Steffen AnnhaueserSteffen Anhäuser absolvierte sein Freiwilliges Soziales Jahr zur Hälfte an unserer Schule und zur anderen Hälfte beim Marburger Ruderverein. Er betreute in Kooperation mit Herrn Brauer vor allem sehr engagiert die Rudergruppen unserer Schule. Aber auch der Grundschule wird er als zusätzliche Aufsicht beim Schwimmen und als musikalischer Begleiter auf der Gitarre im Gedächtnis bleiben.
Herr Anhäuser hat ein Lehramtsstudium in Rostock mit den Fächern Latein und Mathematik begonnen.

Petra CardilloUnsere langjährige Kollegin Petra Cardiilo hat sich nur für ein halbes Sabbatjahr verabschiedet. Die Leiterin des Fachbereichs Kunst wird ab Februar wieder mit neuer Kraft und vielen neuen ldeen an unserer Schule sein.

Karl Phillip SeitzKarl Phillip Seitz war über ein halbes Jahr als Mutterschaftsvertretung für Frau Bösser an unserer Schule. Er bereitete zum Beispiel die Hauptschulklasse 9 erfolgreich auf die Englischprüfung vor. Er hat einen Vertrag an der Marburger BIindenstudienanstalt bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Evelyn Reinhardt war für ein Jahr an unsere Schule abgeordnet. Sie unterrichtete die Fächer Erdkunde und Sport. Sie ist an ihre Stammschule, die Sophie-von-BrabantSchule zurückgekehrt.

Herr Michl, der einige Zeit unsere Lehrmitteifreiheit (Schulbücher) betreute und in der Mediathek tätig war, erhielt zu Beginn des Jahres eine volle Stelle in seinem erlernten Beruf als ITSpezialist. Die Lehrmittelfreiheit wird seit diesem Schuljahr von Herrn Fett betreut.

verabschiedung bechold1Doris Bechold war als 2. Konrektorin seit 2006 Mitglied der Schulleitung. Ihre besonderen Arbeitsschwerpunkte lagen im Bereich Methodentraining und der Koordinierung des Wahlpflichtprogramms. Neben vielen Anderen Aufgaben erstellte sie die regelmäßig erscheinende Broschüre " Wir stellen und vor", betreute das Projekt "Soziales Lernen",  organisierte die "Tage der offenen Tür" und die Projektwochen. Als ausgebildete ETEP-Pädagogin brachte sie viele Aspekte dieses Programms in den Schulalltag ein.verabschiedung bechold2

Am letzten Schultag des 1. Halbjahrs 2014/15 wurde Doris Bechold vom Kollegium feierlich verabschiedet. Sie tritt die Stelle der Schulleiterin an der Cornelia-Funke-Schule in Gemünden/Wohra an. Der kommissarische Schulleiter der EvB Klaus Schäfer und der stellvertretende Schulleiter Konrad Simon bedankten sich herzlich für die gute Zusammenarbeit und geleistete Arbeit und wünschten viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. 

M. Brauer

Range VerabschiedungRange: Eigentlich wollte ich an keiner Schule länger als 5 Jahre bleiben

Helmut Range war 24 Jahre Schulleiter unserer Schule. Zum 31.07.2014 wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Vorangegangen war eine Festwoche mit mehreren Verabschiedungsfeiern. In zahlreichen offiziellen Reden und persönlichen Gesprächen wurde Herrn Range gedankt, als besondere Auszeichnung erhielt er die goldene Ehrennadel der Stadt Marburg. Im Interview lässt Herr Range noch einmal die wichtigsten Stationen seiner Arbeit an der Emil-von-Behring-Schule Revue passieren.

Elternbrief (EB): Herr Range, wenn Sie die drei wichtigsten beruflichen Stationen in Ihrem Leben vor der Emil-von-Behring-Schule nennen müssten, welche wären das?

Herr Range (R): Am Ende meines Studiums hatte ich mir vorgenommen, alle fünf Jahre die Schule zu wechseln. Wichtig waren für mich die sieben Jahre als junger Lehrer im Waldecker Upland. Dort habe ich meine Ausbildung gemacht. Das waren kleine Schulen, eine einzügige Grundschule, wie an der EvB, eine Mittelpunktschule und ein Lehrauftrag an einem Gymnasium. Die Upländer waren ein ganz anderer Menschenschlag, dort habe ich Fussball gespielt und so weiter.

An meiner zweiten Station hat mich die Arbeit als Personalratsvorsitzender geprägt, weil ich lernte, erfolgreich zu vermitteln und Kompromisse zu finden. Danach wurde ich Zweigleiter an einer Gesamtschule und wurde Mitglied in einem Schulleitungsteam, was aber nicht als Team arbeitete. Irgendwann hatte ich den Traum, auf eine Hallig als Lehrer zu gehen, als eine ganz andere Art der Auseinandersetzung mit der Natur. Das ließ sich aber nicht verwirklichen. Ein weiteres Standbein war von Beginn an die Arbeit als Teamer zunächst in der Lehrer- und 35 Jahre in der Schulleiterfortbildung.

EB: Was hat Ihnen als Schulleiter am meisten Spaß gemacht?

R: Schulentwicklung mit Schulleitungs-Team und Kollegium, mit allen unterschiedlichen Persönlichkeiten. Wir sind nicht auf jedes Pferd aufgesprungen, sondern haben in Konzepten gedacht. Mir waren dabei immer die Schüler sehr wichtig.

EB: Was hat Ihnen nicht gefallen?

R: Mir ging vieles zu langsam, zum Beispiel bei Neuausstattungen, bei Baumaßnahmen und der Sanierung. Aber man lernt, in größeren Zusammenhängen zu denken. Wenn man über den eigenen Tellerrand blickt, wird vieles relativ. Schließlich hat die Stadt Marburg nicht nur eine Schule zu unterhalten.

EB: Sie sind immer noch als Teamer in der Schulleiterfortbildung tätig. Von Ihrer Arbeit als Ausbilder bekam die Schule relativ wenig mit.

R: Ich habe die Rollen immer auseinander gehalten. Schließlich gilt der Prophet im eigenen Land nichts. Viele meiner Visionen von einer guten Schule sind in die Arbeit an der Emil-von-Behring-Schule unbemerkt eingeflossen. Ich wusste sehr gut, was an den Schule in Hessen passiert. Jede Schule hat eine eigene Entwicklung. Ich habe vieles gesehen, was zu uns passte, aber auch nicht passte. Die Arbeit in der Fortbildung hat auch meine eigenen Kompetenzen erweitert und verbessert und hat damit doch der Schule viel genutzt.

EB: Was ist aus Ihrer Sicht in der Entwicklung der EvB gut gelungen?

R: Ein wichtiger Schritt war, dass die 5. und 6. Klasse als Förderstufe unterrichtet wird. Zu Beginn meiner Tätigkeit gab es noch parallel dazu Realschul- und Hauptschulklassen. Das führte zu einem großen Übergewicht der reinen Realschulklassen.

Die Einführung von SchuB (Anmerkung der Redaktion: ein Konzept mit zwei Praxistagen im Hauptschulbereich) war am Anfang richtig, führte aber zur Überfremdung. Vielleicht hätten wir schon ein Jahr früher damit wieder aufhören sollen.

In der Berufsorientierung sind wir große Schritte weitergekommen. Mittlerweile sind alle unsere Schüler, nicht nur die Hauptschüler in ein gutes Konzept einbezogen. Die technische Ausstattung unserer Schule ist hervorragend und ermöglicht einen guten Unterricht und sehr gute Möglichkeiten zur Berufsorientierung.

EB: Die Mittelstufenschule hat sich ja auch Berufsorientierung auf die Fahne geschrieben.

R: Vielleicht war es Fügung, dass unser Antrag damals nicht genehmigt wurde. Aus meiner Sicht wäre sowieso nur eine Kombination aus Mittelstufenschule, Selbstständiger Schule und Einführung eines 10. Hauptschuljahres sinnvoll gewesen und wurde als Paket beantragt. Das Abgeben der Schüler an die Berufsschulen, wie es das Konzept der Mittelstufenschule vorsieht, empfinde ich immer noch als starke Einengung. Aber wir hatten immer einen Plan B, oder vielleicht sogar einen Plan C und haben deshalb keinen neuen Antrag gestellt.

EB: Statt Mittelstufenschule ist die Emil-von-Behring-Schule Selbstständige Schule geworden.

R: Die Selbstständige Schule ist ein Erfolgsmodell. Momentan sind erst 61 Schulen in Hessen SES. Vorteile sind klar erkennbar, eine flexiblere Schulbuchausstattung, mehr Personal, gezielte Fortbildungen. Am wichtigsten aber ist, dass sich das Qualitätsdenken im Kollegium und der Schulleitung verändert hat und dass wir 1 Prozent mehr Stunden haben. Wir haben neue Qualitätsziele definiert und überprüfen sie. Zum derzeitigen Ziel „Förderung von Schülern mit ihren unterschiedlichen Begabungen“ sind gezielte Maßnahmen wie die Doppelbesetzungen, Binnendifferenzierung, Kollegiale Hospitation zu nennen, und auch, dass die Lehrer in Teams zusammenarbeiten.

EB: Herr Range, sie hatten immer eine Vision von einer guten Schule. Wo kam die her?

R: Ein Schulleiter muss Weitblick haben und immer über den eigenen Tellerrand blicken. Ich habe immer genau zugehört, wenn ich zum Beispiel an anderen Schulen war. Zuschauen, viele Gespräche führen, mit Lehrern sprechen. Ich habe unseren Lehrern immer gesagt, dass man eine Idee formulieren kann, ohne sie selbst in die Tat umsetzen zu müssen, habe sie immer wieder ermutigt, ihre Visionen zu nennen und auszuprobieren. Ich war auch für Schüler immer erreichbar, auch bei Kritik. Die Wahrheit lag dann irgendwo in der Mitte.

Eines muss einem klar sein, als Schulleiter ist man kein Lehrer mehr, es ist ein anderer Beruf. Und doch muss man authentisch bleiben. Ich habe mich nie als Kontrolleur verstanden. Ohne Vertrauen zu den Lehrern geht es nicht. Lehrer wollen guten Unterricht machen und sich weiter entwickeln. Als Schulleiter muss man die Potentiale der Lehrer entdecken, Kreativität zulassen und mit Ihnen Ziele entwickeln. Und schließlich in die Konzepte der Schule einbinden.

Ein positives Menschenbild ist unbedingt nötig. Nur dann kann man verantwortlich und wertschätzend mit Lehrern, Schülern und Eltern umgehen. Für mich war die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern auch und gerade in Konfliktfällen wichtig. Daneben auch die Verlässlichkeit allen Partnern gegenüber

EB: Als Schulleiter hatten Sie ja auch viel mit dem Schulträger, der Stadt Marburg zu tun.

R: (schmunzelt): Grundsätzlich sind die Sachbearbeiter bei der Stadt kompetent und haben mich gut beraten und sehr oft unterstützt. Dafür war ich immer dankbar. Ich hatte manche Auseinandersetzung mit dem Bauamt. Aber ich war hartnäckig. Schließlich weiß ein Schulleiter besser, wie das Leben in der Schule abläuft. Ich hatte manchmal eben eigene Vorstellungen, davon, was uns guttat. Beispiel: Ich habe die Nummerierung der Gebäude nach dem Alphabet durchgesetzt. Es war eine Idee von unserem ehemaligen 2. Konrektor Herrn Mulot. In den Plänen des Bauamtes war dies nicht vorgesehen, aber für unsere Schule passte es wegen der verschiedenen Gebäude und der einzelnen Aufgänge. Die Buchstaben haben unsere Schüler im Berufsfeld Maler in der Adolf-Reichwein-Schule selbst hergestellt. Wir haben es einfach gemacht. Mittlerweile haben viele Schulen in Marburg die übersichtliche Nummerierung nach Buchstaben übernommen.

Was einer Schule guttut, entspricht eben nicht immer den Sachzwängen eines Schulträgers. Aber eines muss ich sagen, es gibt keinen Schulträger in Hessen, der mehr in Schulen investiert als die Stadt Marburg und ich komme ja viel herum. Ich denke Schulen sind in Marburg ein sehr wichtiger Standortfaktor und dies parteiübergreifend. Alle Schulen sind räumlich und ausstattungsmäßig in sehr gutem Zustand. Die Stadt hat dann ja schließlich auch den Naturwissenschaftlichen Neubau mitgemacht, unsere Gebäude grundlegend saniert und den Schulhof neu gestaltet.

Bei meiner Verabschiedung erhielt ich von der Stadt Marburg die goldene Ehrennadel, das war eine Bestätigung für mich und eine wertschätzende Geste.

EB: Was wünschen Sie sich für die EvB in 5 Jahren?

R: Ein gut zusammenarbeitendes Leitungsteam, mit aller Vielfalt an Persönlichkeiten. Ein interessiertes Kollegium und natürlich gesicherte Perspektiven, sprich gesicherte Schülerzahlen als Arbeitsgrundlage, dass man nicht um den Status Quo kämpfen muss. Außerdem wünsche ich mir, dass die Schüler unsere Angebote noch besser annehmen und mit Freude lernen und dass die Eltern weiterhin Vertrauen zu unserer Schule und den Konzepten haben.

EB: Vielen Dank Herr Range, wir wünschen Ihnen für Ihre Fortbildungstätigkeit alles Gute und danach einen erfüllten Ruhestand.

Schiebl

Herbst VerabschiedungHerr Axel Herbst war bisher nur ein Jahr an unserer Schule. Er hatte bereits vor seiner Versetzung ein Sabbatjahr beantragt, in dem er ausgedehnte Filmprojekte angehen möchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jaramanas VerabschiedungDimitri Jaramanas beendete seinen Vorbereitungsdienst erfolgreich und trat eine Planstelle in Niedersachsen an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Diana Kosanovic unterrichtete für Herrn Köberich im Fach Französisch. Sie hat eine andere Stelle im Schulamtsbezirk Marburg erhalten.

Sebastian Donath war im Fach Religion eingesetzt, er hat seit dem Frühjahr 2014 eine Stelle als Jugendreferent bei der evangelischen Jugend im Kirchenkreis Kirchain. Ebenfalls im Fach Religion war Frau Schmidt-Nohl eingesetzt. Sie beendet derzeit ein Zusatzstudium für das Fach Ethik.

Fakiner VerabschiedungFrau Sabine Fakiner, die einen Teil der Krankheitsvertretung für Herrn Köberich übernommen hatte, trat eine Planstelle in Aachen an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damm VerabschiedungMelanie Damm absolvierte ihr Freiwilliges Soziales Jahr an unserer Schule und entschloss sich innerhalb des Jahres, selbst Lehrerin zu werden. Sie studiert seit dem laufenden Wintersemester an der Universität Giessen, ist aber ab und zu noch als Vertretungslehrerin an unserer Schule.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über vierzehn Jahre war Koeberich Verabschiedung Lehrer an der Emil-von-Behring-Schule. Viele Schüler und Kollegen werden den einst heiteren und motivierenden Pädagogen in guter Erinnerung behalten. Er wurde zum Ende des letzten Schuljahrs krankheitsbedingt vorzeitig pensioniert. Wir wünschen ihm gute Genesung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 1990 leitete Helmut Range die Emil-von-Behring-Schule. Diese erfolgreiche Zeit endete mit dem Schuljahr 2013/14. Mit einer Festwoche verabschiedeten sich Schüler und Kollegen von ihrem langjährigen Schulleiter. Die letzte Woche des Schuljahrs war geprägt vom gegenseitigen Abschiednehmen.

Am Dienstag vor den Sommerferien überreichte Schulamtsdirektor Bernhard Drude die Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand. Seinem Lob über die in 24 Jahren geleistete Arbeit schloss sich Stadträtin Dr. Kerstin Weinbach an und überreichte dem scheidenden Schulleiter die goldene Ehrennadel der Stadt Marburg.

Musikalisch ausgestaltet wurde diese Feierstunde durch den Chor der EvB, der unter der Leitung von Förderstufenleiter Gerd Schiebl Teile der Carmina Burana von Carl Orff aufführte. Mit weiteren gelungenen Beiträgen von Klassik bis Pop ergänzte das Kollegium das festliche Programm.

Am Donnerstag verabschiedete sich die Schülerschaft von ihrem Schulleiter. Bei schönem Wetter führten alle Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof einen Tanz auf, den Susanne Fey mit ihnen einstudiert hatte. Anschließend ging es in die Turnhalle, in der sich die Jahrgänge einzeln mit Grußworten und Geschenken verabschiedeten. Schulsprecher Peter Hansmann trug eine Abschiedsrede vor, für die er tosenden Applaus erhielt. Die Bläserklassen, geleitet von Herwig Schmücker, begleiteten die Feier musikalisch.

Am Donnerstagabend feierte das Kollegium und verabschiedete sich von seinem Schulleiter. Helmut Range hatte in die festlich geschmückte Mediathek der EvB (ehemals Turnergarten) eingeladen. Schulkoch Thomas Arnold begeisterte mit einem köstlichen Buffet und Pfarrer Ulrich Biskamp ließ es sich nicht nehmen, eigenhändig selbstgebrautes Bier zu zapfen. Der Personalrat der Schule hatte ein buntes Programm mit vielen Beiträgen zusammengestellt, in dem besonders die Lehrerband mit Leadsängerin Susanne Fey tosenden Applaus erhielt. So feierte man bis spät in den Abend und erinnerte sich gern an die schöne Zeit mit Schulleiter Range.

Michael Brauer

   

Aktuelle Beiträge

Notbetreuung auch in den Ferien, Wochenenden und Feiertagen

Liebe Eltern,

sehr gerne greifen wir die Initiative des Kultusministeriums auf und organisieren für Eltern die in den sogenannten kritischen Infrastrukturen ihren wichtigen Dienst leisten eine Kinder-Notbetreuung auch in den Ferien, an Wochenenden und den Feiertagen.

Wichtige Informationen und die Anmeldung zur Notbetreuung finden Sie hier:

Infobrief aus dem Kultusminsiterium zur Notbetreuung.

Anmeldeformular zur Notbetreuung in den Ferien.

Notbetreuung an der EvB in den Ferien, Rückmeldung Betreuungszeitraum.

 

M. Brauer

 

 

Notbetreuung

Die Schule ist geschlossen!

Die EvB bietet eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Jahrgäng 1 - 6  täglich in der Zeit von 8.00 - 13.10 Uhr an.

Schülerinnen und Schüler, die an der Notbetreuung teilnehmen sollen, können im Sekretariat dazu angemeldet werden. 

Notbetreuung ist für folgende Schülerinnen und Schüler vorgesehen (Info-Brief zur Notbetreuung).

Das Formular zur Anmeldung in die Notbetreuung können Sie hier herunterladen...

 

Info-Brief zur Notbetreuung

Anmeldeformular Notbetreuung

 

M. Brauer

 

 

Schulschließung ab Montag, den 16.3.2020

An Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Emil-von-Behring-Schule

In Hessen wird ab Montag, 16. März, an allen Schulen kein regulärer Unterricht mehr stattfinden.

Am Montag haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte noch einmal Gelegenheit, in den Schulen zusammenzutreffen, um Verabredungen für die unterrichtsfreie Zeit bis zu den Osterferien zu treffen, persönliche Lehr- und Lernmaterialien aus den Schulen zu holen und Hinweise zu geben, wie Unterrichtsstoff ggf. vor- und nachbereitet werden kann.

Für die Lehrerinnen und Lehrer findet am Montag, dem 16.3.2020 um 8.00 Uhr eine außerordentliche Gesamtkonferenz in der Mediathek (Turnergarten) statt.

Kommuniktion und Aufgabenstellung  für die Schülerinnen und Schüler findet über das hessische Schulportal LANIS statt.

Schon am letzten Freitag wurden alle Schülerinnen und Schüler aufgefordert ihre Lernmaterialien mit nach Hause zu nehmen.

Notfallbetreuung

Wir werden von montags bis freitags vor den Osterferien eine Notfallbetreuung für bestimmte Eltern der Jahrgangsstufe 1 - 6 einrichten. Dieses Betreuungsangebot wird nur ein sehr eingeschränkter Personenkreis in Anspruch nehmen können:

Eltern von Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 1 bis 6, die

  • eine häusliche Betreuung nicht gewährleisten können und gleichzeitig
  • im Gesundheits- und Pflegebereich oder
  • in notwendigen Bereichen der öffentlichen Verwaltung tätig sind.

Laut des Hessischen Kultusministeriums betrifft dies Eltern oder Alleinerziehende, die in Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz (auch THW) tätig sind. Außerdem gilt es für Beschäftigte, die in Bereichen zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge eingesetzt werden.

Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind.

  • Angehörige des Polizeivollzugsdienstes
  • Arbeitnehmer des Landes, die bei den Polizeipräsidien tätig sind und
  • Vollzugsaufgaben wahrnehmen
  • Angehörige von Feuerwehren
  • Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte der Justiz
  • Bedienstete des Justiz- und Maßregelvollzuges
  • Bedienstete von Rettungsdiensten
  • Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes
  • Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in medizinischen und pflegerischen Berufen arbeiten, insbesondere
  • Altenpflegerinnen und Altenpflege
  • Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche im Rahmen der stationären Hilfen zur Erziehung oder der Eingliederungshilfe betreuen,
  • Anästhesietechnische Assistentinnen und Anästhesietechnische Assistenten
  • Ärztinnen und Ärzte
  • Apothekerinnen und Apotheker
  • Desinfektorinnen und Desinfektoren
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
  • Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfleger
  • Hebammen
  • Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer
  • Medizinische Fachangestellte
  • Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten
  • Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und Medizinisch-technische Radiologieassistenten
  • Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinischtechnischer Assistenten für Funktionsdiagnostik
  • Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter
  • Operationstechnische Assistentinnen und Operationstechnische Assistenten
  • Anästhesietechnische Assistentinnen/Assistenten
  • Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
  • Pharmazeutisch-technische Assistentinnen oder pharmazeutisch-technische Assistenten
  • Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten nach § 1 des Rettungsassistentengesetzes
  • Zahnärztinnen und Zahnärzte
  • Zahnmedizinische Fachangestellte

Anmeldung zur Notfallbetreuung

Dabei benötigen wir folgende Informationen:

  • Name des Erziehungsberechtigten
  • Name des Kindes
  • Klasse des Kindes
  • Arbeitgeber beider Elternteile
  • Kontaktdaten
  • Aktuelle Notfalltelefonnummern

Teilen Sie uns diese Daten bitte an folgende Mailadresse mit:

Email: poststelle [AT] evb [PUNKT] marburg [PUNKT] schulverwaltung [PUNKT] hessen [PUNKT] de

Nutzen Sie dazu bitte unser Formular: NOTBETREUUNG für die Jahrgangsstufen 1 - 6

ACHTUNG:

Diese Notbetreuung für Ausnahmefälle gilt nicht, wenn Ihr Kind Krankheitssymptome aufweist und

  • in Kontakt zu infizierten Personen steht oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind
  • sich in den 14 Tagen vor Inkrafttreten dieser Verordnung oder danach in einem Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2—Virus aufgehalten hat und noch keine 14 Tage seit der Rückkehr vergangen sind

Fahrten aller Art

Absage aller Exkursionen, Schüleraustausche, Studien- und Klassenfahrten bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020

Alle Fahrten, die bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020 durchgeführt werden sollten, sind abzusagen. Dies umfasst alle Schulfahrten, unabhängig davon, ob der Zielort vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet ausgewiesen ist.

Ebenfalls sind alle Unterrichtsgänge und außerunterrichtlichen Veranstaltungen abzusagen.

Das Land Hessen übernimmt bei Absage von Exkursionen, Schüleraustauschen, Studien- und Klassenfahrten die berechtigten, vom Veranstalter in Rechnung gestellten Stornokosten. Es gilt die allgemeine Schadensminderungspflicht.

Zusammenfassung der Regelungen auf der Homepage des Hessischen Kultusministeriums:

https://kultusministerium.hessen.de/foerderangebote/schule-gesundheit/aktuelle-informationen-zu-corona-0

Achten Sie aufeinander und stellen Sie die Gesundheit aller in den Vordergrund!

Für das Schulleitungsteam der Emil-von-Behring-Schule

K. Schäfer

Schulleiter

 

Formular zur Anmeldung für die Notbetreuung (Klick...)

 

 

 

 

Physikunterricht im ersten Frühlingssonnenschein...

Lange musste die Klasse 7a auf die ersten schönen Frühlingstage warten, um den im Physikunterricht besprochenen "Sonnenofen" ausbrobieren zu können. Am 12. März war es endlich so weit. Im Kochtopf auf dem Ofen waren die Würstchen in wenigen Minuten heiß und schmeckten allen prima!  

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EvB-Chor mit der Jungen Philharomie in der Stadthalle, Smetanas Moldau

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Josef Koller begeistert die Grundschulkinder bei seiner Lesung in der Bücherei

Am 17. Januar 2020 kam Josef Koller zu uns in die Bücherei. Während seiner Lesung stellte er die Bücher „Alfredo- ein Pferd geht in die Schule“ und „Die Spezialisten Teil 1 und 2“ vor.

Aus dem Buch „Die Spezialisten Teil 1“ las er uns eine sehr spannende Stelle vor, leider durften wir den Fortgang der Geschichte nicht erfahren. Nur wenn wir das Buch selber lesen.

Danach durften wir Herrn Koller noch Fragen stellen, z.B. wollten einige wissen, wie lange er braucht, um ein Buch zu schreiben oder in welchem Ort er wohnt.

Zum Schluss hat Herr Koller jeder Klassenlehrerin einen Stapel Karten gegeben, worauf man ankreuzen konnte, welche Bücher man kaufen möchte. Es war sehr schön und wir haben viel gelacht.

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Der Chor der EvB wirkte mit beim Konzert der "Jungen Philharmonie Marburg" in der Stadthalle

IMG 8219Bereits zum 2. Mal traten die Sängerinnen und Sänger des Förderstufenchors der EvB unter der Leitung von Gerd Schiebl beim Jugendkonzert der "Jungen Philharmonier Marburg" auf.

In diesem Jahr stand Bederich Smetanas sinfonische Dichtung "Mein Vaterland" auf dem Programm und sorgte für eine vollbesetzte Stadthalle. Aus dem sechsteiligen Zyklus wurde das bekannte Stück "Die Moldau" aufgeführt. Der Chor der EvB übernahm die Aufgabe, die berühmte Melodie "Das Moldaulied" dem Publikum vorzusingen.

Im ersten Teil des Konzerts wurden die verschiedenen Themen des Stücks von der Quelle bis zur Mündung in die Elbe vorgestellt. Birgit Küllmar moderierte die Veranstaltung und lud an vielen Stellen zum Mitmachen ein. Bei den Motiven der Bauernhochzeit ließ sich Dirigent Matthias Böcking mitreißen und tanzte von der Bühne. So mussten Kinder aus dem Puplikum vorübergehend das Dirigat übernehmen. Die jungen Dirigenten und die Orchestermusiker hatten sichtlich Spaß daran. 

Die Tanzgruppe der Erich Kästner-Schule trat in liebevoll hergestellten Trachten-Kostümen auf und präsentierte eine perfekt einstudierte Polka zur Bauernhochzeit. Zu jedem musikalischen Motiv hatten die Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule im Unterricht Bilder gemalt, die passend zur Musik auf eine große Leinwand projiziert wurden. 

Im zweiten Teil des Konzerts wurde das ganze Stück ohne Unterbrechungen gespielt und alle Sänger und Tänzer wirkten wieder mit. Auch das Publikum beteiligte sich und sang und klatschte an den im ersten Teil geprobten Stellen kräftig mit. 

Ein tolles Konzert, das allen Mitwirkenden und Zuschauern sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird.

 

M. Brauer

Mehr Bilder von den Proben und dem Konzert gibt es in der Galerie...

 

Volles Haus bei den Tagen der offenen Tür 2020

TdoT2020

Die Informationstage für die kommenden 5. Klassen im Schuljahr 2020/21 fanden große Resonanz bei den Eltern und den Schülerinnen und Schülern der noch 4. Klassen.

Sowohl der Info-Abend am 12.2. als auch der Tag der offenen Tür am Freitag, den 14.2. waren sehr gut besucht.

Bei der Eröffnung des Besuchstags reichten die Stühle in der Mediathek des Turnergartens nicht aus. Immer mehr Besucher strömten während der Auftaktveranstaltung in den Turnergarten und im hinteren Bereich folgten viele Eltern und Kinder dem Eröffnungsprogramm stehend.

Gleichzeitig wurde mit dieser Veranstaltung die 3. Galerie in der Schule "Augen auf!" von Elisabeth Sabo und Waltraud Mechsner-Spanngenberg beendet. Zur Erinnerung an diese sehr schöne Ausstellung wurde ein Bild von Frau Mechsner-Spanngenberg durch Unterstützung des Fördervereins erworben. Frau Wege, zweite Vorsitzende des Fördervereins, nahm das Bild im Rahmen dieser Finissage in Empfang. Das Bild wird fortan im Foyer der EvB im Bereich der "Ständigen Ausstellung" neben den bereits bei den vergangenen Ausstellungen erworbenen Bildern hängen.

 

Weitere Bilder und Eindrücke von den vielfältigen Angeboten beim "Tag der offenen Tür" gibt es in der Galerie...

 

 

Tage der offenen Tür 2020

evb Tage der offenen tuer 2020

   
© M. Brauer