Schüler engagieren sich bei Weihnachtsmärkten
Jedes Jahr in der Weihnachtszeit herrscht in den AGs der EvB rege Betriebsamkeit. Es gilt Gegenstände herzustellen, die an den Weihnachtsmärkten in Großseelheim und an der E-Kirche, zum Verkauf angeboten werden können. Die Beteiligung an den Weihnachtsmärkten hat schon eine lange Tradition und gehört zum festen Bestandteil des weihnachtlichen Treibens kurz vor den Winterferien. Besonders für die Schülerfirma und den Glasdesign-Kurs bieten die Weihnachtsmärkte eine gute Gelegenheit, die gefertigten Produkte anbieten zu können.

In der Klasse 7a wurden Knobespiele aus Holz hergestellt, die Schülerfirma fertigte Dekoratives mit den CNC-Fräsen und beschriftete nach Kundenwunsch Kulis mit dem LASER-Fräser. Die 3D-Druck-AG führte die Funktion des 3D-Druckers vor. Rund um die Uhr wurden die beiden Stände von Schülerinnen und Schülern der EvB in ihren weißen EvB-Pullis betreut.
Fröhliche Weihnachten!


M. Brauer
Volles Haus in der lutherischen Pfarrkirche St. Marien
Bereits zum zweiten Mal feierte die EvB das Ende der Unterrichtszeit vor den Weihnachtsferien mit einem Gottesdienst in der nahegelegenen Pfarrkirche. Nach der ersten Stunde pilgerte ein langer Schülerstrom hinüber in die Pfarrkirche und wurde dort zum Beginn der Feier durch die Klänge der großen Orgel festlich begrüßt. Prof. Martin Weyer nutzte die Gelegenheit und spielte den jugendlichen Kirchenbesuchern zum Eingang die bekannte D-Moll Tokkata von Bach vor.

Nach der Begrüßung durch den Hausherrn Pfr. Ulrich Biskamp und einem gemeinsamen Lied, trugen die Bläserklassen unter Leitung von Herwig Schmücker weihnachtliche Arrangements vor und freuten sich darüber, wie gut es in der tollen Akustik der Pfarrkirche klingt.
Pfarrer Biskamp leitete durch die Erzählung des Märchens von den drei Bäumen über zur Aufführung der Chorklassen. Unter Leitung von Gerd Schiebl hatten die Sängerinnen und Sänger die gleichnamige Jugendkantate des Gießener Komponisten Georg Bertram einstudiert. Musikalisch begleitet wurde die Aufführung durch Johannes Becker am Flügel und Dr. Justus Noll, Klarinette.
Die Klasse 7a hatte sich gemeinsam mit Ihrer Religionslehrerin Nadine Bäcker auf das gemeinsame Gebet vorbereitet und sprach zusammen mit der großen Schulgemeinde das Vaterunser, an das sich ein Segenswort von Pfr. Biskamp anschloss.
Traditionell endete der Weihnachtsgottesdienst mit „O, du fröhliche...“ und natürlich noch der Fuge aus Bachs D-Moll Tokkata.
Schulleiter Helmut Range wünschte allen Schülerinnen und Schülern, sowie allen Gästen, eine besinnliches Weihnachtsfest, einen Guten Rutsch ins neue Jahr und natürlich schöne Ferien.
M. Brauer



Richard Wagner und Jaroslaw Iwaszkiewicz

Weihnachtlicher Besuch in der Pfarrkiche 2012
Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand in der Lutherischen Pfarrkirche ein Weihnachtsgottesdienst der EvB statt. 13 Klassen mit über 300 Teilnehmern waren der Einladung gefolgt. Gestaltet wurde der Gottesdienst gemeinsam von den Fachbereichen Religion, Musik und Pfarrer Ulrich Biskamp.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein Anspiel des Religions
kurses 7 unter der Leitung von Sabine Karbus. Das Stück setzte sich kritisch mit dem hektischen Treiben rund um die Weihnachtszeit auseinander, in dem die eigentliche Weihnachtsbotschaft schnell in den Hintergrund tritt. In seiner kurzen Ansprache griff Pfarrer Biskamp das Thema auf und erinnerte an den schlichten und eher stillen Ursprung unseres Weihnachtsfestes in Bethlehem mit Stall und Krippe.
Unter der Leitung von Herwig Schmücker spielten die Bläserklassen der Jahrgänge 5 – 7 Weihnachtslieder und der Schulchor sang unter der Leitung von Gerd Schiebl einen kurzen Ausschnitt des Weihnachtskonzertes vom Vortage, in dem Stücke des Bachschen Weihnachtsoratorium aufgeführt worden waren. Eingerahmt wurde der Gottesdienst durch Orgelmusik, vorgetragen von Prof. Dr. Martin Weyer, der die singende Schulgemeinde mit satten Registern bei den ausgewählten Weihnachtsliedern unterstützte.
Pfarrer Biskamp freute sich über den Besuch der Schule in der Pfarrkirche und wies darauf hin, dass mit dieser gemeinsamen Veranstaltung zum Weihnachtsfest eine alte Tradition wiederbelebt wurde. Schulleiter Helmut Range verabschiedete alle Teilnehmer und wünschte allen frohe Weihnachten und schöne Ferien.
M. Brauer
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Emil-von-Behring-Schule bekommt Besuch aus Japan
Drei Studentinnen aus der japanischen Großstadt Hiroshima besuchten in der Zeit vom 20. August bis zum 1. September Marburg. Gastgeber war die Emil-von-Behring-Schule, die seit 2011 Kontakt zur Shudo-Universität in Hirsohima unterhält.
Damals besuchte der Kassler Künstler Dr. Stefan Mitzlaff, Maler und Soziologe, gemeinsam mit Prof. Yoshimi Morishima (Shudo Universität, Hiroshima, Deutsch und Geschichte) die EvB und zusammen mit interessierten Lehrerinnen und Lehrern wurde eine Projektwoche mit dem Thema „Geschichte und Geschichten“ konzipiert. Im Rahmen dieser Projektwoche setzten sich die Schülerinnen und Schüler der EvB in ihren Projekten teils mit der familiären und teils mit der deutschen Vergangenheit auseinander und bereiteten eine Ausstellung vor, in der ihre Recherchen Mitschülern, Eltern und der interessierten Öffentlichkeit präsentiert wurden.
Einige ausgewählte Arbeiten werden nun für eine Wanderausstellung in Japan vorbereitet, um sie dort in mehreren Großstädten zu präsentieren. Die Auseinandersetzung mit der persönlichen Vergangenheit und der Geschichte des eigenen Landes ist in Japan ein wichtiges Thema. Die Beispiele aus einer deutschen Schule können dort also Anregungen und Impulse zur Weiterarbeit geben.
Prof. Morishima arbeitet an der Shudo Universität nicht nur im Bereich der Lehrerausbildung, sondern unterrichtet auch das Fach Deutsch und Geschichte. Regelmäßig organisiert er Auslandsaufenthalte für seine Studentinnen und Studenten in Deutschland.
Im Jahr 2011 besuchte er im Rahmen des Projektes an der EvB Marburg und fand Gefallen an dem romantischen kleinen Städtchen mit seinen Fachwerkhäusern und dem Schloss.
Gerne war die EvB bereit, für studentische Besucher aus Hiroshima ein Quartier zu besorgen und ein Besuchsprogramm zu organisieren.
Da eine der Studentinnen an Zerebraler Parese leidet und sich mit dem Rollstuhl fortbewegt, bot sich die Unterbringung von Nayuta Yamato, Ai Natida und Natsumi Nasu im nur 200 m von der EvB entfernten Konrad-Biesalski-Haus der Uni Marburg an. Das Biesalski-Haus in Marburg ist ein in Deutschland einmaliges Studentenwohnheim, das Studentinnen und Studenten mit körperlichen Behinderungen eine adäquate Unterbringung mit zusätzlicher Unterstützung durch Pflegepersonal ermöglicht. Das unbürokratische und von Hilfsbereitschaft geprägte Engagement der Wohnheimverwaltung und des Personals des Biesalski-Hauses waren für Gäste und Gastgeber ein ganz wesentlicher Beitrag zu einem gelungenen und für alle angenehmen Ablauf des Besuches.
Das umfangreiche Besuchsprogramm für die drei Studentinnen sah am ersten Tag eine Stadtführung vor. Diese wurde von der Stadtführerin Frau Haas durchgeführt, die die Mediathek der EvB im ehemaligen Turnergarten leitet und gerne dazu bereit war. Frau Noriko Iijima– ihre beiden Töchter hatten die Grundschule in der EvB besucht – half beim Übersetzen und verbrachte viel Zeit mit den drei Studentinnen. Frau Iijima war während des Besuchs ständig gefragt, und ihr Telefon stand in den zehn Tagen nicht still: Ständig gab es etwas zu besprechen und zu verabreden. Ohne ihre Zweisprachigkeit wäre all das kaum zu bewältigen gewesen!
Auch das eine oder andere Abenteuer galt es für Frau Iijima und die japanischen Studentinnen zu bestehen. Etwa den Besuch des Botanischen Gartens am späten Nachmittag, verbunden mit dem Problem, wie man nach Schließung des Haupteingangs mit einem Rollstuhl durch die für späte Besucher vorgesehene enge Drehtür wieder heraus kommt ...
Das Rollstuhlfahren in Marburg erwies sich grundsätzlich als Herausforderung. Der leichte Rollstuhl, der aus Japan mitgebracht worden und auf dem Flug günstig und leicht zu handhaben gewesen war, versagte auf Marburgs Kopfsteinpflaster völlig. Erst ein vom hilfsbereiten Sanitätshaus Kaphingst günstig zur Verfügung gestellter Rollstuhl mit großen Rädern und elektrischer Schiebehilfe machte es möglich, die Unebenheiten und starken Steigungen der Stadt zu bewältigen.
Nachdem die Unterbringung organisiert und die Mobilität gesichert war, stand dem eigentlichen Besuchsprogramm nichts mehr im Wege. Der Zeitpunkt für den Besuch war günstig gewählt und Marburg zeigte sich bei bestem Sommerwetter von seiner touristisch attraktiven Seite. Neben dem Mittelaltermarkt gab es das Weidenhäuser Höfefest, den Biergarten auf dem Kirchplatz der Pfarrkirche mit selbstgebrautem Bier, das von den Studentinnen mit großer Neugier, aber auch vorsichtiger Scheu probiert wurde, und die tolle Aussicht auf Marburg vom Wilhelmsturm bei Spiegels-Lust. Ein Gottesdienstbesuch in der ehrwürdigen Pfarrkirche und die gelungene Premiere der „Dreigroschenoper“ im Theater rundeten das Besuchsprogramm ab.
Die Schülerinnen und Schüler der EvB zeigten sich sehr aufgeschlossen und halfen, wo es ging, um den Rollstuhl auf dem steilen Gelände der Schule sicher zu bewegen. Die häufig von den Japanerinnen in der Cafeteria eingenommen Mahlzeiten gerieten schnell zu Autogrammstunden, besonders als es sich herumsprach, dass man dort seinen Namen in dekorative japanische Schriftzeichen übersetzt bekam.
Die zunächst von einigen Lehrerinnen und Lehrern gezeigte Skepsis aufgrund der schwierigen Kommunikation, wurde von den Schülerinnen und Schülern tatkräftig ignoriert, und es zeigte sich, dass hier mutiges Gestikulieren verbunden mit den in japanischen Filmproduktionen erworbenen Wortfetzen hilfreicher waren, als makellos deklamiertes Englisch.
Die drei Besucherinnen vom anderen Ende des Kontinents waren nicht mit leeren Händen gekommen. Im Zentrum ihres Besuchs an der EvB stand ein Theaterstück, das sie als Beitrag für die Documenta 13 in Kassel vorbereitet hatten und das sich mit der japanischen Tsunami-Katastrophe 2011 und dem damit verbundenen Kollaps der Atommeiler in Fukushima beschäftigte. Als besonders mutig muss seitens der Studentinnen angesehen werden, dass sie in ihrem Stück eine Brücke schlugen von den Atombombenabwürfen 1945 zur Katastrophe, die 2011 in Fukushima begann und noch lange nicht überwunden ist.
Damit dieses Stück auch in der EvB angemessen gespielt werden konnte, wurde die Bühne des Turnergartens nach den Vorstellungen der Studentinnen - Frau Iijima übersetzte engangiert zwischen Japanisch, Englisch und Deutsch hin und her - umgebaut und nach einigen Proben konnte das japanische Stück für die Schülerinnen und Schülern der EvB zur Aufführung gebracht werden. Nach 4 vollbesetzten Vorstellungen hatten fast alle Schülerinnen und Schüler, sowie die Lehrer der EvB das Stück gesehen. Alle zeigten sich beeindruckt. Das etwa 30-minütige Schauspiel verzichtete weitgehend auf gesprochene Dialoge und setzte auf das engagierte Spiel der Studentinnen in Kombination mit einer ausgeklügelten Videopräsentation. Besonders die Art und Weise, wie die im Rollstuhl sitzende Nayuta Yamato ins Spiel eingebunden war, machte starken Eindruck und trug mit dazu bei, dass die Zuschauer den Aufführungen stets gespannt und mit atemloser Stille folgten. Die Theatergruppe „Darstellendes Spiel“ unter der Leitung von Frau Busch half hinter den Kulissen beim Wechseln der Kostüme. Außerdem sorgten sie mit dafür, dass Nayuta Yamato mit dem Rollstuhl auf der Bühne immer an der richtigen Stelle stehen konnte. Besonders für die Theatergruppe der EvB war es ein eindrückliches Erlebnis zu beobachten, mit welcher Präzision und Genauigkeit die drei Japanerinnen arbeiteten, damit in den Vorführungen alles souverän und wie selbstverständlich erschien.
Am 1. September verließen die drei Studentinnen Marburg in Richtung Kassel, um sich dort neben Dr. Stefan Mitzlaff und Prof. Yoshimi Morishima mit weiteren Studenten aus Japan zu treffen und gemeinsam mit dem Kassler Musiker und Komponisten Ulli Götte ihr Stück im Rahmen eines Konzerts an mehreren Abenden anlässlich der Documenta zu spielen.
Zurück bleiben bei Schülern und Lehrern der EvB viele neu gewonnene Eindrücke und die Lust auf weitere gemeinsame Projekte und Vorhaben mit der Shudo Universität in Hiroshima und Dr. Stefan Mitzlaff aus Kassel.
M. Brauer
Mehr Bilder vom Besuch gibt es in der Galerie...
Vortragsveranstaltung zum Venustransit 2012
Am Abend des 5. Juni 2012 fand im gut besuchten Turnergarten der Emil-von-Behring-Schule eine Veranstaltung mit dem Titel
„Die Schwarze Venus – oder wie man die Größe des Universums ermittelte“
statt.

Die Big Band "Mönhatten" im Turnergarten. Foto: Isacc Matysza
Eingeladen hatten der Fachbereich Physik der EvB. Anlässlich des äußerst seltenen Venustransits - die Venus wandert am Morgen des 6. Juni genau zwischen Sonne und Erde hindurch – wurde ein abwechslungsreiches Programm aus Experimenten, Vortrag und Musik geboten.
Im Zentrum der Veranstaltung stand der oben genannte Vortrag, den Priv. Doz. Dr. Andreas Schrimpf (Uni Marburg) hielt.

Der Venustransit vom Marburger Frauenberg aus gesehen. Foto: M. Brauer
Dido und Aeneas im Regionalfernsehen
Einen Bericht über das Opernprojekt "Dido und Aeneas" finden Sie bei "YouTube", wenn Sie auf das folgende Foto klicken...
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Aktuelle Beiträge
Die EvB wünscht allen schöne Sommerferien!

1. Schultag nach den Sommerferien: Montag, 10. August 2026
8.00 Uhr: Vollversammlung der Jahrgänge 6 - 10 in der Turnhalle
Einschulung der neuen Klassen 5: 14.00 Uhr in der Turnhalle
Einschulung der neuen 1. Klasse: Dienstag, 11. August, 10.00 Uhr im Turnergarten/Mediathek
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Entlassungen 2025/26
Kl. 10aR, Klassenlehrerin: Sarah Althaus
Lilith Bernhardt, Nils Anton Bölinger, Linda-Friederike Conrad, Berk Mustafacan Depboylu, Lina Elisabeth Heuer, Erik Huttenhuis op Bevers, Isabell Jacob, Michael Jugas, Finn Klee, Kyrylo Koblov, Lina Sophie Koch, Cady Marie Kreuser, Lenny Finn Lerch, Anna Marie Orynczak, A. Ö., Leonie Rein, K. S., Karina Samojlov, Joshua Schmitt, Viktoriia Shaulska, Tim Luca Weber.
Kl. 10bR, Klassenlehrer: Stefan Rautenberg
Jamshid Asghar Sary, Greta Christoph, Marlene Dierich, Lara Dingeldein, Viana Fazelzadeh Habibabadi, Louisa-Elisabet Freiin Schenck zu Schweinsberg, Lea Annelie Görgl, Amelie Hirschberg, Sarah-Sophie Hohenhaus, Ali Ilah Rachi, Nikita Jugas, Michal Kabaru, S. K., Nazar Kulakevych, Q. O., T. P., Michelle Reinhardt, Muayid Shartah, Thanmai Tunkoju, Alisa Vostrykova, Vladyslava Vysotska, Maximilian Walter, Niklas Walther, Miran Haci Yildiz.
Kl. 10cR, Klassenlehrer: Medja Basak
Nathaniel Boger, Malena Bucinskaite, Tim Luca Diel, Diana Dunaitseva, Bastian Franz Graf, Hania Hakimi, Keanu Keßler, Sheney Kollmann, Mara Ruth Marion Lessing, Anastasiia Muriy, Constantin Paul, Linn Marit Peglow, Jennifer Celeste Pichinot, Constantin-Dominic Popovici, M. M. R., Robin Schneider, Antonia Sophie Stark, Emirhan Toker, David Tomusjak.
Kl. 9aH, Klassenlehrer: Philipp Becker
Eman Yassin Abdalla Abdalla, Anosha Ahmadi, Mustafa Alabed Alhamidi, Fayez Alhaj, Yaseen Alhapel, Hosnav Aslan, Magomed-Salakh Bairakov, Anatoliij Basenko, Maysam Gholami, Abdullah Saffah, Mia Schmidt, Leonie Sophie Sommer, Ajdin Tahirovic, Alessio Tasch, Maurice Wiegand.
Kl. 9bH, Klassenlehrer: Axel Herbst
Sham Al Ahmad, Ghfran Alobid, Alya Baban, Abdul Sabur Burhani, David Byiresh, Finia Dameron, Luca Dameron, Samvel Grigoryan, Mansura Hosseini, Elyas Fazil Jauher, Paul Lowski, Ward Lutfallah, Nico Petros-Babajanian, Felix Riemer, Alina Zgoll.
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Bilder von der Verabschiedung der Klasse 4 von Frau Blaufuß
Weitere Bilder von der Verabschiedung gibt es hier...
Schülerinnen und Schüler der Emil-von-Behring-Schule erhalten Urkunden für ehrenamtliches Engagement
Große Anerkennung erhielten acht Schülerinnen und Schüler der Emil-von-Behring-Schule für ihr freiwilliges ehrenamtliches Engagement. Konrektor Herr Schiebl und Frau Goldberg, Leiterin des Sozialpraktikums, würdigten ihren Einsatz mit einer feierlichen Urkundenübergabe.
Seit vielen Jahren bietet die Emil-von-Behring-Schule den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 7 in Zusammenarbeit mit der Freiwilligenagentur Marburg-Biedenkopf die Möglichkeit, an einem freiwilligen sozialen Praktikum teilzunehmen. Über einen Zeitraum von sechs Monaten engagieren sich die Jugendlichen einmal pro Woche in sozialen Einrichtungen. Zu den Einsatzorten gehören unter anderem Kindertagesstätten, Einrichtungen der Altenhilfe, die Marburger Tafel oder der Eine-Welt-Laden. Auch bereits bestehendes ehrenamtliches Engagement, beispielsweise bei der Feuerwehr oder in kirchlichen Gruppen, kann im Rahmen des Projekts anerkannt werden.
Während ihres Praktikums werden die Teilnehmenden Frau Goldberg sowie der Freiwilligenagentur begleitet. Sie stehen den Schülerinnen und Schülern bei Fragen zur Seite und besuchen sie regelmäßig an ihren Einsatzorten.
Zum Abschluss des Praktikums fand in der Mediathek der Schule eine kleine Feierstunde statt. Gemeinsam überreichten Herr Schiebl und Frau Goldberg den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre Urkunden. Das ehrenamtliche Engagement wird nicht nur mit dieser Auszeichnung gewürdigt, sondern auch im Zeugnis vermerkt.
Eine Präsentation mit Eindrücken aus den verschiedenen Einsatzstellen gab den anwesenden Eltern sowie den Vertreterinnen und Vertretern der Einrichtungen einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten der Jugendlichen. Anschließend berichteten die Schülerinnen und Schüler selbst von ihren Erfahrungen und stellten ihre Einsatzorte vor. Auch die Vertreterinnen und Vertreter der Einrichtungen hoben die Zuverlässigkeit, den Einsatz und die Offenheit der Jugendlichen hervor und betonten den hohen Wert des sozialen Praktikums.
Die Emil-von-Behring-Schule bedankt sich bei allen beteiligten Einrichtungen für die gute Zusammenarbeit und freut sich darauf, auch im kommenden Schuljahr wieder vielen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu bieten, wertvolle Erfahrungen im Ehrenamt zu sammeln.
Grundschüler nehmen an Leichtathletikfest in Kirchhain teil.
Einige Kinder unserer vierten Klasse nahmen sehr erfolgreich am diesjährigen Leichtathletikfest der Grundschulen in Kirchhain teil. Hochmotiviert und mit großer Einsatzbereitschaft meisterten sie gemeinsam fünf verschiedene Disziplinen. Am Ende wurden sie für ihre Anstrengungen und ihren tollen Teamgeist belohnt und konnten stolz und überglücklich mit einem Sieg nach Hause fahren.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung! Wir sind sehr stolz auf euch!
Ina Schröder
Bundesjugendspiele 2026
Obwohl Regenwetter vorausgesagt war, entschied sich das Sportlehrerteam für die Durchführung der Bundesjugendspiele. Nachdem das Stadion am Morgen zunächst noch feucht und der Himmel bedrohlich bewölkt gewesen war, besserte sich das Wetter jedoch sehr schnell. Bereits am späten Vormittag kam sogar die Sonne heraus, und es wurde sommerlich warm.
Nach einer kurzen Begrüßung um kurz nach acht Uhr durch das Fachbereichsleiterduo Frau Goldberg und Herrn Gawlina gemeinsam mit Schulleiter Herrn Simon begannen die gut vorbereiteten Wettkämpfe. Alle Klassen absolvierten Weitwurf, Weitsprung und eine Kurzstrecke. Damit in den Pausen zwischen diesen Pflichtdisziplinen keine Langeweile aufkam, hatte der Fachbereich Sport zahlreiche weitere Stationen vorbereitet, die die Klassen nacheinander besuchten: Fußball, Basketball, Frisbee und Volleyball. Selbst die Pausen, die jeder Klasse zustanden, waren im individuellen Wettkampfplan zeitlich genau berücksichtigt.
Für die Verpflegung sorgte die Catering-AG der EvB unter der bewährten Leitung von Frau Debus und Herrn Herbst. Glücklicherweise kam es bei den Wettkämpfen zu keinen größeren Verletzungen. Für den Ernstfall stand das Sanitätsteam von Herrn Rautenberg bereit und war erfreut, dass es über die Versorgung kleinerer Blessuren hinaus nicht tätig werden musste.
Insgesamt war es ein gelungener Tag, den der Fachbereich Sport für die Schülerinnen und Schüler sorgfältig geplant und gelungen durchgeführt hat.
Bilder von den Bundesjugendspielen...
M. Brauer
An der EvB wird der Sonnenofen angeworfen...
In Zeiten knapper und teurer Energie liefert der schuleigene Sonnenofen der EvB einen eindrucksvollen Hinweis darauf, dass uns die größte Energiequelle an jedem Sonnentag kostenlos zur Verfügung steht.
Davon konnten sich die Schülerinnen und Schüler der EvB selbst überzeugen, als zum Abschluss der Lerneinheit Optik der Sonnenofen aus dem Keller geholt wurde. Innerhalb kurzer Zeit garten die Würstchen im Brennpunkt des großen Hohlspiegels und wurden anschließend samt Brötchen, Ketchup und Röstzwiebeln heißhungrig verzehrt.
Beim Einsatz des Sonnenofens stellt sich die sonst häufig gehörte Frage „Wofür müssen wir das wissen?“ gar nicht erst – hier wird Physik im wahrsten Sinne des Wortes mit allen Sinnen erfahrbar.
M. Brauer

























