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20191120 105403„Nicht nur reden, sondern handeln.“  Unter diesem Motto nahmen die Klassen 8a und 8b mit ihren Klassenlehrerinnen Sabine Karbus und Brgit Schnell an einem Klimaprojekt des Jugendwaldheims Rossberg teil.

Am ersten Tag wurde zunächst im Jugendwaldheim unter der Leitung von Silke Guternacht und Jakob Bartoli erarbeitet, was der Unterschied zwischen Wetter und Klima ist. Anschließend teilte sich die Klasse in zwei Gruppen auf. In der einen sollte jeder überlegen, wie er als Erwachsener gerne leben möchte. Dabei ging es z.B. um das Wohnen, Reisen und Essen. Für die unterschiedlichen Möglichkeiten gab es CO2-Punkte, die dann in Form von Bauklötzchen dargestellt wurden. Als die Gruppe die Klötzchen aufeinanderstapeln sollte, zeigte sich schnell, dass die Erde diese Konsumwünsche nicht verkraften wird. Die andere Gruppe konnte mithilfe von kleinen Experimenten untersuchen, welche Wirkung Wind auf einen Wald haben kann oder steigende Wasserspiegel auf Inseln.

Am nächsten Tag ging es bei schönem Wetter auf eine Ackerfläche in der Nähe von Rossberg. Der Förster und Waldpädagoge Florian Zilm vom Forstamt Kirchhain leitete die Pflanzaktion an. Insgesamt 170 Bäume brachten die Schülerinnen und Schüler in die Erde. An dem Ort soll ein Mischwald entstehen. So pflanzten die Jugendlichen vor allem Eichen, aber auch Lärchen und einige Kirschen, die die Simtshäuser Dorftheatergruppe gespendet hatte. Zilm rechnete den Schülern vor, dass 40 Personen nun ca. vier Mal nach Frankfurt reisen könnten. Allerdings bräuchten die Bäume fast 200 Jahre, bis sie ausgewachsen seien.

Das selbstständige Handeln und das Bewusstsein für die Zusammenhänge zu schaffen war den Veranstaltern und den Jugendlichen wichtig. Die Schülerinnen und Schüler waren mit Begeisterung bei der Aktion dabei und wollten die 150Pflanzmarke knacken.

S. Karbus

Mehr Bilder von der Pflanzaktion gibt es in der Galerie...

 

 

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Auf dem Programm der 5. Klassen der EvB steht im ersten Halbjahr traditionell eine „Reise zum Holz“. An diesen drei Tagen lernen die Schülerinnen und Schüler den wichtigen Werkstoff Holz kennen.

Am ersten Tag ging es mit Förster Florian Zilm in den Wald. Wie werden Bäume gepflanzt, gepflegt und schließlich nach vielen Jahren geerntet? Förster Zilm hatte auf alle Fragen eine passende Antwort und erklärte, welche Berufe es noch gibt, die rund um den Wald ausgeübt werden. Das sind zum Beispiel die Forstwirte. Einer von ihnen führte vor, wie ein Baum unter Berücksichtigung aller Vorsichts- und Sicherheitsmaßnahmen gefällt werden kann.

Der zweite Tag führte uns in eine Schreinerei. Wir besuchten die Holzwerkstatt der Lahnwerkstätten in Wehrda. Dort begrüßte uns Herr Boßhammer und zeigte uns, wie es mit dem Holz, das aus dem Sägewerk angeliefert wird, weitergeht.

Zunächst wird es abgelängt, dann gehobelt, mit der Kreissäge zugeschnitten und zum Schluss mit einer großen Schleifmaschine geschliffen. Bei manchen der Maschinen durften die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht selber an- und ausschalten und die Werkstücke in die Maschine stecken. Gegen Ende durfte sich jeder in seinen eigenen Postkartenständer mit einem Brenn-Peter den Namen oder ein eigenes Motiv gravieren – fertig war ein schönes Weihnachtsgeschenk.

Der dritte Tag der Holzreise führte uns nach Roßberg. Dort wurden wir vom Team des Jugendwaldheims in Empfang genommen und es galt selber Kreativ zu werden. In der Werkstatt konnten eigene Ideen aus Holz Gestalt annehmen. Zum Abschluss gab es noch eine gemeinsame Feedback-Runde und Bratäpfel für alle.

M. Brauer 

Mehr Bilder von der Reise zum Holz gibt es in der Galerie...

 

 

uni klinikUnser WP-Kurs Technik der Klasse 9 der Emil-von-Behring-Schule besuchte mit unserem Lehrer Rainer Berghöfer am 24.05.2016 das Uniklinikum Marburg und besichtigte die AWT-Anlagen und die Klima- und Lüftungstechnik des Klinikums. AWT ist die Abkürzung für das automatische Warentransportsystem, das sich im Krankenhaus auf der untersten Ebene befindet. Hier werden Medikamente, Wäsche oder Essen durch Schienentransportsysteme und autonom fahrende Wagen zu den verschiedenen Stationen befördert. Alles wird von einer Zentrale genau gesteuert und die Wagen kennen ihr Ziel. Sollte es eine Störung geben und ein Transporter ausfallen, so wird dies als Störung auf dem PC angezeigt und ein zuständiger Mitarbeiter fährt mit dem Fahrrad los und kümmert sich um den Defekt. Außerdem hat jeder autonom fahrender Wagen ein Laser-Sensor-System, das vor einem Hindernis abbremst. Es ist wie eine kleine Roboter-Stadt unter dem Krankenhaus und jeder einzelne von Ihnen kennt genau den Weg zu seinem Ziel. Dann haben wir uns die Rohrpost angeschaut. Die Rohrpost ist ständig unterwegs und es wird alles, was in die Transportbüchse passt, verschickt zum Beispiel Proben von Blut oder auch Medikamente. Sie wird gesteuert von Computern und getrieben von Über-und Unterdruck und rauscht durch die Rohre über viele Weichen durch die Klinikanlage zum Ziel. So ist es möglich viel schneller etwas von einem Ort der Klinik zum anderen Ort zu transportieren. Danach wurde uns noch das Klima- und Lüftungssystem gezeigt. Dort wird die Luft gefiltert, bevor sie in die Gebäude kommt und eventuell auch gekühlt. Der Abluft wird im Winter durch Wärmetauscher die Wärme entzogen, um Energie zu sparen.

Der Ausflug war sehr interessant vor allem, als Schüler konnte man viel lernen. Daher bedanken wir uns für die tolle Führung durch die Herren Fritsch und Engel und den informativen Nachmittag.

Magdalena Klose, 9c

 

 

Unser WP-Kurs der Klasse 9 und die Klasse 9b besuchte am 02.05.2016 mit unseren Lehrern Philipp Becker und Rainer Berghöfer den Automobilhersteller Opel in Rüsselsheim. Dort haben wir uns im Rahmen unserer Exkursionsreihe das Werk genauer angeschaut. Wir freuten uns schon im Vorfeld, dass wir mit Opel eine Weltmarktfirma der Automobilindustrie besuchen würden.

Da das Firmengelände in Rüsselsheim die Fläche von 350 Fußballfeldern hat, sind wir mit dem Bus zu den verschiedenen Standpunkten gefahren. Insgesamt arbeiten 12000 Mitarbeiter am Standort. Vom Adam Opel Haus sind wir zunächst zu der Oldtimer Werkshalle gefahren. Sehr interessant war dabei, dass Adam Opel 1862 zuerst eine Nähmaschinenfabrik gründete und 1899 das erste Auto produziert worden ist. Die Halle stand voll mit historischen Schätzen. Die Halle war einst Teil des ehemaligen Fahrzeugverladebahnhofs. Nachdem wir die Fahrzeuge bestaunt hatten, zeigte uns der Werks-Tourführer das Presswerk. Dort entstehen aus Rohblechen die Formen für die Fahrzeugkarosserie. Sie werden Zehntelmillimeter genau geformt. Der nächste Standpunkt war der Rohkarosseriebau. Dort arbeiten bis zu 770 Roboter. Diese greifen, transportieren, schweißen und messen die Bauteile.

Danach kam der wichtigste Teil der Besichtigungstour die ,, Endmontage‘‘. Sie wird auch ,, die Hochzeit‘‘ genannt, weil dort Fahrwerk, Motor und Karosserie vorwiegend vollautomatisch zusammengesetzt werden. Das war der krönende Abschluss der Opel-Tour. Der Ausflug sehr interessant und gut verständlich. Man konnte, als Schüler viel mitnehmen und auch Fragen stellen. Vor allem konnte man sehen, welche vielfältigen Arbeitsprozesse sich hinter einem fertiggestellten Automobil verbergen.

Daher bedanken wir uns für diesen informativen Tag bei einem der weltmarktführenden Autohersteller "Opel".

Magdalena Klose, Klasse 9b

 

 

17Im vierten Jahr in Reihenfolge waren Schülerinnen und Schüler der Emil-von-Be­hring-Schule im Ev. Altenhilfe- und Pflegezentrum Elisabethenhof in Marburg.

Zwei Wochen hatten insgesamt 10 Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs der Schule die Möglichkeit, Erfahrungen im Umgang mit älteren Menschen zu sam­meln. Alt und Jung sollten zusammengebracht werden, zum Wohle aller. So könnten vorhandene Berührungsängste auf beiden Seiten abgebaut und der ein oder andere Schüler mehr als bisher für eine Ausbildung in diesem Bereich interessiert werden. Das war die gemeinsame Intension von Margaretha Eidam, Heimleiterin des Elisa­bethenhofes, und Ronald Grieger, der an der EvB zuständig für den Bereich der Be­rufsorientierung ist. „Wenn Schule auf das Leben vorbereiten soll, so ist für uns hier ein großes Betätigungsfeld“, so Grieger.

In den gemeinsamen Vorbereitungen wurden die jungen Menschen während des Unterrichts durch Roland Teuber (Betriebsstellenleiter) auf die sensible Arbeit einge­stimmt. Hier wurden erste Informationen ausgetauscht und Fragen der Schülerinnen beantwortet.

Direkt nach den Osterferien ging es dann los. Jeweils 10 Schülerinnen und Schüler der Schule wurden von Margaretha Eidam und Roland Teuber empfangen und vor­gestellt. Die Vorbereitungen im Haus mit den Bewohnerinnen und Bewohnern  hatte Irene Euker als Leiterin des Sozialen Dienstes übernommen. Von Beginn an war klar, dass die Jugendlichen im Bereich der Betreuung eingesetzt werden sollten. Alles war neu und fremd. Anreichungen bei der Nahrungsaufnahme, Begleitung im Haus und im Garten sowie Unterstützung im Tagesprogramm, wie beispielsweise bei Gesell­schaftsspielen, sollten den Schwerpunkt der Tätigkeiten beinhalten. Neu war in die­sem Jahr die Mitarbeit in der Tagespflege. Das schöne, neu umgestaltete ehemalige Hauptgebäude des Elisabethenhofes bietet genügend Platz für Gäste, die den Tag über gemeinsam hier verbringen möchten. Hier konnte jeweils eine Schülerin die Ar­beit in der Tagespflege kennen lernen. Das Angebot der Tagespflege beinhaltet ne­ben vielfältigen Angeboten zur Unterstützung und Förderung auch die Verpflegung, vom Frühstück bis zum Kaffee am Nachmittag.

Am Ende der zweiwöchigen Praktikumsphase zeigten sich Irene Euker und Roland Teuber zufrieden. Die Schülerinnen und Schüler waren engagiert und interesseiert. Sie haben gesehen, dass die Mitbewohner des Elisabethenhofes im Zentrum stehen. Die zuvor formulierten Ziele konnten erreicht werden.

Ähnlich positiv beurteilten dies auch die Schülerinnen und Schüler. Sie hatten viel Freude im Elisabethenhof und haben sich weitere Besuche fest vorgenommen.

R. Grieger

Mehr Bilder vom Praktikum gibt es in der Galerie...

 

 

29Bereits zum vierten Mal besuchten die Schülerinnen und Schüler der 8. Realschul- und Haupt­schulklassen das Berufsbildungszentrum (BBZ) in Marburg. Das Berufswahl-Konzept der Emil-von-Behring-Schule beinhaltet eine enge Kooperation mit der IHK, der Handwerkskammer, der Agentur für Arbeit und der Stadt Marburg im Bereich der Berufsorientierung. Lernen und Arbeiten im Berufsbildungszentrum in den Berufsfeldern Metall, Heizung Sanitär und Klima, KFZ, Friseur und Holz sowie des Maler- und Lackiererhandwerks standen für zwei Wochen auf dem Lehrplan und somit die Berufspraxis im Mittelpunkt.

So schraubten die Jugendlichen ein Autogetriebe auseinander und bauten es wieder zusammen. Im Metallbereich standen Feilen, Sägen und Bohren im Vordergrund. Dabei wurde unter ande­rem ein Gesellschaftsspiel hergestellt. Im Friseurbereich konnten sich die Schülerinnen und Schüler an Übungsköpfen ausprobieren und so sehen, ob ihnen das Wickeln von Dauerwellen oder die Strähnentechnik leicht von der Hand gehen. Kennen lernen konnten die Schülerinnen und Schüler auch in diesem Jahr das Angebot aus dem Berufsfeld Holz. Hier wurde ein Produkt (Tablett) hergestellt und dabei wichtige Arbeitstechniken geübt. Im Berufsfeld Sanitär, Heizung und Klima (SHK) waren insgesamt 30 Schülerinnen und Schüler tätig. Hier wurde gelötet, ge­schraubt, Rohrverbindungen unterschiedlicher Art hergestellt und in einem Projekt der Schrift­zug SHK nachgebaut. Zusätzlich wurde der Schriftzug noch mit Lichttechnik ausgestattet, so­dass die Tafel auch als mehrfarbige Lampe verwendet werden kann. Herr Sontowski, Ausbilder für den Bereich Sanitär, Heizung und Klimatechnik im BBZ, lobte das große Interesse der Schülerinnen und Schüler. Auch die gute Zusammenarbeit unter den Jugendlichen stellte er her­aus. Dies war für Sontowski einer der Schlüssel zum Erfolg.

Viel Spaß hatten die Teilnehmer - wie in jedem Jahr - bei den Malern und Lackie­rern. Auch hier wurde wieder intensiv ge­arbeitet. Zunächst durfte jeder sein eigenes Bild entwerfen und später an einer großen Staffelei umsetzen.

Eingebettet ist das Projekt im BBZ in ein umfassendes Berufswahlkonzept an der Emil-von-Be­hring-Schule. Es beginnt bereits in Klasse 5, in der alle Schüler das 10-Finger- Schreibsystem erlernen, setzt sich in Klasse 6 mit Computerkursen fort. In Klasse 7 erfolgt eine umfangreiche Kompetenzfeststellung, bei der vor allem auf die Stärken der Schüler geschaut wird. In den 9. Klassen finden zwei Blockpraktika statt. Das zweite Praktikum wird an der EvB unmittelbar vor den Sommer­ferien durchgeführt. Manch einem gelang es deshalb, mit einem unterschriebenen Ausbildungsvertrag aus dem Praktikum zurückzukommen. „Das Ziel unseres Konzepts ist es, dass unsere Schülerinnen und Schüler gut vorbe­reitet ihre Berufswahl treffen“, so Ronald Grieger, zu­ständig für den Fachbereich Arbeitslehre und somit auch für die Berufsorientierung an der EvB in Marburg.

R. Grieger

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Holz 2016 01 kleinViele interessante, neue Eindrücke sammelten die Schüler/innen der Kunstklasse dieses Jahr auf den Ausflügen rund um das Holz. Gemeinsam mit Herrn Honig vom Jugendwaldheim startete die erste Unternehmung in den nahegelegenen Forst, wo wir einem Förster und einem Forstwirtschaftsmeister bei der Arbeit zusehen durften. Die Kinder lernten, dass Bäume sich gegenseitig den Platz wegnehmen. Dazu ließ der freundliche Förster die Schülerinnen und Schüler selbst einen Wald darstellen. Während die eine Schülerin nun den besonderen Schutz des Försters erhielt, mussten andere Schüler weichen. Diese Erklärung war leicht zu verstehen und nun  verstanden die Schüler/innen auch schnell die Zeichen auf den Bäumen, die dem Forstwirtschaftsmeister signalisieren, welchen Baum er fällen soll. Schließlich folgte die eindrucksvolle Fällung einer ca. 30 Meter hohen Buche.

Auch danach kamen wieder Zeichen ins Spiel, denn der Forstwirtschaftsmeister übermittelt dem Förster die von ihm erhobenen Maße des gefällten Baumes, indem er mit der Motorsäge Zeichen in der Rinde hinterlässt.

Daher kommt also auch das täglich unter unseren Händen liegende Papier. Aber wir bleiben noch einmal bei dem Werkstoff Holz. Am dritten Tag durften die Schüler/innen nun selbst Hand anlegen,  es wurde geschraubt, gesägt und geklebt und geschmirgelt. Leider ging die Zeit viel zu schnell um, denn natürlich, einige haben hier ihre ersten Erfahrungen gesammelt und „Sägemehl“ gerochen. Wir hoffen, dass sich bald weitere Gelegenheiten bieten, dem Holz neue Formen zu geben.

Heide Kuhn

 

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fa meissnerDer WP-Kurs 9 Physik- und Technik besuchte am 17.11.2015 die Fa. Meissner in Wallau. Die Fa. Meissner AG beschäftigt 400 Mitarbeiter an den Standorten Wallau und Kushan/China. Diese entwickeln, konstruieren und bauen Werkzeuge und Formen für nahezu alle führenden Automobilhersteller der Welt.   

Zunächst stellte uns Ausbildungsleiter Timo Schwedler die Historie der Firma vor. Meissner besteht seit 1922 und ist seit Ende der neunziger Jahre eine AG, bei der der größte Teil der Mitarbeiter Teilhaber sind. Nach einer kleinen Fragerunde, in der insbesondere Fragen zur Ausbildung und Praktika geklärt wurden, luden die Auszubildenden zu einem kleinen Imbiss.

Dann begannen wir den Rundgang durch die Fa. Wir informierten uns in der Planungsabteilung und Herr Schwedler erklärte in den Produktionshallen die Gießformtechnik an Motorblockformen und die Blasformtechnik an Benzintankformen.

Abschließend konnten die Schüler ihr praktisches Geschick bei Drahtbiegeübungen und ihr räumliches Vorstellungsvermögen, bei Testaufgaben verschiedenster Art zeigen. Gerade das räumliche Vorstellungsvermögen ist für die Ausbildungsgänge bei der Meissner AG- Werkzeugmechaniker, technischer Modellbauer, Zerspanungsmechaniker und technischer Produktdesigner- eine wichtige Kompetenz.

Mit kleinen Werbegeschenken im Gepäck verabschiedeten wir uns von unseren Gastgebern und dankten ihnen für einen äußerst informativen Nachmittag.

 R. Berghöfer

 

Am 30.4.2015 besuchte die R10b im Rahmen des Politik- und Wirtschaftsunterrichtes eines der vielen innovativen deutschen Unternehmen im Bereich Maschinenbau. Die Fa. Schneider GmbH & Co. KG, dieFa Schneider Gunter Schneider 1986 gründete, ist heute eines der weltweit führenden Unternehmen in der Herstellung und Entwicklung von Maschinen für die Brillen- und Präzisionsoptik-Industrie. Sie beschäftigt weltweit ca. 400 Mitarbeiter und hat neben dem Stammwerk in Steffenberg Niederlassungen in den USA, China , Thailand und Brasilien.

Zunächst stellten uns zwei Mitarbeiter die Firma, ihr Geschäftsmodell, sowie die Ausbildungsmöglichkeiten im Hause vor. Nach einer Fragerunde folgte ein Rundgang durch die Fertigungshallen und die Entwicklungsabteilung. Hierbei konnten die Schüler an konkreten Beispielen erkennen, wie wichtig es für die Berufsvorbereitung ist, in der Schule im Team zu arbeiten und zu lernen, komplexe Aufgaben zu lösen. Drei ehemalige Schüler unserer Schule, die z.Z. eine Ausbildung absolvieren oder bereits erfolgreich abgeschlossen haben, begrüßten uns während des äußerst informativen Rundgangs.

Abschließend lud uns die Fa. Schneider zu einem leckeren Mittagsessen in der Kantine ein. Wir dankten dem Firmenchef Herrn Schneider und seinen kompetenten Mitarbeitern für die gelungene Informationsveranstaltung. Der seinerseits war erfreut über unser Interesse an seiner Firma.

 R. Berghöfer

01Um 9 Uhr morgens haben wir uns am Marburger Hauptbahnhof getroffen, um gemeinsam nach Frankfurt zu fahren. Im Zoo angekommen haben wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt. Alle sind direkt zu den Löwen gerannt. Es gab aber noch vieles mehr zu sehen, denn der Frankfurter Zoo ist ein echtes Paradies mit sehr schönen Tieren und schöner Natur. An dem kleinen See hat man sich sehr entspannt gefühlt. Besonders beeindruckend war auch das Nachthaus. Es war ein schönes Gefühl, die Tiere live zu sehen und nicht nur im Fernseher. Bären, Flamingos Kamele, Lamas und Wasserschildkröten, Giraffen jeder hatte seinen persönlichen Favoriten. Vor dem Tiger bekam man sehr Angst, denn er war nur 5 cm von einem entfernt hinter einer echt dünnen Glasscheibe

Man hat sich gefühlt, als wäre man mitten in der Natur aber in Wirklichkeit war man mitten in Frankfurt. Einfach bezaubernd. Viele nahmen sich ein Andenken aus dem Zoo-shop mit.

Nachdem wir im Zoo waren, fuhren wir mit der U-Bahn zur Zeil, das ist eine lange Straße, wo nur Geschäfte sind. Wir durften in kleineren Gruppen losziehen. Alle waren in mehreren Läden und kamen rechtzeitig zum vereinbarten Treffpunkt, einem schönen Brunnen. Eine Mitschülerin war schon etwas früher dort und setzte sich gemütlich auf die Stufen des Brunnens. Ein paar Minuten später kam ein Mann, der uns Zettel austeilte. Er wollte, dass wir ihm Geld geben sollen, weil seine Tochter arm wäre. Währenddessen schlich sich ein anderer Mann an die Tasche der Mitschülerin und klaute ihr Handy. Wir bemerkten es natürlich zuerst nicht. Doch dann suchte sie ihr Handy und sah plötzlich jemanden, der etwas Pinkes einsteckte. Sie rannte zu ihm hin und sagte: „Geben Sie mir mein Handy zurück.“ Zuerst leugnete der Mann, dann verlangte er 10 Euro von der Mitschülerin. Sie bekam ihr Handy wieder. Ein anderer Mann, der das ganze beobachtet hatte, kam aber zu Hilfe und so bekam sie auch ihr Geld wieder.

Danach gingen wir noch alle zusammen zum Römer und zur Paulskirche.

Der Tag war einfach nur cool.

Von Ferhat Barcin, Melanie Gehrmann, Pia Drusel und Silas Otto, Klasse 6b

Das Jahr 2015 startete für die Mädchen des Mädchentreffs mit einem Highlight. Die Jugendförderung der Stadt Marburg schenkte uns Freikarten für den Eispalast, wo wir sehr viel Spaß hatten. Insgesamt verbrachten 9 Mädchen und Frau Schneider und Frau Braun (eine Mitarbeiterin) den Mittwochnachmittag dort. Besonders schön war auch, dass ein Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin der Jugendförderung gerade dort waren und den Mädchen ein paar Tricks zeigenkonnten. Insgesamt ein schöner Nachmittag.

 M. Schneider

Im Rahmen des Jugendfilmfestivals "Final Cut" besuchte die Klasse 5a der EvB das Marburger Cineplex und sah sich den Film "Finn" an. Nach der Vorführung des ca. 90 minütigen Kinderfilms bestürmten die Schülerinnen und Schüler den Regisseur Frans Weisz, der extra zum Filmfestival nach Marburg angereist war, mit Fragen. Ganz offensichtlich ist es ihm gelungen mit seinem Film die Kinder zu begeistern und auf intelligente und liebevolle Weise eine spannende, überraschende und vielschichtige Geschichte zu erzählen. Nach dem Interview ließen sich die Schülerinnen und Schüler noch ein Autogramm auf ihre Kinokarte schreiben, um es in ihrem Freunde-Album zur Erinnerung aufzuheben.

M. Brauer

 

 

Ein Projekt der 5. Klassen in Zusammenarbeit mit dem Jugendwaldheim Roßberg

Wie wird eigentlich Holz geerntet, auf welchem Weg gelangt es ins Sägewerk, welche Maschinen gibt es in einer Schreinerei und welche Arbeitsschritte sind nötig, um ein Möbelstück anzufertigen? All diesen Fragen konnten die Schüler der 5. Klassen kürzlich in einem dreitägigen Projekt nachspüren.

Der erste Ausflug führte in den Stadtwald, wo Herr Zilm, der Förster und ein Forstwirt die Klasse empfingen und zunächst ihre Arbeit im Wald erläuterten. Anschließend wurde eine 70-jährige Eiche ausgewählt und die Kinder konnten miterleben, wie der Baum fachmännisch gefällt wurde. Nachdem der Baum entastet und vermessen worden war, durften die starken Kinder den Stamm in einer Gemeinschaftsaktion an den Wegesrand rücken. Zum Schluss erhielt jedes Kind eine eigene Baumscheibe.

Am zweiten Tag besichtigten die Klassen die Schreinerei der Lebenshilfe. Herr Boßhammer, der Leiter der Schreinerei, erklärte alle Arbeitsschritte zur Herstellung eines Regals. Beim Schleifen, Nageln und Kleben durften die Kinder selbst Hand anlegen. Besonders beeindruckend waren die großen Maschinen, aber ebenso die Menschen, die dort arbeiten, denn es waren alles Menschen mit Behinderung.

Der dritte Tag führte in das Jugendwaldheim Roßberg. Jetzt konnten die Kinder selbst mit Holz in der Werkstatt arbeiten, was ihnen riesigen Spaß machte. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Sie sind am Tag der offenen Tür am 7.1.2014 im Biologieraum ausgestellt.

Mehr Bilder von der Entdeckungsreise zum Holz gibt es in der Galerie...

Frauke Derx

An ein sonnigen Tag, Anfang Juni, veranstalte die Jahrgangstufe 6 der Emil-von-Behring-Schule eine Fahrt zur Saalburg.


Kurz nach acht fuhren wir los, in einer knappen Stunde waren wir schon da. Zuerst liefen wir zum Limes. Der Limes war in der Zeit vom 1. bis 6. Jarhundert nach Chr. die nördliche Grenze des römischen Reich. In der Nähe der Saalburg kann man noch heute den Erdwall der befestigten Grenzmauer erkennen. Damit man es sich besser vorstellen kann, wurde auch ein kurzes Stück der Pallisaden nachgebaut.


Anschließend teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Beide Gruppen bekamen ein Führer, der ihnen die Saalburg näher zeigte. Wir sahen die Mannschaftsunterkünfte der römischen Soldaten und die Grundmauern der vor dem eigentlichen Kastell gelegenen Häuser. Dort haben die Familien der Soldaten gelebt. Besonders ausführlich bekamen wir die vielen verschiedenen Gottheiten der Römer mit ihren jeweiligen Aufgaben erklärt. Die große Halle in der Mitte der Anlage hat der Saalburg ihren Namen gegeben.


Nach der Führung hatten wir Pause, so dass wir uns was zu essen und trinken kaufen konnten. Zuletzt schauten wir uns noch ein kleinen Film an und machten eine Wanderung um die ganze Anlage. Gegen eins fuhren wir dann wieder in die Schule zurück, so dass jeder rechtzeitig zu seinem Bus kam. Schnell war der spaßige und interessante Ausflug vorbei gegangen.

Mahid Ilyas, Klasse 6a

Als wir von Peter Honig den Termin für unser Steinzeitprojekt in Rossberg bekamen, wurden die Gesichter zunächst lang. Mitten im Winter – geht das denn überhaupt? Es geht und zwar sogar richtig gut...

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Pünktlich um 9.00 Uhr stand die Klasse 6aF vor dem Jugendwaldheim in Rossberg. Schüler und Lehrer waren dick in warme Winterkleidung eingepackt. Die Winterschuhe standen bis über die Knöcheln im Schnee. Hier und da flogen Schneebälle zwischen der wartenden Schülerschar hin und her. Alle waren gespannt, wie dass jetzt mit der Steinzeit werden würde.

Nach einer Begrüßung wurden wir alle in die Steinzeithöhle gebeten. Im Licht einer einzigen kleinen Flamme saßen wir im Kreis und wurden mit leisen Flötentönen auf das Kommende eingestimmt. Alle weiteren Informationen zum Ablauf des Tages wurden in einer Geschichte verpackt vorgetragen – gespannt hörten alle bis zum Ende zu.

Danach kam Bewegung in die ganze Sache. Das war auch gut so, denn inzwischen waren wir alle ordentlich durchgefroren. Um etwas gegen die kalten Glieder zu unternehmen, musste Feuer her. Doch bevor das erste Feuer brennen kann, wird Brennholz benötigt. Also zogen alle aus, um im nahen Wald nach trockenem Holz zu suchen. Jetzt wurde uns schnell warm. Wer einen trockenen Buchenstamm durch den tiefen Schnee zieht, der friert nicht mehr.

Anschließend teilte sich die „Steinzeithorde“ wie abgesprochen auf. Es gab die Feuerhüter, Holzholer, Hüttenbauer, Werkzeugbauer und ganz wichtig, die Essenkocher.

Jeder ging seiner Aufgabe mit Engagement nach, und der Vormittag wie nichts vorbei.

Nach Erledigung der Aufträge, trafen sich alle an der winterlichen Feuerstelle und bekamen von den Essenkochern eine leckere Mahlzeit, bestehend aus auf Feuer gebackenen Fladenbroten, Nüssen und Trockenobst. Dazu gab es heißen Tee mit Honig aus Kräutern, die im Sommer gesammelt worden waren.

Nach der Mahlzeit wurden die Ergebnisse der anderen Gruppen vorgestellt. Die Werkzeugmacher konnten einen funktionsfähigen Flitzebogen präsentieren, die Hüttenbauer eine Hütte aus Ästen und den Feuerhütern war es gelungen, etwas vom Lagerfeuer zur Hütte zu tragen, damit auch dort ein wärmendes Feuer prasseln konnte.

Schnell war es 14.00 Uhr geworden und der Tag in der Steinzeit ging vorüber. Klassensprecherin Julia Klinge bedankte sich beim Team des Jungendwaldheims für den spannenden Vormittag und mit dem Bus ging es zurück in die Zivilisation.

Die Steinzeit hat an jedem von uns Spuren hinterlassen. Sicherlich müssen alle Kleidungsstücke umgehend in die Waschmaschine. Zum einen wegen der deutlich sichtbaren Spuren aus der Steinzeit, zum anderen wegen des strengen Lagerfeuergeruchs – jedenfalls fuhr unser Busfahrer trotz der Kälte mit leicht geöffnetem Seitenfenster...

M. Brauer

Weitere Bilder vom Steinzeitag gibt es hier...

Nachdem wir uns im Unterricht intensiv mit dem Judentum befasst hatten, besuchten wir die Synagoge in der Liebigstraße, wo uns Herr Orbach begrüßte.

Bevor wir die Synagoge betreten durften, mussten sich die Jungen und durften sich die Mädchen eine Kipa auf den Kopf setzen.

Herr Orbach erzählte uns viel über die Synagoge und das Judentum. So erfuhren wir, dass die Erde, die man gleich am Eingang in einer Glasvitrine sehen kann, von dem Platz vor der Klagemauer in Jerusalem stammt. Höhepunkt war natürlich, als er den Thoraschrank öffnete. Er zeigte uns verschiedene Schofaroth. Das sind Widderhörner, die besonders am jüdischen Neujahrfest geblasen werden. Es war gar nicht so leicht, einen Ton zu erzeugen. Besonders interessiert hat uns natürlich die Thorarolle. Herr Orbach zeigte uns, dass sie aus verschiedenen Pergamentstreifen, die von koscheren Tieren stammen, zusammengenäht ist. Pergament riecht übrigens nicht gut, wie wir bei einer Geruchsprobe feststellen konnten. Außerdem zeigte er uns die Federkiele, mit denen die Texte auf das Pergament geschrieben werden. Da dies eine anstrengende Arbeit ist, können Thorarollen mehrere Zehntausend Euro kosten.

Am Ende beantwortete Herr Orbach noch unsere vorbereiteten Fragen. So erfuhren wir, dass die meisten Juden in Marburg Vegetarier sind, damit sie keine zwei Kühlschränke brauchen. Denn aus dem Unterricht wussten wir, dass Juden „Milchiges“ und „Fleischiges“ nicht zusammen essen dürfen. Also keine Pizza mit Salami.

Nach einem interessanten Gespräch machten wir uns auf den Heimweg.

Sabine Karbus


Fächerübergreifendes Projekt der Klassen 6a,b,c zum Thema: „Landwirtschaft früher und heute“

In der Woche vom 12.3. – 16.3. 2012 führten die Klassen 6 ein die Fächer Biologie und GL übergreifendes Projekt zum Thema: „Landwirtschaft früher und heute“ durch. Dazu wurde im Unterricht theoretisches Wissen in Gruppen erarbeitet und präsentiert. Höhepunkt des Projekts war aber in allen Klassen der Besuch von jeweils zwei landwirtschaftlichen Betrieben. Woher kommen eigentlich unsere Lebensmittel, die wir täglich konsumieren? Wie sieht der Alltag eines Landwirtes aus? Wie werden die Tiere gehalten? Wie viel Liter Milch gibt eine Kuh pro Tag? Was bekommen Landwirte für einen Liter Milch, was bezahlen wir im Geschäft dafür? …. Viele Fragen der Schüler wurden von den sehr gastfreundschaftlichen Landwirten beantwortet. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön dafür!

Der folgende Schultag stand dann ganz der Auswertung des Projekts zur Verfügung. Krönender Abschluss war das gemeinsame Essen von selbst hergestelltem Kräuterfrischkäse, selbst hergestellter Butter mit Pellkartoffeln und dazu Hausmacherwurst der Familie Bamberger und ein Melkwettbewerb.

Tobias Bamberger, Klasse 6aF, berichtet von dem erlebnisreichen Tag auf dem Hof seiner Familie in Dilschhausen:

Ein Tag auf dem Bauernhof

Hallo, mein Name ist Tobias und ich lebe mit meiner Familie: Opa Hannes, Papa, Mama und meinen zwei Schwestern auf dem „Majischhof“ in Dilschhausen.

Der Hof ist 400 Jahre alt und den Namen Bamberger tragen wir schon acht Generationen. Am 15.3.2012 besuchte mich meine Klasse, die 6aF der EvB. Während wir den Hof und die Stallungen besichtigten, stellten wir meinen Eltern viele Fragen, z.B. Welche Tiere leben auf dem Hof? Antwort: 10 Mutterkühe, Charolais, Fleckvieh, 1 Bulle, 3 Kälber, 1 Pferd, 1 Kaninchen, 8 Hühner, 6 Rinder, 1 Katze, 14 Schweine.

Was baut ihr für Getreide an? Antwort: Hafer, Gerste, Raps, Weizen, Mais

Womit werden die Kühe gefüttert? Antwort: Maissilage, Grassilage, Heu, geschrotetes Getreide, Futterkalk.

Welche Maschinen gibt es auf dem Hof? Antwort: 4 Schlepper, Ladewagen, Anhänger, Heumaschine, Pflug, Krubber, Walze, Kreiselmähwerk, Düngerstreuer, Miststreuer.

Wie groß ist euer Hof? Antwort: 20 ha Felder und Wiesen, 20 ha Wald.

Die Fragen: Was ist Biestmilch? Oder. Was ist Silage? wurden auch beantwortet.

Die Kinder konnten alle Tiere anfassen und streicheln. Viele hatten noch nie eine richtige Kuh oder ein lebendes Schwein gesehen, berührt und gerochen. Viel Spaß hatten die Kinder mit dem Hofhund Ronja, der „dicken Katze“ und dem Pferd Gismo. Zum Abschluss des Tages schauten wir uns noch den Hof der Familie Platt im Dorf an. Dort gibt es riesige schwarzbunte Milchkühe und die XXL Muttersauen mit ihren süßen Ferkeln zu bestaunen.

Das Bild zeigt die R10b vor dem Kühlturm von Block IV des Kraftwerkes Staudinger.

Lernen an außerschulischen Lernorten ist ein wichtiger Baustein unseres Schulprogrammes. Deshalb erkundete die R10b mit Physiklehrer Rainer Berghöfer am 08.11.2011 das Steinkohlekraftwerk Staudinger in Großkrotzenburg. Dem Einführungsvortrag durch den Öffentlichkeitsreferenten Herrn Wahl und einem Informationsfilm der Fa. EON zum Thema Stromerzeugung in Kraftwerken folgte der mit Spannung erwartete Rundgang durch das Kraftwerk. Danach zeigten sich die Schülerinnen und Schüler sehr beeindruckt, welche Technik und Logistik notwendig ist, uns mit dem lebensnotwenigen Strom zu versorgen.

Von: Rainer Berghöfer

   

Aktuelle Beiträge

Kasseler Herrenkonfekt

Plakat Kasseler Herrenkonfekt 2020

 

 

Das Kulturprogramm der EvB präsentiert 

im Rahmen der 3. Galerie in der Schule

ein vergnügliches Musik-Kabarett aus

Kassel mit

Florian Brauer und Urban Beyer

 

Alle Schülerinnen und Schüler, alle Eltern, Verwandte und Freunde

sowie die interessierte Öffentlichkeit  

sind herzlich eingeladen!

 

Eintritt frei  - wir freuen uns über eine Spende

 

 

 

  

 

Tage der offenen Tür 2020

evb Tage der offenen tuer 2020

3. Galerie in der Schule "Augen auf" - E. Sabo + W. Mechsner-Spangenberg

Plakat Augen Auf

Am Samstag, den 18.1., wurde um 11 Uhr in der Mediathek der Emil-v.-Behring-Schule eine Ausstellung zweier Marburger Künstlerinnen eröffnet. In den Räumlichkeiten des ehemaligen Turnergartens stellen für den Zeitraum von vier Wochen Elisabeth Sabo und Waltraud Mechsner-Spangenberg von der Künstlervereinigung „Galerie in der Haspelstraße“ Skulpturen und Gemälde aus. Im Rahmen der sehr gut besuchten Eröffnung konnte eingangs die außerordentliche Raumwirkung des alten Gebäudes bestaunt werden. Zusammen mit Licht und Kunstwerken wird hier eine stimmungsvolle Atmosphäre geschaffen, die sich für die Ausstellung von Kunst besonders eignet. Zur Begrüßung spielte die Bläserklasse aus den Klassen 5, 6 und 7 drei Stücke ihres neuen Programms unter der Leitung von Herwig Schmücker. Auch der Schulchor unter der Leitung von Gerd Schiebl trug zwei neu einstudierte Kanones zum musikalischen Rahmenprogramm bei. Konrektor Michael Brauer erklärte den Gästen das Konzept der „Galerie in der Schule“, die zum dritten Mal in der EvB stattfindet. Zu jedem Jahresanfang wird eine Ausstellung eröffnet, die im Wechsel die Arbeiten regionaler Künstler und Schülerarbeiten zeigt. So entsteht eine Auseinandersetzung und Kooperation der Schüler (und Lehrer) mit der lokalen Kunstszene, was mit dem Anspruch der Schule einhergeht, gerade den musisch-ästhetischen Bereich besonders zu fördern.

In seiner Laudatio zur Ausstellung hob Dieter Schneider, der auch Mitglied der Künstlervereinigung ist, hervor, dass man durch den Titel der Ausstellung „Augen auf“ und durch die dazugehörigen ausgestellten Werke Hinweise und Anregungen erhalten soll, mehr wahrzunehmen, auch Besonderheiten, Details, Farben und Formen. Er erklärte, dass Waltraud Mechsner-Spangenberg auf ihren Städtereisen die Besonderheiten der Orte ergründen und in ihren Architekturgemälden und –collagen betonen möchte. Elisabeth Sabo legt den Hauptaspekt ihrer plastischen Arbeiten aus verschiedensten Materialien auf den Umgang des Menschen mit der Umwelt: die Themen Plastik, Baumsterben, Facebook, Krieg und Frieden spiegeln sich in ihren Arbeiten wieder.

Ein besonderes Highlight lieferte noch der Auftritt des Trios „String-Tango“ mit der Tanzeinlage des professionellen Tanzpaares Tobias Stoyanov und Maren Detleffsen von der Tanzschule Seidel. Die Kooperation mit der Tanzschule ist auch im Angebot der Emil-v.-Behring-Schule fest verankert, es findet seit drei Jahren Tanzunterricht in Klasse 10 über das gesamte Schuljahr hin statt, was von den Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen wird.Bevor die Besucher im Anschluss noch bei Sekt und Häppchen die Gelegenheit hatten, die Kunstwerke in Ruhe aus der Nähe zu betrachten und mit den Künstlerinnen ins Gespräch zu kommen, bedankte sich Schulleiter Klaus Schäfer noch bei allen Beteiligten. Kunstinteressierte können die Ausstellung noch bis zum 14. Februar besuchen, wo im Rahmen des Tages der Offenen Tür an der EvB die Finissage stattfindet. Im nächsten Jahr wird es wieder eine Ausstellung von Schülerarbeiten geben, die im Kunstunterricht erstellt werden und auf die man gespannt sein kann.

 

 

Text: Gerlinde Mitschke

Fotos: Petra Cardillo, Lukas Brauer

Mehr Bilder von der Verinissage gibt es in der Galerie...

 

 

Die Zauberflöte zu Besuch in der Grundschule der EvB

IMG 20191215 WA0015Die Kinderoper aus Mannheim war mit dem Stück Papageno und die Zauberflöte bei uns im Turnergarten. Die ganze Grundschule und drei fünfte Klassen waren dabei. In der Oper ging es darum, dass der Prinz Tamino die Prinzessin Tamina befreien wollte. Sie war von Sarastro entführt worden. Um sie zu befreien, musste Tamino Prüfungen bestehen und die bestanden darin, dass Tamino durch Feuer und Wasser gehen musste und er durfte nicht sprechen.

Am Ende durften alle Kinder, die wollten, auf dem roten Thron sitzen. Es war toll!

Nuri, 2. Klasse

Die Kinderoper aus Mannheim ist zu uns in die EvB gekommen, um uns die Oper namens Zauberflöte vorzuführen. Die Oper handelt von einem Prinz namens Tamino, der sich in die Prinzessin Tamina verliebt hat. Die wurde von Sarastro entführt. Deshalb versucht Tamino mit Hilfe des Vogelfängers Papageno die Prinzessin aus dem Tempel von Sarastro zu befreien. Tamino hatte nämlich ein Bild von Tamina gesehen. Seitdem er dieses Bild gesehehn hat, hat er sich unsterblich in sie verliebt. Die beiden konnten Tamina nur deshalb befreien, weil Papageno ein magisches Glockenspiel hatte und Tamino eine magische Flöte. Tamino bekam Tamina, weil er die Prüfungen, die Sarastro ihm gestellt hatte, bestehen konnten. Die Prüfungen waren, dass sie durch Feuer und Wasser gehen mussten.

Simon M., 2. Klasse

Bei uns war die Tournee-Oper Mannheim am 26.11.2019 mit Papageno und die Zauberflöte zu Gast. Sogar Kinder durften mitspielen. Das Stück war im Turnergarten. Ich würde mich freuen, wenn noch mal so ein Theater zu uns kommen würde. Die Kostüme waren lustig und sie hatten einen guten Hintergrund mitgebracht.

Arno, 2. Klasse

Wir waren oben im Turnergarten und haben uns das Stück Papageno und die Zauberflöte angeguckt. Es war sehr schön. Es haben sogar ein paar Kinder aus der Grundschule mitgemacht. Die Schauspieler, die das Stück vorgeführt haben, haben ständig die Rollen gewechselt. Sie mussten die Rollen wechseln, weil sie ja nur zwei Leute waren.

Tom, 2. Klasse

Wir waren bei der Kinderoper und die kamen aus Mannheim. Das war am 26.11.2019. Das Stück handelt von einer lieben Prinzessin Tamina, die von dem bösen Sarastro entführt wurde. Der Vogelfänger Papageno und der Prinz Tamino haben versucht, sie zu befreien. Aber der düstere Monostatos bewachte die Prinzessin. Deswegen mussten sie eine Prüfung bestehen und danach haben Tamina und Tamino sich verliebt.

Simon H., 2, Klasse

Mehr Bilder vom Besuch der Zauberflöte gibt es in der Galerie...

 

 

 

Weihnachtsfeier in der Pfarrkirche 2019

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Mehr Bilder von der Weihnachtsfeier gibt es in der Galerie...

 

 

 

 

Weihnachtskonzert der Mittelstufe 2019

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Mehr Bilder vom Weihnachtskonzert der Mittelstufe gibt es in der Galerie...

 

 

 

 

 

Rekord im WP-Kurs Robotik

Rekord Robotik

 

Patrick Rohmeyer und Niklas Bretting-Moppils halten mit ihrem "Dragstar" den Rekord für das schnellste Rennauto. Ihr "Dragstar" schafft die 5 Meter in der Zeit von 3,66 s. Die Idee war, mit einer ausgeklügelten Zahnradübesetzung zu arbeiten. Um den Rollwiderstand zu reduzieren wurden vorne kleine und hinten große Reifen montiert.

Patrick und Niklas wünschen ihren Konkurenten viel Erfolg bei der Konstruktion eines schnelleren Fahrzeugs...

 

Patrick und Niklas

 

 

 

 

Weihnachtskonzert der Grundschule 2019

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Mehr Bilder vom Konzert gibt es in der Galerie...

 

 

 

Das Nachmittagsangebot im 2. Halbjahr des Schuljahres 19/20

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Hier geht's zum Nachmittagsangebot im 2. Halbjahr 19/20...

 

 

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© M. Brauer