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uni klinikUnser WP-Kurs Technik der Klasse 9 der Emil-von-Behring-Schule besuchte mit unserem Lehrer Rainer Berghöfer am 24.05.2016 das Uniklinikum Marburg und besichtigte die AWT-Anlagen und die Klima- und Lüftungstechnik des Klinikums. AWT ist die Abkürzung für das automatische Warentransportsystem, das sich im Krankenhaus auf der untersten Ebene befindet. Hier werden Medikamente, Wäsche oder Essen durch Schienentransportsysteme und autonom fahrende Wagen zu den verschiedenen Stationen befördert. Alles wird von einer Zentrale genau gesteuert und die Wagen kennen ihr Ziel. Sollte es eine Störung geben und ein Transporter ausfallen, so wird dies als Störung auf dem PC angezeigt und ein zuständiger Mitarbeiter fährt mit dem Fahrrad los und kümmert sich um den Defekt. Außerdem hat jeder autonom fahrender Wagen ein Laser-Sensor-System, das vor einem Hindernis abbremst. Es ist wie eine kleine Roboter-Stadt unter dem Krankenhaus und jeder einzelne von Ihnen kennt genau den Weg zu seinem Ziel. Dann haben wir uns die Rohrpost angeschaut. Die Rohrpost ist ständig unterwegs und es wird alles, was in die Transportbüchse passt, verschickt zum Beispiel Proben von Blut oder auch Medikamente. Sie wird gesteuert von Computern und getrieben von Über-und Unterdruck und rauscht durch die Rohre über viele Weichen durch die Klinikanlage zum Ziel. So ist es möglich viel schneller etwas von einem Ort der Klinik zum anderen Ort zu transportieren. Danach wurde uns noch das Klima- und Lüftungssystem gezeigt. Dort wird die Luft gefiltert, bevor sie in die Gebäude kommt und eventuell auch gekühlt. Der Abluft wird im Winter durch Wärmetauscher die Wärme entzogen, um Energie zu sparen.

Der Ausflug war sehr interessant vor allem, als Schüler konnte man viel lernen. Daher bedanken wir uns für die tolle Führung durch die Herren Fritsch und Engel und den informativen Nachmittag.

Magdalena Klose, 9c

 

 

Unser WP-Kurs der Klasse 9 und die Klasse 9b besuchte am 02.05.2016 mit unseren Lehrern Philipp Becker und Rainer Berghöfer den Automobilhersteller Opel in Rüsselsheim. Dort haben wir uns im Rahmen unserer Exkursionsreihe das Werk genauer angeschaut. Wir freuten uns schon im Vorfeld, dass wir mit Opel eine Weltmarktfirma der Automobilindustrie besuchen würden.

Da das Firmengelände in Rüsselsheim die Fläche von 350 Fußballfeldern hat, sind wir mit dem Bus zu den verschiedenen Standpunkten gefahren. Insgesamt arbeiten 12000 Mitarbeiter am Standort. Vom Adam Opel Haus sind wir zunächst zu der Oldtimer Werkshalle gefahren. Sehr interessant war dabei, dass Adam Opel 1862 zuerst eine Nähmaschinenfabrik gründete und 1899 das erste Auto produziert worden ist. Die Halle stand voll mit historischen Schätzen. Die Halle war einst Teil des ehemaligen Fahrzeugverladebahnhofs. Nachdem wir die Fahrzeuge bestaunt hatten, zeigte uns der Werks-Tourführer das Presswerk. Dort entstehen aus Rohblechen die Formen für die Fahrzeugkarosserie. Sie werden Zehntelmillimeter genau geformt. Der nächste Standpunkt war der Rohkarosseriebau. Dort arbeiten bis zu 770 Roboter. Diese greifen, transportieren, schweißen und messen die Bauteile.

Danach kam der wichtigste Teil der Besichtigungstour die ,, Endmontage‘‘. Sie wird auch ,, die Hochzeit‘‘ genannt, weil dort Fahrwerk, Motor und Karosserie vorwiegend vollautomatisch zusammengesetzt werden. Das war der krönende Abschluss der Opel-Tour. Der Ausflug sehr interessant und gut verständlich. Man konnte, als Schüler viel mitnehmen und auch Fragen stellen. Vor allem konnte man sehen, welche vielfältigen Arbeitsprozesse sich hinter einem fertiggestellten Automobil verbergen.

Daher bedanken wir uns für diesen informativen Tag bei einem der weltmarktführenden Autohersteller "Opel".

Magdalena Klose, Klasse 9b

 

 

17Im vierten Jahr in Reihenfolge waren Schülerinnen und Schüler der Emil-von-Be­hring-Schule im Ev. Altenhilfe- und Pflegezentrum Elisabethenhof in Marburg.

Zwei Wochen hatten insgesamt 10 Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs der Schule die Möglichkeit, Erfahrungen im Umgang mit älteren Menschen zu sam­meln. Alt und Jung sollten zusammengebracht werden, zum Wohle aller. So könnten vorhandene Berührungsängste auf beiden Seiten abgebaut und der ein oder andere Schüler mehr als bisher für eine Ausbildung in diesem Bereich interessiert werden. Das war die gemeinsame Intension von Margaretha Eidam, Heimleiterin des Elisa­bethenhofes, und Ronald Grieger, der an der EvB zuständig für den Bereich der Be­rufsorientierung ist. „Wenn Schule auf das Leben vorbereiten soll, so ist für uns hier ein großes Betätigungsfeld“, so Grieger.

In den gemeinsamen Vorbereitungen wurden die jungen Menschen während des Unterrichts durch Roland Teuber (Betriebsstellenleiter) auf die sensible Arbeit einge­stimmt. Hier wurden erste Informationen ausgetauscht und Fragen der Schülerinnen beantwortet.

Direkt nach den Osterferien ging es dann los. Jeweils 10 Schülerinnen und Schüler der Schule wurden von Margaretha Eidam und Roland Teuber empfangen und vor­gestellt. Die Vorbereitungen im Haus mit den Bewohnerinnen und Bewohnern  hatte Irene Euker als Leiterin des Sozialen Dienstes übernommen. Von Beginn an war klar, dass die Jugendlichen im Bereich der Betreuung eingesetzt werden sollten. Alles war neu und fremd. Anreichungen bei der Nahrungsaufnahme, Begleitung im Haus und im Garten sowie Unterstützung im Tagesprogramm, wie beispielsweise bei Gesell­schaftsspielen, sollten den Schwerpunkt der Tätigkeiten beinhalten. Neu war in die­sem Jahr die Mitarbeit in der Tagespflege. Das schöne, neu umgestaltete ehemalige Hauptgebäude des Elisabethenhofes bietet genügend Platz für Gäste, die den Tag über gemeinsam hier verbringen möchten. Hier konnte jeweils eine Schülerin die Ar­beit in der Tagespflege kennen lernen. Das Angebot der Tagespflege beinhaltet ne­ben vielfältigen Angeboten zur Unterstützung und Förderung auch die Verpflegung, vom Frühstück bis zum Kaffee am Nachmittag.

Am Ende der zweiwöchigen Praktikumsphase zeigten sich Irene Euker und Roland Teuber zufrieden. Die Schülerinnen und Schüler waren engagiert und interesseiert. Sie haben gesehen, dass die Mitbewohner des Elisabethenhofes im Zentrum stehen. Die zuvor formulierten Ziele konnten erreicht werden.

Ähnlich positiv beurteilten dies auch die Schülerinnen und Schüler. Sie hatten viel Freude im Elisabethenhof und haben sich weitere Besuche fest vorgenommen.

R. Grieger

Mehr Bilder vom Praktikum gibt es in der Galerie...

 

 

29Bereits zum vierten Mal besuchten die Schülerinnen und Schüler der 8. Realschul- und Haupt­schulklassen das Berufsbildungszentrum (BBZ) in Marburg. Das Berufswahl-Konzept der Emil-von-Behring-Schule beinhaltet eine enge Kooperation mit der IHK, der Handwerkskammer, der Agentur für Arbeit und der Stadt Marburg im Bereich der Berufsorientierung. Lernen und Arbeiten im Berufsbildungszentrum in den Berufsfeldern Metall, Heizung Sanitär und Klima, KFZ, Friseur und Holz sowie des Maler- und Lackiererhandwerks standen für zwei Wochen auf dem Lehrplan und somit die Berufspraxis im Mittelpunkt.

So schraubten die Jugendlichen ein Autogetriebe auseinander und bauten es wieder zusammen. Im Metallbereich standen Feilen, Sägen und Bohren im Vordergrund. Dabei wurde unter ande­rem ein Gesellschaftsspiel hergestellt. Im Friseurbereich konnten sich die Schülerinnen und Schüler an Übungsköpfen ausprobieren und so sehen, ob ihnen das Wickeln von Dauerwellen oder die Strähnentechnik leicht von der Hand gehen. Kennen lernen konnten die Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr das Angebot aus dem Berufsfeld Holz. Hier wurde ein Produkt (Tablett) hergestellt und dabei wichtige Arbeitstechniken geübt. Im Berufsfeld Sanitär, Heizung und Klima (SHK) waren insgesamt 30 Schülerinnen und Schüler tätig. Hier wurde gelötet, ge­schraubt, Rohrverbindungen unterschiedlicher Art hergestellt und in einem Projekt der Schrift­zug SHK nachgebaut. Zusätzlich wurde der Schriftzug noch mit Lichttechnik ausgestattet, so­dass die Tafel auch als mehrfarbige Lampe verwendet werden kann. Herr Sontowski, Ausbilder für den Bereich Sanitär, Heizung und Klimatechnik im BBZ, lobte das große Interesse der Schülerinnen und Schüler. Auch die gute Zusammenarbeit unter den Jugendlichen stellte er her­aus. Dies war für Sontowski einer der Schlüssel zum Erfolg.

Viel Spaß hatten die Teilnehmer - wie in jedem Jahr - bei den Malern und Lackie­rern. Auch hier wurde wieder intensiv ge­arbeitet. Zunächst durfte jeder sein eigenes Bild entwerfen und später an einer großen Staffelei umsetzen.

Eingebettet ist das Projekt im BBZ in ein umfassendes Berufswahlkonzept an der Emil-von-Be­hring-Schule. Es beginnt bereits in Klasse 5, in der alle Schüler das 10-Finger- Schreibsystem erlernen, setzt sich in Klasse 6 mit Computerkursen fort. In Klasse 7 erfolgt eine umfangreiche Kompetenzfeststellung, bei der vor allem auf die Stärken der Schüler geschaut wird. In den 9. Klassen finden zwei Blockpraktika statt. Das zweite Praktikum wird an der EvB unmittelbar vor den Sommer­ferien durchgeführt. Manch einem gelang es deshalb, mit einem unterschriebenen Ausbildungsvertrag aus dem Praktikum zurückzukommen. „Das Ziel unseres Konzepts ist es, dass unsere Schülerinnen und Schüler gut vorbe­reitet ihre Berufswahl treffen“, so Ronald Grieger, zu­ständig für den Fachbereich Arbeitslehre und somit auch für die Berufsorientierung an der EvB in Marburg.

R. Grieger

Mehr Bilder vom Praktikum gibt es in der Galerie...

 

 

Holz 2016 01 kleinViele interessante, neue Eindrücke sammelten die Schüler/innen der Kunstklasse dieses Jahr auf den Ausflügen rund um das Holz. Gemeinsam mit Herrn Honig vom Jugendwaldheim startete die erste Unternehmung in den nahegelegenen Forst, wo wir einem Förster und einem Forstwirtschaftsmeister bei der Arbeit zusehen durften. Die Kinder lernten, dass Bäume sich gegenseitig den Platz wegnehmen. Dazu ließ der freundliche Förster die Schülerinnen und Schüler selbst einen Wald darstellen. Während die eine Schülerin nun den besonderen Schutz des Försters erhielt, mussten andere Schüler weichen. Diese Erklärung war leicht zu verstehen und nun  verstanden die Schüler/innen auch schnell die Zeichen auf den Bäumen, die dem Forstwirtschaftsmeister signalisieren, welchen Baum er fällen soll. Schließlich folgte die eindrucksvolle Fällung einer ca. 30 Meter hohen Buche.

Auch danach kamen wieder Zeichen ins Spiel, denn der Forstwirtschaftsmeister übermittelt dem Förster die von ihm erhobenen Maße des gefällten Baumes, indem er mit der Motorsäge Zeichen in der Rinde hinterlässt.

Daher kommt also auch das täglich unter unseren Händen liegende Papier. Aber wir bleiben noch einmal bei dem Werkstoff Holz. Am dritten Tag durften die Schüler/innen nun selbst Hand anlegen,  es wurde geschraubt, gesägt und geklebt und geschmirgelt. Leider ging die Zeit viel zu schnell um, denn natürlich, einige haben hier ihre ersten Erfahrungen gesammelt und „Sägemehl“ gerochen. Wir hoffen, dass sich bald weitere Gelegenheiten bieten, dem Holz neue Formen zu geben.

Heide Kuhn

 

Holz 2016 02 klein

 

 

fa meissnerDer WP-Kurs 9 Physik- und Technik besuchte am 17.11.2015 die Fa. Meissner in Wallau. Die Fa. Meissner AG beschäftigt 400 Mitarbeiter an den Standorten Wallau und Kushan/China. Diese entwickeln, konstruieren und bauen Werkzeuge und Formen für nahezu alle führenden Automobilhersteller der Welt.   

Zunächst stellte uns Ausbildungsleiter Timo Schwedler die Historie der Firma vor. Meissner besteht seit 1922 und ist seit Ende der neunziger Jahre eine AG, bei der der größte Teil der Mitarbeiter Teilhaber sind. Nach einer kleinen Fragerunde, in der insbesondere Fragen zur Ausbildung und Praktika geklärt wurden, luden die Auszubildenden zu einem kleinen Imbiss.

Dann begannen wir den Rundgang durch die Fa. Wir informierten uns in der Planungsabteilung und Herr Schwedler erklärte in den Produktionshallen die Gießformtechnik an Motorblockformen und die Blasformtechnik an Benzintankformen.

Abschließend konnten die Schüler ihr praktisches Geschick bei Drahtbiegeübungen und ihr räumliches Vorstellungsvermögen, bei Testaufgaben verschiedenster Art zeigen. Gerade das räumliche Vorstellungsvermögen ist für die Ausbildungsgänge bei der Meissner AG- Werkzeugmechaniker, technischer Modellbauer, Zerspanungsmechaniker und technischer Produktdesigner- eine wichtige Kompetenz.

Mit kleinen Werbegeschenken im Gepäck verabschiedeten wir uns von unseren Gastgebern und dankten ihnen für einen äußerst informativen Nachmittag.

 R. Berghöfer

 

Am 30.4.2015 besuchte die R10b im Rahmen des Politik- und Wirtschaftsunterrichtes eines der vielen innovativen deutschen Unternehmen im Bereich Maschinenbau. Die Fa. Schneider GmbH & Co. KG, dieFa Schneider Gunter Schneider 1986 gründete, ist heute eines der weltweit führenden Unternehmen in der Herstellung und Entwicklung von Maschinen für die Brillen- und Präzisionsoptik-Industrie. Sie beschäftigt weltweit ca. 400 Mitarbeiter und hat neben dem Stammwerk in Steffenberg Niederlassungen in den USA, China , Thailand und Brasilien.

Zunächst stellten uns zwei Mitarbeiter die Firma, ihr Geschäftsmodell, sowie die Ausbildungsmöglichkeiten im Hause vor. Nach einer Fragerunde folgte ein Rundgang durch die Fertigungshallen und die Entwicklungsabteilung. Hierbei konnten die Schüler an konkreten Beispielen erkennen, wie wichtig es für die Berufsvorbereitung ist, in der Schule im Team zu arbeiten und zu lernen, komplexe Aufgaben zu lösen. Drei ehemalige Schüler unserer Schule, die z.Z. eine Ausbildung absolvieren oder bereits erfolgreich abgeschlossen haben, begrüßten uns während des äußerst informativen Rundgangs.

Abschließend lud uns die Fa. Schneider zu einem leckeren Mittagsessen in der Kantine ein. Wir dankten dem Firmenchef Herrn Schneider und seinen kompetenten Mitarbeitern für die gelungene Informationsveranstaltung. Der seinerseits war erfreut über unser Interesse an seiner Firma.

 R. Berghöfer

01Um 9 Uhr morgens haben wir uns am Marburger Hauptbahnhof getroffen, um gemeinsam nach Frankfurt zu fahren. Im Zoo angekommen haben wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt. Alle sind direkt zu den Löwen gerannt. Es gab aber noch vieles mehr zu sehen, denn der Frankfurter Zoo ist ein echtes Paradies mit sehr schönen Tieren und schöner Natur. An dem kleinen See hat man sich sehr entspannt gefühlt. Besonders beeindruckend war auch das Nachthaus. Es war ein schönes Gefühl, die Tiere live zu sehen und nicht nur im Fernseher. Bären, Flamingos Kamele, Lamas und Wasserschildkröten, Giraffen jeder hatte seinen persönlichen Favoriten. Vor dem Tiger bekam man sehr Angst, denn er war nur 5 cm von einem entfernt hinter einer echt dünnen Glasscheibe

Man hat sich gefühlt, als wäre man mitten in der Natur aber in Wirklichkeit war man mitten in Frankfurt. Einfach bezaubernd. Viele nahmen sich ein Andenken aus dem Zoo-shop mit.

Nachdem wir im Zoo waren, fuhren wir mit der U-Bahn zur Zeil, das ist eine lange Straße, wo nur Geschäfte sind. Wir durften in kleineren Gruppen losziehen. Alle waren in mehreren Läden und kamen rechtzeitig zum vereinbarten Treffpunkt, einem schönen Brunnen. Eine Mitschülerin war schon etwas früher dort und setzte sich gemütlich auf die Stufen des Brunnens. Ein paar Minuten später kam ein Mann, der uns Zettel austeilte. Er wollte, dass wir ihm Geld geben sollen, weil seine Tochter arm wäre. Währenddessen schlich sich ein anderer Mann an die Tasche der Mitschülerin und klaute ihr Handy. Wir bemerkten es natürlich zuerst nicht. Doch dann suchte sie ihr Handy und sah plötzlich jemanden, der etwas Pinkes einsteckte. Sie rannte zu ihm hin und sagte: „Geben Sie mir mein Handy zurück.“ Zuerst leugnete der Mann, dann verlangte er 10 Euro von der Mitschülerin. Sie bekam ihr Handy wieder. Ein anderer Mann, der das ganze beobachtet hatte, kam aber zu Hilfe und so bekam sie auch ihr Geld wieder.

Danach gingen wir noch alle zusammen zum Römer und zur Paulskirche.

Der Tag war einfach nur cool.

Von Ferhat Barcin, Melanie Gehrmann, Pia Drusel und Silas Otto, Klasse 6b

Das Jahr 2015 startete für die Mädchen des Mädchentreffs mit einem Highlight. Die Jugendförderung der Stadt Marburg schenkte uns Freikarten für den Eispalast, wo wir sehr viel Spaß hatten. Insgesamt verbrachten 9 Mädchen und Frau Schneider und Frau Braun (eine Mitarbeiterin) den Mittwochnachmittag dort. Besonders schön war auch, dass ein Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin der Jugendförderung gerade dort waren und den Mädchen ein paar Tricks zeigenkonnten. Insgesamt ein schöner Nachmittag.

 M. Schneider

Im Rahmen des Jugendfilmfestivals "Final Cut" besuchte die Klasse 5a der EvB das Marburger Cineplex und sah sich den Film "Finn" an. Nach der Vorführung des ca. 90 minütigen Kinderfilms bestürmten die Schülerinnen und Schüler den Regisseur Frans Weisz, der extra zum Filmfestival nach Marburg angereist war, mit Fragen. Ganz offensichtlich ist es ihm gelungen mit seinem Film die Kinder zu begeistern und auf intelligente und liebevolle Weise eine spannende, überraschende und vielschichtige Geschichte zu erzählen. Nach dem Interview ließen sich die Schülerinnen und Schüler noch ein Autogramm auf ihre Kinokarte schreiben, um es in ihrem Freunde-Album zur Erinnerung aufzuheben.

M. Brauer

 

 

Ein Projekt der 5. Klassen in Zusammenarbeit mit dem Jugendwaldheim Roßberg

Wie wird eigentlich Holz geerntet, auf welchem Weg gelangt es ins Sägewerk, welche Maschinen gibt es in einer Schreinerei und welche Arbeitsschritte sind nötig, um ein Möbelstück anzufertigen? All diesen Fragen konnten die Schüler der 5. Klassen kürzlich in einem dreitägigen Projekt nachspüren.

Der erste Ausflug führte in den Stadtwald, wo Herr Zilm, der Förster und ein Forstwirt die Klasse empfingen und zunächst ihre Arbeit im Wald erläuterten. Anschließend wurde eine 70-jährige Eiche ausgewählt und die Kinder konnten miterleben, wie der Baum fachmännisch gefällt wurde. Nachdem der Baum entastet und vermessen worden war, durften die starken Kinder den Stamm in einer Gemeinschaftsaktion an den Wegesrand rücken. Zum Schluss erhielt jedes Kind eine eigene Baumscheibe.

Am zweiten Tag besichtigten die Klassen die Schreinerei der Lebenshilfe. Herr Boßhammer, der Leiter der Schreinerei, erklärte alle Arbeitsschritte zur Herstellung eines Regals. Beim Schleifen, Nageln und Kleben durften die Kinder selbst Hand anlegen. Besonders beeindruckend waren die großen Maschinen, aber ebenso die Menschen, die dort arbeiten, denn es waren alles Menschen mit Behinderung.

Der dritte Tag führte in das Jugendwaldheim Roßberg. Jetzt konnten die Kinder selbst mit Holz in der Werkstatt arbeiten, was ihnen riesigen Spaß machte. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Sie sind am Tag der offenen Tür am 7.1.2014 im Biologieraum ausgestellt.

Mehr Bilder von der Entdeckungsreise zum Holz gibt es in der Galerie...

Frauke Derx

An ein sonnigen Tag, Anfang Juni, veranstalte die Jahrgangstufe 6 der Emil-von-Behring-Schule eine Fahrt zur Saalburg.


Kurz nach acht fuhren wir los, in einer knappen Stunde waren wir schon da. Zuerst liefen wir zum Limes. Der Limes war in der Zeit vom 1. bis 6. Jarhundert nach Chr. die nördliche Grenze des römischen Reich. In der Nähe der Saalburg kann man noch heute den Erdwall der befestigten Grenzmauer erkennen. Damit man es sich besser vorstellen kann, wurde auch ein kurzes Stück der Pallisaden nachgebaut.


Anschließend teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Beide Gruppen bekamen ein Führer, der ihnen die Saalburg näher zeigte. Wir sahen die Mannschaftsunterkünfte der römischen Soldaten und die Grundmauern der vor dem eigentlichen Kastell gelegenen Häuser. Dort haben die Familien der Soldaten gelebt. Besonders ausführlich bekamen wir die vielen verschiedenen Gottheiten der Römer mit ihren jeweiligen Aufgaben erklärt. Die große Halle in der Mitte der Anlage hat der Saalburg ihren Namen gegeben.


Nach der Führung hatten wir Pause, so dass wir uns was zu essen und trinken kaufen konnten. Zuletzt schauten wir uns noch ein kleinen Film an und machten eine Wanderung um die ganze Anlage. Gegen eins fuhren wir dann wieder in die Schule zurück, so dass jeder rechtzeitig zu seinem Bus kam. Schnell war der spaßige und interessante Ausflug vorbei gegangen.

Mahid Ilyas, Klasse 6a

Als wir von Peter Honig den Termin für unser Steinzeitprojekt in Rossberg bekamen, wurden die Gesichter zunächst lang. Mitten im Winter – geht das denn überhaupt? Es geht und zwar sogar richtig gut...

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Pünktlich um 9.00 Uhr stand die Klasse 6aF vor dem Jugendwaldheim in Rossberg. Schüler und Lehrer waren dick in warme Winterkleidung eingepackt. Die Winterschuhe standen bis über die Knöcheln im Schnee. Hier und da flogen Schneebälle zwischen der wartenden Schülerschar hin und her. Alle waren gespannt, wie dass jetzt mit der Steinzeit werden würde.

Nach einer Begrüßung wurden wir alle in die Steinzeithöhle gebeten. Im Licht einer einzigen kleinen Flamme saßen wir im Kreis und wurden mit leisen Flötentönen auf das Kommende eingestimmt. Alle weiteren Informationen zum Ablauf des Tages wurden in einer Geschichte verpackt vorgetragen – gespannt hörten alle bis zum Ende zu.

Danach kam Bewegung in die ganze Sache. Das war auch gut so, denn inzwischen waren wir alle ordentlich durchgefroren. Um etwas gegen die kalten Glieder zu unternehmen, musste Feuer her. Doch bevor das erste Feuer brennen kann, wird Brennholz benötigt. Also zogen alle aus, um im nahen Wald nach trockenem Holz zu suchen. Jetzt wurde uns schnell warm. Wer einen trockenen Buchenstamm durch den tiefen Schnee zieht, der friert nicht mehr.

Anschließend teilte sich die „Steinzeithorde“ wie abgesprochen auf. Es gab die Feuerhüter, Holzholer, Hüttenbauer, Werkzeugbauer und ganz wichtig, die Essenkocher.

Jeder ging seiner Aufgabe mit Engagement nach, und der Vormittag wie nichts vorbei.

Nach Erledigung der Aufträge, trafen sich alle an der winterlichen Feuerstelle und bekamen von den Essenkochern eine leckere Mahlzeit, bestehend aus auf Feuer gebackenen Fladenbroten, Nüssen und Trockenobst. Dazu gab es heißen Tee mit Honig aus Kräutern, die im Sommer gesammelt worden waren.

Nach der Mahlzeit wurden die Ergebnisse der anderen Gruppen vorgestellt. Die Werkzeugmacher konnten einen funktionsfähigen Flitzebogen präsentieren, die Hüttenbauer eine Hütte aus Ästen und den Feuerhütern war es gelungen, etwas vom Lagerfeuer zur Hütte zu tragen, damit auch dort ein wärmendes Feuer prasseln konnte.

Schnell war es 14.00 Uhr geworden und der Tag in der Steinzeit ging vorüber. Klassensprecherin Julia Klinge bedankte sich beim Team des Jungendwaldheims für den spannenden Vormittag und mit dem Bus ging es zurück in die Zivilisation.

Die Steinzeit hat an jedem von uns Spuren hinterlassen. Sicherlich müssen alle Kleidungsstücke umgehend in die Waschmaschine. Zum einen wegen der deutlich sichtbaren Spuren aus der Steinzeit, zum anderen wegen des strengen Lagerfeuergeruchs – jedenfalls fuhr unser Busfahrer trotz der Kälte mit leicht geöffnetem Seitenfenster...

M. Brauer

Weitere Bilder vom Steinzeitag gibt es hier...

Nachdem wir uns im Unterricht intensiv mit dem Judentum befasst hatten, besuchten wir die Synagoge in der Liebigstraße, wo uns Herr Orbach begrüßte.

Bevor wir die Synagoge betreten durften, mussten sich die Jungen und durften sich die Mädchen eine Kipa auf den Kopf setzen.

Herr Orbach erzählte uns viel über die Synagoge und das Judentum. So erfuhren wir, dass die Erde, die man gleich am Eingang in einer Glasvitrine sehen kann, von dem Platz vor der Klagemauer in Jerusalem stammt. Höhepunkt war natürlich, als er den Thoraschrank öffnete. Er zeigte uns verschiedene Schofaroth. Das sind Widderhörner, die besonders am jüdischen Neujahrfest geblasen werden. Es war gar nicht so leicht, einen Ton zu erzeugen. Besonders interessiert hat uns natürlich die Thorarolle. Herr Orbach zeigte uns, dass sie aus verschiedenen Pergamentstreifen, die von koscheren Tieren stammen, zusammengenäht ist. Pergament riecht übrigens nicht gut, wie wir bei einer Geruchsprobe feststellen konnten. Außerdem zeigte er uns die Federkiele, mit denen die Texte auf das Pergament geschrieben werden. Da dies eine anstrengende Arbeit ist, können Thorarollen mehrere Zehntausend Euro kosten.

Am Ende beantwortete Herr Orbach noch unsere vorbereiteten Fragen. So erfuhren wir, dass die meisten Juden in Marburg Vegetarier sind, damit sie keine zwei Kühlschränke brauchen. Denn aus dem Unterricht wussten wir, dass Juden „Milchiges“ und „Fleischiges“ nicht zusammen essen dürfen. Also keine Pizza mit Salami.

Nach einem interessanten Gespräch machten wir uns auf den Heimweg.

Sabine Karbus


Fächerübergreifendes Projekt der Klassen 6a,b,c zum Thema: „Landwirtschaft früher und heute“

In der Woche vom 12.3. – 16.3. 2012 führten die Klassen 6 ein die Fächer Biologie und GL übergreifendes Projekt zum Thema: „Landwirtschaft früher und heute“ durch. Dazu wurde im Unterricht theoretisches Wissen in Gruppen erarbeitet und präsentiert. Höhepunkt des Projekts war aber in allen Klassen der Besuch von jeweils zwei landwirtschaftlichen Betrieben. Woher kommen eigentlich unsere Lebensmittel, die wir täglich konsumieren? Wie sieht der Alltag eines Landwirtes aus? Wie werden die Tiere gehalten? Wie viel Liter Milch gibt eine Kuh pro Tag? Was bekommen Landwirte für einen Liter Milch, was bezahlen wir im Geschäft dafür? …. Viele Fragen der Schüler wurden von den sehr gastfreundschaftlichen Landwirten beantwortet. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön dafür!

Der folgende Schultag stand dann ganz der Auswertung des Projekts zur Verfügung. Krönender Abschluss war das gemeinsame Essen von selbst hergestelltem Kräuterfrischkäse, selbst hergestellter Butter mit Pellkartoffeln und dazu Hausmacherwurst der Familie Bamberger und ein Melkwettbewerb.

Tobias Bamberger, Klasse 6aF, berichtet von dem erlebnisreichen Tag auf dem Hof seiner Familie in Dilschhausen:

Ein Tag auf dem Bauernhof

Hallo, mein Name ist Tobias und ich lebe mit meiner Familie: Opa Hannes, Papa, Mama und meinen zwei Schwestern auf dem „Majischhof“ in Dilschhausen.

Der Hof ist 400 Jahre alt und den Namen Bamberger tragen wir schon acht Generationen. Am 15.3.2012 besuchte mich meine Klasse, die 6aF der EvB. Während wir den Hof und die Stallungen besichtigten, stellten wir meinen Eltern viele Fragen, z.B. Welche Tiere leben auf dem Hof? Antwort: 10 Mutterkühe, Charolais, Fleckvieh, 1 Bulle, 3 Kälber, 1 Pferd, 1 Kaninchen, 8 Hühner, 6 Rinder, 1 Katze, 14 Schweine.

Was baut ihr für Getreide an? Antwort: Hafer, Gerste, Raps, Weizen, Mais

Womit werden die Kühe gefüttert? Antwort: Maissilage, Grassilage, Heu, geschrotetes Getreide, Futterkalk.

Welche Maschinen gibt es auf dem Hof? Antwort: 4 Schlepper, Ladewagen, Anhänger, Heumaschine, Pflug, Krubber, Walze, Kreiselmähwerk, Düngerstreuer, Miststreuer.

Wie groß ist euer Hof? Antwort: 20 ha Felder und Wiesen, 20 ha Wald.

Die Fragen: Was ist Biestmilch? Oder. Was ist Silage? wurden auch beantwortet.

Die Kinder konnten alle Tiere anfassen und streicheln. Viele hatten noch nie eine richtige Kuh oder ein lebendes Schwein gesehen, berührt und gerochen. Viel Spaß hatten die Kinder mit dem Hofhund Ronja, der „dicken Katze“ und dem Pferd Gismo. Zum Abschluss des Tages schauten wir uns noch den Hof der Familie Platt im Dorf an. Dort gibt es riesige schwarzbunte Milchkühe und die XXL Muttersauen mit ihren süßen Ferkeln zu bestaunen.

Das Bild zeigt die R10b vor dem Kühlturm von Block IV des Kraftwerkes Staudinger.

Lernen an außerschulischen Lernorten ist ein wichtiger Baustein unseres Schulprogrammes. Deshalb erkundete die R10b mit Physiklehrer Rainer Berghöfer am 08.11.2011 das Steinkohlekraftwerk Staudinger in Großkrotzenburg. Dem Einführungsvortrag durch den Öffentlichkeitsreferenten Herrn Wahl und einem Informationsfilm der Fa. EON zum Thema Stromerzeugung in Kraftwerken folgte der mit Spannung erwartete Rundgang durch das Kraftwerk. Danach zeigten sich die Schülerinnen und Schüler sehr beeindruckt, welche Technik und Logistik notwendig ist, uns mit dem lebensnotwenigen Strom zu versorgen.

Von: Rainer Berghöfer

   

Aktuelle Beiträge

Bundesjugendspiele 2017

DSC 0235Ideale Wettkampfbedingungen sorgten auch dieses Jahr für einen reibungslosen Ablauf der Bundesjugendspiele unserer Schule im Georg-Gaßmann-Stadion. In den Disziplinen Sprinten, Werfen und Weitsprung gingen die Schülerinnen und Schüler der 3. bis 9. Jahrgangsstufe an den Start.
Zwischen den Wettkämpfen konnten die Klassen an insgesamt vier weiteren Spielstationen ihr Geschick an Bällen und Frisbees ausprobieren, so musste niemandem langweilig werden. Besonders dieses zusätzliche Bewegungsangebot sorgte dafür, dass die Atmosphäre während des gesamten Vormittages zwar auf das Wesentliche konzentriert, aber insgesamt doch sehr entspannt blieb.
Den Abschluss bildete auch dieses Jahr das Fußballspiel Lehrer gegen Schüler. Diesmal konnten sich die Lehrer denkbar knapp mit einem spät erzielten Tor 2:1 durchsetzen.
Zum Gelingen des Sportfestes trug auch der Beitrag der Supermarkt-Kette tegut bei.
Die Obstspenden der beiden tegut-Filialen Ketzerbach und Cappel wurden von den Schülerinnen und Schülern dankbar angenommen.

Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die dafür gesorgt haben, dass die Bundesjugendspiele erfolgreich durchgeführt werden konnten.

A. Herbst

Weitere Bilder von den Bundesjugenspielen gibt es in der Mediathek...

Bilder von der Entlassfeier 2017

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Mehr Bilder von der Entlassfeier gibt es in der Galerie...

 

 

Der Schulmeister der Turniersaison 2016/2017 ist ermittelt.

IMG 3775Am 22.6.und 23.06.2017 fanden unsere letzten Jahrgangsturniere im Gassmann Stadion statt. Zunächst ermittelte der Jahrgang 7 am 22.6.2017 bei trophischen Witterungsbedingungen seinen Sieger. Die hoch favorisierte 7a um unseren Ausnahmespieler Naod gewann souverän vor der 7b und qualifizierte sich für das Turnier der Klassen 8 am kommenden Tag. Da wir bei 3 teilnehmenden Klassen noch genügend Zeit hatten, ermittelten wir u.a. noch eine „Elfmeterqueen“ mit Lilli Wilfer und einen „Elfmeterking“ mit Kevi Karasani.

Bei etwas kühlerem Wetter wurde dann am 23.06. unter den teilnehmenden Klassen 7a, 8a, 8b, 8c, 8c, und die H8 der diesjährige Schulmeister ermittelt. Die beiden Favoriten, die 7a und 8a, trafen schon im zweiten Spiel aufeinander und die spielten 0:0. Da aber die 8a Mädchen das 7m Schießen gewonnen hatte, wurde das Spiel mit 1:0 für die 8a gewertet. Eine Vorentscheidung war gefallen. Dennoch sollte es mit dem letzten Spiel des Turniers zu einem Fast-Endspiel kommen. Die 8a führte die Tabelle zu dieser Zeit mit 9 Punkten vor der 8c mit 7 Punkten an. Damit ergab sich für die 8c überraschenderweise noch die Möglichkeit, das Turnier zu gewinnen. Das gelang trotz starker Gegenwehr und Spiel auf Augenhöhe mit einer 1:2 Niederlage nicht. So wurde die 8a vor der 8c und der diesmal glücklosen 7a Schulsieger.

Wir gratulieren der 8a zum Sieg und den anderen Teams für die intensiven und fairen Spiele.  

R. Berghöfer

Weitere Bilder vom Turnier gibt es in der Galerie...

"Luther macht Schule" - Bilder vom Midsommarkonzert 2017

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Ein tolles Abschlusskonzert boten die Bläserklasse 7c unter der Leitung von Herwig Schmücker und der Förderstufenchor unter der Leitung von Gerd Schiebel. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Bilder vom Konzert in der Galerie...

  

 

 

Entlassung 2017

Abschlussjahrgang EvB 2017

 

Kl. 10aR, Klassenlehrerin: Sarah Nicole Althaus

Raviya Ahmed, Jannik Brössel, Eloisa De Lima Mauß, Marius Gebenroth, 
Stefanie Hintermeier, Mahid Ahmad Ilyas, Tom Johannböke, Johanna Ines Junk, 
Antonia Katharina Klehm, Sophie Kraft, Merle Krämer, Laura Lange, Michelle Michel,
Benedict Jeremias de la Motte, Leonie Pastore, Toryalai Rasuli, Patrick Roder, 
Mike Rokitzki, Kieran Rumbler, Luca Schäfer, Niklas Schmidt, Emrah Sisamci,
Anne Mira Gudrun Vaupel, Dominic Zörb

Kl. 10bR, Klassenlehrerin: Petra Cardillo

Leon Ackermann, Omar Baroudi, Evren Ismet Cevik, Christian Peter Fleck, 
Karosch Gaedi, Connor Golega, Dennis Graf, Nele Jordan, Sükriye Kizilhan,
Johanna Klinge, Nico Lauer, Christina Levankova, Chiara Linzmayer, Fabienne Löwer,
Eduard Meier, Nils Mildenberger, Alan Mohammad, Chiara Plambeck, 
Wladislaw Reifschneider, Katja Samojlov, Shania Sauerbrey, Aisha-Megan Schulz,
Lana Sfok, Maximilian Warzecha

Kl. 10cR, Klassenlehrer: Stefan Rautenberg

Isaak Al-Mustafa, Muhammed Azad Hamasaleh, Maja Antonia Barthel, Luisa Brabänder,
Saskia Friedel, Peter Sebastian Hansmann, Magdalena Klose, 
Helene Sophia Elisabeth Könings, Noel Kraus, Christina Lemke, Jonathan Maniura, Charlotte Christina Mathias, Kilian Metzmann, Laura Peter, Diana Konstanze Pirogow,
Eva Richter, Nicolas Leon Sachwitz, Jan Schäfer, Maximilian Schäfer, Karoline-Eva Scharf,
Michel Schmidt, Ava Sfok, Leonie Sophia Sohl, Viktoria Stabel, Luca-Marie Starostzik,
Leonie Chiara Stopp, Tobias Suchland, Manuel Witt

Kl. 9 H, Klassenlehrer: Michael Gerhard

Yunus Algan, Serhat Beyazit, Jonas Bosshammer, Darina Di Quinzio, 
Maximilian-Peter Engel, Leon Finamore, Paul Günther, David Hart, Stella Hartmann,
Sandra Ilz, Sarah Klein, Angelina Kostyrkin, Annabel Kroneberger, Latischa Metzner,
Antonia Nees, Anna Nguyen, Johannes Petri, Christoffer Schauberer, Niklas Schneider,
Shakib Sheleh Jelokhani, Michelle Simon, Elisa Allegra Valente, Greta Wendel, 
Halime Yanik

 

 

„Gesundheitstag“ an der EVB

GesundheitstagIm Rahmen der Zertifizierung der Emil-von-Behring-Schule zur „Gesunden Schule“ führten wir, wie schon in vergangenen Jahren, am 31.5.2017 einen Gesundheitstag in den 6. Klassen durch.

Unser Ziel dabei ist es, bei den Schülern ein Bewusstsein zu entwickeln, dass zu einer gesunden Lebensführung ganz wesentlich drei Aspekte, nämlich „Gesunde Ernährung“, „Bewegung“ und „Suchtprävention“ gehören.

Unterstützt werden wir in diesem Anliegen seit mehreren Jahren durch sehr engagierte Menschen, die selbst von einer Sucht betroffen sind und bereit sind, von ihren Erfahrungen den Schülern sehr eindrucksvoll berichten. Vielen Dank dafür!

Zwei Kehlkopflose sowie drei Besucher, die zu den Anonymen Alkoholikern bzw. zu Alanon gehören, stellten ihre Lebensgeschichten vor. Wie in den Jahren zuvor war große Betroffenheit bei den Schülern zu spüren und im Anschluss an den Projekttag bestätigten sie, dass sie zukünftig in Bezug auf den Umgang mit Alkohol und Zigaretten sehr vorsichtig sein wollen.

Zum Thema: „Gesunde Ernährung“ richteten die Schüler in Kleingruppen zusammen mit Mareike Schneider, unserer Sozialpädagogin, ein gesundes Frühstück her, dass sie anschließend genießen durften. Dabei stellten sie einstimmig fest, dass gesunde Lebensmittel sehr gut schmecken. Sie lernten aber auch, dass ausgewogene Ernährung den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und so mit Energie versorgt und ihn damit fit macht.

Welche Vorteile Bewegung im Leben bringt, erarbeiteten die Schüler in der Turnhalle. Leistungsfähigkeit, Fitness, Schutz vor Krankheiten, positive Wirkungen auf die Seele sowie soziale Aspekte wurden angesprochen, bevor es dann mit viel Spaß und Elan in die Praxis überging.

Insgesamt erwies sich auch dieser Projekttag wie schon in den vergangenen Jahren als voller Erfolg.

Frauke Derx

 

 

 

Im Rahmen der Zertifizierung der Emil-von-Behring-Schule zur „Gesunden Schule“ führten wir, wie schon in vergangenen Jahren, am 31.5.2017 einen Gesundheitstag in den 6. Klassen durch.

Unser Ziel dabei ist es, bei den Schülern ein Bewusstsein zu entwickeln, dass zu einer gesunden Lebensführung ganz wesentlich drei Aspekte, nämlich „Gesunde Ernährung“, „Bewegung“ und „Suchtprävention“ gehören.

 

Unterstützt werden wir in diesem Anliegen seit mehreren Jahren durch sehr engagierte Menschen, die selbst von einer Sucht betroffen sind und bereit sind, von ihren Erfahrungen den Schülern sehr eindrucksvoll berichten. Vielen Dank dafür!

 

 

Zwei Kehlkopflose sowie drei Besucher, die zu den Anonymen Alkoholikern bzw. zu Alanon gehören, stellten ihre Lebensgeschichten vor. Wie in den Jahren zuvor war große Betroffenheit bei den Schülern zu spüren und im Anschluss an den Projekttag bestätigten sie, dass sie zukünftig in Bezug auf den Umgang mit Alkohol und Zigaretten sehr vorsichtig sein wollen.

 

Zum Thema: „Gesunde Ernährung“ richteten die Schüler in Kleingruppen zusammen mit Mareike Schneider, unserer Sozialpädagogin, ein gesundes Frühstück her, dass sie anschließend genießen durften. Dabei stellten sie einstimmig fest, dass gesunde Lebensmittel sehr gut schmecken. Sie lernten aber auch, dass ausgewogene Ernährung den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und so mit Energie versorgt und ihn damit fit macht.

 

Welche Vorteile Bewegung im Leben bringt, erarbeiteten die Schüler in der Turnhalle. Leistungsfähigkeit, Fitness, Schutz vor Krankheiten, positive Wirkungen auf die Seele sowie soziale Aspekte wurden angesprochen, bevor es dann mit viel Spaß und Elan in die Praxis überging.

 

 

Insgesamt erwies sich auch dieser Projekttag wie schon in den vergangenen Jahren als voller Erfolg.

 

Mit neuen Trikots des EvB-Fördervereins endlich wieder ein Turniersieg.

TurniersiegerNachdem unsere D-Jugend beim Ebsdorfergrundpokal mit viel Pech nur Vierter wurde, schaffte unsere C-Jugend einen Tag später endlich wieder einen Turniersieg für die EvB, nachdem wir in den letzten 2 Jahren gleich 5 mal als Zweiter und 3 mal als Dritter bei Turnieren abschnitten. Allerdings mussten wir mit 2 Gastspielern unseres Kooperationvereins der JSG Lahntal antreten, da drei wichtige Spieler unseres Teams kurzfristig absagen mussten (u.a. beide Torhüter). Eine Absage kam nicht in Frage, da es für uns organisationsbedingt nur wenige Möglichkeiten gibt an Turnieren teilzunehmen.

Bei sehr schönem Wetter spielten wir mit den Teams aus Ederbergland, Wirsberg und der Heimmannschaft der JSG Ebsdorfergrund in einer Vierergruppe mit Hin- und Rückspiel um die Punkte. In knappen Spielen, in denen wir aber jederzeit den Gegner spielerisch dominierten, aber die Chancenausnutzung, genau wie bei dem D-Team, katastrophal war, gewannen wir gegen Ederbergland (1:0,1:0), gegen Wirsberg (1:0,2:0). Verloren aber bei 6:1 Chancen unser erstes Spiel gegen Ebsdorfergrund in der Nachspielzeit mit 0:1. Im abschließenden Spiel besiegten wir dann auch die JSG Ebsdorfergrund mit 1:0. 15 Punkte aus 6 Spielen bei einem Torverhältnis von 6:1 führten zum Sieg

vor der Mannschaft aus Ederbergland.

Dann wurde mit Currywurst, Pommes und Fanta gefeiert und unter großem Jubel der Wanderpokal der JFV Ebsdorfergrund durch den Spielführer Niels Knipp entgegengenommen. Coach Rainer Berghöfer musste vor der “Bierdusche“ sprich Wasserdusche das Weite suchen.

Wir danken der JSG Ebsdorfergrund für die Einladung zur Teilnahme, der JSG Lahntal und ihren Betreuern Mathias Weber und Frank Opper für die Kooperation und die Unterstützung und den Gastspielern Nils Groß und Luca Schmidt für ihren Einsatz in unserem Team. Dank auch dem Förderverein der EvB für das Sponsern der neuen Trikots.

R. Berghöfer

Auf Augenhöhe und höher gespielt und dennoch wieder nur undankbarer Vierter.

DTeamEPokal klein

Am 10.06.2017 nahm unsere D-Jugend am Ebdorfergrundpokalturnier teil und vertrat unsere Schule würdevoll.

Die Vorrunde absolvierten wir souverän und belegten nach Siegen gegen Gemünden (2:1), Obere Salzböde (1:0) und einem 1:1 gegen den späteren Überraschungssieger Ebsdorfergrund Platz 1 in unserer Gruppe. Wobei Ebsdorfergrund durch einen sehr, sehr fragwürdigen „Heimelfmeter“ das 1:1 erreichte.

Im Halbfinale trafen wir dann auf Blau GelbMarburg, den eigentlichen Turnierfavoriten. Nachdem wir gleich in der ersten Minute eine Riesenchance durch unseren sonst treffsicheren Goalgetter Vale Nazarow ausließen, entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, das aber durch eine Unachtsamkeit in unserer Abwehr dann doch leider mit 1:0 recht unglücklich verloren ging.

Im Spiel um den dritten Platz trafen wir schließlich auf den zweiten Turnierfavoriten die JSG Weimar, die zwar genau wie wir ihre Vorrunde souverän gewannen, aber auch im Halbfinale im Elfmeterschießen gegen Ebsdorfergrund den Kürzeren zogen. Überraschend dominierten wir das Spiel eindeutig und gingen auch zu recht mit 1:0 in Führung. Aber dann!!!!! Vale unsere sonstige Torversicherung versiebte e gleich 4 mal frei vor dem gegnerischen Torwart und es kam, wie es im Fußball doch häufig vorkommt ganz Dicke. Ein halbes Eigentor führte zum 1:1. Noch nicht erholt von diesem Schock, nutzte Weimar mit der ersten, allerdings blitzsauber herausgespielten Gelegenheit die Konfusion in unserem Team aus und erzielte das 2:1 in derselben Minute, welches trotz intensivster Bemühungen in den letzten Minuten nicht mehr ausgeglichen werden konnte.

Genau, wie im letzten Jahr standen wir, trotz toller Spielleistungen auf Augenhöhe mit den vor uns Platzierten, bei der Siegerehrung erneut auf dem undankbaren 4ten Platz.

Ganz überraschend gewann die Heimmannschaft im Elfmeterschießen gegen Blau Gelb das Turnier. Herzlichen Glückwunsch an den Sieger und Dank an den Gastgeber die SG Ebsdorfergrund. Wir kommen gerne wieder.

R. Berghöfer

 

Bilder von der ProWo 2017

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Mehr Bilder vom Präsentationstag der ProWo 2017 gibt es in der Galerie...

 

 

 

 

 

 

 

   
© M. Brauer